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THEMA:

Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 13 Dez 2009 13:46 #1

Wo bleibt denn die tiefgehende Diskussion über "seine" Entdeckung, die Rosenlinie?


Das verlorene Symbol liegt nach Dan Brown in Washington.
Nun, das Buch enthält nette Hinweise, aber um die geht es mir nicht.
Warum liegt Washington dort wo es liegt, fragte ich mich.
Washington liegt 77 Grad Ost und 38,5 Grad Nord.
Wir sind damit 90 Grad westlich der Rosenlinie.
Ein viertel des Erdumfanges von Rostock und Rom enternt.
Und die Stadt hieß bei Gründung durch Washington auch nicht nach ihm sondern:
Rom!!! Das Vierte Rom etwar??
(Drei von vier Sonnen liegen hinter uns - südamerikanische Sage)
2 mal 38,5 sind auch 77.
Wenn Sie meine Zeichnung anschauen:
maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&msa...37,0.042272&t=h&z=15
(man kann dort nicht exakt zeichnen - mithin nur zur Illustration)
Das Kreuz liegt.
Dieses wird gebildet vom Kapitol und Linkoln Mem. zum einen und
Weißen Haus und Jefferson Mem. zum Anderen.
In der Mitte (fast - dazu später) das Washington Mem.
Vom Weißen Haus zum Jefferson Mem. sind es 1492 m.
Die Ost-West-Linie bringt es auf 3600 m.
Der Winkel zwischen Linkoln und Weißem Haus ist 51,5.
Sagte mir nichts, aber der Rest zu 90 Grad ist 38,5, wie der Breitengrad.
Die vom Kapitol ausgehenden Winkel betragen genau die Hälfte.
Die Arme des Kreuzes würden genau 2 mal 900 Meter betragen (im rechten Winkel).
Hier würde sich 1767 anbieten - haben sie aber nicht gemacht.
Das Washington Memorial steht nun nicht dort, wo man es vermuten würde.
Dh. nicht im rechten Winkel mit Kongreß und Weißem Haus.
Jeder Freimaurer würde den rechten Winkel zwischen dem Kongreß und dem Präsidenten konstruieren. Das Washington Mem. steht aber etwar 100 m außer Lot (Richtung Kongreß).
Die Entfernung zwischen Weißem Haus und Jefferson Mem. über Washington Mem. beträgt damit 2 mal 906 mithin 1812 Meter.
1812 scheint etwas gründlich daneben gegangen zu sein.
Seit dem ist die Verassung der USA nicht mehr im Lot

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 13 Dez 2009 14:29 #2

Lieber Ron,

ich könnte jetzt sagen und sage es auch: Prima, es geht ja doch!

Und siehe da, ohne dass ich den Text bislang analysiert hätte, tauchen all die Zahlen auf, die aus den alten Kommentaren zu Glaubensfragen und aus den Pyramidenmaßen extrahiert wurden.

Natürlich sollte Washington das neue Rom werden und wurde es auch.

Die Ursprungspläne basieren auf dem komplett kabbalistischen Neuentwurf des alten Rom von Domenico Fontana und dem darauf ebenfalls basierenden Plan der Sonnenstadt Karlsruhe, dessen Begründer Karl ein begnadeter Kabbalist war. Die gesamte badische Linie, bis hin zu Max von Baden, der die Abdankung Kaiser Wilhelms II. veranlaßte und damit im Prinzip die Proklamation der Weimarerer Republik ermöglichte, war immer aufs engste mit Juden und jüdischem Geheimwissen und mit alchemistischen Studien verbunden.

Das kann jeder z.T. im Internet, auf jeden Fall aber in der einschlägigen Literatur in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe nachlesen.

Nur eines ist sicher: Ich käme nie auf die Idee, dies alles, falls ich es wollte, jetzt weiter zu entwicklen, ohne auf seinen Entdecker Herwig Brätz oder auf Dich, der diesen Teil dazu beigetragen hat, hinzuweisen oder gar zu bestreiten, dass meine diesbezüglichen Überlegungen mit den Euren etwas zu tun hätten. Ein solches Fiesheits-Gen besitze ich nicht!

Freuen wir uns über eine rege Diskussion in diesem Posting.

Denn in Washington wurde der kabbalistische Lebensbaum in Zahl, Geometrie und Urbanoglyphe umgesetzt und zugleich zeigen uns bestimmte Masse, den geplanten "Heils-"Weg in die NWO.

