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THEMA:

Unterschied "unten" und "unter" 21 Sep 2013 21:59 #1

Der Vortrag von V. Dübbers zum "Thema Geschichtsklitterung: Mittelalter - Wahrheit oder Dichtung?"
regte unbewusst zum Diagonaldenken an.
Mich erstaunte vor allem, dass der Julianische Kalender eigentlich ein weiblicher
Kalender war:
Gemäss dem Yin/Yang-Prinzip und dem Positiv-Negativ-Schöpfungsprinzip müssen immer
weibliche und männliche Anteile an einer Schöpfung beteiligt sein. Gott ist dual:
daher wird in der Kabbala immer alles durch 2 geteilt, daher die polare Welt.

Eigentlich hätte der Julianische Kalender (JK) als "Julian'scher Kalender" bezeichnet
werden müssen, wenn der JK-Kalender in seiner Konstruktion männlich angedacht gewesen wäre.
Auf dieses Sprachdetail ging V. Dübbers im Vortrag ein und lenkte
damit den Fokus auf die Namen "Georg" und "Julia" (= Julischer Kalender und Georgischer Kalender,
doch eigentlich gregorianischer und julianischer), die die Schöpfung von Jesus Geburtsdaten
im Diesseits und Jenseits projezieren.
Zeitgenossen mögen bei diesen Namen an Julia und Rom(eo) erinnert sein, stammen diese
Namen doch auch aus dem Fälscherkreis um Shakespeare und seinen Mannen.
Gregor lebte in Rom, als er seine Kalenderreform in Auftrag gab.



Erstens gibt der Name "Julien" nicht viel her, und zweitens kann er im französischen
sowohl als männlich als auch weiblich belegt sein. "Andrea" wird im Italienischen sowohl
als Männername, als auch als Frauenname im Deutschen benutzt.
"Der Mond" wird im Französischen zum "die Mond", weil das Geschlecht im
Deutschen genau umgekehrt geschrieben wird.

www.vollmond.info/de/blog/mond-weiblich-maennlich.html
"Wenn man sich die beiden Urprinzipien »weiblich« und »männlich« vor Augen führt,
ist man geneigt, das weibliche, empfangende Prinzip dem Mond zuzuordnen und das
männliche, schöpferische Prinzip der Sonne. Und die meisten Sprachen, in denen
Hauptwörter ein Geschlecht haben, spiegeln dies wider, wie zum Beispiel die romanischen
Sprachen (Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch). Es gibt aber eine ganze
Reihe von Sprachen, wie zum Beispiel Deutsch, Niederländisch oder Polnisch, in denen der
Mond männlich ist. Ist also doch mehr männliche Qualität im Mond enthalten, als man
gemeinhin annimmt?"



Doch das war nicht der Ausgangspunkt meines unterbewussten Gedankengangs: Ich fragte
mich, was der Unterschied zwischen "unter" und "unten" sei.
Denn die Medien haben ja bekanntlich den Auftrag, uns zu "unterhalten". Sie
"halten uns unten", unten-halten. Aber was spricht dagegen, statt "unter-zu-halten"
das Wort "unten-zu-halten" zu verwenden und unsere Gehirnaktivitäten nicht zu erhöhen
und damit den Müll an Desinformation und Lüge im Fernsehen abprallen zu lassen?


Tatsächlich gibt es keine Definition, was die Wörter "unten" und "unter" unterscheidet.
Mit Dativ, Genitiv, usw. hat es nicht viel zu tun:
www.canoo.net/services/OnlineGrammar/Wor...l#Anchor-unter-24819
Gemäss Sprachgebrauch würde ich annehmen, dass "unten" einfach in "Richtung Erdboden" bedeutet,
während hingegen "unter" immer einen zweiten "Boden" oder eine "Referenzebene" impliziert,
"unter der sich etwas befindet", dass Richtung Erdboden geht.

Man muss wissen, wo man steht und wer spricht:
So zeigt die Seite von Cornelia eine Merkhilfe, wann die Wörter "hin" oder "her" zu
verwenden seien: cornelia.siteware.ch/grammatik/arbeitsblgramm/hinundher.pdf
Hin = vom Sprecher weg (Wohin?)
Her = auf den Sprecher zu (Woher?)
Beispiel:
Wo ist der Wecker? - Auf dem Tisch. Wohin hast du ihn gestellt? - Auf den Tisch.
Wo ist der Wecker? - Dort. Wohin hast du ihn gestellt? – Dorthin.
Manfred (jetzt ausserhalb des Hauses) zu Veronika: Hier ist es mir zu kalt.
Ich bin zwar gerade erst heraus gekommen, aber ich gehe wieder hinein.


Was bedeutet das in Bezug zum Mond und zur Sonne?
Die Sonne sendet Strahlen und Wärme ZU uns. Sie ist sowohl weiblich, als auch
männlich. Es kommt immer drauf an, auf welches Objekt man sich bezieht: Meteoriten
prallen in die Sonne, aber die Sonne wirft auch Eruptionen von sich.
Unterschied Meteorit + Asteroiden:
www.astronews.com/frag/antworten/frage220.html

Das männliche Prinzip SENDET-aus (penetriert), während das weibliche Prinzip
EMPFÄNGT. Die Ausnahmen aber sind: Die Mutter sendet ein Kind aus, wenn die
Schöpfung oder Geburt statt findet.
Da der Mond die STRAHLEN der Sonne nur "reflektiert", ist er eigentlich weder
Mutter noch Vater; oder beides. Eigentlich müsste er beides oder nichts sein:
Er ist ein Spiegel der Sonne, verbindet in gewisser Weise mehrere Möglichkeiten
der Interpretation.

Es ist interessant: Den Genus "sächlich" gibt es eigentlich nur im Deutschen:
Der, die, das, aber nur "le, la" / "männlich, weiblich" usw. in anderen Sprachen.
Wenn "Sachen" sich nur auf technische Schöpfungen des Menschen beziehen, müsste
die "Sache" anscheinend das Kind von männlich und weiblich sein, da es dem
Schöpfungsprinzip folgen würde. Warum finden wir diesen Genus in anderen Sprachen
kaum?


Es gibt noch ganz andere Merkwürdigkeiten oder Stolpersteine im Deutschen, für die
man immer wieder den Duden bemühen muss: Da fällt mir gerade der Unterschied
zwischen "tot" und "Tod" ein.
www.gutefrage.net/frage/todtot--faustreg...n-was-einsetzen-soll

Wenn man von einer Person "Tod" spricht, endet das Wort mit "d". Wenn man von
"Tot" als Zustand spricht, endet das Wort auf "T".
Beispiel:
Der Jäger schiesst den Tod solange tot, bis dieser tot ist.
Ist der Jäger nun Todesmüde oder totesmüde?

Wir würden meinen, der Jäger ist "Todesmüde", weil der Satz anders einfach falsch klingen
würde, nach unserem Gefühl. Doch wie kann das sein, dass jemand sich selber
erschiesst und damit zum ,Tod' wird?

