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Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 30 Nov 2009 22:47 #1

Das Vexierbild des jüdischen Kalenders
Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen

Es ist ein leichtes zu beweisen, dass auch der angeblich um 358 von Hillel II. konstruierte jüdische Kalender gleichzeitig mit dem gregorianischen und julianischen Kalender konstruiert worden sein muss.

Wiki:
„Hillel II. bzw. Hillel Nasia (hebr. הלל נשיאה ) war jüdischer Patriarch in der Zeit von 350-365 und wird formal zu den Amoräern der 4. Generation gezählt (nur zweimal in Zusammenhang mit Halachot erwähnt: pal. Berachot I, 5a.; pal. Terumot I, 41a).

Er war Sohn des Patriarchen Jehuda III., Nachkomme des aus Babylonien stammenden und zwischen 30 v. Chr. und 10 n. Chr. in Jerusalem wirkenden großen jüdischen Gelehrten Rabbi Hillel (Hillel der Ältere / Hillel hazaqen) und Vater des Gamaliel V.

Hillel II. wirkte ca. 350 bis 365 n. Chr. unter Kaiser Julian Apostata und schuf (nach einer Tradition bei Hai Gaon im Jahr „358“) den nach Sonnenjahren rechnenden konstanten, bis in die Gegenwart gültigen jüdischen Kalender. Dessen Ära rechnet ab der Schöpfung, was dem Jahr 3761 v. Chr. entspricht. Es ist keine Begründung bekannt, warum Hillel II. die Summe der Zeugungsalter der alten Patriarchen einschließlich 100 Jahren des Patriarchen Sem als Zeitabstand zwischen Adam und der Sintflut annehmen konnte“.

„358“ kennen wir von der jüdischen Gematria als Zahl der Schlange und des Messias, diese Angabe ist daher ein Hinweis auf das Jahr 0, indem der Messias geboren wurde.

357 wäre dem entsprechend das Jahr -1 (2 BC), wo Jesus als Cäsar am 29.8./30.08.-1 geboren wurde, bei Neumond und einer grandiosen Sternen-/Planetenkonstellation, die Dr. Werner Papke beschrieben hat.

357 = 3 x 119. Der 11.9. ist von 2000 bis 2100 das gregorianische Pendant zum 29.8., dem Jahresbeginn der Kopten zwischen 2000 und 2099und verschiedentlich dem der Juden, wie im Jahre 0 AD. Zwischen 2000 und 2099 wird der zweite Messias erwartet.

Der Beweis geht über das Vexierbild der Kalender, die notwenige Zweierdifferenz, über die Frühjahrs oder Herbst Voll- und -Neumonde und über die zyklischen „Nulljahre“:
- 3760, 0 und +1583 AD.

Der wahre Beginn des jüdischen Kalenders muss wegen der notwendigen Zweierdifferenz 2 Jahre früher geplant gewesen sein. Und siehe da, so war es.

Das Jahr -3762:
1.1. ist an einem Sabbat (Samstag).
Am Donnerstag, den 5. Mai -3762 JK war Neumond, das war der 5.4. im GK.
Der 6.4.-3762 JK war ein Mittwoch und Neumondtag.
Der Neumond begann bereits am 5.4. gegen 20 Uhr.

Der Kalender schlug in diesem Jahr 2 Fliegen mit einer Klappe:
Der auf Erden inkarnierte Gott namens AION wurde am 5.4. im GK (7.4. im JK) aus dem AIN = 61 geboren, am 6.4. erneut gezeugt, um 9 Monate später am 6.1. = 61 real in Erscheinung zu treten (Epiphanie)

Man beachte auch die Verquickung mit dem islamischen Kalender. Hier haben wir am 5.5.-3762 JK den 1. März -4518, Das klingt richtig römisch und gar nicht islamisch, denn in Rom feierte man am 1.März Neujahr und -4518 : 6 = -753 war das Gründungsjahr 1 von Rom, an dem am römischen Zeugungstag von Jesus, Sonntag, dem 25.3.-753 natürlich Vollmond war.

Jüdisch war der 5.4.-3762 GK übrigens der 29.8.-2 und den 29.8. kennen wir als Neujahrtage der Ägypter und Kopten seit Augustus, welche wiederum im ägyptischen Schaltjahr 2 vor Christus (-1) am 30.8. als Jahresbeginne zusammen fielen:
30.08.-1 = 1.1.3760 jüdisch = 1.1.-284 koptisch = Geburt von Jesus als Cäsar.