Wer aber nicht in der Lage ist, Zahl, Zeichen und Wort digital und analog zu verstehen, dem müssen wir zurufen: Haltet Euch zurück mit dummen Kommentaren und urteilt ja nicht über etwas, wovon ihr nichts versteht!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 14 Dez 2009 07:33 #3

Womöglich sollte man das Buch doch mal lesen?

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 14 Dez 2009 12:21 #4

Tja, vielleicht hat er doch gut recherchiert der Dan Brown? Ich habe das Buch aber auch noch nicht gelesen.

Dafür kenne ich den Winkel 51 Grad und 51 Minuten (und 14.3 Sekunden mit Tangens 1,2732 oder 4 : Pi.

5151 : 3 = 1717 genau: 51.51.14.3 : 3 = 1717.047.666 Ist das nicht geil?
1551 :33 = 47

Das sind auch die Zahlen, die die Kalender- und Bibelkonstrukteure verwendeten.

Jüdischer Kalenderbeginn: 5.10. / 7.10. / 15.10. / 17.10
Christlicher Beginn: 5.04. / 7.04. / 5.10. / 15.10

752 = 16 x 47
799 = 17 x 47 (Geburt Jesus 25.12.+1 AD + 799 = 25.12.800 Karlskrönung)
3760 = 80 x 47
5499 (5500 BC) = 117 x 47

344 x 17 = 5848 Verse der Thora => 124 x 47 = 5828 + 20.

usw., wie schon vielfach gezeigt.

Da 90 - 51.5 = 38,5 ergibt und 385 = 5 x 77 oder 35 x 11 ist, dürfen wir die Weltformel 353535 = 358-358 = Christ und Antichrist(Schlange) = Permutation von 385 nicht vergessen.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Grund: Wichtige Ergänzung zu 51.51 Grad

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 14 Dez 2009 17:57 #5

Dafür kenne ich den Winkel 51 Grad und 51 Minuten

wäre ich nie drauf gekommen!!
Lange habe ich überlegt, fand dann aber doch nur die Lösung, dass der Rest zu 90 dem Breitengrad oder dem halben Längengrad von "Rom" alias Washingon entspricht.


"Das verlorene Symbol" kann ich denen empfehlen, die sich für Freimaurer interessieren.
Sind dort übrigens die Guten!
Hinweise auf Symbole in Washington gibt es genug, um unseren Blick von Mitteleuropa auf die "Neue Welt" zu erweitern. Die heute ach so christliche USA hatte bei ihrer Gründung eben andere Grundsteine gelegt (und vermauert). Der ägyptische Einfluss, den wir hier in Europa bei der Stadtgründung beobachten, wurde auch dort gesucht und gestaltet.
Das Ganze ist natürlich kein Symbol-Buch sondern ein Thriller.
Kurzweil mit einigen Perlen.

Die von mir konstruierten Linien stammen nicht von Dan Brown.
Hat er wohl übersehen.
maps.google.de/maps/ms?hl=de&ie=UTF8&t=p...017437,0.042272&z=15

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Letzte Änderung: von ron.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 16 Dez 2009 23:04 #6

Sehr interessante Entdeckung, ron !

1)
Übrigens war die Gegend um das Capitol im heutigen Washington bis 1791 als New Troy = Neu-Troja bekannt.
Der enge Zusammenhang zwischen Troja und Rom, auf den ich ja woanders schon aufmerksam gemacht hatte,
wird auch hier wieder ersichtlich.
Das Gebiet direkt daneben, am Fluß Tiber, gehörte einem gewissen "Pope" = Papst (Francis Pope),
der seine Farm Rome genannt haben soll. Dieser Name ist dann wohl auf den gesamten Ort übergegangen,
der später zu Washington wurde.

Das Ganze lag dazu noch in MARYLAND !
(Der District of Columbia entstand erst viel später.)
Da ist der Bezug zur Rosenlinie ganz offensichtlich.

uschscapitolhistory.uschs.org/articles/uschs_dome-02.htm

2)
Wie schon woanders geschrieben, bin ich ja der Auffassung,
daß die USA erst 1815 unabhängig geworden sind,
zum Ende des sogenannten Britisch-Amerikanischen Krieges,
der sonst überhaupt keinen Sinn macht.

Auch paßt diese Zeit viel besser zu den Unabhängigkeitskriegen der anderen amerikanischen Kolonien,
die alle irgendwie ab den 1810er Jahren stattfinden.

