Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA:

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Sep 2020 16:07 #511

Es geht bei den kabbalistisch berechneten Vorhersagen nicht um das Corona-Virus, sondern um den (weltweiten) sukzessiven Entzug von Freiheiten.
Das wurde schon seit der Apokalypse als "Antichrist-Ereignis" bezeichnet. Oder heißt es Nat(z)i-Christ Ereignis?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 09 Sep 2020 16:11 #512

Ich benutze nach Lust und Laune Trithemius Übersetzungen ins Deutsche, Englische und das lateinische "Original". Im Internet findet sich genügend.
Ich weiß daher leider nicht, worauf Du hinaus willst und wo irgend ein Text von ihm von mir "peinlich verhunzt" wiedergegeben wurde.
Im Übrigen sind wir hier in einem Forum und nicht in einer wissenschaftlichen Zitieranstalt. Der Text von Trithemius ist gemeinfrei, schließlich ist er schon ein paar Jahrhunderte alt, sofern er nicht durch einen Synochenfehler eben erst entstand und Du vielleicht denkst, du hättest mit Deiner Übersetzung einen Anspruch darauf. Unabhängig davon habe ich Dich dort, wo ich es für notwendig erachte, selbstverständlich zitiert. Nur manches ist halt im Forum schon in die Jahre gekommen und wird nur bei Bedarf wiedergekäut.
In Bezug auf meine chronologischen Betrachtungen verwende ich übrigens meist nur die von ihm genannten Daten und selten den Text.
Wenn Du aber einen Fehler in meinen Berechnungen finden solltest (ich meine keinen Schreibfehler, das kann vorkommen), dann nur raus damit!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 10 Sep 2020 17:12 #513

"Ich verweile noch ein wenig"... (welch schönes Bonmot!) bei der Zahl 529, die in der Chronologiekonstruktion, wie auch von Basileus gezeigt, eine so wichtige Rolle spielt.

Nostradamus und Trithemius spiegeln ihre Anno-Mundi-Daten in positive AD Jahre, wenn man, wie ich das getan habe, mit den von ihnen vorgegebenen oder mittels Studium leicht erkennbaren Algorithmen, die von ihnen genannten chronologischen Daten in Vergangenheit und Zukunft weiterrechnet.
Fakt ist, sie kannten das Jahr 0, welches bereits in den Schriften von Gaurico auftaucht.

Nostradamus:
+ 5529: 1732 (erstes Ende seiner Prophezeiungen) + 3797 (zweites Ende seiner Prophezeiungen) = 5529 = 5000 + 529
oder 1732 + 3268 (2. Teil der Julianischen Periode, von Scaliger ab 0 AD gerechnet) +529 = 5529
- 5529: 1557 (zweites Startdatum) + 5529 = 7086 = 20 x 354,333 Jahre der Zeitengel

+ 5354: 1557 (zweites Startdatum) + 3797 (zweites Enddatum) =+ 5354 oder 5000 + 354 Jahre eines Zeitengelzyklus
- 5354: 1732 (erstes Enddatum) - 7086 (20 x 354,333) = -5354

+2084 bis 2088 (Ende der Torah):
1555 + 529 = 2084 (5844 Jüdisch) oder 1557 + 529 = 2086/(87 bei genauer Zählung auch der Monate)
1732 + 354,333 = 2086/(87 bei genauer Zählung auch der Monate)

Trithemius hat -5290 als eines seiner 3 Anno Mundi Jahre (Die beiden anderen sind -5206 und -5199)!
3580 (Messias 358 der sich in Gott, J = 10, begegnet) + 1710 (siehe meine Beiträge vom 4.3.19 und 15.3.19 in diesem Thread, hier nur der Hinweis, dass 570 Mohammed geboren wurde, 3 x 570 = 1710) = 5290

1558 (Nostradmus´ 3. Beginn; zu den 3 Jahres-Dfferenzen (z.B. 529 > 532) siehe auch S. 176 im neuen Buch von Mario Arndt "Die wohlkonstruierte Chronologie")
1558 + 1710 = 3268 (JP, zweiter Teil) + 529 = 3797 (Zweites Ende von Nostradamus)
3797 - 1710 = 2087 (5847 Jüdisch), Ende der Torah

Noch ein Hinweis zur 2-Jahresdifferenz, die bekanntlich in den alten chronologischen Werken zu finden ist:
3268 - 2 = 3266 = 142 x 23
3797 - 2 = 3795 = 165 x 23
529 = 23 x 23
5290 = 230 x 23