Nun nochmal ein Problem im Deutschen: Heisst es Jagd oder Jagt?
www.gutefrage.net/frage/wieso-heisst-es-...-er-jagt-etwas-mit-t
Ganz phonetisch betrachtet spielt es keine Rolle, ob man "Jagd", "Jagt" oder "Jagth"
schreibt, da die Bedeutung des Wortes wie bei allen anderen Namensvarianten (z.B.
Meier, Maier, Meyer) aufs Gleiche hinaus läuft. Doch warum unterscheidet das
Deutsche überhaupt so genau danach?
Je nach Satzstellung lassen sich durch diese Unterscheidungen noch Zusatzinformationen
mit auf den Weg geben, die den Sinn eines Satzes ergänzen oder lokalisieren lassen.
Oder gar Geheimnisse oder Zusammenhänge ausblenden können.

Wenn jemand zu sich selber spricht, ist er entweder schizophren oder ein Selbstredner.
Dazu ein passendes Rätsel:

"Ein Vater hat 6 Töchter. Jede Tochter hat einen Bruder.
Wie viele Kinder hat der Vater insgesamt?
Antwort: 7, weil jede der 6 Töchter einen Bruder hat."

"Frage: 2 Väter und 2 Söhne gehen Angeln! Sie fangen 3 Fische! Aber jeder bringt
einen Fisch mit nach Hause. Wie geht das?
Antwort: Grossvater, Vater, Sohn."
Ergänzung: Vater, heiliger Geist, Jesus.

Es gibt aber durchaus Witze und Rätsel, die zum Vexierbild der JK/GK-Konstruktion passen:

Bei einem Bier in einer Kneipe sagt Karl am Stammtisch:
"Schon komisch, vorgestern war ich noch 25 Jahre alt und nächstes Jahr werde ich schon 28"
"Wie soll dass denn möglich sein" entgegnet ihm da einer seiner Kollegen.
Wie ist die Lösung?

Lösung:
am 31. Dez. wurde Karl geboren.
am 30. Dez. war er 25 Jahre alt.
Aussage am 1. Januar:
--> vorgestern war er 25, gestern war er 26, im selben Jahr wie die Aussage ist er 27 und
im nächsten Jahr wird er 28.
www.poswald.at/raetsel/www.langeneggers....aetsel/Raetsel76.htm


Es gibt noch weitere Eigenarten der deutschen Sprache:
"Wo Licht ist, da ist auch Schatten" - Dieser Spruch impliziert, dass man immer männliche
und weibliche Prinzipien nie alleine betrachten kann, da sie sich gegenseitig bedingen
und ohne ein Gegensatz auch keine Skala für "gut" oder "schlecht" oder sogar für
andere Dinge erschaffbar sind.
"Licht" kann man z.B. in diesem Sprichwort als männliches Prinzip erfassen,
während "Schatten" (Dunkelheit) das weibliche Prinzip darstellt. Erst wenn sich
Licht und Schatten gegenseitig aufgelöst haben - Man könnte dabei an positive und
negative Materieteilchen denken, entsteht eben "Nichts".
Nichts ist kein Schatten und auch kein Licht, da es nicht mehr beschreibbar ist.
Es wäre damit jenseits unserer Betrachtungshorizontes.

Vergleiche dazu auch die Bedeutung der Sprichwort-Seite:
www.sprichwort-plattform.org/sp/Wo%20Lic...st%20auch%20Schatten
[Sagt man dafür, dass jede positive Entwicklung oder Sache gleichzeitig auch Negatives
mit sich bringt. [Beleg 1] [Beleg 2] [Beleg 3]
Das Sprichwort ist in der Grundaussage vom häufigen Nebeneinander positiver und
negativer Entwicklungen ein Synonym zu »Kein Nachteil ohne Vorteil«, »Jedes Ding hat
zwei Seiten«, »Keine Rose ohne Dornen« und »Wo gehobelt wird, fallen Späne«.]

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Letzte Änderung: von GREK-AV.

Unterschied "unten" und "unter" 22 Sep 2013 10:08 #2

Der Vortrag war zwar wegen des heiklen und schwierig darzustellenden Themas nicht ganz einfach, aber wenn er den Anwesenden Neues und auch Erstaunliches bezüglich der (un-)geleehrten "Wahrheiten" mitgeben konnte, bin ich sehr erfreut.

Nebenbei: Zürich ist eine faszinierende Stadt!
Trotz Bankstern, Hochgrad-Freimaurern und anderen Gangstern.
Denn auch dort sind viele "Normalos" mittlerweile hell wach!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 22 Sep 2013 19:55 #3

Volker Dübbers hat sich wacker geschlagen! In Anbetracht der Tatsache, dass der grössere Teil des Publikums vermutlich unvertraut mit der Thematik war, würde ich sogar von einem Erfolg sprechen. Interessant zu sehen war aber doch, wie gleich am Anfang enorme Widerstände und abwehrende Reflexe aufwallten. Die kalendarische Mechanik der doppelt und dreifach erfolgten Geburt des Erlösers, die scheinbare Umkehrung von Kausalitäten (Zeugung-Geburt-Zeugung etc.) - all diese kabbalistische Rabulistik war nicht einfach zu vermitteln. Es fehlte im Publikum natürlich auch an esoterischem Hintergrundwissen - die Leute verlangten nach rationalen Erklärungen und Kausalitäten und kriegten stattdessen jüdische Mystik als unverdauliche Kost. Die Aufregung hat sich aber bald gelegt, und am Nachmittag gab es dann noch lebhafte Diskussionen zu gewissen Themen - will sagen: es hat sich dann gezeigt, was die Leute wirklich beschäftigt...

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Unterschied "unten" und "unter" 23 Sep 2013 08:24 #4

"Die Einen sind im Dunkeln,
die anderen sind im Licht,
vom Licht wird man geblendet
- und im Dunkeln sieht man nicht."

Wer baute den Mond?
-> www.whobuiltthemoon.com/

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Unterschied "unten" und "unter" 23 Sep 2013 12:53 #5

Kevernburger Gemälde schrieb: "Die Einen sind im Dunkeln,
die anderen sind im Licht,
vom Licht wird man geblendet
- und im Dunkeln sieht man nicht."

Wer baute den Mond?
-> www.whobuiltthemoon.com/


Danke KG, das ist genau das, was ich im Vortrag eingangs als Hauptprinzip der Konstruktion erwähnte:
Quadrat : Kreis = 1,2732

www.whobuiltthemoon.com/square-and-circle-page.html

Ich habe mich natürlich sehr gefreut, anläßlich des Vortrages Christoph Däppen und Andreas Volkart endlich mal persönlich kennen gelernt zu haben. Chris Marx war auch da.
Aber eben auch knapp 30 bislang unbedarfte, hoffentlich aber interessierte Zuhörer/-Innen.

CD hat natürlich recht, wenn er schreibt, dass die kabbalistische Rabulistik nicht einfach zu vermitteln war. Die Widerstände, sich auf eine gänzlich neue (kabbalistisch-mathematische) Weltsicht einzulassen, sind verständlicherweise recht groß.

