Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA:

Zur Numerologie von Plurs, dem alpenländischen Vineta oder Pompeji 09 Jul 2010 15:57 #1

Das Städchen Plurs (Piuro) im italienischen Val Bregaglia (Bergell) soll "1619" durch einen Bergsturz verschüttet worden sein. - Aber den Ort hat es wohl gar nicht gegeben. - Doch in der zweiten Hälfte des 18. Jhs. wurde am Rande eines Gebirgsbachs bei Piuro ein Campanile erstellt,nur um die Behauptung zu stützen, dies sei ein verschobener Rest der untergegangenen Stadt.

Die Plurs-Legende ist ganz klar nach dem Vorbild von Pompeji konstruiert worden, das beweist die Numerologie, welche ein Christogramm ergibt:

Untergang von Pompeji 79 AD (Querzahl 16)
Untergang von Plurs 1619 (Querzahl 17)

Die Summe der beiden Querzahlen ergibt 33, das Lebensalter Christi.

www.dillum.ch/html/plurs_campanile_legende1.htm

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Zur Numerologie von Plurs, dem alpenländischen Vineta oder Pompeji 11 Jul 2010 07:00 #2

Interessant ist ferner, dass man sowohl von Plurs wie von Vineta behauptet, man hätte später noch die Glocken der versunkenen Stadt geborgen.

Hat man auch in Pompeji eine Glocke geborgen?

www.dillum.ch/html/plurs_campanile_legende1.htm

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Zur Numerologie von Plurs, dem alpenländischen Vineta oder Pompeji 11 Jul 2010 10:49 #3

@Allrych,

Interessant ist ferner, dass man sowohl von Plurs wie von Vineta behauptet, man hätte später noch die Glocken der versunkenen Stadt geborgen.

Hat man auch in Pompeji eine Glocke geborgen?


Das sind gesamt sächsische Geschichten und damit fiktiv!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Zur Numerologie von Plurs, dem alpenländischen Vineta oder Pompeji 11 Jul 2010 11:22 #4

Natürlich sind die Glocken-Funde alles Legenden.

Aber wie ich in meinem Plurs-Artikel schreibe, werden in Kirchtürmen der Umgebung zwei Glocken gebraucht, welche angeblich von dem verschütteten Städtchen stammen.

Der Glockenkult der alten Zeit war unglaublich. Alle alten Klangkörper sind falsch- oder
rückdatiert.

Man stelle sich vor, welche Technologie erst geschaffen werden musste, um tonnenschwere
Glocken fehlerfrei zu giessen. - Vor der Neuzeit im 18. Jh. war das schlicht unmöglich.

www.dillum.ch/html/plurs_campanile_legende1.htm

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Seite:
  • 1
Powered by Kunena Forum