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THEMA: Bauwerke

Bauwerke 30 Sep 2019 20:03 #1

Trier rühmt sich, die älteste Stadt in Deutschland zu sein.

Das Porta Nigra steht ebenerdig, während woanders in Deutschland dle römische Überreste unter der Erde zu finden sind.

Der Raum Köln - Bonn wäre das grösste archäologische Museum der Welt, wenn...
Ja, wenn die Überreste zugänglich wären.

Leider ist ja dort alles überbaut!

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Bauwerke 01 Okt 2019 21:23 #2

Das Thema, das "Ingwer" anspricht, ist zentral: Die meisten Bauten der Römerzeit sind bis auf die Grundmauern zerstört.
Aber es gibt Ausnahmen.

In Trier zum Beispiel die komplett erhaltene Porta Nigra.

Aber auch in anderen Städten des Römerreichs findet man isoliert ein paar komplett erhaltene Bauten aus der Römerzeit.

In Nîmes zum Beispiel gibt es ein schön erhaltenes Amphitheater.
Aber auch das Maison Carrée am selben Ort kann man bestaunen: ein schöner Tempel aus der klassischen Römerzeit.

Wer hat diese Bauwerke errichtet und wann?

Ich glaube, die sogenannte "Römerzeit" hat ein paar Fortsetzungen.

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Bauwerke 01 Okt 2019 22:03 #3

Ich glaube, die sogenannte "Römerzeit" hat ein paar Fortsetzungen.


Das ist offensichtlich so! Diese Bauwerke müssen nachkatastrophisch sein, es sei denn, sie wurden sofort wieder von den Schlamm-Massen befreit.
Das ist aber nicht überliefert.

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Bauwerke 02 Okt 2019 06:12 #4

Wahrscheinlich trage ich jetzt Eulen nach Athen.
Aber falls jemand das noch nicht kennt:
Mud Flood and Dust Storm Hypotheses
Dort ist ein rationaler Austausch über solche Thesen möglich, ohne dass Teilnehmer ob ihrer Ansichten gleich als Spinner abgetan werden. Und es gibt zahlreiche Teilnehmer, so dass auch längere Diskussionen zustande kommen...

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Letzte Änderung: von kronos.

Bauwerke 02 Okt 2019 20:19 #5

Ja, auch die drei großen Pyramiden in Ägypten, die ja angeblich 3000 Jahre oder so alt sind, sind ebenerdig.



Da weht höchstens etwas Wüstensand drüber.

Da ist nichts von einer angeblichen Katastrophe, oder sogar mehreren, zu sehen.

Meiner Ansicht sind die Katastrophentheorien, die in der offiziellen Geschichte und auch hier zum Besten gegeben werden, Unsinn. Es gab niemals eine Megakatastrophe. Es ist alles menschengemacht, genauso wie z.B. der Untergang der Maya-Kultur in Amerika, verursacht durch die Konquistadoren.

P.S.:
Nachher will natürlich niemand etwas davon gewusst haben.
Erkennt hier vielleicht jemand ein Muster so wie ich?
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Letzte Änderung: von Basileus.

Bauwerke 02 Okt 2019 22:37 #6

Basileus schrieb: Ja, auch die drei großen Pyramiden in Ägypten, die ja angeblich 3000 Jahre oder so alt sind, sind ebenerdig. ...
Da weht höchstens etwas Wüstensand drüber.


Das stimmt.

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Bauwerke 02 Okt 2019 22:43 #7

Das ist nur Wüstensand, der darüber geweht ist, aber keine "Katastrophe".

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Letzte Änderung: von Basileus.

Bauwerke 03 Okt 2019 09:35 #8

Quatsch!
Wo nur Sand ist, kann eine Katastrophe auch nur Sand anhäufen.
Alle Bauwerke Ägyptens mussten ausgegraben werden.
In direkter Nilnähe waren sie natürlich auch mit Schlamm bedeckt.

Alle anderen antiken Bauwerke im Einzugsbereich des Kometen waren weltweit ebenso verschüttet und mussten ausgegraben werden.! Oder sie wurden durch die Luft gewirbelt und liegen nun verstreut herum.