Dennoch bleibt für mich als christlich und kirchlich ungebundenen Menschen sehr erstaunlich, dass Christen zwar oft in die Kirche gehen oder gar privat von dem dualen Gott-Menschen Jesus Christus reden, manchmal davon sogar träumen, von ihm persönlich geführt zu werden, aber zugleich keinerlei Ahnung oder Vorstellung davon haben, was und wer denn der Gott ist. Sie interessieren sich auch so gut wie nie dafür, wie die Juden, aus deren Reihen doch Jesus stammt, diesen Gott konkret definieren.

Da kommt also ein Gott, dessen Vater den Kosmos ex nihilo erschaffen haben soll, auf die Welt, hat darin auch eine auf den 6.1. eines jeden Jahres gelegte göttliche Erscheinung oder Geburt und keiner will verstehen oder glauben, dass er in seiner Funktion als Gott tatsächlich jenseits von Zeit und Raum, also in einem negativen Schleier existiert, folglich auch vorwärts und rückwärts in der von ihm erschaffenen Raumzeit sich bewegen kann. Jesus einfach so anbeten fällt irgendwie leichter. Da muss man nicht denken, geschweige denn nachdenken oder gar nachrechnen!

Dabei ist es wahrlich einfach:
Es gibt 3 negative Existenzformen Gottes, die man in der Kabbala als
AIN = 61 = -000 = -2 im XK
AIN SOPH = 207 = -00 = -1 XK und
AIN SOPH AUR = 414 = -0 = 0 im XK
bezeichnet.

In der negativen -0 verbleibt Jesus-Christus als Gott im ewigen Kreislauf der 0, dh. er wird als zweiter ADAM am 5.4.0 GK (April/5) bei Vollmond als Gott und als Mensch gezeugt, zuvor aber am gleichen Tag aus den Sphären das AIN in diesen Tag hineingeboren.

Als Gott bleibt er im Kreislauf der negativen -0 und kommt daher am 6.1.0 (= AIN) zur Erscheinung, quasi 3 Monate vor seiner Zeugung, weil er als Gott außerhalb einer linearen, in einer kreisförmigen Zeit steht. Als Gott kann er sich in dieser kreisförmigen 0-Zeit vorwärts und rückwärts bewegen, sonst wäre er nicht Gott!

Er wird aber auch am 5.4.0 als der erwartete (Gott-)Mensch bei Vollmond gezeugt.
Als künftiger Mensch bewegt er sich in der positiven, auf das Diesseits gerichteten +0, genannt Kether oder Krone (Crown = Cronos = Saturn = JHVH am Samstag / Crown = Crow = Krähe = Rabe = Rabbi). Kether ist die 1. Sephira mit der Größenordnung bzw. Ziffer oder Zahl 0.

In der +0 von Kether, als Menschenseele, wird Jesus natürlich nach 9 Monaten am 6.1.1 AD geboren, nämlich als Erfüller der Torah. Er verläßt den Zeitkreis der 0 und begibt sich in die lineare Zeit des XK: Jahr 0,1,2, etc.

Der Zahlwert von Gott als AIN ist 61 = 0 (6.1.0 im Kalender) und der der Torah ist 611 (6.1.1 im Kalender)!

Adam war der Beginn der Torah, an einem Freitag geboren, weshalb Jesus an einem Freitag sterben musste, um den Kreislauf der Torah zu erfüllen. Die Schöpfung aber begann an einem Sonntag, folglich auch die neue Schöpfung des wieder auferstandenen Christus.

Ist daran irgend etwas kompliziert oder unverständlich?
Nein - man will es nur nicht sehen, weil es nervt!

Daher begann der XK am Dienstag, den 1.1.-2 im weiblichen JK bei Vollmond mit der Neu-Schöpfung des Jesus durch Mars. Am 6.1.-2 wurde er erstmals an einem Sonntag als Schöpfer der nachadamitischen Welt als Punkt im negativen Kosmos erschaffen. Er wurde am 3.4.33 JK gekreuzigt auf dem Schädel Adams auf Golgatha, dem Tor zur Unterwelt.
Nebenbei: Am 1.1.+2 war spiegelbildlich ebenfalls Dienstag mit Neumond im GK!

Von da ab war er 820 Tage unterwegs, wie uns Exiguus im Argumentum XV mitteilt. Und er gibt extra noch an, dass wir das Jahr 0 als Schaltjahr rechnen müssen, obwohl es real kein Schaltjahr war, wegen der kalendarischen Bestimmungen des Augustus, in den Jahren -4, 0 und + 4 die Schaltungen wegen der vorhergehenden Schaltfehler der Prister ausfallen zu lassen.
6.1.-2 bis 5.4.0 = 820 Tage!

Das ist die Konstruktion von Jesus-Christus als Kalendergott.
Ihr folgt die Konstruktion von Jesus als Mensch, wobei Körper, Geist und Seele kalendarisch über 3 Jahre verteilt wurden,so, wie von mir vor Jahren hier im Forum erklärt:

Geburt Geist: Sa, 28.8.-1 GK (Neumond/JHVH)
Geburt Seele: Do, 6.1.1 JK, Sa, 6.1.1 GK, Zeugung 9 Monate zuvor am 5.4.0 GK, Vollmond
Geburt Körper: So 25.12.1 JK, Zeugung 9 Monate zuvor am So, 25.3.1 GK, Vollmond
Epiphanie: So, 6.1.2 GK
Taufe: So, 6.11.29 JK oder Di, 6.11.29 GK
alternativ: So, 6.1.30 GK, Vollmond, dazwischen liegen 61 Tage!
Hochzeit zu Kana: So 6.1.30 GK oder Fr, 6.1.30 JK

Nur: Wie kann in den noch reichlich vorhandenen mittelalterlichen Büchern stehen, dass Jesus am 25.3.33 gekreuzigt und am 27.3.33 (= 4 : Pi) auferstanden ist, wo doch seit Cäsar keinerlei Kalenderreform am JK durchgeführt wurde?

Der 25.3.33 war im JK ein Mittwoch und der 27.3.33 folglich ein Freitag!
Nur die selten klugen Historiker, die sehen das nicht. Weil sie sonst kotzen würden - Tag und Nacht!

Nur im GK war der 25.3.33 ein Freitag!
Der 27.3.33 im GK war folglich der Auferstehungssonntag!


Wenn das der alte Mommsen nicht gesehen hat, dann war er ein großer Depp, samt Krusch & Co.
Und einer solchen Historikermafiadynastie vertraut man unsere Dokumente und Geschichtsschreibung an!
Unglaublich!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 25 Sep 2013 06:10 #6

Pornwall: Britischer Pornofilter blockt u.a. auch "esoterisches Material"

London (England) - 2014 will die britische Regierung unter Premierminister David Cameron mit einen automatischen Filter pornografische Inhalte im Internet blockieren. Erst durch eine Reihe von Alters- und Identitätsidentifikationen können die Internetnutzer diesen Filter aufheben und haben sodann wieder Zugang zu den sonst gesperrten Inhalten. Was eigentlich zum Schutz von Minderjährigen und als Mittel gegen Kinderpornografie angekündigt wird, soll jedoch auch andere, nicht pornografische Inhalte filtern - darunter angeblich auch Webforen, politische Inhalte und "esoterisches Material". Was man darunter jedoch genau zu verstehen hat, ist bislang noch unklar.

grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/20...nofilter-blockt.html


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Unterschied "unten" und "unter" 25 Sep 2013 10:35 #7

Pornwall?
Auf, zurück nach Cornwall!
Rufen wir Merlin, Uther Pendragon, Artus und die Ritter der Tafelrunde gegen die Mordreds.