Die USA sollen 1812, einige Tage vor Beginn des Napoleon-Feldzugs gegen Rußland,
den Krieg begonnen haben, indem sie Kanada (britische Kolonie) angriffen.
(1812 = "Die Entfernung zwischen Weißem Haus und Jefferson Mem. über Washington Mem.")
Dieser Krieg endet, ebenso wie die Napleonischen Kriege,
mit der "Wiederherstellung des Zustands vor dem Krieg".

So erzählt es uns die offizielle Geschichte.
Obwohl also alle Länder Europas in Frankreich einrücken und Paris besetzen,
soll sich KEIN EINZIGES LAND Gebiets-Vorteile dadurch verschafft haben.

Das gab es weder zuvor noch nachher in der Geschichte der Menschheit;
und allein schon deswegen ist Napoleon der Nationalheld der Franzosen.
Er sollte eigentlich posthum den Friedens-Nobelpreis dafür bekommen !

In Folge des Wiener Kongresses (1815) entsteht auch der Kirchenstaat in Rom in Italien.
Dieser soll angeblich schon vor den Napoleonischen Kriegen existiert haben.

1815 (1817 - 2, 1817 = 23 x 79)

Außerdem ist
753 + (2 x 532) = 1817.
D.h., der Anfang der Ära seit Gründung der Stadt Rom zuzüglich zweier Osterzyklen des Julianischen Kalenders ergibt exakt
dasselbe wie 23 x 79 = 1817.

Der größte Feind Roms in der "Antike" war laut römischen Schriftstellern
Hannibal = NBL -> NPL = Napoleon.

Und Hannibal (Napoleon) kommt aus Africa = FRC = France.

Und in der offiziellen Geschichte kommt er tatsächlich nicht aus Africa,
sondern aus France, nämlich über die Alpen !

Napoleon hatte laut offizieller Geschichte den Papst in Frankreich festgehalten
(auch wieder so eine Art "Babylonischer Gefangenschaft"),
und sich das Gebiet einverleibt.

Nun ja, wer das glaubt, wird selig.
Amen.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 05:19 #7

[img size=colombia]www.michaeldeas.com/Mike%20Deas%20Websit...ictures_logo_520.jpg[/img]
Nicht nur Maria-Land ist merkwürdig.
Ich konnte mir noch keine Erklärung finden, warum Columbia weiblich ist, in Washington (Distrikt of Columbia) und Kanada (British Columbia).

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 07:30 #8

"Der enge Zusammenhang zwischen Troja und Rom,
auf den ich ja woanders schon aufmerksam gemacht hatte"

Nun, man könnte auch meinen,
es wäre ein gewisser Vergil
(oder: Publius Vergilius Maro) gewesen,
der noch früher darauf hinwies.

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 09:25 #9

@Prusak:
Erneut zeigt sich, dass ein gewisser Basileus Probleme mit dem Urheberrecht und dem Zitieren hat.

@Ron:
Columbia ist die Taube, der heilige Geist, der immer wieder zu seinem Ursprung zurückkehrt. Sie wird grundsätzlich weiblich als Licht der Welt dargestellt:

www.sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/taube.htm

Maria empfing Jesus vom Heiligen Geist (71, 355, Mond) in Gestalt einer Taube.
Normalerweise ist Zeugung einmännlicher Akt. Der heilige Geist wird aber mann-weiblich wie der Mond gedacht, insgesamt aber eher weiblich. Daher die "jungfräuliche" = parthenogenetische = Venusgeburt.

Wiki:
Parthenogenese in religiöser Sicht

Nach christlichem und muslimischem Verständnis wurde Jesus Christus als Sohn einer Jungfrau geboren (jungfräuliche Geburt). Aus Sicht der Wissenschaft hätte dazu erst ein Weibchen entstehen müssen. Auch in anderen Religionen, z. B. im Hinduismus, wird die Jungfrauengeburt überliefert.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 09:53 #10

Probleme

es ist aber auch zu beobachten

daß in der öffentlichkeit nicht aufgearbeitete zusammenhänge
von den unterschiedlichsten menschen zu den unterschiedlichsten zeiten
entdeckt, benannt und bruchstückhaft aufgearbeitet werden

schließlich hat jeder mensch ein hirn
das mitunter assoziativ arbeitet

die frage der anregungen ist in der regel kaum zu klären
und wohl auch selten als steitpunkt geeignet

es liegt sozusagen in der luft

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 10:49 #11

@Berliner Salon

Das mag zwar schon richtig sein, was Sie hier sagen, dennoch fehlt es gerade bei Basileus hier am nötigen Feintunig. Er zitiert und verweist nämlich nie, behauptet aber ständig, von seinen "eigenen" Erkenntnissen zu reden. Das ist in der dargebrachten Form vollkommen inakzeptabel. Viele "Anregungen" sind übrigens per Datum vom Initiator nachzuvollziehen.
Sonst gäbe es bekanntnlich keine Möglichkeiten, sein Urheberrecht durchzusetzten.

