Deutschland - das schizophrene Land

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07 Aug. 2016 07:43 #11119 von berlinersalon

und die extraterrestrisch verursachten Katastrophen

große Flut am Gelben Fluss

hier noch ein hinweis für ein gelingen deine traumreisen

elbflut juni 2013

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07 Aug. 2016 09:49 #11120 von Tuisto
A bisserl was zum Nachdenken für Traumdenker:
Spricht in 4000 Jahren noch jemand von der von der Elbflut 2013?
Schon heute interessiert es keinen mehr!

Oder wie wäre es mit "Broken Dreams" von Phil Manzanera?
Gut zum runterkommen oder draufkommen!

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07 Aug. 2016 11:17 #11121 von berlinersalon

Spricht in 4000 Jahren noch jemand von der von der Elbflut 2013?

kommt ganz darauf an was mit deutschland / europa passiert
& wenn die venus in bruchsal mal wieder eine vollbremsung hinlegt
werden meine fotos voll einschlagen
da bin ich mir sicher

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06 Sep. 2016 20:15 #11123 von Basileus
@Ingwer:
"Demokratie hat es nie gegeben!"

Demokratie als "Volksherrschaft" zum Glück noch nicht so oft.

UND DAS IST AUCH GUT SO!

In Deutschland hat das (im Herzen totalitäre "Volk") 1933 die Volksherrschaft erlangt.

Nie wieder!

Deswegen gibt es auch in Deutschland ein Grundgesetz und keine Verfassung,
und das deutsche Volk ist fremdbestimmt.

UND DAS IST AUCH GUT SO!

Demokratie ist für mich (frei nach Popper) die Regierungsform,
bei der die politisch Herrschenden friedlich abgewählt
und durch andere durch die Bevölkerung gewählte Politiker ersetzt werden können.
Nicht mehr und nicht weniger.

Volk = die ca. zwei Drittel der Bevölkerung eines europäischen, amerikanischen oder ostasiatischen Landes,
die weder Maschinen erfinden,
noch sie reparieren,
sondern (wenn es hochkommt) sie allenfalls bedienen können.

(Anlehnung an ein Zitat eines von mir hier auch schon zitierten wichtigen,
wenn auch heute "vom Volk" ignorierten Wissenschaftlers)

Weiß Ingwer denn eigentlich (als doch offensichtlich gebildeter Mann),
was das deutsche "Volk" für eine abartige Subkultur hat?
(In der Öffentlichkeit wird ja nur "das Volk der Dichter und Denker" wahrgenommen,
das aber mit der nicht öffentlichen, da nicht in der Presse oder anderen Medien präsenten,
Subkultur des deutschen "Volkes" nichts zu tun hat)

"Zusatz: Wenn ich im Ausland unterwegs bin, dann bin ich selbst Ausländer und kann die Feindseligkeiten
gegen Deutsche selbst erleben!

An der französischen Kanalküste reicht es oft schon, wenn die Bewohner den deutschen Akzent in der Sprache heraushören, um sich abzuwenden.
In den Familien der Resistance wird dies Einstellung oft von Generation zu Generation weitergegeben.

Also: Wer ist nun rechts oder ausländerfeindlich?"


Die Ursachen für die beschriebenen Erlebnisse dürften bekannt und nachvollziehbar sein.
In Amerika und Asien (die islamischen Staaten mal ausgenommen) habe ich so etwas nie erlebt.
Fremde sind dort willkommen.
Es herrscht eine positive Grundeinstellung gegenüber Fremden.

Fremdenfeindlichkeit beginnt da, wen es keine rational nachvollziehbaren Ursachen gibt.

Z.B. beim noch Ende der 1980er Jahre (oder auch noch in den 1990ern?)
im Westen Deutschlands beliebten wochenendlichen "Türken aufklatschen" der deutschen Jugend.
(vergleichbar mit ähnlichen Aktionen im Osten nach der Wende gegen Farbige, Schwule
oder was auch immer das im Herzen rechtsradikale deutsche Volk sich als Opfer aussucht)

Heutzutage ist das im Westen nicht mehr üblich
(und die deutschen Männer suchen sich andere Opfer, vor allem andere deutsche,
und das ganze wird möglichst geheim gehalten. Die Vernetzung durch Mobiltelefone macht es noch leicher).