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Gag ohne Worte 25 Sep 2013 14:46 #8

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Unterschied "unten" und "unter" 27 Sep 2013 19:54 #9

Tuisto schrieb: Nebenbei: Zürich ist eine faszinierende Stadt!
Trotz Bankstern, Hochgrad-Freimaurern und anderen Gangstern.


Vielleicht gerade deshalb?

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Unterschied "unten" und "unter" 28 Sep 2013 09:20 #10

"Vielleicht gerade deshalb?"

Gut möglich!
Sex and Crime and Rock´n Roll:
Leicht verdiente Moneten in der Hölle sind halt einfach attraktiver als schwerer Gesang in himmlischen Höhen.

So gesehen beneide ich CD ein wenig um seinen schönen Wohnort.

Apropos kabbalistische Rabulistik:

Ich war auch schon immer der Meinung, dass die judenchristlichen Berater der Habsbuger (z.B. Paul Ritz, de.wikipedia.org/wiki/Paul_Ritz), aber auch Reuchlin und sein jüngerer Verwandter Melanchthon, der Praeceptor Germaniae - oder wie wäre es mit Luther und Stiefel? - nichts als kabbalistisch agierende Hofnarren waren.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 29 Sep 2013 09:45 #11

Natürlich müssen die "normalen" Zürcher genau so hart arbeiten wie überall. CD vermutlich auch.
Aber die Banksters, Sex & Crimers leben irgendwie doch ganz anders.
Frankfurt ist im Grunde das Pendant zu Zürich, nur mit dem Nachteil, dass die grandiose alte Königswahl-Stadt im WK II. zerstört wurde. Damit hat sie nicht mehr den Flair von Zürich.

Nochmals zurück zu "unten" und "oben", "unter" und "über".
Nietzsche schrieb, die "Menschheit sei ein Unter - und ein Übergang", worin man ihm gerne beipflichtet.

Ähnlich wurde auch der XK gestaltet.

Er hat 2 Ebenen, eine göttliche Überebene und eine menschlich-historische Unterebene.

Die göttliche Überebene verläuft über 5 Jahre vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2 und schneidet diese noch für den Gottmenschen Jesus vom 30.08.-1 über den 5./6.1.0 bis zum 5.4.33.

Das Jahr 0 hat eine Doppelfunktion als -0 (AIN) und +0 (Kether).
-0 kreist ewig, weil negativ göttlich, während +0 die Entwicklung ins Diesseits, in den Etz Chaim ermöglicht.

Die historische Unter-Ebene hat deshalb kein Jahr "0", sondern nur einen Zeitpunkt "0", das ist der Moment um Mitternacht zwischen dem 31.12.1 vor Christus und dem 1.1.1 nach Christus.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 29 Sep 2013 10:21 #12

Diese zweifachen Ebenen setzen sich fort mit dem fiktiven Konzil von Nicäa im Jahre 325 AD.
Gregor XIII. bezieht 1582 in seiner päpstlichen Bulle das Äquinoktium 21.3. des GK auf dieses Konzil.

Was aber ist wahr?

Tatsache ist, dass der GK mit dem JK über 100 Jahre vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 kalibriert wurde.
In diesem Jahrhundert lag der Frühlingspunkt tatsächlich meistens auf dem 21.3. im JK.

Nun folgt ein Zahlenspiel, das wie folgt konstruiert wurde:
Das Äquinoktium von Nicäa bezog sich in Wahrheit auf den 21.3.323 AD und nicht, wie unbedarft zu vermuten wäre, auf das Jahr 325, wo konkret der FP bereits auf den 20.3. fiel.

Neumond fiel 323 auf Sa, den 23.3. und Vollmond wie im Jahre 0 auf den 7.4., in diesem Jahr allerdings auf Sonntag.

Es geht um Zahlenwiederholung: 323-323 AD wie auf der Oster-Tafel des Hippolytus, wo in den XK umgerechnet das Kreuzigungsdatum der 25.3.253 ist.

Wie immer geht es um die kabbalistisch notwendige 2er-Differenz!

Im Jahr 1 AD fiel das Äquinoktium im JK auf den 23.3., im GK auf den 21.3. und fiktiv für Jesus-Cäsar auf den 25.3.

Der Gott Jesus spiegelt sich also vom fiktiven 25.3. über den realen 23.3. des JK zum realen 21.3. des GK. Allerdings war der 25.3. womöglich real zur Zeit des Kanopus-Dekrets, als das 365,25 Tagejahr offiziell von Ptolemaios III. Euergetes I. 238 vor Christus (= -237) in Ägypten eingeführt werden sollte.

Das 21-23-25 Spiel wiederholte man als äquinoktiales Zahlenspiel mit Pseudo-Nicäa:

3/21.321 oder 21.3.321 Fiktives GK-Spiel und Einführung des Sonntag durch Konstantin, Vollmond 1.1. und 28.2./1.3.!
3/23.323 oder 23.3.323 Fiktives JK/GK Spiel mit 21.3. FP und 23.3. Neumond (Tatsächlicher Nicäa-FP)
3/25.325 oder 25.3.325 Fiktives Gottspiel mit Nicäa und Festlegung der kirchlichen Dogmen in diesem Jahr, Neumond 1.1. und 1.3.!

318 Teilnehmer, die Väter von Nicäa, sind 318 x Pi = 999, d.i. Jesus in der Mandorla vor dem Sprung zum Sieger = Ho Nikon (1000 oder QRST)

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 29 Sep 2013 17:38 #13

Zum Startpunkt 23.3.323 erinnere ich an den Text von Cassini, der diesen Sachverhalt detailliert beschreibt. Ein Grund für das Kopfjahr 323 lag darin, dass 323 das 1. Jahr des 3 Zirkels seit Diokletian war, berechnet gemäß Exiguus ab dem 1.1.285 und nicht ab dem 29.8.284:
Inklusive 285 + 19 Jahre = 303 + 19 Jahre = 322 AD, das ist das Ende des zweiten 19-jährigen Zirkels.
323 begann der 3. Zirkel mit Neumond am 23.3., 2 Tage nach dem Frühlingspunkt am 21.3.!

Text, insbesondere S. 583 und 584:
books.google.de/books?id=P2VJAAAAcAAJ&pg...r%20Christus&f=false

Des Weiteren wissen die Meisten überhaupt nicht, dass 323 AD mit einem Kometen in Verbindung gebracht wird, im 16. Jahrhundert vermutete man dahinter den Halley´schen Kometen:

"Die zweite dieſer älteren Erſcheinungen unſeres Kometen, deren in unſern Geſchichtbüchern Erwähnung geſchieht, iſt die von dem Jahre 323 nach Chr. Geb., zwiſchen welcher und jener alſo fünf Wiederkünfte unbeachtet vorübergegangen ſeyn würden. Dieſes Jahr 323 ging unmittelbar dem großen Concilium zu Nicäa, der erſten allgemeinen Kirchenverſammlung unter K. Konſtantin voraus. Auf demſelben wurde die damals ſehr verbreitete Lehre des Arius von der Conſubſtantialität verworfen und die noch jetzt beſtehende Beſtimmung der Zeit des Oſterfeſtes angenommen. Die Geſchichtſchreiber jener Epoche wußten dieſe beiden Ereigniſſe mit dem Kometen in Verbindung zu bringen."