Da er, soviel ich weiß, studiert hat, sollte er das wissen. Das ist einfach kein wissenschaftlicher und kein kollegialer Stil!

Deshalb betone ich hier nochmals: Umfassende Diskussion: Ja, Plagiieren: Nein!

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 11:03 #12

kollegialer Stil!

herr dübbers das ist nicht jedermanns sache

aber denken sie daran
arbeit und beharrlichkeit setzen sich durch
und sind nicht zu kopieren

das muß geleistet werden
zb. am rechner - auf dem acker - in den städten
ob mit oder ohne engel

sogar in der schweiz

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 12:44 #13

prusak schrieb:

"Der enge Zusammenhang zwischen Troja und Rom,
auf den ich ja woanders schon aufmerksam gemacht hatte"

Nun, man könnte auch meinen,
es wäre ein gewisser Vergil
(oder: Publius Vergilius Maro) gewesen,
der noch früher darauf hinwies.

Den Sagenkreis hatte ich eigentlich als bekannt vorausgesetzt,
jedenfalls in den Grundzügen.
Ebenso, wie die einfache Tatsache, daß 1 + 1 = 2 ist.
Eine solche Rechnung ist natürlich ebensowenig urheberrechtlich geschützt,
wie antike Sagen.

Nein, darum geht es natürlich nicht.
Es geht um die Reihe von Eroberungen einer Stadt "Rom" (Troja -> Rom -> Rom -> Nova Roma (Konstantinopel)),
die im 800-Jahres-Takt ablaufen, wie hier beschrieben:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...c=view&catid=4&id=54

Mir geht es auch überhaupt nicht um Eigenlob oder "Urheberrecht",
wie einem anderen Forenteilnehmer hier -
ich habe noch nie in meinen Beiträgen derartiges geschrieben.
Und natürlich erwähne ich andere, wenn ich deren Erkenntnisse nutze,
und bringe ggfls. Links an.

Nein, es geht mir um das gemeinsame Herausfinden der Wahrheit über die Vergangenheit.
Ich hatte gehofft, hier Gleichgesinnte anzutreffen.

Natürlich habe ich nicht sämtliche Beiträge aller anderen User gelesen,
vor allem nicht im alten Forum.
Deshalb würde ich es gut finden, wenn jemand einfach einen Hinweis mit Link angibt,
falls er in meinen Beiträgen Dinge entdeckt, über die er selbst auch schon geschrieben hat
- und womöglich sogar besser als ich.

Ich glaube, so können die Forenteilnehmer, die dies wünschen,
ihre Kenntnisse am besten erweitern.


Auch die Tatsache, daß 79 die 23. Primzahl ist, wenn die 1 mitgezählt wird,
ist natürlich nicht urheberrechtlich geschützt.
Insbesondere muß man natürlich dazu erwähnen, daß es bis zu Beginn des 20. Jh.
zwei Definitionen der Primzahl gab, eine, die die 1 mitzählte, und eine, die dies nicht tat.
Letztere hat sich letzten Endes durchgesetzt,
obwohl noch im 19.Jh. die meisten Mathematiker die 1 als Primzahl ansahen:
en.wikipedia.org/wiki/Prime_number#Primality_of_one

Ich habe dies in den meinen ersten Beiträgen zu diesem Thema immer explizit erwähnt.
Ansonsten erscheint diese Zählweise willkürlich,
da es heute nur eine Definition der Primzahl gibt, ohne die 1.

Wenn man dieses Prinzip konsequent anwendet,
ergeben sich interessante Eigenheiten der Kalenderkonstruktion, wie z.B. hier beschrieben:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...&catid=4&id=366#1378
(dieser und meine zwei folgenden Beiträge)

Wenn es keine mathematischen Gründe dafür geben würde,
müßte man glatt annehmen, die neue Definition wurde nur eingeführt,
um die Kalenderkonstruktion zu verschleiern.