Durch den Vexiertrick julianisch-gregorianisch bei 30 Tagen Differenz im Jahre -3762 war immer zum richtigen Zeitpunkt Neumond: Am 5.4., am 6.4. und am 5.5., denn auf diesen Daten basiert die gesamte Heilskonstruktion.

Wir befinden uns allerdings im jüdischen Kalender; darin ist alles spiegelverkehrt zum christlichen Kalender!

Wie in Alices Wunderland von Lewis Caroll: Through the Looking-Glass and What Alice Found There! Erstveröffentlichung am 4.7. oder Juli-Seven 1865.

Ob der gute Caroll wohl Bescheid wusste? Die Cheshire Cat, die im Verlauf des Gesprächs mit Alice verschwindet, bis nur noch ihr Grinsen sichtbar ist, gibt der Vermutung Nahrung!

Am Samstag, dem 15.10.-3762 war Vollmond, das sollte wohl doch der 0. Tag des 1. Monats des 1. Jahres der Juden sein. Die Schöpfung der Welt = 16 als Spiegel des AIN = 61, fiel somit auf den 16.10.-3762 = 1.1.1 jüdisch.

161 spiegelt in sich 16 und 61 und ist zugleich 7 x 23, der Schöpfungszyklus der weiblichen „Zwei“ und männlichen „Drei“.

Auch Kilometer und Meilen trennt der Faktor 161: 322 x 1.61 = 518.4 = Cheopssteigung.

Als Beginn des jüdischen Kalenders wählte man aber das Jahr -3760 und nicht -3762.
Gleich am Montag, dem 1.1.-3760 JK war Vollmond.

Der Bund mit Gott, die Beschneidung, wurde bei Neumond am Samstag, dem 13.4.-3760 JK geschlossen.

Das Pendant zum Jahr -3762 war der 1.1.-2 JK, Vollmond und das Spiegelbild der 1.1.2 GK Neumond.

Das genaue Datum des jüdischen Kalenderbeginns legte man auf Neumond am Montag, den 7.10.-3760, das war wegen des jüdischen Tageswechsels um 18 Uhr bei uns noch der Sonntag, 6.10. gegen 23:11 Uhr.

Hier stimmt doch etwas nicht! Der jüdische Kalender wurde zwar korrekt um 6 Monate vom 7.4.0 JK Vollmond zum 7.10. -3760 JK Neumond vexiert, aber Gott begann doch seine Schöpfung am Sonntag und nicht am Montag, nicht wahr? Beginn hätte eigentlich am Samstag, den 5.4.-3760 sein müssen mit dem oben erwähnten 0.1.1. und erster Schöpfungstag des jüdischen Kalenders wäre dann wieder richtigerweise der 6.10.-3760 JK = 1.1.1. jüdisch gewesen. Seltsamerweise verbietet die Kalenderregel ADU den Sonntag! Auch Mittwoch und Freitag. Das sind die für die Christen und Moslems reservierten Tage: Jesus Geburtstag am Mittwoch, Maria/Venus am Freitag, dem Feiertag der Moslems und Sonntag, als Auferstehungs-, Neuschöpfungs- und Ruhetag der Christen!

Klug abgestimmt - clever gemacht, nicht wahr?

Und sollte der Kalender nicht auch wie die anderen im September statt im Oktober beginnen?
Was zählt mehr: 1.3. versus 1.9. oder 5.4. versus 5.10?

Blicken wir also einen Monat zurück und siehe da, am Samstag, dem 7.9.-3760 JK war Vollmond! Beginn des jüdischen Kalenders müsste demnach Sonntag, Neulicht, der
8.10.-3760 gewesen sein. Gregorianisch war wegen der 30 Tagesdifferenz Montag,
der 7.10.-3760 JK der 7.9.-3760 GK.

Was wollte man damit bezwecken? Nun, es wurde vexiert und gespiegelt um folgende Daten zu generieren: Samstag und Neumond, 5.10. und 7.10., dazwischen den biblisch dokumentierten Beginn bei Neulicht an einem Sonntag, dem 6.10. mit Blick auf das AIN.

Klug gemacht! Doch sind wir mit unserer Analyse noch nicht fertig.
Denn Ausgangspunkt der ganzen Konstruktion waren die Jahre 1582 und 1583, in denen angeblich der gregorianische, christliche Kalender per Papstdekret in Umlauf gebracht wurde.