Auch der weitere Text ist höchst bemerkenswert:
C:\Users\Volker\AppData\Local\Temp\littrow_weltsystem02_1835.TEI-P5.xml

Weiter geht es mit dem Buch von Dirk Steinmetz, der m.W. erstmals versucht, wirklich wissenschaftlich zu argumentieren, indem er die Quellenproblematik offen anspricht.

Textauszug:

"II Reformbestrebungen vor Gregor XIII.

1. Vom Erkennen der Fehler im Kalender
Schon früh bemerkte man, dass der jährliche Lauf der Sonne durch den Tierkreis nicht exakt dem Kalenderjahr entsprach. Schon im 2. Jh. n. Chr. bestimmte Ptolemäus die Länge des tropischen Jahres auf 365d 5h 55m 12s, also fast fünf Minuten kürzer als das julianische Jahr. In seinem Almagest bezeichneten Werk erwähnt Ptolemäus jedoch nichts von den Auswirkungen dieser Differenz auf den Kalender, welche sich – seine Berechnungen zugrunde gelegt – in 300 Jahren immerhin zu einem vollen Tag summiert

Solcher muss man sich jedoch spätestens im 5. Jh. bewusst gewesen sein. Wie ließe sich sonst
erklären, warum das Frühlingsäquinoktium zur Osterberechnung auf den 21. März angesetzt
wurde, obwohl sämtliche römischen Quellen den 25. März als Tag der Frühlings-Tag-und-
Nachtgleiche (für die Zeit Cäsars) angeben

Bei den frühmittelalterlichen Komputisten findet sich kein Hinweis darauf, dass Ihnen der
Fehler im Sonnenkalender bewusst war, obwohl sie auf Ptolemäus’ Almagest
als ihre Quelle verweisen. Demgegenüber wurden die leichter beobachtbaren Abweichungen der Mondbewe-
gungen bereits erkannt, jedoch nicht als Fehler des Mondzyklus interpretiert

Erklärungen suchte man vielmehr darin, dass dem Kalender die mittleren Umlaufzeiten zu Grunde liegen,
die also nur eine durchschnittliche Länge der unregelmäßigen Umläufe angeben.
Die erste deutliche Erwähnung der Differenzen in beiden Zyklen findet sich im Computus
des Magisters Chonrad aus dem Jahr 1200

Für diejenige des julianischen Jahres gibt er an, dass dieses um 12 Minuten zu lang sei, was in 120 Jahren einen ganzen Tag ausmache – eine sehr gute Annäherung an den realen Wert von J = 129.
Bei den Mondphasen stellt er fest, dass der tatsächliche Neumond schon zwei Tage vor dem im
Kalender verzeichneten Termin eintritt
; Chonrad versucht allerdings nicht, diesen
Wert astronomisch zu erklären, sondern verweist vielmehr auf die Bibel, wonach der Mensch nämlich erst zwei Tage nach Sonne und Mond erschaffen wurde"

Hier erfahren wir von der 2 Tagesdifferenz, aber das ist ja nur kabbalistische Rabulistik und kein astronomisch-realer Tatbestand! Armer Chonrad! Bibeldepp!

www.verlag-dirk-steinmetz.de/pdf/978-3-943051-00-1_auszug1.pdf

Lesen wir weiter auf der gleichen Seite:
"Folgt man den Berechnungen der modernen Astronomie, so trat das Frühlingsäquinoktium zur Zeit Christi im Mittel am frühen Morgen des 23. März ein, so dass auch schon zur Zeit Cäsars als spätester Termin der 23. März anzunehmen ist, als frühester der Nachmittag des 22. März (MEEUS Astron. Tables S. 3/3).

Für die Zeit des Konzils von Nicäa kommt nur der 20. März in Frage, abgesehen von Grenzfällen (das nach MEEUS Astron. Tables, S. 3/9 letzte Frühlingsäquinoktium am 21. März trat im Jahr 323 um knapp acht Minuten nach Mitternacht auf). Zu berücksichtigen ist hierbei, dass sich die Angaben bei MEEUS auf Weltzeit (UT) und somit den Meridian von Greenwich beziehen, in Nicäa konnte das Frühlingsäquinoktium demnach 323 n. Chr. schon am frühen Morgen (des 21. März) beobachtet werden."

Also: Das letzte Mal, wo das Frühlingsäquinoktium im julianischen Kalender auf den 21.3. fiel, war im Jahr 323!!!

Man muss schon ganz genau hinschauen, will man die Christusmär und unsere falsche Geschichte entschlüsseln!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Unterschied "unten" und "unter" 30 Sep 2013 08:10 #14

Hier ist der "Fehler":

Tuisto schrieb:
Auch der weitere Text ist höchst bemerkenswert:
C:\Users\Volker\AppData\Local\Temp\littrow_weltsystem02_1835.TEI-P5.xml


;]

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Unterschied "unten" und "unter" 30 Sep 2013 09:18 #15

Kevernburger Gemälde schrieb: Hier ist der "Fehler":

Tuisto schrieb:
Auch der weitere Text ist höchst bemerkenswert:
C:\Users\Volker\AppData\Local\Temp\littrow_weltsystem02_1835.TEI-P5.xml


;]


Der Link sollte gehen:
www.deutschestextarchiv.de/book/view/lit...tsystem02_1835?p=266

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Unterschied "unten" und "unter" 30 Sep 2013 12:35 #16

Übrigens schrieb im 17. Jahrhundert die Zusammenfassung der überlieferten Geschichten von Kometen Stanislai de Lubienietz und nannte sein Werk "Theatrum Cometicum":

books.google.de/books?id=SiMqbFuuoFgC&pr...#v=onepage&q&f=false

Wir sind also noch immer bei "Drüber und Drunter".

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Unterschied "unten" und "unter" 30 Sep 2013 18:56 #17

Tuisto schrieb: Wir sind also noch immer bei "Drüber und Drunter".


Also mehr eine Frage der 'richtigen' Technik:
www.pinballnews.com/learn/skills/index.html

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Unterschied "unten" und "unter" 01 Okt 2013 20:09 #18

Tuisto schrieb: Natürlich müssen die "normalen" Zürcher genau so hart arbeiten wie überall. CD vermutlich auch.


Manche Entwicklungen lassen sich nicht in Worten, sondern nur in Bildern darstellen...





Reihenfolge der Betrachtung auf eigene Gefahr :-)

Leben wir in beschleunigten Zeiten - oder gab es das schon früher?
Folgende Benutzer bedankten sich: Tuisto

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Unterschied "unten" und "unter" 02 Okt 2013 17:30 #19

Kevernburger Gemälde schrieb:

Tuisto schrieb: Wir sind also noch immer bei "Drüber und Drunter".


Also mehr eine Frage der 'richtigen' Technik:
www.pinballnews.com/learn/skills/index.html


Gute Frage!

