Papstrücktritt
13 Jahre 3 Wochen her - 13 Jahre 3 Wochen her #8355
von Tuisto
So ist es:
Der neue Anfang ist am 28.2.2013 um 18 Uhr (20 Uhr?), das ist zugleich der 1.3.2013 0:00 Uhr nach der hebräischen/ägyptischen Zeitrechnung.
Hier scheint zugleich die Papstpropheizung eine Rolle zu spielen.
Bendikt war danach die 111. Papstweissagung (111 = Aleph oder Ende und verborgener Anfang zugleich).
"111. Devise: „GLORIA OLIVAE“ (der Ruhm des Ölbaums, Olivenhains), Devise für den aktuellen Papst Benedikt XVI (2005- ). Auch hier ist nicht erkennbar, worauf sich diese Devise bezieht. Sicher ist jedoch, dass es sich nicht, wie von einigen im Vorhinein vermutet, auf die Herkunft beziehen würde. Die Quellen (wie gesagt aus den 80er Jahren) hatten im Bezug auf den Ölbaum vermutet, dass es sich wegen der Erwähnung des Ölbaums um einen Papst aus Spanien, Polen, Jerusalem oder um einen Papst jüdischen Ursprungs handeln könnte. Alle diese Orte werden durch den Olivenhain oder -baum symbolisiert. Der Olivenhain ist für die Christen ein Symbol des Friedens und der Versöhnung zwischen Gott und den Menschen, nachdem Noah eine Taube losgeschickt hatte, um nach Land zu suchen, welche mit einem Ölzweig im Schnabel zurückkehrte. Vielleicht wird dies ein besonderes Merkmal seines Pontifikats. Es heißt, eines der Ziele Papst Benediks XVI. sei die Wiedereingliederung der orthodoxen in die katholische Kirche. Würde ihm das gelingen, könnte die Devise sich hierauf beziehen und der Ölbaum Griechenland symbolisieren.
112. und letzte Devise: „IN PERSECUTIONE EXTREMA S.R. ECCLESIAE SEBEDIT PETRUS ROMANUS, QUI PASCET OVES IN MULTIS TRIBULATIONIBUS, QUIBUS TRANSACTIS CIVITAS SEPTICOLLIS DIRUETUR ET JUDEX TREMENDUS JUDICABIT POPULUM SUUM. FINIS“ (Während der letzten (bzw. äußerst großen) Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden und der furchterregende Richter wird sein Volk richten. Ende). Hier endet die Liste der Prophetien. Natürlich weiß man heute nicht, was diese Weissagung zu bedeuten hat. Kommt das Ende der Welt, des Papsttums oder der katholischen Kirche? Bei Vergleichen mit anderen Vorhersagungen wird immer ein Ende vorausgesagt. Die Bibel spricht von der Apokalypse, Nostradamus sieht einen 27 jährigen Krieg gegen den Antichristen voraus und Malachias eben die Zerstörung Roms. Charles de Fontbrune vergleicht dabei das aktuelle Rom mit anderen Orten aus dem Altertum, die zerstört wurden: Sodom, Babylon, Ägypten und jetzt Rom? Ist es so, dass die reichsten Städte zerstört werden? Rom und besonders der Vatikan haben die größte Ansammlung an Kunstwerken. Sollte die Stadt deswegen zerstört werden? Fontbrune findet allerdings auch eine andere mögliche Interpretation für die Vorhersage. In den Jahren, in denen die Prophetien galten, hat die Menschheit die Kriege, Völkermorde, Unterdrückungen erlebt. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte hat es das nicht gegeben. Vielleicht wird die 2000 Jahre alte Botschaft „Frieden auf Erden für die Menschen, die guten Willens sind“ eintreffen, und es wird Frieden auf der Welt herrschen."
wwws.phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto...apstweissagungen.htm
Danach wäre Benedikt 16 übrigens der 267. und nicht der 265. Papst, wie üblicherweise gezählt. Aber es geht ja immer um die Differenz von "2"!
Also: Es folgt nach ihm "PETRUS ROMANUS"!