Der einzige Grund dafür ist, dass es heute einfach zu viele Türken in Deutschland gibt und man es daher nicht mehr wagt.

Auch die deutschen Spätaussiedler aus Russland taugen nicht als Opfer, da sich die deutschen Weicheier nicht mit der Russenmafia anlegen wollen.

Die vielen Araber scheiden als Opfer auch aus. Es sind zu viele, die zudem mit exzessiver Gewalt überhaupt kein Problem haben - bis zum Tod.

Dasselbe trifft auf Einwanderer aus Ex-Jugoslawien zu - die haben auch reale Kriegserfahrung.
Da kann der biedere deutsche 0815-Türkenaufklatscher einfach nicht mithalten.

DAS SIND DIE GRÜNDE(!!!), warum die Deutschen in den alten Bundesländern
keine Migranten mehr zum Spaß verprügeln und zu Tode schlagen wie früher.

Im Herzen sind sie rechtsradikal geblieben.

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07 Sep. 2016 08:23 - 07 Sep. 2016 08:30 #11124 von berlinersalon

Im Herzen sind sie rechtsradikal geblieben

& was hat sich - ja wo eigentlich - in ihnen angesammelt,
außer propagandistische textbausteine. zumindest scheint mir. daß eine hintergrundbefreite umerziehung stattgefunden hat.

ach aus welchem volk kommen eigentlich diese maschinenbauer

bäuerliche kultur - halber kopf

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07 Sep. 2016 09:21 - 07 Sep. 2016 09:23 #11125 von Ingwer
@Basileus,

In Deutschland hat das (im Herzen totalitäre "Volk") 1933 die Volksherrschaft erlangt.

Das ist einfach nicht richtig.
In Deutschland gab es nie eine Volksherrschaft. Höchstens eine Volksverdummung!

Nie wieder!

Kennen Sie jemanden, der das Ganze noch einmal haben möchte? Ich jedenfalls nicht.

Demokratie ist für mich (frei nach Popper) die Regierungsform,
bei der die politisch Herrschenden friedlich abgewählt
und durch andere durch die Bevölkerung gewählte Politiker ersetzt werden können.
Nicht mehr und nicht weniger.


Sie können als gebildeter Mensch das Wort "Demokratie" noch so hin- und herwenden oder
strapazieren. Es bleibt eine leerer Worthülse oder Täuschung:
Es gab und gibt keine Demokratie!

Weiß Ingwer denn eigentlich (als doch offensichtlich gebildeter Mann),
was das deutsche "Volk" für eine abartige Subkultur hat?


Das deutsche Volk gab und gibt es nicht. Der Begriff bedeutet doch etwas
ganz anderes.
Richtiger wäre Bevölkerung oder der Begriff Einwohner in politisch gewollten Grenzen.
Deutschland hatte schon immer mehrere Kulturzonen, in sich mehrere Völker und Menschen
verschiedener Herkunft. Damals wie heute.
Was bedeutet abartig? Den Begriff gab es 1933 auch schon.

Die Ursachen für die beschriebenen Erlebnisse dürften bekannt und nachvollziehbar sein.
In Amerika und Asien (die islamischen Staaten mal ausgenommen) habe ich so etwas nie erlebt.
Fremde sind dort willkommen.
Es herrscht eine positive Grundeinstellung gegenüber Fremden


Die Ureinwohner Nordamerikas hatten die Fremden anfangs meistens auch willkommen geheissen.
Dann wurden sie von den von den "Eindringlingen" oder auch Gästen bis auf einen Bruchteil
der Indianer gnadenlos ausgemerzt!
Hatten die Indianer auch eine positive Grundeinstellung?

Kann man nur hoffen, dass sich ein ähnliches Szenario in Europa nicht noch
einmal auf einer anderen Ebene wiederholt! Die Weichen sind gestellt - so könnte vermutet werden.

