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Der Ortsname MAINZ

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #929 von Basileus
Das Schwein hat natürlich auch etwas mit Christus und dem Gold (Ordnungszahl 79 als 23. Primzahl) zu tun.
Das griechische "XP" steht ja bekanntlich für "Christus".

Schwein heißt auf griechisch Χοίρος, mit den Konsonanten Χρς.

Das sind die gleichen wie bei Christus (der Gesalbte) - Χριστός, Χρς.

Gold heißt auf griechisch Χρυσός, auch wieder Χρς, ebenso wie golden χρυσόυς.
Das würde mit der spanischen Aussprache des "J" = "CH" = griech. "XP" fast "Jesus" entsprechen.

XP also eigentlich der "Goldene Jesus" oder der "Goldene Gesalbte" ?
In "frühchristlichen" Bildern ist Jesus immer von Gold umgeben, wie z.B. hier:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c...Christus_Ravenna.jpg

Da ist dann auch die (goldene) Sonne zu sehen. Wie Tuisto richtig erkannt hat, ist das Sonnenrad auch im Wappen von Mainz enthalten. Durch ein Kreuz sind zwei davon verbunden - das sind dann insgesamt drei.:
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e...ms_of_Mainz-2008.png

Daher kann es auch nicht überraschen, wenn das Schwein Χρς für die Juden und Muslime ein unreines Tier ist.

Der Zusammenhang Χρς - Christus, Schwein, Gold - mit der 79 tritt in der offiziellen Geschichte deutlich hervor, mit den drei Kaisern der flavischen Kaiserdynastie. Der erste, Vespasian, stirbt im Jahr des Ausbruchs des Vesuv 79. Der letzte, Domitian, baut Mainz neu auf (Steinbauweise) und macht es zur Hauptstadt der neuen Provinz Germania Superior (caput provinciae, daher möglicherweise caput -> main -> Main).

Und die drei Flavier, die alle Titus Flavius hießen, waren sowohl in Germanien, als auch in Palästina sehr aktiv (Niederschlagung des Jüdischen Aufstandes und Zerstörung des Tempels von Jerusalem).

Aus der Flavierzeit stammen in Mainz ein Mithrastempel und ein "Heiligtum der Isis und Mater Magna".
de.wikipedia.org/wiki/Heiligtum_der_Isis..._Mater_Magna_(Mainz)

Seit Kaiser Konstantin (neu-flavische Dynastie), dem ersten christlichen Kaiser, wird "Flavius" quasi zum römischen Titel.

Was den Eber und seine Verbreitung in Namen angeht, so könnte auch eine Verbindung zum griechischen Wort hebräisch = εβραικός bestehen.
Die ersten drei Buchstaben sind ja EBR.

Jesus war ja ein Hebräer, daher paßt dann auch das andere XP, Χοίρος = Schwein.

Wikipedia meint dazu auch:
"Es (das Wort Eber) steht in unklarem Zusammenhang zu Bezeichnungen von Herrschern und Helden, und ist früh namensbildend (Eberhard)."
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Basileus.

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #930 von Tuisto
@Basileus, Ingwer, Prusak:

Sehr gut beobachtet!
Man darf in der Tat das Griechische nicht vernachlässigen. War es doch auch die Sprache der Kelten/Goten und Juden, nicht nur der Byzantiner und der Bibel (LXX)

Titus Flavius:

Titus = Teutates = Thot = Merkur/Hermes, aber auch Mars:

de.wikipedia.org/wiki/Teutates

Flavius: Könnte man doch mit Blume (des Lebens) übersetzen.

Hermes/Thot hieß nämlich in Babylon Nin-Gischzidda, das heißt "Herr des Lebensbaumes" und um diese Blume geht es in Mainz. Die 2 Sechssterne ineinandergeschoben ergeben nämlich den ältesten Lebensbaum der Vatani mit 19 !!! Verbindungslinien. Erst im Mittelalter haben die gotisch-spanischen Juden diesen auf die heutige Form mit 22 Verbindungslinien erweitert!