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Unterschied "unten" und "unter" 03 Okt 2013 06:05 #20

Tuisto schrieb: Gute Frage!


Hier ist eine gute hinweisende Antwort:

17.23 Questioner: You spoke of the alleviation of karma being forgiveness. Are… are… I’m having a hard time phrasing this question. I think I’ll have to come back to it. I’ll ask this other question. Can you tell me why the Earth will be fourth-density positive instead of fourth-density negative after the cycle is complete since it seems that there is a greater negative population?

Ra: I am Ra. The Earth seems to be negative. That is due to the quiet, shall we say, horror which is the common distortion which those good or positively oriented entities have towards the occurrences which are of your space/time present. However, those oriented and harvestable in the ways of service to others greatly outnumber those whose orientation towards service to self has become that of harvestable quality.


17.24 Questioner: In other words there will be fewer negative entities being harvested into fourth density than there will be positive. Is this correct?

Ra: I am Ra. This is correct. The great majority of your peoples will repeat third density.


17.29 Questioner: Am I to understand that the harvest will occur in the year 2011, or will it be spread?

Ra: I am Ra. This is an approximation. We have stated we have difficulty with your time/space. This is an appropriate probable/possible time/space nexus for harvest. Those who are not in incarnation at this time will be included in the harvest.


17.31 Questioner: Thank you very much. I don’t wish to take up extra time by asking questions over again. Some are so important I try to ask some similar questions in different ways to expand on the answer. Seems to be [inaudible] what we’re getting at, maybe not.

In the book Oahspe it states that if an individual is more than fifty percent for others— that is, goes over the 50% service to others, and is less than fifty percent for service to self, then he is harvestable. Is this a correct statement?

Ra: I am Ra. This is correct if the harvesting is to be for the positive fourth dimensional level.


17.32 Questioner: What must be the entity’s percentage, shall we say, if he is to be harvested for the negative?

Ra: I am Ra. The entity who wishes to pursue the path of service to self must attain a grade of five, that is five percent service to others, ninety-five percent service to self. It must approach totality. The negative path is quite difficult to attain harvestability upon and requires great dedication.


17.33 Questioner: Why is the negative path so much more difficult a path to attain harvestability upon than the positive?

Ra: I am Ra. This is due to a distortion of the Law of One which indicates that the gateway to intelligent infinity be a gateway at the end of a strait and narrow path as you may call it. To attain fifty-one percent dedication to the welfare of other-selves is as difficult as attaining a grade of five percent dedication to otherselves. The, shall we say, sinkhole of indifference is between those two.


17.34 Questioner: Well, then if an entity is harvested into fourth density with a grade, let’s say, of fifty-one percent for others, forty-nine percent for self, what level of the fourth density would he go into? I’m assuming there are different levels of the fourth density.

Ra: I am Ra. This is correct. Each enters the sub-density which vibrates in accordance with the entity’s understanding.


17.41 Questioner: At this time, near the end of the cycle, how are reincarnations into the physical allocated, shall I say, on this planet? In our own [inaudible].

Ra: I am Ra. Entities wishing to obtain critically needed experience in order to become harvestable are incarnated with priority over those who will, without too much probable/possible doubt, need to re-experience this density.


17.42 Questioner: How long has this been going on, this type of allocation?

Ra: I am Ra. This has been going on since the first individual entity became conscious of its need to learn the lessons of this density. This was the beginning of what you may call a seniority by vibration.

www.lawofone.info/results.php?c=Harvest



-> www.llresearch.org/default.aspx

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Unterschied "unten" und "unter" 03 Okt 2013 16:00 #21

Nochwas zu 'drunter und drüber':

Kevernburger Gemälde schrieb: "Die Einen sind im Dunkeln,
die anderen sind im Licht,
vom Licht wird man geblendet
- und im Dunkeln sieht man nicht."


Jeder hat 'ne 'Knarre'.
Es ist Mitternacht und das 'Licht unter den Völkern' ist nur ein Lagerfeuer.



War das das Ziel der 'Konstruktion'?

[A Manifestation of the Cultural Terrorist Network]

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Unterschied "unten" und "unter" 09 Okt 2013 10:02 #22

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LET THE NITGHT ROAR! 12 Okt 2013 12:22 #23

Tuisto schrieb: Pornwall?
Auf, zurück nach Cornwall!
Rufen wir Merlin, Uther Pendragon, Artus und die Ritter der Tafelrunde gegen die Mordreds.


LET THE NIGHT ROAR !!! - oder was?



Hier ein kabbalistisch-astralstrategischer Lageplan:



Nazis of the Night

pCoExistance = pNoExistance!


(c) satanic SS f-[r]-action
[A Manifestation of the Cultural Terrorist Network!]

...
Yeah....ok!


"Du denkst, das wäre 'NUR' ---> 'Ver-arsche!'"

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Unterschied "unten" und "unter" 17 Okt 2013 08:36 #24

...Consider the idea of millions, billions, of earthlings flooding their everyday emails with words like “bomb”, “assassin,” “terror”, or even more fun things like “tritium”, “lithium deuteride,” or “neutron deflectors” and “event” and “device” (which, in the context, would simply be a typo for “devise”) and so on. Ladies: ”Oh my hairdresser is such a hair-assassin he made a do that’s just the bomb” or (guys) “last night’s (insert football, soccer, rugby, baseball, cricket) game was a real nuclear event, dude, it was like seven megatons of lithium deuteride, I couldn’t possibly device a better ending; it was totally apocalyptic“…. One might even develop whole Echelon-like lists of phrases and words to use in everyday emails, sinister phrases that would be code for innocent things: “I need you stop by the warehouse and get the yellow cake for the centrifuges” could be code for “Go to the grocery store and get a yellow cake mix, some milk, and some eggs and I”ll mix it up with the egg-beater.” Multiply that millions of times over and perhaps you’d cause electrical fires and explosions.

Oh well, it was just a thought.

See you on the flip side.



Read more: ...AND WHILE WE'RE ON THE SUBJECT OF THE REICHSICHERHEITHAUPTAMT...
- Giza Death Star Community

gizadeathstar.com/2013/10/while-subject-...hsicherheithauptamt/


All In Good Faith

Der gefallene Engel
Jahrmillionen hatte er gestanden
vor Gottes Thron
- als Hüter, Wächter und Bewahrer.
Doch als der Sohn zurückgekommen war,
griff seine Hand ins Leere.

Er stand vor Gott
und sah ihn nicht.
Er rief nach Gott vergebens.
Und seine Seele weinte.

Doch ferne glomm am Firnament
ein Blaugestirn
und eine Stimme sprach zu ihm:
Ich suche dich!
Komm zu mir!
Gib deine Hände!

Ein bleiches Antlitz leuchtete von fern
und eine schmale Hand begann zu winken.
Äonen fielen von ihm ab,
um in dem Meer der Zeiten zu versinken.

Der große Engel, der dort stand,
war einst sein Bruder und Gebieter,
der ihn verließ.
Nun rief ihn sein Stimme wieder !