Das muss nicht unbedingt der neue Papst sein, das kann auch eine geänderte Strategie unter den neuen nachfolgenden Päpsten sein.
Wenn es der letzte Papst wäre - um so besser. Welch ein Glück für eine sich befreiende Menschheit!
Jedenfalls hängt mit dem Namen "Petrus Romanus" auch das o.g. römisch-orientalische Rücktrittsdatum "1.3." zusammen.
Der neue Anfang ist am 28.2.2013 um 18 Uhr (20 Uhr?), das ist zugleich der 1.3.2013 0:00 Uhr nach der hebräischen/ägyptischen Zeitrechnung.
Hier scheint zugleich die Papstpropheizung eine Rolle zu spielen.
Bendikt war danach die 111. Papstweissagung (111 = Aleph oder Ende und verborgener Anfang zugleich).
"111. Devise: „GLORIA OLIVAE“ (der Ruhm des Ölbaums, Olivenhains), Devise für den aktuellen Papst Benedikt XVI (2005- ). Auch hier ist nicht erkennbar, worauf sich diese Devise bezieht. Sicher ist jedoch, dass es sich nicht, wie von einigen im Vorhinein vermutet, auf die Herkunft beziehen würde. Die Quellen (wie gesagt aus den 80er Jahren) hatten im Bezug auf den Ölbaum vermutet, dass es sich wegen der Erwähnung des Ölbaums um einen Papst aus Spanien, Polen, Jerusalem oder um einen Papst jüdischen Ursprungs handeln könnte. Alle diese Orte werden durch den Olivenhain oder -baum symbolisiert. Der Olivenhain ist für die Christen ein Symbol des Friedens und der Versöhnung zwischen Gott und den Menschen, nachdem Noah eine Taube losgeschickt hatte, um nach Land zu suchen, welche mit einem Ölzweig im Schnabel zurückkehrte. Vielleicht wird dies ein besonderes Merkmal seines Pontifikats. Es heißt, eines der Ziele Papst Benediks XVI. sei die Wiedereingliederung der orthodoxen in die katholische Kirche. Würde ihm das gelingen, könnte die Devise sich hierauf beziehen und der Ölbaum Griechenland symbolisieren.
112. und letzte Devise: „IN PERSECUTIONE EXTREMA S.R. ECCLESIAE SEBEDIT PETRUS ROMANUS, QUI PASCET OVES IN MULTIS TRIBULATIONIBUS, QUIBUS TRANSACTIS CIVITAS SEPTICOLLIS DIRUETUR ET JUDEX TREMENDUS JUDICABIT POPULUM SUUM. FINIS“ (Während der letzten (bzw. äußerst großen) Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden und der furchterregende Richter wird sein Volk richten. Ende). Hier endet die Liste der Prophetien. Natürlich weiß man heute nicht, was diese Weissagung zu bedeuten hat. Kommt das Ende der Welt, des Papsttums oder der katholischen Kirche? Bei Vergleichen mit anderen Vorhersagungen wird immer ein Ende vorausgesagt. Die Bibel spricht von der Apokalypse, Nostradamus sieht einen 27 jährigen Krieg gegen den Antichristen voraus und Malachias eben die Zerstörung Roms. Charles de Fontbrune vergleicht dabei das aktuelle Rom mit anderen Orten aus dem Altertum, die zerstört wurden: Sodom, Babylon, Ägypten und jetzt Rom? Ist es so, dass die reichsten Städte zerstört werden? Rom und besonders der Vatikan haben die größte Ansammlung an Kunstwerken. Sollte die Stadt deswegen zerstört werden? Fontbrune findet allerdings auch eine andere mögliche Interpretation für die Vorhersage. In den Jahren, in denen die Prophetien galten, hat die Menschheit die Kriege, Völkermorde, Unterdrückungen erlebt. Zu keinem Zeitpunkt der Geschichte hat es das nicht gegeben. Vielleicht wird die 2000 Jahre alte Botschaft „Frieden auf Erden für die Menschen, die guten Willens sind“ eintreffen, und es wird Frieden auf der Welt herrschen."
wwws.phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto...apstweissagungen.htm
Danach wäre Benedikt 16 übrigens der 267. und nicht der 265. Papst, wie üblicherweise gezählt. Aber es geht ja immer um die Differenz von "2"!
