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Der Kopf, der Mantel und das Geheimnis CAPUT LVIIIm der Templer endlich gelöst 10 Nov 2010 20:00 #1

Bei der weiteren Erforschung der Mantelteiler und Gänse, die als Zugvögel das Sonnenjahr halbieren, wie St. Martin, Lothar III, Heinrich IV., Jan Hus oder Luther, habe ich mich erneut mit den Begriffen Capet (Mantel) und Caput (Kopf) und Kapuze (Kopfbedeckung) auseinandergesetzt.

Schon für Hugo Capet, dem Begründer der Capetinger gilt, dass Capet (Umhang) und Caput (Kopf) als gleichbedeutend angesehen werden, zumals beide Begriffe eindeutig die gleiche Sprachwurzel haben.

Hebräisch heißt Kopf „Rosch“ mit dem Zahlwert 200-1-300 = 501 oder 213 oder 21.3. als Jahresbeginn. 1.Tischri heißt Rosch-haShana, d.i. Kopf oder Beginn des Mondjahres von 355 Tagen. Der Hinterkopf ist der Buchstabe Qoph (Q/K) mit dem Zahlwert 100.

Nun fiel mir wieder ein, dass es einen berühmten Kopf gab (oder noch gibt, aber wo?).
Es ist der Schädel der Templer, der die kryptische Inschrift trug: Caput LXIIIm und im Schädel 2 in ein weißes und rotes Tuch eingewickelte Knochen hatte.

Ich dachte mir schau mal nach, wer bereits versucht hat, diese eindeutig kabbalistische Inschrift zu dechiffrieren. Man findet dazu einiges im Internet. Der interessanteste, unbedingt lesenswerte und aussagekräftigste Artikel findet sich hier:

www.numberscience.plus.com/Caput.html

Gemäß der Kabbala ist der Kopf der Makroprosopos, der Alte der Tage oder das AYN SOPH.
SOPH ist Sophia, die Weisheit (= Heiliger Geist oder Taube) oder im Athbash verschlüsselt Baphomet. Im Grunde ist Baphomet aber keine Verschlüsselung, sondern die Spiegelung der Sophia von hüben nach drüben.

Makroprosopos:

„In der Kabbala das sogenannte »grosse Antlitz« Gottes, das die Harmonie im Universum nach der Schöpfung symbolisiert. Das grosse Antlitz bleibt ewig verborgen, während sich das kleine Antlitz - die Manifestation Gottes - durch den heiligen Namen des Tetragrammaton zu erkennen gibt.“

wiki.anthroposophie.net/images/thumb/3/3...px-Makroprosopos.jpg

Michael Joyce, der die kabbalistische Analyse vornahm, hat sie gemäß der Formel:
Gott = Universum (Planeten) = Jahr (Kalender) = Mensch (Organe) im Hinblick auf die Planeten ausgewertet, dabei aber die Venus übersehen. Das rote Tuch ist Mars/Adam´s Knochen und das weiße Tuch beinhaltet symbolisch Venus/Eva´s Knochen.

Ich dechiffriere und deute nun gemäß der Gleichung Gott (Kopf) = Jahr (Rosch) und werde zeigen, dass CAPUT LVIIIm das vorweggenommene Geheimnis der gregorianischen Kalenderkonstruktion mit der Zweitagesdifferenz im Jahre 0 zwischen JK und GK, Eva und Adam verbirgt.

Die Templer verwendeten nachweislich auch das römische und alte europäische, 26- buchstabige (deutsche) Alphabet zur Chiffrierung.

LVIII bedeutet klar 50,5,3 = 58 und gespiegelt 3550 oder das Mondjahr Shana = 355.
m steht für millesio, also für Tausensdst. Man kann zusammenzählen zu 1058.

LVIII als römische Buchstaben gelesen ergibt: 12,22,9,9,9, macht wiederum 58!

Caput heißt Kopf. C kann auch für 100 = Qoph = jüdisch für Hinterkopf stehen.

Caput ist in römischer Gematrie: 3,1,15,20,19 = 58; wie LVIII
C-aput ist in europäischer Gematrie: 3-16,21,20 oder 3-58, das ist hebräisch der Messias oder 61, das AYN des Makroprosopos.

Wir können auch lesen: 100 für C und 58, macht 158.
Betrachten wir nun die 2 Knochen im Kopf oder die Dreiteilung CAPUT–LVIII-m, dann kann man auch für CAPUT = 158-2 schreiben.

1582 ist aber das Jahr der gregorianischen Reform!

Das kleine m am Ende bestätigt diese Überlegung, indem es die 158 als Tausend setzt, also als 1580 + 2 Teile = 1582.

Lesen wir nun LVIII europäisch, erhalten wir 12, 22, 27, erneut 61, das AYN und ergänzen um „m“ = 13 so erhalten wir 74. Das aber ist analog das julianische Datum für den XK-Beginn am 7.4.0

Michael Joyce bringt weitere Beispiele zur Berechnung der Zahlen 74/47 und der gregorianischen Pendants 54/45.

Betrachtet man LVIIIm als 1058, erhält man 3 x 529 oder 3 x 23 x 23, die chronologische Schlüsselzahl, die Basileus entdeckt hat.