Und durch die Sphären klang sein Ruf
bis zu dem Einen,
der ihn schuf:

„SATANAS triumphator.“

Gregor A. Gregorius
(Eugen Grosche - Fraternitas Saturni)

de.scribd.com/doc/102639909/Blatter-fur-...skunst-Jahrgang-1955

(Es gibt da diese gewisse Tradition, daß JESUS ein ägypthisch-geschulter Seth-Magier-der-linken-Hand war...
Diese stammt aus dem Talmud...)



forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=44&t=61292

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Unterschied "unten" und "unter" 17 Okt 2013 16:26 #25

*CD schrieb: Manche Entwicklungen lassen sich nicht in Worten, sondern nur in Bildern darstellen...


*CD hat's 'geschnallt'...

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Unterschied "unten" und "unter" 17 Okt 2013 20:54 #26

Besser ist's:



[Ring geschlossen]

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Unterschied "unten" und "unter" 17 Okt 2013 21:46 #27

,,,
Dies sind die allgemeinen energetischen luziferianischen Geist-Zustände und seine Archetypen, die die Motivation der negativen Ego und falschen Licht-Systeme antreiben:
Die Luziferianischen-Attribute und Betrüger-Geist-Qualitäten (STS)
*Deckmantel sich selbst innerhalb der Autorität des falschen Vater-Gottes-Archetypen aufzuhalten um Beherrschung und Kontrolle zu manipulieren, sowie die Gestalt-Wandlung in seiner äußeren Erscheinung in beiden physischen Geschlechtern.
*Absaugen spirituellen Lichts und vergewaltigen des Heiligen Spirits der Mutter durch das weibliche Prinzip mit Vergeltung und Selbst-Gerechtigkeit, während für die Massen ein falscher spiritueller Ursprung der Mutter unterstützt wird.
*Durch falsche übergeordnete Archetypen kann nur das negativ konstruierte Ego das falsche spirituelle Licht für seine Schaffungen produzieren.
*Falsches Licht ist zeitlich begrenzt und muss konsequent durch Diebstahl oder Vampirismus von anderen inneren Quellen des Lichts ergänzt werden, in erster Linie aus dem Heiligen Mutter-Spirit, deshalb die Frauenfeindlichkeit.
*Hass und Verachtung für die Macht des spirituellen Mutter-Prinzips, sowie Ärger und Beschuldigung ihres Sohnes Christus für seine Position ~ deshalb Kreuzigung.
*Überlegenes hierarchisches und elitäres mentales Körper-Glaubens-System, das hereinlegt zu glauben, dass die Position oder Fähigkeiten höher sind, als es den Tatsachen entspricht ~ Selbst-Berechtigung.
*Täuschung, Manipulation und Vampirismus von anderen sind sein Thema im Chaos zu überleben, Verwirrung und Unklarheit fördernd.
*Selbstverherrlichung persönlicher Führungsrolle durch sein negatives Ego, zwingt Macht und Autorität zu missbrauchen im Glauben, dass Unschuldige dumm sind und täuschend geführt und kontrolliert werden müssen.
*Fördert falsche Hierarchie für Herrschaft und Kontrolle durch die Förderung der Bienenkorb-Verstandes-Mentalität (Bienenkorb-Verstand ist Gruppenbefehle ausführen ohne Aufträge und Autorität zu hinterfragen).
*Wird feindlich und gewalttätig, wenn seine Autorität oder Macht in Frage gestellt wird.
*Verwendet innere und äußere Gewalt zur Förderung seiner Programme und opfert ganz leicht andere für seine eigenen egoistischen Motivationen.
*Verwendet geschickte Manipulations-Techniken, um Transparenz und Rechenschaftspflicht über Aktionen zu vermeiden, andere werden durch eine Kluft von Betrügereien und Strategien zu erobern, getäuscht.
*Verwendung biblischen Betrugs und Erlösungs-Modell zur Förderung der Saat-Ängste-Armageddon-Software und Opfer-/Täter-Archetypen, um die Entwicklung des Einheits-Bewusstseins anzugreifen und die menschlichen Werte zur Erreichung bedingungsloser Liebe und Frieden gezielt zu zerstören.
*Stiehlt Zugang zu paranormaler Fähigkeit oder Supra-Luminal-Intelligenz, um Astralen Zauber als Weg zu benutzen, um vorzutäuschen oder in der Demonstration seiner „überlegenen“ Intelligenz und Autorität jenen versklavten Menschen zu beweisen, die im luziferischen Falschen Licht-System dienen (Dies ist die Effekthascherei, um Anhänger nicht Falschen Licht-Systeme zu schaffen.). Auf diese Weise erkennt der „astral-hypnotisierte“ Mensch nicht, dass der gleiche luziferische Geist in diesem Menschen den Astral-Zauber nährt und eigentlich als ihr spiritueller Aufseher und Gefängniswärter eingesetzt wird. Dies schafft Vertrauen und Abhängigkeit von genau den Dingen, die den Menschen im Falschen Licht versklaven und ihn so ohne Entwicklungs-Möglichkeit weiter ins Jenseits fallen lassen.
In den kommenden Monaten werden wir weitere Anti-Lebens und Todes-Architektur des Satanischen Geistes behandeln, die auch eine Rolle im Betrüger-Geist spielen.

bm-ersatz.jimdo.com/startseite/botschaften/andere/

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Satan|Saturn|Luzifer 01 Nov 2013 21:46 #28

aus
Saturn Gnosis - Projektion zur deutschen Groß-Loge FRATERNITAS SATURNI - LP Veröffentlichung aus der Reihe GERMANICA OCCULTA - Ausgerichtet durch die LOKI FOUNDATION und den TURBUND (2000 era vulgaris):

>>Wir wollen uns bemühen, gottähnlich zu werden. Was also wird unser Ziel sein müssen? Ebenfalls Schöpfer, Gießer zu werden. Nicht jeder hat es zu einem großen Genie gebracht, nicht jeder zu einem großen Intellekt. Aber jeder Mann, jede Frau können in einem Punkte gottähnlich werden, indem sie vollkommene Menschen zeugen. Und so ist der Führer und Leiter der "Sexual-Religion" der wenig gekannte germanische Ase "Saeming", der Sohn Odins, des Geistes, und der Skadi, der Welt.

Saeming, das Sinnbild der Besamung, lebt noch im alten Namen unseres letzten Wochentages, des Samstags, in ganz Süd- und Westdeutschland fort. -> [im 'Osten' - 'Sonn(e)-abend!' (Anm.KV)]

Der Samen ist zugleich Endziel einer Entwicklungsreihe und Keimanfang einer neuen Lebenswelle. Vergleicht die Sanskritwurzel 'sam'='zusammen', 'gesammt'.
Die altdeutsche Form 'gesambt' ergab den ursprünglichen Wochentagsnahmen 'sambastac', der den Zopfgelehrten seit Jahrhunderten unsägliches Kopfzerbrechen verursachte.
Man wollte bei der bekannten niedrigen Heimatsverleugnung den Namen durchaus von den "höherstehenden" Südsprachen ableiten und dachte an 'Sabbathtag'.
Diese Ableitung zeitigte Hunderte von verzwickten Erklärungen, um das "m" hineinzuzaubern.