1583 war durch den 10-Tagessprung vom 5.10. zum 15.10.1582 zu einem zyklischen Jahr „0“ geworden – das exakt ein halbes Jahr nach dem Geburtsdatum „5.4.“ des Aion aus dem AIN am 5.10. begann -, mit Vollmond am 7.4.1583 als Reminiszens an den verloren gegangenen, im Verborgenen aber bis heute weiterbetriebenen, julianischen Kalender.

In diesem Jahr feierten die Juden – angeblich tatsächlich und real – ihr Neujahr nicht im Oktober, wie in einem solchen 0-Jahr in Erinnerung an -3760 zu erwarten gewesen wäre, sondern im September, genauer gesagt am Samstag, dem 17.9.1583 bei Neulicht.
Neumond war demnach am Freitag, dem 16.9.1583.

Eigentlich aber hätte das Neujahr wie -3760 erst am Samstag, den 5.10.1583 JK = 15.10.1583 GK beginnen dürfen, denn an diesem Tag stimmte komputistisch auch wieder alles:
Am Sonntag, den 6.10 JK = Sonntag, den 16.10. GK begann die Weltschöpfung erneut.
JHVH, dem Sabbat zu Ehren, begann das Jahr mit einem Samstag am 1.1. und endete mit einem Samstag am 31.12.1583! In diesem neuen Schöpfungszyklus fiel in der letzten Schöpfungswoche des Jahres 1583 der 24.12. erneut auf einen Samstag, Jesus Geburt und damit die Neuschöpfung ganz biblisch auf einen Sonntag. Die Geburt von Sonne und Vollmond kam richtigerweise auf den 4. Schöpfungstag, einen Vollmondmittwoch zu liegen!
Jahwe = 26 wurde wieder zum Montag und damit zum anerkannten Mondgott!

Dies also war der wahre, verheimlichte jüdische Kalenderbeginn:

Neulicht, Sonntag, 6.10 JK = 61 = 16.10 GK = 161 im Jahre 0 = 1583 = QS 15 + 11 = 26 oder JHVH = ½ Jahr in Wochen oder QS 17, die Gnade oder QS 8.
8, das ist Ananda, die Glückseligkeit in der Unendlichkeit.

Diese ineinandergreifenden Kalendersysteme sind in ihrem genialen Zusammenspiel von irdisch-kosmisch beobachteten und kalendarisch konstruierten Zyklen der bis dato nie wieder erreichte Gipfel einer unglaublichen, komputistischen Meisterschaft!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 30 Nov 2009 22:55 #2

Tuisto,

Wer versteht das, wer liest das?

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Aw: Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 30 Nov 2009 23:18 #3

Allrych,

ich lese das mit Interesse. Und sogar (hoffe ich) verstehe :-).

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Aw: Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 30 Nov 2009 23:33 #4

@ Admin: Das freut mich!

Lieber Allrych, es ist eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen, wenn man es möchte.

Ich erinnere mich an meine Schul- und Studienzeit, wo ich in manchen Fächern einfach keine Lust hatte, mich in eine neue komplexe Welt hinein zu denken.

Tat ich es dann aber und bewegte mich einige Zeit darin, fiel es mir zunehmend leichter, auch die schwierigsten Sachverhalte zu handeln und zu verstehen.

Es ist wie mit einem Musikinstrument. Auch wenn man talentiert ist, kann man es nur durch Übung beherrschen lernen.

Um das zu verstehen, was ich hier schreibe, benötigt man eigentlich nur 3 Sachen:

1. Einen ewigen Mondkalender:

www.thkoehler.de/midnightblue/m_kal.htm

2. Einen sehr guten und genauen Kalenderrechner, der zugleich alle wichtigen komputistischen Texte beinhaltet:

www.nabkal.de/kalrech.html

3. Kenntnis der Zahlen und Kalenderstruktur der Bibel (AT und NT) nebst der spätantiken Interpretationen. Natürlich auch Geschichtskenntnisse.

Damit knackt man das ganze System. Es fällt in sich zusammen wie Dominosteine.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 01 Dez 2009 13:51 #5

Auch ich lese das alles mit größtem Vergnügen.
Das ist wie ein Gang durch fremde Städte,
die man nur vom Plan herkennt und in denen
sich alles so findet, wie es sein muss.