Man muß dann allerdings immer die Zahl 1 mitzählen,
wenn das Ganze ein "System" sein soll -
und nicht nach Belieben mit der 1 oder der 2 anfangen zu zählen.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 14:37 #14

Abgesehen davon, dass die Frage, ob Primzahlen mit 1 oder 2 zu beginnen haben, von Dr. Plichta in seinem "Primzahlkreuz" erneut aufgegriffen und endgültig mit entsprechenden Beweisen zugunsten der 1 beantwortet wurde, worauf ich und viele andere hingewiesen und darauf aufgebaut haben - damals war Basileus noch in der Volksschule - und abgesehen davon, dass die von Basileus vorgebrachte Laber-Erkenntnis, dass 79 dann die 23. Primzahl ist, nicht geschützt ist, geht es hier um den Urheberrechtsgedanken, dass Gold = 79 und 23 = Mensch und 10 = Welt in gegenseitiger Abhängigkeit bestimmend für die Chronologiekonstruktion der Kabbalisten waren.

Dieser Grundgedanke und die ersten aufgezeigten Zusammenhänge mit der Chronologie stammen von mir und dieses Urheberrecht ist zu beachten.

Hier folgt deshalb als Beweis ein Auszug aus meinem vor etwa 17 Jahren veröffentlichten Schreiben "Gold, die Sieben und die kosmische Intelligenz", zu einer Zeit, als Basileus, wie schon gesagt, noch in der Volksschule war, für jedermanns Nachvollziehbarkeit meines Urheberrechtes bezüglich des Zusammenhanges von den Zeitaltern, den Metallen und den daraus nach und nach von mit erkannten und vielfach hier im Forum geschriebenen, chronologischen Konstruktionsprinzipien der Kabbalisten; lange vor Basileus, der hier einfach behauptet, alte Beiträge nicht gelesen zu haben. (Affenstadt: hu-hu-hu; ha-ha-ha: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Oberster Rechtsgrundsatz) Das Urheberrecht darauf bleibt bestehen!

Auszug aus meiner Erstveröffentlichung zu diesem Sachverhalt:

"Die Analogie mit den Ordnungszahlen der vier Elemente, die die vier
Zeitalter geprägt haben, ist jedoch verblüffend. Es sind dies Gold,
Silber, Kupfer und Eisen. Diese 4 Zeitalter werden als Abstieg betrachtet.
In der Tat stehen Gold, Silber und Kupfer in der gleichen Nebengruppe
des Periodensystems untereinander. Alle drei Ordnungszahlen sind
Primzahlen. Eisen hat die niedrigste Ordnungszahl, ist aber keine Primzahl.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Zahlenzuordnung.
Ich erfasse hier noch das Element Wismut, weil es das letzte stabile
Element ist.

Element Ordnungszahl Quersumme Elementenzahl Quersumme Faktoren
Wismut 83 Prim 11 81 9 3x3x3x3
Gold 79 Prim 16 > 7 77 14 > 5 7 x 11
Silber 47 Prim 11 46 10 2 x 23
Kupfer 29 Prim 11 29 11
Eisen 26 8 26 8 2 x 13

Silber = Mond bezeichnet in den alten Überlieferungen den Körper des
Weltalls (Makrokosmos) oder des Menschen/manchmal der Erde
(Mikrokosmos) als etwas vom Geist Erschaffenes.

Wie der Mond die Strahlen der Sonne reflektiert, entsteht Erkenntnis als
Spiegelung des geistigen Lichts.

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber der menschliche
Bauplan besteht aus 2 x 23 Chromosomen = 46 = Silber = 10 = Welt =
He + He als Bestandteile von JHWH, mit der Bedeutung Mann und Frau
bzw. Individuum für das erste He und Mikrokosmos für das Zweite He.
Jeder kennt die Anschauung, nach der der Mensch das Maß aller Dinge
ist. Diese Behauptung wird häufig dahingehend erweitert, daß Pflanzen
und Tiere Seelen besitzen, die sich erst in Richtung Mensch entwickeln.
Weniger bekannt ist, daß die alten Schmiede und später die Alchemisten
von den Metallen glaubten, sie würden in langsamen Zeiträumen einen
Wachstumsprozess durchmachen, bei dem sie sich in Gold verwandeln.
Mircea Eliade führt hierzu in seinem Werk "Schmiede und Alchemisten"
Mythen aus der ganzen Welt an. Auch der Mensch soll sich in Gold verwandeln,
denn Gold ist die Unsterblichkeit, wie die indischen und alchemistischen
Texte nicht aufhören zu wiederholen.