Daß der Samengott Samdis in alter Zeit hochgeehrt war, geht aus arischen Funden in Kleinasien hervor, wo ein Sambathus, Sambathion schon in dem [sic] Jahren 242 v.Chr und 157 n.Chr. nachweisbar ist.

Im arischen Heiligtum der Sibilla von Thyalira in Lydien fand sich ein Sambethe.

Die Offenbarung Johannis spricht von diesem "heidnischen" Orakel und bestätigt die Identität des Sonnengottes (der im Orient in Phallus-Orgien entartete) mit dem Saatengott Saturn (Off. 2,24).

Die Inschrift von Elyros auf Kreta nannte den Sambatheos einen Vater des Hermes, was mit der germanischen Vorstellung vom Vater des Irmin zusammenfallen würde.

Die Skythen hatten die Namensform 'Sambion', die Goten 'Sambats'.

Selbstverständlich schlossen bei Berührung mit Orientalen diese Formen Verbindungen mit dem 'Sabath', der ja dasselbe bedeutete.

Aber deshalb darf man doch nicht leichtfertig eigenen Sprachbesitz aufgeben, zumal er in viel treffender Form den Kernpunkt des Mysteriums vom Samen (semen) wiedergibt. -> www.physik.as/

Dieser Samen- oder Saatgott, der im Samland und dem Semnonen-Namen einerseits und anderseits im Angelsächsischen als Übergangsform 'saeter' zum 'Saturn' fortlebte, wurde natürlich als heidnisch verteufelt (Vergl. den 'Sat-ur-da' der vorsemitischen Assyrier) und als Satan, Satanas, in die Unterwelt gestoßen...

So war der höchste Gott unserer Vorfahren zum tiefsten Teufel erniedrigt worden.<<

Prof. G. Herman in "Xenologie des Saeming"
---

Anmerkung der Schriftleitung: Guido List übersetzte den Begriff "Satan" aus der ario-germanischen Mysteriensprache mit "Himmelsfeuerzeugungsordnung" bzw. "Saturn" mit "Himmelsfeuerzeugungsordnungwenden"

Der Gott in ihm ist Seth...er ist ein Mann des Volkes. Er stirbt den Tod der Fallenden ... Kraft ... er ist zügellosen Herzens am Tag des Gerichts ... unzufrieden in seinem Herzen. Wenn er Bier trinkt, dann tut er dies, um Streit und Aufruhr zu erzeugen. Die Röte im Weißen seines Auges ist dieser Gott. Er ist einer, der trinkt, was er verabscheut. Seine Größe wird von den Frauen geliebt - seine Größe, sie zu lieben. Obwohl er von königlichen Geblüt ist, ist er dem Wesen nach ein Mann des Volkes ... Er wird nicht in den Westen absteigen, sondern wird in die Wüste gesetzt, zur Beute räuberischer Vögel ... Er trinkt Bier, um Aufruhr und Streit zu erzeugen ... Er wird die Waffen des Krieges ergreifen - Er wird nicht unterscheiden zwischen einer verheirateten Frau und ... Wie er jeden Mann, der sich ihm widersetzt, bedrängt...Raserei steigt auf in ihm, und er wird in die Unterwelt gesetzt.
(Romer, Ancient Lives, S.67)
aus: www.amazon.com/Lords-Left-Hand-Path-Step...he+Left-Hand+Edition

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Unterschied "unten" und "unter" 02 Nov 2013 00:22 #29

Seed - makes the Woman complete.

I've had other guys
I've looked into their eyes
But I never knew love before
'Til you walked through my door
I've had other lips
I've sailed a thousand ships
But no matter where I go
You're the one for me baby this I know, 'cause it's

[Chorus:]

True love
You're the one I'm dreaming of
Your heart fits me like a glove
And I'm gonna be true blue baby I love you

I've heard all the lines
I've cried oh so many times
Those tear drops they won't fall again
I'm so excited 'cause you're my best friend
So if you should ever doubt
Wonder what love is all about
Just think back and remember dear
Those words whispered in your ear, I said

[chorus twice]

[Intermediate:]

No more sadness, I kiss it good-bye
The sun is bursting right out of the sky
I searched the whole world for someone like you
Don't you know, don't you know that it's

True love, oh baby, true love, oh baby
True love, oh baby, true love it's
[repeat]

True, so if you should ever doubt
Wonder what love is all about
Just think back and remember dear
Those words whispered in your ear, I said

[intermediate]
[chorus]

'Cause it's

True love, oh baby, true love, oh baby
True love, oh baby, true love it's
[repeat]



aMotCTN

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Unterschied "unten" und "unter" 01 Dez 2013 14:36 #30

Gauricus schrieb:

Sonne und Saturn sind der Vater, aber die Sonne am Tag und Saturn in der Nacht.
Mond und Venus bedeuten die Mutter, aber Venus am Tag und der Mond in der Nacht.

Hier eine wunderschöne deutsche handschriftliche Übersetzung von Heinrich Rüdinger aus der Zeit um 1551 - 1564 (Seite 95):
digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3...cd4a77ed&zoomlevel=4



Ibn Ezra, war nach unserer Kenntnis nicht nur der Erste, der das 360-jährige System der "großen Fardar" der Mundan-Astrologie der Perser/Araber in das saturnisch-lunare System der 354 Jahr und 4 Monate abänderte, nein, er war auch der Erste, der es wagte, ausführlich über den bösartigen und heimtückischen Saturn in Bezug auf das Saturn zugeordnete und von ihm astral geführte und beeinflusste Volk - die Juden - zu schreiben. Man muss wissen, dass die Juden, solange sie JHVH (eigentlich Jupiter) folgen, gemäß ihrer Lehre frei sind von jeglichen astralen Einflüssen. Wenn Sie aber von JHVH´s Weisungen abfallen, stehen sie sofort unter der Fuchtel des Schnitters Saturn. In diesem Zusammenhang sind natürlich die Jupiter-Saturn Konjunktionen so wichtig.

Nicht nur Jesus, auch Mohammed wurde angeblich unter einer solch passenden Konjunktion geboren.

Auszug aus seinem Sepher HaOlam, dem Buch von der Welt:

The second macro-astrological agent is the malefic Saturn, which, in
the context of the first way, Plays the unexpected role that aJ ew will not
commit apostasy despite an unfortunate natal horoscope.

Underlying this passage is an implicit reference to Saturn as the planet in charge of
theJews.

Although this is not a novel idea, Ibn Ezra is the first Jewish
thinker to be concerned with the astrological elements of the problematic
association between Saturn and the Jews. Greek and Arabic astrology
considered Saturn to be the most malignant of the seven planets;
the natural inference is that the Jews, too,astrologically governed by Saturn,
ought to be contaminated by the planet’ smalignant and wicked nature.

Ibn Ezra did not try to blur the uneasy connection between Saturn and
the Jews or cover up the extremely unfavorable attributes of that planet.
Instead, he removed the sting of this embarrassing linkage by stressing
that Saturn is conducive to aJ ew’s religious faith.

Anotherway in which he palliated the association was to place Judaism on the same footing as
the other monotheistic religions: the very planet that favors the members
of ist assigned religious congregation bodes ill for the members of other
creeds.

www.talmidim.cz/judaistika/ezra/Abraham%...of%20the%20World.pdf

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