Möglicherweise ist das das Datum, das wie Fomenko vermutet, in der Nähe des tatsächlichen christlich-kalendarischen Ereignisses liegt. Vielleicht wurden 1058 JK und GK tatsächlich konstruiert oder 1158, wenn man das Anfangs-C hinzuzählt.

Dann hätte man von der Geburt Cäsars an gerechnet genau 1258 Jahre gezählt, jene Zahl die als Permutation von 1582 und des Halbjahres = Mantelteilers eine so wichtige Rolle spielt.

L, das genau in der Mitte platziert ist , hat auch den europäischen Wert 12:
CAPUT – L macht 58-12 oder 1258.

Betrachten wir CapVt als Zahlen, gilt: 100 – 5 oder 15.
CapVt – L – VIII – m könnte man lesen als 15-L-8-m, wobei LM für den 1050er Sprung von 532 nach 1582 steht und die 2 Teile für die fehlende 2 in 158(2).

Hier ende ich, obwohl ich noch einiges ergänzen könnte mit dem Hinweis, dass
Malchut das Königreich ist, die zehnte Sefira. Sie entspricht dem letzten H (He) des Tetragrammaton oder JHVH. Sie ist die niedere Mutter, die Braut des Mikroprosopos, und wird auch die „Königin" genannt; in einem Sinne ist sie die Schechina.

Schechina aber hat den Zahlwert 385, eine Permutation ihres Sohnes/Ehemannes Messias = 358.
Beide Zahlen spiegeln sich in dem Geheimnis (Sod=70) und im Kopf des CAPUT LVIIIm
als C-aput-L = 3-58-12 = 3-58-3 und als JHVH => 10 = 5 + 5 im Sinne der 5 Buchstaben für CAPUT und der 5 Buchstaben für LVIII und des 1 Buchstaben für m, das dem 1 Tag Gottes gleich 1000 Jahren der Menschheit entspricht, sowie den 1000 Jahren der Apokalypse (= Untergang der Antike), der wir den Tausendjahrsshift von der Antike in die Neuzeit zu verdanken haben.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Der Kopf, der Mantel und das Geheimnis CAPUT LVIIIm der Templer endlich gelöst 12 Nov 2010 20:19 #2

Wie so oft, findet man nicht immer gleich das Naheliegendste.

Eigentlich war ich auf der Suche nach der Zahl 1258, von der ich vielfach belegt habe, dass sie das Datum anzeigt, wo der christliche Kalender zeitgleich gregorianisch und julianisch entworfen worden sein müsste.

Oben habe ich gezeigt, dass LVIIIm zu 1058 und CLVIIIm zu 1158 führt.
Von Cäsars Geburt -100 an gerechnet vergingen bis 1158 die erwarteten 1258 Jahre.

Ich forschte noch ein wenig im Internet, und entdeckte diese aussagekräftige Seite:

www.shameer-orion.org/pdf/TemplarCreationFormula01.pdf

Das Naheliegede ist, dass Resh(Rosh)bereits als Buchstabe "R" mit dem Zahlwert 200 im Hebräischen "Kopf" bedeutet. Schließlich haben die hebräischen Buchstaben zugleich konkrete Bedeutungen.

Caput ist also R = 200.
Daraus folgt:

Caput LXIIIm = 200 + 58 + 1000 = 1258; q.e.d.

Aleph, der weiße Bulle Apis(Biene)ist natürlich Venus (Sophia, die gefundene silberne Frauenbüste) und zugleich die Sternbilder Stier, Waage und Sirius.

Die Venus schreibt in 8 Jahren ein Pentagramm (5) in den Himmelskreis => 58
13 Umläufe um die Sonne zu 224,7 Tagen sind ebenfalls 8 Jahre => 5 + 8 = 13. (2292 Tage)

Auf die Bedeutung der Zahl 58 als Noach (N-CH) und Chen, die Liebe, im Zusammenhang mit der christlichen GK/JK Konstruktion komme ich noch zu sprechen.

Die Zahl 58 ist in der Kabbala als Zahl eines bestimmten Weges von eminenter Bedeutung.
Tatsächlich zeigt sie das Wichtigste an, das es zu erkennen gibt.

Hier sei zunächst angedeutet, dass sie im Zusammenhang mit dem 10. Patriarchen Noah das Ende einer Welt oder eines Systems und den Neubeginn verkündet.

Das Ende alter Kalendersysteme wurde ersetzt durch den XK mit seinem JK/GK Vexierbild sowie durch den neuen hebräischen Kalender mit Beginn 7.10.-3760, auch durch den islamischen Kalender 622.

Hinweis zum Kopfreliquiar:
In den Prozeßakten zu den Verfahren gegen die Tempelritter ist davon die Rede, daß man im Pariser Ordenshaus neben anderen konfiszierten Gegenständen das Kopfreliquiar einer Frau fand, das folgendermaßen beschrieben wurde:
"...ein großer Kopf aus vergoldetem Silber, wunderschön gearbeitet und eine weibliche Büste darstellend. In ihm befanden sich zwei Schädelknochen, die in weißen Linnen
eingewickelt und dann noch einmal in ein rotes Tuch eingeschlagen waren. Daran war ein Schild mit der Aufschrift befestigt Caput LVIIIm."

Die Prozessakte kann natürlich eine Fälschung sein. Der Hinweis auf das Kopfreliquiar bleibt für das Thema gleichwohl relevant.

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