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Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen
13 Jahre 6 Monate her #7839
von Allrych
Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen wurde erstellt von Allrych
Eben hat Uwe Topper auf seiner Chronologie-Webseite einen Beitrag über einen "Zeitensprünge"-Artikel aufgeschaltet:
Offenbar ist sich das Zweigestirn Heribert Illig und Gunnar Heinsohn uneinig geworden: Während der erstere bei seinen ominösen 300 Jahren Zeitkürzung bleiben will, plädiert der letztere für eine Kürzung der abendländischen Geschichte um 600 Jahre.
Was soll diese Diskussion um die Zeitkürzungen? - Fomenko hat es vorbereitet und ich plädiere schon seit langem für diesen historischen Standpunkt:
Wir können nur bestimmen, wie weit hinab auf der Zeitschiene vor heute wir zuverlässige Inhalte und Daten haben (und allenfalls wie weit hinab wir kulturelle und historische Entwicklungen erahnen und schätzen können). - Wie ich betone, treten wir bald nach 300 Jahren vor heute in ein vollständiges historisches Dunkel ein.
In der erfundenen Vorgeschichte Epochen kürzen oder streichen zu wollen (ob 300 oder 600 Jahre), ist schierer Unfug. Es gibt keine zuverlässige Zeitangaben in der Vorgschichte. - Das wollen weder Heinsohn noch Illig wahrhaben.
www.chronologiekritik.net/
Offenbar ist sich das Zweigestirn Heribert Illig und Gunnar Heinsohn uneinig geworden: Während der erstere bei seinen ominösen 300 Jahren Zeitkürzung bleiben will, plädiert der letztere für eine Kürzung der abendländischen Geschichte um 600 Jahre.
Was soll diese Diskussion um die Zeitkürzungen? - Fomenko hat es vorbereitet und ich plädiere schon seit langem für diesen historischen Standpunkt:
Wir können nur bestimmen, wie weit hinab auf der Zeitschiene vor heute wir zuverlässige Inhalte und Daten haben (und allenfalls wie weit hinab wir kulturelle und historische Entwicklungen erahnen und schätzen können). - Wie ich betone, treten wir bald nach 300 Jahren vor heute in ein vollständiges historisches Dunkel ein.
In der erfundenen Vorgeschichte Epochen kürzen oder streichen zu wollen (ob 300 oder 600 Jahre), ist schierer Unfug. Es gibt keine zuverlässige Zeitangaben in der Vorgschichte. - Das wollen weder Heinsohn noch Illig wahrhaben.
www.chronologiekritik.net/
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13 Jahre 6 Monate her #7840
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen
Sagen wir es mal so, als Beispiel... Zeit und die Betrachtung Jener, hängt vom Umstand des Betrachters und seinem momentanen Ort ab. Ändert sich nun der Umstand des Ortes, ändert sich damit auch die Betrachtungsart. Soll heißen... wir wissen aus alten Schriften, dass ein Jahr in grauer Vorzeit 360 Tage hatte. So war zumindest die damalige Betrachtung ihrer Berechnungen. Dann wurde es aber notwendig, das Jahr mit 365,25 Tagen zu betrachten. Nun kann man aber nicht einfach den heutigen Maßstab mit 365,25 Tagen auf die damalige Zeiteinteilung anwenden. Die Frage wäre doch eher, warum war das so? Es heißt doch "Nichts ist wie es scheint, es scheint eben nur so" Nichts ist für die Ewigkeit gemacht ;o )
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13 Jahre 6 Monate her #7841
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen
Hyfrie,
Deine Kommentare sind nicht gefragt!
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13 Jahre 6 Monate her #7844
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen
Hyfrie,
Hau ab von hier!
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13 Jahre 6 Monate her #7846
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Aw: Illig & Heinsohn streiten sich um Zeitkürzungen
Tatsächlich... ;o )
"Nee lieba nich... waaa !!!"
Du stellst immer solche schöne Beiträge rein... Ohhh weh ;o )
"Nee lieba nich... waaa !!!"
Du stellst immer solche schöne Beiträge rein... Ohhh weh ;o )
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