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Bauwerke 03 Okt 2019 12:32 #9

Basileus schrieb: ...
Meiner Ansicht sind die Katastrophentheorien, die in der offiziellen Geschichte und auch hier zum Besten gegeben werden, Unsinn. Es gab niemals eine Megakatastrophe.

Meinungen, Ansichten, Behauptungen!!!
Belege??? Fehlanzeige...

Hier ist ein Autor, der ehrlich versucht zu ARGUMENTIEREN und seine Thesen mit Indizien zu unterstützen:
PRE-Mud Flood: Tartaria Tech Uncovered. Did Tesla know?
GLOBAL MANDELA EFFECT: Mud Flood, Tartaria & Nikola Tesla
Das verstehe ich unter Beiträgen zu einer rationalen Diskussion...

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Letzte Änderung: von kronos.

Bauwerke 04 Okt 2019 13:34 #10

Tuisto schrieb: (...)es sei denn, sie wurden sofort wieder von den Schlamm-Massen befreit.
Das ist aber nicht überliefert.


Zumindest in Trier sieht es eher danach aus, als hätte man dies probiert und nach kurzer Zeit aber aufgegeben.

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Bauwerke 04 Okt 2019 14:35 #11

Heinrich77 schrieb:

Tuisto schrieb: (...)es sei denn, sie wurden sofort wieder von den Schlamm-Massen befreit.
Das ist aber nicht überliefert.


Zumindest in Trier sieht es eher danach aus, als hätte man dies probiert und nach kurzer Zeit aber aufgegeben.

Gibt es Bilder und/oder Links dazu?

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Bauwerke 04 Okt 2019 17:28 #12

Ich habe zu dieser Frage mal die Spezialisten im Heinsohnkreis angeschrieben.
Vielleicht kennt man dort die Antwort.

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Bauwerke 04 Okt 2019 19:47 #13

Von Heinsohn gibt es zwar eine Reihe von Artikeln über Rom ( hier ), aber zu Trier ist - jedenfalls in den Titeln - nichts zu finden.

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Bauwerke 04 Okt 2019 20:08 #14

Ja, aber es gibt einen Fachmann in der Gruppe, der in Trier wohnt und sich im Rahmen der Heinsohn Theorie (HT) intensiv mit der Archäologie der Stadt und den gefundenen Einzelstücken beschäftigt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Bauwerke 05 Okt 2019 10:07 #15

Heute erhielt ich dankenswerterweise die Antwort von Karl-Heinz Lewin zu Trier und der Porta Nigra, die die Katastrophenthese stützt:





Lieber Herr Dübbers,
die Lauffläche der Porta Nigra liegt etwa 1 ½ m unter den heutigen Laufflächen der Nordallee im Norden (erstes Bild im Anhang, Foto KHL 2010) und der Simeonstraße im Süden (zweites Bild im Anhang, Foto KHL 2010). Letzteren Abgang sieht man noch deutlicher in dem Foto von Berthold Werner 2008 in der Wikipedia < de.wikipedia.org/wiki/Porta_Nigra#/media...Porta_Nigra_BW_3.JPG >.
Die ehem. Simeonskirche war kein Anbau, sondern wurde (im 11. Jh.) in die zwei bzw. in den Türmen drei oberen Stockwerke eingebaut, nachdem die Laufflächenerhöhung bereits stattgefunden hatte. Der Rest des Erdgeschosses wurde durch bauwerkbreite Treppen auf beiden Seiten eingeschalt (Abbildungen: < de.wikipedia.org/wiki/Porta_Nigra#/media...n_1670_gross_new.jpg >, < klexikon.zum.de/wiki/Datei:Porta_nigra_lothary_1793.jpeg >). Lediglich der Ostchor war ein Anbau. Die Kirche wurde auf Anordnung Napoleons zwischen 804 und 809 "zurückgebaut", wobei der angebaute Ostchor mit Ausnahme des obersten Stockwerks erhalten blieb; die Abbrucharbeiten wurden nach 1815 von den Preußen bis auf den ehemaligen römischen Laufhorizont fortgesetzt.

