Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie)

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13 Dez. 2009 13:46 #1549 von ron

Wo bleibt denn die tiefgehende Diskussion über "seine" Entdeckung, die Rosenlinie?


Das verlorene Symbol liegt nach Dan Brown in Washington.
Nun, das Buch enthält nette Hinweise, aber um die geht es mir nicht.
Warum liegt Washington dort wo es liegt, fragte ich mich.
Washington liegt 77 Grad Ost und 38,5 Grad Nord.
Wir sind damit 90 Grad westlich der Rosenlinie.
Ein viertel des Erdumfanges von Rostock und Rom enternt.
Und die Stadt hieß bei Gründung durch Washington auch nicht nach ihm sondern:
Rom!!! Das Vierte Rom etwar??
(Drei von vier Sonnen liegen hinter uns - südamerikanische Sage)
2 mal 38,5 sind auch 77.
Wenn Sie meine Zeichnung anschauen:
maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&msa...37,0.042272&t=h&z=15
(man kann dort nicht exakt zeichnen - mithin nur zur Illustration)
Das Kreuz liegt.
Dieses wird gebildet vom Kapitol und Linkoln Mem. zum einen und
Weißen Haus und Jefferson Mem. zum Anderen.
In der Mitte (fast - dazu später) das Washington Mem.
Vom Weißen Haus zum Jefferson Mem. sind es 1492 m.
Die Ost-West-Linie bringt es auf 3600 m.
Der Winkel zwischen Linkoln und Weißem Haus ist 51,5.
Sagte mir nichts, aber der Rest zu 90 Grad ist 38,5, wie der Breitengrad.
Die vom Kapitol ausgehenden Winkel betragen genau die Hälfte.
Die Arme des Kreuzes würden genau 2 mal 900 Meter betragen (im rechten Winkel).
Hier würde sich 1767 anbieten - haben sie aber nicht gemacht.
Das Washington Memorial steht nun nicht dort, wo man es vermuten würde.
Dh. nicht im rechten Winkel mit Kongreß und Weißem Haus.
Jeder Freimaurer würde den rechten Winkel zwischen dem Kongreß und dem Präsidenten konstruieren. Das Washington Mem. steht aber etwar 100 m außer Lot (Richtung Kongreß).
Die Entfernung zwischen Weißem Haus und Jefferson Mem. über Washington Mem. beträgt damit 2 mal 906 mithin 1812 Meter.
1812 scheint etwas gründlich daneben gegangen zu sein.
Seit dem ist die Verassung der USA nicht mehr im Lot

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13 Dez. 2009 14:29 - 13 Dez. 2009 14:31 #1550 von Tuisto
Lieber Ron,

ich könnte jetzt sagen und sage es auch: Prima, es geht ja doch!

Und siehe da, ohne dass ich den Text bislang analysiert hätte, tauchen all die Zahlen auf, die aus den alten Kommentaren zu Glaubensfragen und aus den Pyramidenmaßen extrahiert wurden.

Natürlich sollte Washington das neue Rom werden und wurde es auch.

Die Ursprungspläne basieren auf dem komplett kabbalistischen Neuentwurf des alten Rom von Domenico Fontana und dem darauf ebenfalls basierenden Plan der Sonnenstadt Karlsruhe, dessen Begründer Karl ein begnadeter Kabbalist war. Die gesamte badische Linie, bis hin zu Max von Baden, der die Abdankung Kaiser Wilhelms II. veranlaßte und damit im Prinzip die Proklamation der Weimarerer Republik ermöglichte, war immer aufs engste mit Juden und jüdischem Geheimwissen und mit alchemistischen Studien verbunden.

Das kann jeder z.T. im Internet, auf jeden Fall aber in der einschlägigen Literatur in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe nachlesen.

Nur eines ist sicher: Ich käme nie auf die Idee, dies alles, falls ich es wollte, jetzt weiter zu entwicklen, ohne auf seinen Entdecker Herwig Brätz oder auf Dich, der diesen Teil dazu beigetragen hat, hinzuweisen oder gar zu bestreiten, dass meine diesbezüglichen Überlegungen mit den Euren etwas zu tun hätten. Ein solches Fiesheits-Gen besitze ich nicht!

Freuen wir uns über eine rege Diskussion in diesem Posting.

Denn in Washington wurde der kabbalistische Lebensbaum in Zahl, Geometrie und Urbanoglyphe umgesetzt und zugleich zeigen uns bestimmte Masse, den geplanten "Heils-"Weg in die NWO.