Gold ist die geistige Unsterblichkeit - Eisen die physische, die jedoch kaum
erreicht werden dürfte. Dennoch wußten die Alchemisten darum. Sie schreiben
häufig, daß Eisen das wichtigere Metall sei, weil sie eine Beziehung herstellten
zwischen Eisen - Mars - der Farbe "Rot" - JHWH - der Zahl 26 - und ADAM, der aus
roter Erde gemacht wurde. Sie wußten auch, daß nach der Überlieferung die
ersten auf Erden, die Eisen schmolzen, die Asur waren, die identisch sind mit den
Asuras der Veden bzw. den Asen der Goten. Es war ihnen weiter bekannt, das ASE
(Gott) in Wörter wie Eis, Eisen, Schwert, Sein, Atmen, Atman = Seele eingegangen
ist, die ihnen zusätzliche Analogien erlaubten. Eis war dabei der Ausgangspunkt
aller Überlegungen. Eis tritt als sechsstrahliger Kristall in Erscheinung. Dies ist
Symbol für den ersten und ältesten Lebensbaum, mittels dessen wissenschaftliche
Erkenntnisse formuliert wurden. Von diesem Lebensbaum sind alle anderen
abgeleitet, z.B. der kabbalistische Lebensbaum der Hebräer.( Die Entwicklung der
Lebensbäume werde ich im nächsten Teil ausführlich erläutern.)
Hier soll nur der Frage nachgegangen werden, ob es eine mathematische
Gesetzmäßigkeit gibt, die die Annahme stützt, daß sich Pflanzen und Tiere zum
Mensch, Metalle und der Mensch aber zu Gold entwickeln müssen. In der Tat,
diese Beziehung existiert.

Ich habe im letzten Bericht gezeigt, daß der Mensch die Zahl 23 ist.
Gold/Geist ist 79/77 und Silber/Welt = 47/46.
Gold ist Primzahl 79, das ist die 23. Primzahl (=Mensch)beginnend mit 1.
23 ist die 10. Primzahl (=Welt: Mineralien, Flora und Fauna))!
Das Gesetz läuft also über die Anzahl der Primzahlglieder: 79 > 23 > 10.
Quersummen: 7 > 5 > 1= 12 + 1 = 13!
Die Quersumme von Gold (79) = 16. Silber (47) ist die 16. Primzahl.
16 Tzolkinzyklen à 260 Tagen sind 11,3 Jahre. 11,3 Jahre ist ein halber
Sonnenfleckenzyklus.
Sonne = Gold = Geist nach alter Überlieferung.
260 : 11,3 = 23, der Mensch.
Die Quersumme von Silber (47) ist 11.
Kupfer (29) ist die 11. Primzahl. Nach einer Legende wurde Venus auf Zypern =
Kupfer geboren. Ich habe ein andermal die Vermutung aufgestellt, daß Zypern
sich ableitet von dem Volksstamm der cibri und den Handwerkern/Schmieden
chabiru. Mythologisch hängen diese mit den Kabiren zusammen, die nach M.
Eliade "Meister der Öfen" und "machtvoll durch das Feuer" genannt wurden.
Ihr Kult kann überall im östlichen Mittelmeer nachgewiesen werden.
Zypern nannte man auch "Eleusis", d.h. Einweihung in die Mysterien.
Wismut, Silber und Kupfer haben die Quersumme 11. Gold ist nach Wechsel auf
Platz 77 = 7 x 11. Nach den alten Lehren besitzt der Mensch 7 feinstoffliche Hauptzentren,
Räder oder Chakren. Diese werden von drei Energiekanälen durchströmt.
Zwei davon, Sonne und Mond genannt, müssen ausgeschaltet werden,
wenn man übersinnliche Fähigkeiten erlangen will. Diese Zwei korrespondieren mit
den fehlenden Elementen 43 und 61. Wenn die Energie nur noch durch den
mittleren Kanal im Bereich der Wirbelsäule läuft, öffnet sich Stufe um Stufe eines
dieser Räder für die Qualitäten der Zahlen 1 - 10. Man gerät in den indifferent
göttlich wahrgenommenen Zustand der 11, der Vorstufe der Verschmelzung von
Atman mit Brahman. Wenn alle sieben Haupträder durchlaufen und geöffnet sind,
erlebt man den Zustand, der als Samadhi (wörtlich:"Eins-Sein-mit- dem-
Vater") beschrieben wird. Dies jedenfalls behaupten die Schriften über
Kundalini-Yoga, die allerdings identisch sind mit den kabbalistischen
Lehren bzw. mit der Apokalypse des Johannes. Uns bleibt leider nur die
Möglichkeit, die zahlentheoretischen Grundlagen dieser Lehre als richtig
oder falsch zu beurteilen. Bis hierher scheinen sie jedenfalls zu stimmen.