Den Laufhöhenunterschied von etwa 1 ½ m kann man auch an der Nordseite des Trierer Doms und an der Südseite der Konstantinsbasilika (evang. Kirche zum Erlöser) besichtigen. An der Westseite des Doms aus dem 11. Jh. lässt sich dagegen belegen, dass seitdem die Laufhöhe nicht weiter erhöht wurde.

Diese 1 ½ m gelten aber nicht allgemein für das gesamte römische Trier, das viel hügeliger oder eigentlich "taliger" war als die heutige Altstadt, und stellen eher ein Mindestmaß dar. Die Palästra der Kaiserthermen lag etwa 3 m unter dem heutigen Laufhorizont, der Laufhorizont der darunter liegenden ersten Stadtvilla (ab Mitte 1. Jh.) lag nochmals etwa 2 m tiefer. Bei der Grabung im Bereich Fleischstraße/Metzelstraße unter der heutigen Trier-Galerie hatte man festgestellt, dass im westlichen Bereich das Straßenniveau bereits in römischer Zeit vom 1. zum 4. Jh. in zwei Ausbaustufen um etwa 2 m angehoben wurde. Die Lauffläche der Viehmarktthermen liegt geschätzte 5 m unter dem heutigen Viehmarktplatz, die der von diesen überbauten Fachwerkhäuserfundamente lag noch einmal etwa ½ m tiefer. Hier gibt es anders als am Dom einen Unterschied zwischen der Laufhöhe des mittelalterlichen Kapuzinerklosters, das auf die Überreste der Thermen aufgesetzt wurde, und dem heutigen Platz: sie liegt nach meinem Augenschein - nirgendwo beschrieben - etwa 3 bis 3 ½ m über der römischen und etwa 2 bis 1 ½ m unter der heutigen.
Die jeweils identifizierten Straten sind also keineswegs überall gleich mächtig, und welche Ursache die Unterschiede haben, hätte sich nur feststellen lassen, wenn die von den Ausgräbern abgetragenen Überlagerungsschichten, die als uninteressant weggekarrt wurden, genauer untersucht worden wären.
Karl-Heinz Lewin


Am 04.10.2019 um 17:26 schrieb Volker Dübbers:
Ich habe zwischendurch mal eine Frage zur Porta Nigra.

Praktisch alle römischen Städte am Rhein (und nicht nur dort) liegenz.T. weit unter dem heutigen Niveau. Will man antike Bauwerke bis zu den Grundmauern sichtbar machen, müssen bzw. mussten sie ausgegraben werden.

Ich kann nun leider nichts dergleichen in Bezug auf die Porta Nigra finden.
Liegt sie ebenerdig? Wurde sie ausgegraben, als man die Kirche anbaute?
Gibt er hierüber Infos?

VD
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Letzte Änderung: von Tuisto.

Bauwerke 29 Okt 2019 05:55 #16

kronos schrieb: Hier ist ein Autor, der ehrlich versucht zu ARGUMENTIEREN und seine Thesen mit Indizien zu unterstützen:
PRE-Mud Flood: Tartaria Tech Uncovered. Did Tesla know?
GLOBAL MANDELA EFFECT: Mud Flood, Tartaria & Nikola Tesla


"ein Autor, der ehrlich versucht zu ARGUMENTIEREN"
LOL

Sind Sie Personalfuzzi in einem Unternehmen?
Diese euphemisieren die totale Unfähigkeit von Mitarbeitern in Beurteilungen gerne mit
"Er hat sich bemüht [, die Anforderungen zu erfüllen] ..."

Ehrlichkeit kann ich auch nicht erkennen - ganz im Gegenteil.

Schon nach den ersten Minuten ist klar, dass der Autor versucht, zu manipulieren.
4:44



Hier lügt der Autor wie gedruckt. Er behauptet, der Atlantische Ozean wäre auf der Karte "The Tartarian Sea" (Das tartarische Meer). Das ist kompletter Unsinn. Als "The Tartarian Sea" wird auf dieser Karte das heute als Nordpolarmeer (auch Arktischer Ozean/Arctic ocean/Arctic sea) bezeichnete Gewässer benannt.

Und das hier hat mir endgültig gereicht!
6:25



"Absolutely no mention of Tartaria."
LOL

Der Autor zählt in der Tabelle auf:
"India, Japan, Persia"

Dazwischen steht aber selbst für Blinde klar erkennbar "Tartary".



