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Der Goldschatz von Biesenbrow

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13 Jahre 10 Monate her #6977 von Kevernburger-Gemälde


Da ich in der Sonntagsbeilage der 'Thüringer Allgemeinen' (Nr.19 vom 12.Mai 2012) auf einen Artikel über den "Thüringer Goldschatz in Brandenburg" gestoßen bin, habe ich das Forum nach diesem Thema durchsucht, da mich interssieren würde, was die Meinung von Kritikern der Chronologie diesbezüglich ist.

Da ich leider nichts gefunden habe, eröffne ich dieses Thema.

Archäologie-Online: "Byzantinisches Gold in der Uckermark":
www.archaeologie-online.de/magazin/nachr...der-uckermark-19654/

Welt-Online: "Wo Flüchtlinge vor den Franken ihr Gold verloren":
www.welt.de/kultur/history/article137999...r-Gold-verloren.html

Berliner Zeitung: "Wie ein Krimi aus dem Mittelalter":
www.berliner-zeitung.de/brandenburg/spek...809312,11393610.html

Forumeintrag mit Scan eines Artikels aus der Märkischen Oderzeitung:
www.emuenzen.de/forum/goldmuenzen/68356-...nbrow-uckermark.html

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13 Jahre 10 Monate her #6978 von Allrych
Münzen, besonders Goldmünzen sind immer spektakuläre Funde. - Aber wie alt sie? Wer hat sie liegen gelassen? Möglicherweise: Wer hat sie gefälscht?

Erstaunlich ist auch bei diesem Fund, wie dieser sofort mit einer absurden Chronologie ("um 550 AD") und einer ebenso absurden Geschichte (Merowingerkönig Theudebert, Thüringerkönig Hermanafried) verbunden werden.

Daraus ergibt sich: Nicht die Funde sind wichtig, sondern die dahinter stehende fiktive Geschichte und Chronologie.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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13 Jahre 10 Monate her #6980 von Allrych
Die Archäologie ist dauernd darauf angewiesen, spektakuläre Funde zu machen und zu präsentieren. So können sich die bestallten Fachleute ihre Tätigkeit rechtfertigen und Ruhm und Ehre erwerben.

Aber damit heizen die Archäologen nur die allgemeine Raubgräberei an. - Da nützt es nichts mehr zu sagen, es lohne sich nicht mehr, in die Uckermark zu gehen.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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13 Jahre 10 Monate her #6986 von Allrych
Bei solchen Funden wird eines wieder klar:

Wenn es um Gold geht, dann hört jede vernünftige Überlegung auf.

Schliemanns Goldschatz des Priamus ist dafür ein Beispiel:

Auch nach 140 Jahren meinen die Leute immer noch, dies sei der Schatz aus Troja:

www.dillum.ch/html/schliemann_priamos_schatz.htm

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13 Jahre 9 Monate her #6998 von Allrych
Auch die echten Münzen, also diejenigen, die aus alter Zeit stammen, stellen unlösbare chronologische Probleme.

Man muss annehmen, dass mehrere Münztypen nicht nacheinander, sondern nebeneinander geprägt wurden.

Das gilt besonders für die "Römermünzen".

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13 Jahre 9 Monate her - 13 Jahre 9 Monate her #6999 von Kevernburger-Gemälde
Danke für Deine Kommentare Allrych.

...Am dritten Tag schließlich brach auf dem Acker bei Angermünde Jubel aus: die erste Münze, blitzblank wie am Tag der Prägung, kaum zehn Zentimeter tief unter der Erde! "Nun war klar, wo wir weiter suchen mussten." Manfred Guthke war wenig später der Sensationsfund vergönnt - eine Münze von Frankenkönig Theudebert I. (um 500-548). Es gibt davon nur noch sehr wenige, und die gefundene ist möglicherweise die älteste unter ihnen. Das vermutet Bernd Kluge, Direktor des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin. Bei einer Versteigerung würde er das Mindestgebot für sie auf 50 000 Euro festsetzen. [...]

www.moz.de/kultur/kultur/artikel-ansicht/dg/0/1/1003759/


Hier die Münze in Großaufnahme:

Der Solidus mit dem Bild des Frankenkönigs Theudebert I ist das Herzstück des uckermärkischen Goldschatzes.

Und hier eine von Wikipedia:

Gold-Solidus Theudeberts nach oströmischem Vorbild, um 545

'Gruppenfoto' des Fundes:

Der Goldschatz von Biesenbrow

Vom 19.07.2012 bis zum 09.09.2012 besteht die Möglichkeit zur Besichtigung hier:
www.prenzlau.eu/cms/detail.php/bb3.c.282...b_boa_01.c.151161.de
Letzte Änderung: 13 Jahre 9 Monate her von Kevernburger-Gemälde.

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