Weiterer Beweise bedarf es wohl nicht mehr, obwohl ich diese tausendseitig beibringen kann.

Also Basileus, halten Sie sich daran, wenn Sie hier seriös mitarbeiten wollen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 16:25 #15

@Tuisto:
Ihre Überlegungen sind durchaus interessant und lesenswert.

Mir ist aber immer noch nicht klar, worauf Sie hinauswollen.

Ich habe ja niemals bezweifelt, daß die Idee des Zusammenhangs
von Primzahlen mit Metallen (inbesondere Gold mit der Ordnungszahl 79)
und den vier Weltzeitaltern von Ihnen stammt.

(Auch daß Sie erkannt haben, daß JK/GK gleichzeitig konstruiert wurden,
habe ich nie bestritten.
Und Ihre Berechnungen zur Mondkonstellation in vielen wichtigen Jahren sind bemerkenswert.)

Über die sonstigen zahlenmystischen Bedeutungen der 23 und anderer Zahlen
kann man ja bei wikipedia oder sonstwo nachlesen.

Der Zusammenhang zwischen 23 und 6 (Tage der Schöpfung) als Zusammenhang zwischen
vollkommenen Zahlen und Mersenne-Primzahlen stammt z.B. von Euklid.

Wenn Sie überhaupt nicht begründen, warum Sie die 1 bei den Primzahlen mitzählen,
bekommt man leicht den Eindruck der Beliebigkeit.
Sie wird nämlich ganz einfach deshalb mitgezählt,
weil die mathematische Definition der Primzahl bis ins 19.Jh. dies so vorsah,
heute aber nicht.

Mir ist überhaupt nicht bekannt, wo in Ihren Artikeln/Beiträgen Sie konkret eine Verbindung
zwischen den von Ihnen charakterisierten Metallen und vier Weltzeitaltern
hin zur Konstruktion der uns heute bekannten Kalender ziehen.


Ich hatte die Bedeutung des Jahres 79 seinerzeit eher aus Herrn Pfisters Ausführungen über den Vesuv
und Vespasian entnommen, und nicht Ihrem Artikel/Beitrag.
Plinius d.Ä., der uns die Beschreibung des Ausbruchs im Jahre 79 ( = 1631) hinterlassen hat,
lebte ja von 23 bis 79.

Entwickelt habe ich den Zusammenhang der Primzahlen mit den Kalendern im Thread über das Julianische Datum Scaligers
( de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...=view&catid=4&id=366 )
Dort habe ich beschrieben, wie ich auf diesen Zusammenhang über das Jahr (1)529 gekommen bin.

Sollte ich einmal einen Artikel oder ein Buch schreiben oder so,
werde ich natürlich den auf Ihrer Homepage stehenden Artikel zitieren,
da er die Wichtigkeit der Primzahlen auch für andere Bereiche
als den von mir beschriebenen demonstriert.

Ansonsten sehe ich für reine Forenbeiträge keinen Diskussionsbedarf darüber,
wie auch schon die Moderation erwähnte.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 17:00 #16

Nun, dann werfen wir mal kurz einen Blick auf die Pompeji Diskussion, wo Sie noch als "Tagfalter" auftraten:

Mein Beitrag:

"RE: Pompeji von A. Tschurilow bei Ilja Topper, 18 Mar. 2009 22:03

Zweifellos hängt das Datum 79 (= Gold = Saturn = Vulkanos) und der 24.8. (Beginn des Sternzeichens Jungfrau = Venus) konstruktiv mit der Eroberung Jerusalems und ersten Tempelzerstörung zusammen.

586 + 70 = 656 = Messiasfaktor und 2. Tempelzerstörung

586 + 79 = 665 = 5 x 133 = 5 x 7 x 19.
133 Jahre lebte nach Exiguus´ Argumentum XV Jesus. 133 Jahre ist die Differenz zwischen GK und JK in Bezug auf 1 Tag. (1 : 0,0075 = 133)

587 + 79 = 666 (587 BC = -586, daher sind beide Jahre für die Berechnung gültig, das ist einer der kleineren Tricks, mit denen (Heils-)Geschichte kabbalistisch konstruiert wurde.

587 - 79 = 508 : 4 = 127, das Urmaß, die Heilige Elle als 10.000.000 Teil des Erddurchmessers.

1631 ist in mehreren Inschriften erwähnt und könnte ein reales Datum sein. Ingwer meint allerdings auch, dass es sybillinisch sei.
Vielleicht teilt er uns dazu seine Gedanken noch ausführlich mit.