Natürlich bin ich zu träge, um mich selbst
in diese Zahlenschluchten zu begeben,
aber jedes Wiedersehen freut.

Z.B. bin ich neulich wieder mal in meiner
heimlichen Traumstadt Havelberg gewesen
(die hier wohl nur Ron kennt).
Siehe da:
Der Dombezirk war früher ummauert gewesen
und wohl ein römisches Militärlager
mit einem cardo von 273 m Länge und
einem decumanus von 322 m Länge.
Die beiden Zahlen entstehen ja aus dem Quotienten
100/3,66=27,322.
Der Dom ist 72,5 m lang und 22,5 m breit:
72,5/22,5=3,22.

Die Abstände zwischen den Kirchentüren betragen
dort: 365 m (können auch 366 sein) und
182,5 m (können auch 183 m sein).

Ist also so eine Art Kalender in Stein.

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Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Das Vexierbild des jüdischen Kalenders Sein wahrer Urspung und sein wahres Wesen 02 Dez 2009 13:21 #6

@Prusak

An Ihren Messungen in Havelberg sieht man erneut, wie alles ineinandergreift.

Man kann daher sicher sagen, dass die Urmatrix das Plateau von Giseh ist, welches sich wiederum im kabbalistischen Lebensbaum spiegelt und in der Maxime des Sepher Jetzirah, die besagt, dass eine Identität besteht zwischen Universum, Jahr und Mensch. Diese Identität lautet: Kosmos = arithmetische und geometrisch-hieroglyphische Ordnung.

Das Konstruktions- und Erkenntnisprinzip heißt: Analogie - Gleichklang - Wie oben, so unten.

Der meist zweidimensionale Aufbau ist einfach und stets gleich:
Punkt - Gerade (als Durchmesser oder Radius) - Dreieck, Quadrat, Fünfeck, Sechseck, Siebeneck, Achteck und Neuneck im Kreis - Kreis - Quadrat und deren Verhältnisse.

In meinen Ausführungen zum jüdischen Kalender gehe ich von einem 0-Tag als erstem Tag aus.
Man mag einwenden, so etwas gab es nicht.
Dem ist aber nicht so.

Scaliger läßt sein Julianisches Datum am 1.1.-4712 mit dem Tag 0 beginnen.
Ebenso Lilius: Das Lilianische Datum begann am 4.10.1582 mit dem Tag 0, dem letzten Tag im julianischen Kalender. Tag 1 war der 15.10.1582 GK.

Sowohl Exiguus als auch Lilius führen die Epakte "Nulla" für den Neumond am 22.3. (Vollmond daher am Kalenderbeginn 5.4.0 bzw. 532), das heißt, die Mondstationen wurden von 0 bis 29 gezählt und nicht von 1 bis 30.

Der Grund hierfür liegt in der Bibel und dem Schöpfungsbericht.

Die Schöpfung beginnt mit der Zweiteilung am Sonntag mit dem zweiten Buchstaben "B".

Deshalb unterschied man zwischen dem Beginn als Tag 0 und seiner Zählung als 1. Tag.
Das nannte man in der Renaissance die Zählung nach Art der weisen Mecubales.

Daher muß der jüdische Kalender im Nulljahr 1583 mit dem Tag 0 am Samstag, den 5.10 JK (= 15.10. GK) mit Neumond beginnen. Gott ruhte quasi schon einen Tag, bevor er am Sonntag, dem Tag 1 seiner Schöpfung und dem zweitem Tag seiner Existenz bei Neulicht des Mondes mit seiner Arbeit begann. So entstand der Spruch: 8 Tage für eine Woche, weil der erste 0-Tag mitgezählt wurde.

Der Mensch wird bei diesem jüdischen Kalenderbeginn am 11.10. im JK erschaffen und sogleich in Mann und Weib geteilt, wie der Mantel des St. Martin am 11.10. oder der Speer des Mars/Mithras, der den Schweif von der androgynen Venus trennte und sie dadurch als Weib schwängern konnte.

Freitag, der 11.10. war Tag 6 der Schöpfung und 7. Tag Gottes, der am 8. Tag erneut ruht.

4-Pi = 6/7 oder 6 x 7 = 42: der höchste Gottesnamen der Kabbalisten korrespondiert damit.

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Letzte Änderung: von Tuisto.
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