Also: Es folgt nach ihm "PETRUS ROMANUS"!
Das muss nicht unbedingt der neue Papst sein, das kann auch eine geänderte Strategie unter den neuen nachfolgenden Päpsten sein.
Wenn es der letzte Papst wäre - um so besser. Welch ein Glück für eine sich befreiende Menschheit!
Jedenfalls hängt mit dem Namen "Petrus Romanus" auch das o.g. römisch-orientalische Rücktrittsdatum "1.3." zusammen.
Letzte Änderung: 13 Jahre 3 Wochen her von Tuisto.
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13 Jahre 3 Wochen her #8358
von Allrych
Allrych antwortete auf Der Vatikan - ein totalitärer Stadtstaat
Man lasse sich nicht täuschen: Die katholische Kirche ist hierarchisch und autoritär aufgebaut; sie ist im Grunde ein totalitärer Staat. Nur weil der Polizeiapparat fehlt, wird dies kaum wahrgenommen.
Die berühmteste totalitäre Staats-Utopie, der Sonnenstaat (la città del sole) von Tommaso Campanella, hat deutlich den Vatikan als bildlichen Hintergrund.
Die berühmteste totalitäre Staats-Utopie, der Sonnenstaat (la città del sole) von Tommaso Campanella, hat deutlich den Vatikan als bildlichen Hintergrund.
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13 Jahre 3 Wochen her - 13 Jahre 3 Wochen her #8359
von Kevernburger-Gemälde
Kevernburger-Gemälde antwortete auf Aw: Sankt Peter in Rom
Kluge Worte.
Und auch der Vatikan ist nur Zelle eines größeren Organismus...
Und auch der Vatikan ist nur Zelle eines größeren Organismus...
Letzte Änderung: 13 Jahre 3 Wochen her von Kevernburger-Gemälde.
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13 Jahre 3 Wochen her #8362
von Kevernburger-Gemälde
Kevernburger-Gemälde antwortete auf Aw: Sankt Peter in Rom
Hier gibt es den aktuellen Benjamin Fullford Spin zur Sache. Sollte aber alles sehr mit Vorsicht genossen werden!
bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/
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13 Jahre 3 Wochen her #8365
von Allrych
Allrych antwortete auf Sankt Peter und Über-Sankt Peter
Stalin soll einmal gefragt haben: Wieviel Divisionen hat der Vatikan?
Ein totalitärer Staat ist wie ein Über-St. Peter aufgebaut: hierarchisch und geschlossen wie der Vatikan in Rom.
Die geistige Macht ersetzt die fehlenden Divisionen.
Ein totalitärer Staat ist wie ein Über-St. Peter aufgebaut: hierarchisch und geschlossen wie der Vatikan in Rom.
Die geistige Macht ersetzt die fehlenden Divisionen.
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13 Jahre 3 Wochen her - 13 Jahre 3 Wochen her #8366
von Kevernburger-Gemälde
Kevernburger-Gemälde antwortete auf Aw: Sankt Peter in Rom
'soll' einmal gefragt haben...
Frage für dieses Forum wäre jetzt:
Hat er das wirklich?
- und unabhängig davon -
Wie ist das gemeint?
Bis jetzt hat der Vatikan länger gedauert, als Stalin.
Macht ist nicht aIIes...
(aber Hierarchie ist notwendig... für maskuline Macht)
Frage für dieses Forum wäre jetzt:
Hat er das wirklich?
- und unabhängig davon -
Wie ist das gemeint?
Bis jetzt hat der Vatikan länger gedauert, als Stalin.
Macht ist nicht aIIes...
(aber Hierarchie ist notwendig... für maskuline Macht)
Letzte Änderung: 13 Jahre 3 Wochen her von Kevernburger-Gemälde.
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