Der Autor lässt aber "Tartary" ganz bewusst aus, weil es nicht in seine "Argumentation" passt.

Seine "ARGUMENTE" sind also für jeden, der nicht jeden Blödsinn glaubt, sofort als Manipulationen erkennbar.

Ohne Beschönigung kann man auch sagen: Er lügt.

Ich habe mir das Video zwar bis zum Ende angesehen (der Autor will eine MEGAKatastrophe in den 1850er Jahren oder so belegen), aber erspare mir hier weitere Kommentare, da mir die Zeit dafür zu schade ist.
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Bauwerke 29 Okt 2019 08:14 #17

Niemand bestreitet, dass es Katastrophen gab. Jedes Jahr sehen wir im Fernsehen Bilder von Flüssen, die über ihre Ufer treten und ganze Städte im Schlamm begraben würden, wenn nicht die Menschen die Fluten eindämmen.

Es geht aber um die Frage, ob es eine MEGA-Katastrophe gab, die quasi eine alte Kultur (die sogenannte "Antike") auslöschte.

Dafür gibt es keine Belege.

Oft genug wurden/werden Städte (die früher oft an Flüssen oder Meeren gebaut wurden, wegen des Handels und so) von Eroberern zerstört und deren Einwohner werden massakriert und/oder verschleppt. Nach wenigen Jahrzehnten ist dann fast alles unter der Erde.

Hier z.B. Iudea (heute Ayutthaya genannt), die ehemalige Hauptstadt von Siam (heute Thailand), die im 17. Jahrhundert von Botschaftern aus Frankreich als von der Größe und vom Wohlstand her mit Paris vergleichbar dargestellt wurde:


Quelle (gemeinfrei): en.wikipedia.org/wiki/File:Gezicht_op_Ju...useum_SK-A-4477.jpeg

Iudea/Ayutthaya wurde 1767 von der Armee Burmas zerstört und sieht heute nach Ausgrabungen so aus:


(eigenes Foto)

Sieht doch sehr "antik" aus, oder?
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Letzte Änderung: von Basileus.

Bauwerke 29 Okt 2019 09:13 #18

Basileus schrieb:

kronos schrieb: ...
"ein Autor, der ehrlich versucht zu ARGUMENTIEREN"
LOL

Sind Sie Personalfuzzi in einem Unternehmen?
Diese euphemisieren die totale Unfähigkeit von Mitarbeitern in Beurteilungen gerne mit
"Er hat sich bemüht [, die Anforderungen zu erfüllen] ..."

Erstaunlich, was einem alles unterstellt wird.
Da sind wohl die Gäule mit Ihnen durchgegangen. Geschenkt!


Ehrlichkeit kann ich auch nicht erkennen - ganz im Gegenteil.

Schon nach den ersten Minuten ist klar, dass der Autor versucht, zu manipulieren.
...
Hier lügt der Autor wie gedruckt. Er behauptet, der Atlantische Ozean wäre auf der Karte "The Tartarian Sea" (Das tartarische Meer). Das ist kompletter Unsinn. Als "The Tartarian Sea" wird auf dieser Karte das heute als Nordpolarmeer (auch Arktischer Ozean/Arctic ocean/Arctic sea) bezeichnete Gewässer benannt.

Genau das meine ich mit 'versucht, ehrlich zu argumentieren'.
Der Autor sagt wörtlich (ab 04:35):
'... above Russia, to the northern track, is the Atlantic Ocean...' (deutsch: '... über Russland, nach Norden hin', befindet sich der Atlantische Ozean...'). Er behauptet also nicht: 'der Atlantische Ozean wäre auf der Karte "The Tartarian Sea" (Das tartarische Meer).' Zwar haben Sie recht, dass dieser Meeresteil heute als 'Arktischer Ozean' bezeichnet wird, doch Wikipedia weiß auch, dass er '... manchmal auch als Nebenmeer des Atlantischen Ozeans betrachtet...' wird ( de.wikipedia.org/wiki/Arktischer_Ozean ). Den Autor hier als Lügner hinzustellen, ist also etwas übertrieben, um nicht zu sagen unredlich.

