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Neues Buch "Astronomie und Chronologiekritik" 06 Sep 2020 00:18 #1

Mein Astronomie-Buch ist fertig :-)

Die 2., vollkommen neue Neuauflage von "Astronomie und Chronologiekritik" wird in den nächsten Tagen zum Druck freigegeben.

Die erste Auflage von 2015 war ja praktisch dieser Artikel: Astronomie und Chronologiekritik

Es werden die Versuche von Herrmann, Krojer, Starke widerlegt, die beweisen wollten, dass "an der herrschenden Chronologie auch nicht der geringste Zweifel bestehen kann." Mit vielen Beispielen mit Grafiken und Bildern.

Außerdem wird F. Richard Stephensons Delta-T-Phantasiewelt zerstört.

Es ist emblematisch, dass Stephenson gerade an der Universität von Durham lehrte und forschte, an dem Ort, wo sich das Grab von Beda Venerabilis (672/73-735) befindet. Dieser hatte in seiner “Kirchengeschichte des englischen Volkes“ (Historia ecclesiastica gentis Anglorum) als praktisch erster die Anno-Domini-Jahreszählung durchgehend verwendet.

Stephensons Forschungsauftrag scheint darin zu bestehen, gerade diese Anno-Domini-Jahreszählung nach heutigen wissenschaftlichen Maßstäben zu bestätigen.

Die Arbeiten von Robert Newton (u.a. "The Crime of Ptolemy") aus den 1970er Jahren hatten das Gegenteil belegt, wenn man nicht bereit war, “unbekannte physikalische Kräfte“ zu akzeptieren.

Dieser Versuch der Bestätigung der offiziellen Chronologie ist Stephenson aber gründlich misslungen, wie ich im Buch zeige. Robert Newton lag richtig.

Weiterhin erfolgt eine Neudatierung der babylonischen Finsternisberichte, mit denen die offizielle Geschichte versucht hatte, die ansonsten chronologisch vollkommen in der Luft hängende und astronomisch nicht eindeutig datierbare griechisch-römische Antike zu retten.

Auch Jesus Christus wird neu datiert. Fomenko war zu Beginn schon nahe dran mit seiner Einordnung in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, bevor er dann später ins 12. Jahrhundert abdriftete. Es ist die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts, wie ich im Buch zeige!



"Im Mittelpunkt steht die alternative Datierung der überlieferten Sonnen- und Mondfinsternisse der Antike ohne die willkürliche, spekulative Annahme physikalischer Anomalien in der entfernten Vergangenheit, die Voraussetzung der Datierung der offiziellen Geschichte ist. Das Ergebnis ist die Tatsache, dass sich alle Berichte über Sonnen- und Mondfinsternisse aus verschiedenen Kulturkreisen, deren Geschichten derzeit nacheinander angeordnet sind, ein und demselben Zeitraum zuordnen lassen. Damit werden die Versuche mehrerer Autoren widerlegt, astronomisch die Richtigkeit der Chronologie der offiziellen Geschichte nachzuweisen.

Darüber hinaus wird auch für Jesus Christus eine Neubewertung vorgenommen. Jesus Christus ist der byzantinische Kaiser Anastasios (deutsch: “Der Auferstandene“). Die Astronomie spricht für eine Datierung im 11. Jahrhundert."

224 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9783751997935

Sobald ich die Info habe, dass das Buch im Buchhandel erhältlich ist (in ca. drei Wochen), sach ich Bescheid. ;-)
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Letzte Änderung: von Basileus.

Neues Buch "Astronomie und Chronologiekritik" 22 Sep 2020 19:29 #2

Das Buch ist jetzt im Buchhandel und natürlich auch bei Online-Händlern erhältlich.

BoD Buchshop (mit Leseprobe)
www.bod.de/buchshop/astronomie-und-chron...-arndt-9783751997935

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Die babylonische Sonnenfinsternis von angeblich 136 v. Chr., mit der Immanuel Velikovsky damals vorgeführt werden sollte, neu datiert
(7. 4. 1000 n. Chr., mit Delta-T-Korrektur total über Babylon - auch die sichtbaren Planeten stimmen - siehe S. 202):

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