Eber = Teutates:

Teutates ist ein Gott aus der keltischen Mythologie. Er wird allgemein als eigentlicher Stammesgott (Touto-tati-s = Vater des Stammes) gesehen, als väterlicher Führer in Krieg und Frieden. Manchmal wird vermutet, dass die gallischen Kriegsgötter mit Widderhörnern oder in Begleitung eines Ebers Teutates zeigen könnten.

Eber = Esus = Teutates = Merkur/Mars = Jesus?:

de.wikipedia.org/wiki/Esus

Zu Ehren des Gottes Frey wird Symbolisch der Eber „Gullinborsti“ geopfert. Daher kennen
wir auch das Glücksschwein und den Glückspfennig der auch für Frey geboten wird. Nach
dem Eberopfer nennt man auch die Sonnenwende „Sonarblo`t“ und der Jul- Eber ist der
Sonargöttr [Leiteber]. Bei der Entzündung des Julblockes, aus eines Baumwurzelstock
von einer Eiche wird der Gott Freyr/ Ingwi- Agni [Heiliges Herdfeuer] geehrt und
angerufen, dem wir vorher den Eber geopfert haben [Heutzutage ein einfaches
Schweinegericht]. Auf den Juleber oder den Schwurring werden nun Schüre/Eide
abgelegt, die guten Vorsätze fürs neue Jahr! Nun wird dann noch das Julbier und die
Julgrütze verspeist. Das Vieh bekommt die letzten Gaben der Ernte gefüttert. Der
Sippenälteste hat nun die Aufgabe den neuen Julblock zu entzünden und in zum Herde zu
tragen.

Oder:

"Die Paare und ein Mann mit einem Eber gingen zwischen die Hügel in unserer wildesten Landschaft. Ein kleiner Sumpf mit geöffnetem Wasser und ein Feld des schwarzen Bodens war zwischen den Hügeln. Ein Paar lange Karren mit Ganggrab legen mitten in dem Feld. Auf den Hügeln um zwei Paare Beerdigungsdämme des Bronzealters paßten es allen auf. Ich wundere mich, wie das moviemaker wußte, daß sie einen Eber-Mann in den sehr alten Tagen hatten?

www.catshamans.se/02gevenst/02gevenst.htm


Zur Ehrenrettung unseres Steinzeitchelas sei angemerkt, dass vielleicht doch eine Biene im Stadtplan versteckt ist. Schon der Name "bee = to be = sein" verrät uns die gleiche Etymologie wie "Sonne". Man betrachtete früher offensichtlich die Biene wie die Sonne als Lieferant süßer (Ver-)Stimmungen und sah in der Organsiation des Bienenvolkes ein Vorbild für das Staatswesen. Zudem produzieren Bienen "Barashits", sechseckige Wabengebilde.
Bienen, Honig und Wachs sind wegen ihrer Farbe und Energie Sonnensymbole pur.

So war es den Ägyptern problemlos möglich, den zeugenden Sonnenstier mit der energetischen Biene gleichzusetzen. Beide wurden Herrschersymbole für den Pharao als lebensspendender, auf Erden stellvertretender Sonnengott.
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Tuisto.

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #935 von prusak
Die Bienen sind die Baumeister schlechthin:
ihr Name bedeutet bauen=sein.

Aber noch Weiteres zu Mainz:

auf dem 50. Breitengrad des Himmels liegt
Cassiopeia, das Himmels W-M.

Mainz ist darum auch "Weint's!".

Die Mainzer Winzerinnen trauern darum
bis heute um ihren großen Star:
Heinrich Frauenlob von Meißen,
den Weißweinschweinrich,
der in Mainz Kopf und Leben verlor.

Heinrich (=Heinz) ist aber IANUS,
der Öffner, der hier am Tor nach
Germanien lauert.

Ianus ist das SUAIN, wie Johannes das Shoa(!)ejnn.
Ianus ist dann auch Mithras-Martin,
der Hafengott von Misenum.
Ianus ist auch das männliche Pendant
zur Mondgöttin Diana.

