FOREN DER WEBSITE "GESCHICHTE UND CHRONOLOGIE"

Heute wäre Eugen Gabowitsch 79 Jahre alt geworden.

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8 Jahre 6 Monate her #11297 von lemur++
Heute wäre der, vor 8 Jahren viel zu früh verstobene, Gründer dieser Website Eugen Gabowitsch 79 Jahre alt geworden.

Unten finden Sie Links auf einen kurzen Lebenslauf von Eugen Gabowitsch und auf eine Liste seiner zahlreichen Werke zum Thema Chronologiekritik in deutscher Sprache.

Kurzer Lebenslauf

Suchbegriff: gabowitsch

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GChK = Geschistschronologiekritik.
CHRONOLOGIEKRITIK ist auch die Kritik der Traditionellen Geschichte.

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8 Jahre 6 Monate her #11298 von prusak2
Genau vor 8 Jahren hatte ich als "prusak" hierzu ein paar Einlassungen gemacht.

Aber so wie Gabo nie wieder kommt, kommt auch prusak nicht wieder.

Immerhin erinnere ich mich gern an jenes Treffen in seinem Haus,
wo Tuisto und Ron und Ingwer anwesend waren, und wo Gabo plötzlich stürzte.

Damals wurde auch klar, dass die Geschichtsanalytik am Ende war.

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8 Jahre 6 Monate her #11300 von ron
auch ich kann mich noch gut an das Wochenende und inbesondere den Abend bei ihm erinnern.
Ja - er stürtze. Damals hielt ich es allerdings nicht für ein Omen ...


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8 Jahre 6 Monate her - 8 Jahre 6 Monate her #11301 von Ingwer
Schön, dass an den Gründer des Forums Eugen Gabowitsch erinnert wird.
Er war es, welcher mich zum CK brachte.
Im kleinen Kreis der Chronologiekritiker war er ein grosser Mann.
Auch das Treffen in Potsdam bleibt in der Erinnerung am Leben.
Interessante Vorträge und nette Menschen bleiben zurück.

@prusak2,
Vielleicht ist die CK nicht mehr so präsent, wie zu Lebzeiten von E. Gabowitsch.
Es bleibt der Kreis der Mitglieder des Forums, welcher in dessen Sinn weiterbesteht.
Aktiv bzw. inaktiv sei mal aussen vorgelassen.

Es ist allemal lobenswert, dass das Forum erhalten bleibt.
Auch dafür ein Danke!
Letzte Änderung: 8 Jahre 6 Monate her von Ingwer.

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8 Jahre 6 Monate her #11302 von prusak2
Mir scheint, er war am Ende enttäuscht, dass sein Hauptanliegen,
die Geschichts-"Analytik", also wohl das Fomenko'sche Hinrechnen,
bei keinem von uns - außer natürlich Christoph Pfister,
der aber dann auch bald von seiner "Matrix" abrückte - so richtig zündete.

Er mochte auch keinen von uns so richtig, weil jeder nur seine
Ideen und Phantasien pflegte. Legendär, zumindest im Rückblick
erheiternd - sind ja seine Auseinandersetzungen mit W. Fischer um den "Felsbau".

Wie er mit Uwe Topper klar kam, ist mir heute noch ein Rätsel.

Jedenfalls haben wir damals vielleicht versäumt, uns irgendwie
zu einigen, z.B. dass von den letzten 2000 Jahren der Geschichte
1000 fiktiv sind (+-~ 300). Das wäre immerhin ein guter Schluss
gewesen, dem Leute von Gabo bis Heinsohn oder Marx und viele aus diesem Forum
guten Gewissens hätten beipflichten können.
Zu einem gewissen Zeitpunkt auch Allrych, bis ihm die Geschichtsnebel zu dicht wurden.

Übrigens sehe ich heute ein, dass es auch damals nicht zwingend so
gewesen sein muss, dass Gabo nur als Spion aus der SU rauskam.
Vielleicht gab es für jewrejs (="Europäer") zeitweise Lockerungen.
Wichtigster Auftrag für Auslandsspione aber ist immer
die Schaffung von Gesprächskreisen, Foren, Meetings, Vereinen,
wo man dann Ideen abschöpft. Aber die Geschichtsanalytik
ist wohl für Geheimdienste zu uninteressant.
Außer man nimmt Basileus' Probleme ernst, was mir schwerfällt.
Basileus übrigens scheint dem Gabowitsch-Ideal
von Geschichtsanalytik am nächsten gekommen zu sein,
Während Tuistos viel tiefer reichende, auf echter Quellenanalyse
beruhende Digitalkonstruktionen ihm wohl fremd geblieben wären.

Na, wie auch immer, ich bin weder für alte noch für neuste Geschichte der Spezialist.

Beste Grüße an alle

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8 Jahre 6 Monate her #11303 von lemur++

Ingwer schrieb: Es ist allemal lobenswert, dass das Forum erhalten bleibt.
Auch dafür ein Danke!


Vielen Dank für diese Worte. So etwas höre ich leider sehr selten. )).

Die Führung der Website kostet mir Zeit und Geld; ich tue es in vielerlei Hinsicht in Erinnerung an Eugen Gabowitsch. Aber das Interesse der Mitglieder des Forums und der Besucher von Webseite ist natürlich am wichtigsten.

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