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Bauwerke 29 Okt 2019 20:29 #19

Kartenwerke ändern sich jedes Jahr und Namen sind im Wechsel inbegriffen!
Die Nordsee nannte man noch vor Jahren " Deutsche See" bzw. "Deutsches Meer ".
Und außerdem bezeichnet sich in jedem Land alles über die Landessprache mit anderen Namen.

Die Deutschen werden in anderen Ländern auch mit anderen Namen bezeichnet.

Übrigens kannte ich die Länder in Afrika von den Atlanten vor 50 Jahren noch mit ganz anderen Namen.

Panta rhei...

Wo liegt hier das Problem.....

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Letzte Änderung: von Ingwer.

Bauwerke 31 Okt 2019 08:35 #20

Ingwer schrieb: Wo liegt hier das Problem.....

Nicht darin, dass der Ersteller des Videos etwas behauptet, was er nicht belegen kann.

Auch nicht darin, dass er behauptet, er könnte es belegen, es aber tatsächlich nicht belegen kann.

Sondern darin, dass er manipuliert und lügt.

Siehe insbesondere den Teil in meinem obigen Beitrag zu "Tartaria":
de.geschichte-chronologie.de/index.php/f.../8926-bauwerke#12144

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Bauwerke 01 Nov 2019 11:34 #21

Zurück zum Anfang - Trier und die Porta Nigra.

Trier ist eine schöne und lebenswerte Stadt. Wer sie gesehen hat, kann es bestätigen!

Aber ich denke schon, dass die Porta Nigra alt ist. Ob diese aber wirklich so alt ist, wie gelehrt, ist für mich fraglich.
Der Begriff " alt " ist relativ.

Die Porta Nigra auf einem Stich von C. Merian 1660 Hier

Aber auch C. Merian lebte später (sein Name ist ein Pseudonym ). Dies aber nur nebenbei!

Die Porta Nigra soll nach angeblich neuesten Erkenntnissen 1848 Jahre alt sein.
Diese Erkenntnis zieht man aus einem Stück Eichenholz ( Dendrochronologie ).

Übrigens ist die Porta Nigra jetzt genau so alt, wie das Datum der angeblichen Veröffentlichung des Komm. Manifestes - 1848.

Es werden noch immer Erfindungen in Germay gemacht! Die assyrische Wurzel kann man nicht vertuschen.

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Bauwerke 01 Nov 2019 15:18 #22

Ich kann mir gut vorstellen, dass MERIAN (MRM) ein Pseudonym darstellt. - Maria?

Und die Porta Nigra in Trier als Teil einer ehemaligen romanischen Kirche ist absolut plausibel.

Denn dieses Stadttor war sicher kein Wehr- sondern ein Zierbau.

Zudem schätze ich die Wirkzeit dieses Matthäus Merian auf die Zeit um 1770, nicht früher und auch kaum später.

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Bauwerke 07 Nov 2019 09:12 #23

Das Porta Nigra steht ebenerdig, während woanders in Deutschland dle römische Überreste unter der Erde zu finden sind.

Ist schon seltsam, dass alles ausgegraben werden muss.
Das Schwarze Tor ist aber auch nicht ganz ebenerdig.
Kommt man von der Stadtseite, muss man einige Stufen nach unten. Ist aber nur ein guter Meter:


Wie alt das Teil ist, ist eine ganz andere Frage.
Napoleon hat das Ding von der Kirche befreit, sagt man.
Der hatte ja auch sonst keine Sorgen ...

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Bauwerke 07 Nov 2019 20:02 #24

ron schrieb: Napoleon hat das Ding von der Kirche befreit, sagt man.
Der hatte ja auch sonst keine Sorgen ...

Also offensichtlich ein antiker "Rückbau" wie bei der Akropolis in Athen?

Eugen Gabowitsch: Die erfundene Antike
www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&...lpRIImoMoMenlrhMkgms
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Letzte Änderung: von Basileus.

Bauwerke 08 Nov 2019 08:30 #25

Gute Idee
also habe ich mal nachgeschaut, seit wann man von der Antike spricht:



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Letzte Änderung: von ron.
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