Usw. usf., was alles in der Baustruktur
dieser leider so arg zerstörten Stadt
eingebaut war.

Wer Zeit und Muße hat, würde alles mal zusammenfassen...
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von prusak.

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #938 von Tuisto
In der Tat, dieser schönen Aufgabe sollte sich jemand widmen.

Ich bin sicher, dass bislang noch nie jemand Mainz so präzise und sophisticated analysiert hat.

Übrigens sahen auch meine Bekannten sofort das Schweinebild der Stadt. Will sagen, an dieser Urbanoglyphe kommmt kein noch so dämlich drumherum argumentierender Historiker vorbei. Sie ist Fakt.

Übrigens meinte ein Bekannter bezüglich der kommenden Bundestagswahl:
Mainzer Ferkel schlachtet man, man wählt sie nicht.

Zu Frauenlob: Mir ist nicht bekannt, dass er seinen Kopf verlor - höchstens seine Sinne, bei den vielen hübschen Mägdelein, die er in der Himmelskönigin Maria - siehe die 2 Sonnenräder auf ihrem Sarg in Palästina und im Wappen der Stadt Mainz - verehrte.

1311 => 311/911, das riecht gewaltig!

Wer hat das alte Todes-Datum auf 1318 abgeändert?
Gab es je einen 1774 zerstörten alten Grabstein - oder ist das nur Legende für den neuen und einzigen von 1783? (1774 = 2 x 887, es fehlt gerade das Jahr zu 888/1776)

Was weiß man über das Ritterfest von 1311? (311/911)?

"Frauenlob, Heinrich von Meißen, eigentlich Heinrich von Meißen, ein Minnesänger des 14. Jahrhunderts, der es sich in seinen, in der manessischen Sammlung erhaltenen, Gedichten zur Aufgabe machte, die Reize und die Tugenden der Frauen zu besingen, woher sein Name. Nähere Lebensumstände über ihn sind unbekannt. Er starb 1311 als Doctor der Theologie und Domherr zu Mainz und die mainzer Frauen bereiteten ihm eine eben so dankbare als zarte und rührende Leichenfeier. Die schönsten und tugendhaftesten trugen ihn zu Grabe, bestreuten den Sarg mit Rosen und gossen Wein über die Gruft. Trefflich ist das Gedicht »Frauenlob« im rheinischen Sagenkreise von Adelheid von Stolterforth. – Sein Grabstein in der mainzer Domkirche hat sich erhalten und ist in neuerer Zeit renovirt worden."

www.zeno.org/DamenConvLex-1834/A/Frauenl...rich+von+Mei%C3%9Fen

"Heinrich von Meißen, genannt Frauenlob (* etwa zwischen 1250 und 1260; † 29. November 1318 in Mainz) war ein deutschsprachiger Dichter, der sich nach dem Thema eines seiner Leichs „Frouwenlop“ nannte. Die gepriesene „frouwe“, auf die der Name anspielt, ist die Himmelskönigin Maria.

Einige Sprüche sind dem Rostocker Ritterfest von 1311 gewidmet."

Shoa(-in) bedeutet Zerstörung oder große Katastrophe (9-11 / 3-11)
Welche Schweine wurden eigentlich geschlachtet?

Armes Mainz! Hast gewinselt und Geweinst! Arme Juden - arme Deutsche!
Hat nix genützt. Das große Schlachtfest wurde letztmals vor 70 Jahren an 9-11 (1.9.1933 => 9-11)eröffnet. Glanzvoll-feuerwerksartig inszeniert als Dankeschön-Holocaust für die Melek-Ferkel. Wiederholt sich hoffentlich nicht.
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Tuisto.

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16 Jahre 6 Monate her #942 von prusak
Hoffentlich ist auch Allrych zufrieden.

Von dem Ritterfest wußte ich
- als Brandenburger in Rostock -
nichts.

Der Kopf des Frauenlob ist aber
im Grundriss von Dresden zu sehen.
In seinem Visier ist die dortige Frauenkirche,
seine Zunge ist die Kreuzkirche, wo der
berühmte(?) Knabenchor singt.

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