Man kann 1631 z.B. zerlegen in 7 x 100 + 7 x 133. Und dann?"

Ach so, Sie haben die 79 Pompeji bei Pfister entnommen? Dafür reicht auch ein Geschichtsbuch!

Ich habe auf die Schnelle diesen Beitrag herausgesucht. Das Thema Gold und Pompeji habe ich schon lange davor auf diese und ähnliche chronologische und mythologische Weise hier im Forum analysiert.

Sie meinen wohl, sie könnten meine vielfältigst von Kabbala, Religion, Myhologie, Astronomie etc. durchdrungenen chronologischen Berechnungen durch ein reines Extrakt mathematisch-chronologischer Analysen auf Basis der von mir erkannten Konstruktionszahlen als die Ihrigen ausgeben. Diesbezüglich sind Sie durchschaut.

Sie waren übrigens an den Postings in diesem Thread beteiligt (ohne Gold, 79 und 23) und wollen hier behaupten, Sie wären selbst darauf gekommen? Aber lassen wir das jetzt. Wenn Sie hier weiter posten, tun Sie das bitte auf wissenschaftlichem Niveau und stellen Sie sich nicht länger als Unwissender in Bezug auf die Themen dar, die hier seit Jahren im Forum diskutiert und eigenständig von anderen entwickelt wurden.

Neue Erkenntnisse hingegen sind immer willkommen. Aufbauend auf den Vorarbeiten anderer, sind diese zu erwähnen. Punkt!

Ich sehe, dass Sie auf dem besten Weg sind dies zu tun und hoffe und erwarte, dass Sie dabei bleiben.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 17:33 #17

Tuisto schrieb:

Nun, dann werfen wir mal kurz einen Blick auf die Pompeji Diskussion, wo Sie noch als "Tagfalter" auftraten: ...

Mein lieber Tuisto !
Hier irren Sie sich aber völlig.
Ich war in diesem Forum, und auch im alten, immer "Basileus".
Einen anderen Usernamen hatte ich nie.

Möglicherweise sind auf diesen Irrtum ja auch einige Ihrer Ausführungen zurückzuführen ...

Tuisto schrieb:

Ich sehe, dass Sie auf dem besten Weg sind dies zu tun und hoffe und erwarte, dass Sie dabei bleiben.

Nun, dann beenden wir doch einfach diese überflüssige Diskussion,
und wenden uns wieder der Chronologiekritik zu !

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 17:54 #18

@Basileus: Nun, wenn Sie das sagen....

Unabhängig davon: Ob etwas, was mich betrifft, überflüssig ist oder nicht, entscheide ausschließlich ich selbst.

Und wie Sie sehen konnten, stammt der Vergleich Gold mit Pompeji von mir und sonst von Keinem!

Berücksichtigen Sie das einfach künftig bei ihren Postings.

Dann gibt es auch keine Probleme.

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Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 17 Dez 2009 22:55 #19

Dieses Missverstandnis erklärt natürlich so einiges.

Breite und Tiefe

Friedrich Schiller

Es glänzen Viele in der Welt,
Sie wissen von Allem zu sagen,
Und wo was reizet und wo was gefällt,
Man kann es bei ihnen erfragen;
Man dächte, hört man sie reden laut,
Sie hätten wirklich erobert die Braut.

Doch gehn sie aus der Welt ganz still,
Ihr Leben war verloren.
Wer etwas Treffliches leisten will,
Hätt' gern was Großes geboren,
Der sammle still und unerschlafft
Im kleinsten Punkte die höchste Kraft.

Der Stamm erhebt sich in die Luft
Mit üppig prangenden Zweigen;
Die Blätter glänzen und hauchen Duft,
Doch können sie Früchte nicht zeugen;
Der Kern allein im schmalen Raum
Verbirgt den Stolz des Waldes, den Baum.

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Letzte Änderung: von Tagfalter.

Aw: Washington 90 Grad zu Rom (zur Rosenlinie) 18 Dez 2009 10:20 #20

Das freut mich doch sehr, dass Tagfalter nicht Basileus ist und verpflichtet Basileus um so mehr, sich an die genannten Spielregeln zu halten.

Übrigens: Schiller hat sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und gegen Plagiatoaren gekämpft. Später hat er sich aus diesen Gründen selbst, auch wirtschaftlich und finanziell, recht erfolgreich gemanagt. Damals gab es nämlich noch kein Urheberrecht.

Ich höre derzeit beim Autofahren seine Lebensgeschichte, auf 6 CD´s gesprochen und gebrannt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.
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