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Ein Überrest von Juda in Deutschland 23 Dez 2009 11:55 #1

Während ich vorhin im Zusammenhang mit dem Wappen von Werben im Internet nach Adlerbildern aus dem Land der Hatti suchte, zumal die Hatti ja im Verdacht stehen, Teil der askenaschen Wanderungsbewegung nach Deutschland gewesen zu sein und von der Gegend der Doppeladler und das Eiserne Kreuz stammt, entdeckte ich nachstehende Internetseite einer religiösen Gruppe, von der ich bislang noch nie etwas las oder hörte, die aber interessanterweise fast die gleiche Geschichte erzählen, wie wir sie hier schon seit Jahren in Ansätzen entwickeln.

www.cai.org/de/bibelstudien/ein-ueberrest-von-juda-deutschland

Auszug:
"Wir haben immer gelehrt, daß man nur eine Landkarte von Europa zu nehmen und alle Gebiete, welche die Reformation und den protestantischen Glauben angenommen haben, farbig zu markieren braucht, um sehen zu können, wo die überwiegend israelitischen Teile in Europa zu finden sind.

Nach sorgfältigem Einfärben würden vor allem die Britischen Inseln, Holland, Island, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark und die Schweiz hervorgehoben sein. Allerdings sind hier noch drei problematische Regionen zu berücksichtigen, denn, wie ich zeigen werde, gibt es auch in Deutschland verstreut Israeliten. Ebenso gab es zu einer bestimmten Zeit auch eine beträchtliche Anzahl in Frankreich Damit sind vor allem die Hugenotten gemeint, die den reformierten Glauben angenommen hatten. Von daher können wir heute einen Überrest von Ruben im modernen Frankreich identifizieren. Und schließlich sind da auch noch die Waldenser, welche die Wahrheit der Reformation in Norditalien vertraten und tatsächlich als die vorreformatorischen Zeugen und Israeliten der Alpen bekannt waren. Der Glaube an die Idee, daß Israeliten in Deutschland gefunden werden können, ist nicht neu. Wir lehrten solches bereits in unserer Bewegung vor dem Ersten Weltkrieg. In meiner Bibliothek habe ich Bücher aus dieser Zeit, die von Rev. Douglas, einem Britisch-Israel-Pastor, geschrieben sind. In ihnen wird ein Überrest Judas identifiziert, der durch Deutschland gezogen war."

Der Beitrag ist daher sehr lesenswert. Erstaunlich scheint mir, dass man noch nicht dahinter kam, dass dann wohl auch die Zeitstellung nicht stimmem kann.

Ps: Ich hoffe nicht, dass Fischer jetzt wegen einer religiösen Gruppe in Ohnmacht fällt, sich dabei den Schädel anschlägt und deshalb über Weihnachten im Krankenhaus liegt. Denn für diese Pfingstler ist Weihnachten ein heidnisches Fest und Fischer outete sich bekanntlich als steinzeitkommunstischer Neuheide. Er könnte dann seinLieblingsfest nicht feiern.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Ein Überrest von Juda in Deutschland 06 Feb 2010 22:23 #2

@Tuisto,

"Wir haben immer gelehrt, daß man nur eine Landkarte von Europa zu nehmen und alle Gebiete, welche die Reformation und den protestantischen Glauben angenommen haben, farbig zu markieren braucht, um sehen zu können, wo die überwiegend israelitischen Teile in Europa zu finden sind.


Das ist tatsächlich so!

Der Beitrag ist sicher lesenswert!

Z. B. nennt amn die Bewohner Eisenachs "Isenacher".
Issachar war der fünfte Sohn Jacobs und somit ghört Issachar zu den
zwölf Stämmen Israels.
Eisenach ist eine israelitische Gründung!

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