Wer aber nicht in der Lage ist, Zahl, Zeichen und Wort digital und analog zu verstehen, dem müssen wir zurufen: Haltet Euch zurück mit dummen Kommentaren und urteilt ja nicht über etwas, wovon ihr nichts versteht!

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14 Dez. 2009 07:33 #1561 von prusak
Womöglich sollte man das Buch doch mal lesen?

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14 Dez. 2009 12:21 - 14 Dez. 2009 15:02 #1564 von Tuisto
Tja, vielleicht hat er doch gut recherchiert der Dan Brown? Ich habe das Buch aber auch noch nicht gelesen.

Dafür kenne ich den Winkel 51 Grad und 51 Minuten (und 14.3 Sekunden mit Tangens 1,2732 oder 4 : Pi.

5151 : 3 = 1717 genau: 51.51.14.3 : 3 = 1717.047.666 Ist das nicht geil?
1551 :33 = 47

Das sind auch die Zahlen, die die Kalender- und Bibelkonstrukteure verwendeten.

Jüdischer Kalenderbeginn: 5.10. / 7.10. / 15.10. / 17.10
Christlicher Beginn: 5.04. / 7.04. / 5.10. / 15.10

752 = 16 x 47
799 = 17 x 47 (Geburt Jesus 25.12.+1 AD + 799 = 25.12.800 Karlskrönung)
3760 = 80 x 47
5499 (5500 BC) = 117 x 47

344 x 17 = 5848 Verse der Thora => 124 x 47 = 5828 + 20.

usw., wie schon vielfach gezeigt.

Da 90 - 51.5 = 38,5 ergibt und 385 = 5 x 77 oder 35 x 11 ist, dürfen wir die Weltformel 353535 = 358-358 = Christ und Antichrist(Schlange) = Permutation von 385 nicht vergessen.

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14 Dez. 2009 17:57 - 14 Dez. 2009 18:02 #1565 von ron

Dafür kenne ich den Winkel 51 Grad und 51 Minuten

wäre ich nie drauf gekommen!!
Lange habe ich überlegt, fand dann aber doch nur die Lösung, dass der Rest zu 90 dem Breitengrad oder dem halben Längengrad von "Rom" alias Washingon entspricht.


"Das verlorene Symbol" kann ich denen empfehlen, die sich für Freimaurer interessieren.
Sind dort übrigens die Guten!
Hinweise auf Symbole in Washington gibt es genug, um unseren Blick von Mitteleuropa auf die "Neue Welt" zu erweitern. Die heute ach so christliche USA hatte bei ihrer Gründung eben andere Grundsteine gelegt (und vermauert). Der ägyptische Einfluss, den wir hier in Europa bei der Stadtgründung beobachten, wurde auch dort gesucht und gestaltet.
Das Ganze ist natürlich kein Symbol-Buch sondern ein Thriller.
Kurzweil mit einigen Perlen.

Die von mir konstruierten Linien stammen nicht von Dan Brown.
Hat er wohl übersehen.
maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&t=p...017437,0.042272&z=15

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16 Dez. 2009 23:04 - 16 Dez. 2009 23:46 #1571 von Basileus
Sehr interessante Entdeckung, ron !

1)
Übrigens war die Gegend um das Capitol im heutigen Washington bis 1791 als New Troy = Neu-Troja bekannt.
Der enge Zusammenhang zwischen Troja und Rom, auf den ich ja woanders schon aufmerksam gemacht hatte,
wird auch hier wieder ersichtlich.
Das Gebiet direkt daneben, am Fluß Tiber, gehörte einem gewissen "Pope" = Papst (Francis Pope),
der seine Farm Rome genannt haben soll. Dieser Name ist dann wohl auf den gesamten Ort übergegangen,
der später zu Washington wurde.

Das Ganze lag dazu noch in MARYLAND !
(Der District of Columbia entstand erst viel später.)
Da ist der Bezug zur Rosenlinie ganz offensichtlich.

uschscapitolhistory.uschs.org/articles/uschs_dome-02.htm

2)
Wie schon woanders geschrieben, bin ich ja der Auffassung,
daß die USA erst 1815 unabhängig geworden sind,
zum Ende des sogenannten Britisch-Amerikanischen Krieges,
der sonst überhaupt keinen Sinn macht.

Auch paßt diese Zeit viel besser zu den Unabhängigkeitskriegen der anderen amerikanischen Kolonien,
die alle irgendwie ab den 1810er Jahren stattfinden.