Z.B. beim noch Ende der 1980er Jahre (oder auch noch in den 1990ern?)
im Westen Deutschlands beliebten wochenendlichen "Türken aufklatschen" der deutschen Jugend.
(vergleichbar mit ähnlichen Aktionen im Osten nach der Wende gegen Farbige, Schwule
oder was auch immer das im Herzen rechtsradikale deutsche Volk sich als Opfer aussucht)


Wenn man ihre Zeilen liest, dann kann man den Eindruck haben, dass für sie alle Deutsche
(sofern es diese überhaupt gibt), sinngemäss "Türkenaufklatscher" sind oder die Menschen
im Land nichts anderes zu tun haben, als Aktionen gegen Minderheiten zu starten.

Dem ist definitiv nicht so. Es ist anders als es dargestellt wird.
Sind sie Pressemitarbeiter?

Im Herzen sind sie rechtsradikal geblieben.[/quote]
Auch dies ist nicht so. Sie kennen Deutschland und seine Bewohner nicht wirklich.

@Basileus,
Man kann ja Gedanken austauschen. Nur mit starr zementierten Meinungen ist dies wenig
hilfreich.
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07 Sep. 2016 09:39 #11126 von Tuisto
Hey Basileus, was ist los mit Dir?
Stehst Du unter Drogen?
Oder unter Aufsicht irgendeines Geheimdienstes?
Selten so einen dämlichen Beitrag gelesen!

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09 Sep. 2016 17:49 - 09 Sep. 2016 17:53 #11127 von Ingwer
Noch einen Nachtrag zu meiner Antwort im vorhergehenden Beitrag:

Kann man nur hoffen, dass sich ein ähnliches Szenario in Europa nicht noch
einmal auf einer anderen Ebene wiederholt! Die Weichen sind gestellt - so könnte
vermutet werden.

Das Wort vermuten kann man streichen! Die Weichen sind gestellt!

Es wird mit Sicherheit zu einem Bürgerkrieg in Westeuropa kommen!
Anfangs werden verschiedene Lager gegen die Einheimischen kämpfen. Wenn diese dezimiert sind,
lösen sich alte Allianzen auf und man wird untereinander Krieg führen.
Muslime gegen Muslime und dunkelhäutige Menschen (Afrikaner) gegen hellhäutige Araber.
Auch osteuropäische Minderheiten werden in diese Auseinandersetzungen hineingezogen.
Es wird vermutlich viele Opfer geben. Der Mann mit der Sense hält reichlich Ernte.

Natürlich kann man sich wünschen, dass ein solches Szenario nicht eintritt.
Doch dahingehend sieht es wirklich nicht gut aus!

Schon früher haben sich Leute darüber Gedanken gemacht -
Coudenhoven-Calergi mit der Auslöschung der weissen Rasse (das Buch Paneuropa ist über 100 Jahre alt),
Gunnar Heinsohn zu Ursachen von Kriegen Hier ,
Gilles Kepel Hier

Da braut sich etwas zusammen! Die meisten Menschen sind absolut arglos.
Das erinnert an die Musik beim Untergang der Titanic! Hier
Folgende Benutzer bedankten sich: Tuisto

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24 Sep. 2016 19:17 - 24 Sep. 2016 19:21 #11139 von Basileus
Da die Belästigungen durch die Nazischweine im Ausland
nicht aufhören (erneut am 18.9.2016 am Flughafen in Bangkok),
gehe ich davon aus,
dass die Nazi Pigs
nach den beiden verlorenen Weltkriegen
nichts dazugelernt haben,
und immer noch meinen,
der ganzen Welt auf einmal
den Totalen Krieg erklären zu können.

Aber auch diesen Krieg werden die Nazi Pigs verlieren :-))

Ich werde über meine Erlebnisse der vergangenen ca. 16 Monate
(seit Beginn der Rufmordkampagne im Juni 2015)
und über meine soziologischen Erkenntnisse über das deutsche Volk
ein Buch schreiben:
"Nazi Pig Society. Die wahre Natur des Volkes der Dichter und Denker"

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24 Sep. 2016 19:36 #11142 von Ingwer
@Basileus,
Was ist mit Ihnen los?
Was haben die Leser hier im Forum mit Ihren offensichtlich gravierenden Problemen zu tun?
Ich persönlich würde Ihnen Besserung wünschen!

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