Der Petersplatz in Rom hat das Forum von Gerasa als Vorbild
16 Jahre 1 Monat her #2239
von Tuisto
Dennoch empfiehlt sich neben der Kunstgeschichte ein Blick auf die Masse des Ovals das die Kolonnaden umschließt.
In der Linie Eingang zum Petersdom - Obelisk - äußere Begrenzung des Ovals finden sich folgende Maße:
Obelisk - äußere Begrenzung des Ovals: 91 m oder 1/4 Jahr.
Eingang Petersdom bis zum Obelisk: 182 m oder 1/2 Jahr.
Zusammen 273 m oder die 4 : Pi Kabbala mit dem römischen Auferstehungsdatum Christi am Sonntag, dem 27.3.33 GK (273-333, Differenz 60, das ist die Anzahl der Tage, um die in den 7980 Jahren des Scaliger der JK und GK differieren, 60 ist überhaupt die Grundzahl der Zeitrechnung)
333 AD endet auch die in Rom 1551 ausgegrabene Hippolytusstatue.
Das sind alles zusätzliche Belege für eine vollständig gefälschte und viel zu alte Historie der römischen Kirche.
In der Linie Eingang zum Petersdom - Obelisk - äußere Begrenzung des Ovals finden sich folgende Maße:
Obelisk - äußere Begrenzung des Ovals: 91 m oder 1/4 Jahr.
Eingang Petersdom bis zum Obelisk: 182 m oder 1/2 Jahr.
Zusammen 273 m oder die 4 : Pi Kabbala mit dem römischen Auferstehungsdatum Christi am Sonntag, dem 27.3.33 GK (273-333, Differenz 60, das ist die Anzahl der Tage, um die in den 7980 Jahren des Scaliger der JK und GK differieren, 60 ist überhaupt die Grundzahl der Zeitrechnung)
333 AD endet auch die in Rom 1551 ausgegrabene Hippolytusstatue.
Das sind alles zusätzliche Belege für eine vollständig gefälschte und viel zu alte Historie der römischen Kirche.
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16 Jahre 1 Monat her #2242
von Allrych
Die Scaliger-Chronologie ist also auch in den Massen des Petersplatzes enthalten (nicht aber in Gerasa).
Das heisst in chronologiekritischer Sicht:
Scaliger ist zwischen dem antiken Gerasa und dem barocken Vatikan anzusiedeln.
Der Zwischenraum zwischen diesen zwei Stilepochen bemisst sich nach Jahrzehnten, nicht nach Jahrhunderten.
Und Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
Das heisst in chronologiekritischer Sicht:
Scaliger ist zwischen dem antiken Gerasa und dem barocken Vatikan anzusiedeln.
Der Zwischenraum zwischen diesen zwei Stilepochen bemisst sich nach Jahrzehnten, nicht nach Jahrhunderten.
Und Scaligers Werke sind erst in den 1750er Jahren plausibel.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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16 Jahre 1 Monat her #2246
von Allrych
Wenn "Berlinersalon" dreinfunkt, dauert es eben etwas länger, bis passende Antworten kommen!
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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16 Jahre 1 Monat her #2251
von Allrych
"Ingwer" hat etwas über eine Windmühle ins Forum gestellt.
Da stelle ich mir erneut die Frage, weshalb alte Künstler wie Sebastian Münster bei den Bildern über Rom, Konstantinopel und Troja immer Windmühlen zeigen. Schon Fomenko sind die Beschreibungen solcher Windräder aufgefallen. Nur hat er - soweit ich mich erinnere - auch keine Erklärung dafür.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
Da stelle ich mir erneut die Frage, weshalb alte Künstler wie Sebastian Münster bei den Bildern über Rom, Konstantinopel und Troja immer Windmühlen zeigen. Schon Fomenko sind die Beschreibungen solcher Windräder aufgefallen. Nur hat er - soweit ich mich erinnere - auch keine Erklärung dafür.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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