Die USA sollen 1812, einige Tage vor Beginn des Napoleon-Feldzugs gegen Rußland,
den Krieg begonnen haben, indem sie Kanada (britische Kolonie) angriffen.
(1812 = "Die Entfernung zwischen Weißem Haus und Jefferson Mem. über Washington Mem.")
Dieser Krieg endet, ebenso wie die Napleonischen Kriege,
mit der "Wiederherstellung des Zustands vor dem Krieg".

So erzählt es uns die offizielle Geschichte.
Obwohl also alle Länder Europas in Frankreich einrücken und Paris besetzen,
soll sich KEIN EINZIGES LAND Gebiets-Vorteile dadurch verschafft haben.

Das gab es weder zuvor noch nachher in der Geschichte der Menschheit;
und allein schon deswegen ist Napoleon der Nationalheld der Franzosen.
Er sollte eigentlich posthum den Friedens-Nobelpreis dafür bekommen !

In Folge des Wiener Kongresses (1815) entsteht auch der Kirchenstaat in Rom in Italien.
Dieser soll angeblich schon vor den Napoleonischen Kriegen existiert haben.

1815 (1817 - 2, 1817 = 23 x 79)

Außerdem ist
753 + (2 x 532) = 1817.
D.h., der Anfang der Ära seit Gründung der Stadt Rom zuzüglich zweier Osterzyklen des Julianischen Kalenders ergibt exakt
dasselbe wie 23 x 79 = 1817.

Der größte Feind Roms in der "Antike" war laut römischen Schriftstellern
Hannibal = NBL -> NPL = Napoleon.

Und Hannibal (Napoleon) kommt aus Africa = FRC = France.

Und in der offiziellen Geschichte kommt er tatsächlich nicht aus Africa,
sondern aus France, nämlich über die Alpen !

Napoleon hatte laut offizieller Geschichte den Papst in Frankreich festgehalten
(auch wieder so eine Art "Babylonischer Gefangenschaft"),
und sich das Gebiet einverleibt.

Nun ja, wer das glaubt, wird selig.
Amen.

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17 Dez. 2009 05:19 #1572 von ron
[img size=colombia] www.michaeldeas.com/Mike%20Deas%20Websit...ictures_logo_520.jpg [/img]
Nicht nur Maria-Land ist merkwürdig.
Ich konnte mir noch keine Erklärung finden, warum Columbia weiblich ist, in Washington (Distrikt of Columbia) und Kanada (British Columbia).

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17 Dez. 2009 07:30 #1573 von prusak
"Der enge Zusammenhang zwischen Troja und Rom,
auf den ich ja woanders schon aufmerksam gemacht hatte"

Nun, man könnte auch meinen,
es wäre ein gewisser Vergil
(oder: Publius Vergilius Maro) gewesen,
der noch früher darauf hinwies.

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17 Dez. 2009 09:25 - 17 Dez. 2009 09:34 #1575 von Tuisto
@Prusak:
Erneut zeigt sich, dass ein gewisser Basileus Probleme mit dem Urheberrecht und dem Zitieren hat.

@Ron:
Columbia ist die Taube, der heilige Geist, der immer wieder zu seinem Ursprung zurückkehrt. Sie wird grundsätzlich weiblich als Licht der Welt dargestellt:

www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/taube.htm

Maria empfing Jesus vom Heiligen Geist (71, 355, Mond) in Gestalt einer Taube.
Normalerweise ist Zeugung einmännlicher Akt. Der heilige Geist wird aber mann-weiblich wie der Mond gedacht, insgesamt aber eher weiblich. Daher die "jungfräuliche" = parthenogenetische = Venusgeburt.

Wiki:
Parthenogenese in religiöser Sicht

Nach christlichem und muslimischem Verständnis wurde Jesus Christus als Sohn einer Jungfrau geboren (jungfräuliche Geburt). Aus Sicht der Wissenschaft hätte dazu erst ein Weibchen entstehen müssen. Auch in anderen Religionen, z. B. im Hinduismus, wird die Jungfrauengeburt überliefert.

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17 Dez. 2009 09:53 #1577 von berlinersalon

Probleme

es ist aber auch zu beobachten

daß in der öffentlichkeit nicht aufgearbeitete zusammenhänge
von den unterschiedlichsten menschen zu den unterschiedlichsten zeiten
entdeckt, benannt und bruchstückhaft aufgearbeitet werden

schließlich hat jeder mensch ein hirn
das mitunter assoziativ arbeitet

die frage der anregungen ist in der regel kaum zu klären
und wohl auch selten als steitpunkt geeignet

es liegt sozusagen in der luft

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