Als Gegensatz hierzu der 19-jährige Mondzirkel:
3268 = 172 x 19 (Zweiter Teil der JP nach dem Jahr 0)
4712 = 248 x 19 (Erster TEil der JP vor dem Jahr 0)
5529 = 291 x 19 (Anno Mundi des Nostradamus)
1710 = 90 x 19 (Mohammed-Bezug und Beda Bezug: 2242 Flut + 1710 = 3952, sein Anno Mundi)
1558 = 82 x 19 (3. Startdatum von Nostradamus nach 1555 und 1557)
5206 = 274 x 19 (Anno Mundi des Trithemius)

5290 - 3268 (Zweiter Teil der JP) = 2022, der Zeitraum, der uns betrifft und interessiert.
2022 - 529 = 1493, das Jahr, wo Columbus zurückkehrte und das allgemein als Ende des MA´s und als Beginn der Neuzeit angesehen wird.
Alternative Rechnung: 5290 - 3797 (Zweites Ende von Nostradamus) = 1493
Weiterer Grund: 1493 + 5507 (Byzantinische Ära) = 7000. Die Welt startete damals eine neue kosmische Woche.
Trithemius kannte die Ereignisse des Jahres 1493!

Und noch ein historischer Hinweis:
5529 (Nostradamus) - 3580 (Messias Ben David x G´d) = 1949.
"In der Nacht vom 14. zum 15. Mai 1948 marschierten die Armeen Ägyptens, Transjordaniens, Syriens, des Irak und des Libanon in Palästina ein, um die Proklamation des jüdischen Staates rückgängig zu machen. Nicht zuletzt dank umfangreicher Waffenlieferungen aus der Tschechoslowakei sowie finanzieller Unterstützung aus den USA und anderen Ländern endete der erste Nahostkrieg im Januar 1949 mit dem militärischen Sieg Israels. Unter Vermittlung der Vereinten Nationen kamen Waffenstillstandsverträge mit Ägypten (24. Februar 1949), Libanon (23. März 1949), Transjordanien (3. April 1949) und Syrien (20. Juli 1949) zustande.

Die Chancen für die durch den UN-Beschluss vom November 1947 legitimierte Ausrufung eines arabisch-palästinensischen Staates waren durch die Besetzung von Teilen der dafür vorgesehenen Gebiete durch Israel, die Eingliederung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems in das 1950 von König Abdallah ausgerufene Haschemitische Königreich Jordanien sowie die Unterstellung des Gaza-Streifens unter ägyptische Verwaltung für einen langen Zeitraum hinfällig geworden. In das kollektive Gedächtnis der Palästinenser gingen die Geschehnisse von 1948/49 als Nakba (Katastrophe) ein.
www.bpb.de/internationales/asien/israel/...g-des-staates-israel

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Ergänzungen um Beda

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Sep 2020 14:56 #514

Zufälligerweise entdeckte ich heute das Buch von Pietro D´Abano, worin er die 7 Erzengel erwähnt.
Es ist glaube ich eine Übersetzung von Ibn Ezra, der zuerst von 354. Jahren und 4 Monaten bei den 7 Zeitengeln sprach:

books.google.de/books?id=VY_nqm6xUZ0C&pr...page&q=Anael&f=false

Bei Suche einfach: anael eingeben.

Man wird zur zweiten Seite 13 mit der Überschrift Differentia IX geleitet.
Anael wird gelb angezeigt. Die Venus ist Teil des Textabschnitts, der sich mit den septem secundeis beschäftigt.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 28 Sep 2020 08:54 #515

Hier her kopiert vom Thread Edwin Johnson, da ich noch Ergänzungen hinzufügen möchte und zudem das Thema hier her gehört:

Besten Dank für die deutsche Übersetzung, die ich gerade lese. Buchbestellung folgt.
Es liegt Jahre zurück, dass ich das englische Original las.
So hatte ich ganz vergessen, dass gerade auch Johnson darauf hinwies, dass die Benediktiner in erster Linie für die Erfindungen, Fälschungen und Verschiebung der Historie um 700 Jahre verantwortlich sein dürften.

Ich habe als erster bewiesen, dass der Benediktinerabt Trithemius ein Anno Mundi Datum 5290 hat (1880 + 7170) , das nach 11 x 529 Jahren zum gefälschten bzw. konstruierten Gründungsdatum des Benediktinerordens führt.

Des Weiteren konnte ich in den anderen Threads beweisen, dass auch Nostradamus die 529 in seiner Chronologie verschlüsselt hat, und zwar als -5529 und +5529. Sein zweites Startdatum 1557 + -5529 = 7086 Jahre oder 20 Zeitengelzyklen zu 354,333 Jahren und 1555 + 177 + 3797 = +5529.
Arndt erkannte, dass +3797 – 529 = +3268 ergibt, das Endjahr der Julianischen Periode von 7980 Jahren, mit Startdatum -4712 (4713 BC).
Nostradamus spiegelt -5000 + 1732 (= 1555 + 177) in -3268.
Johnson hat klar erkannt, dass etwa 700 Jahre in die Chronologie eingefügt wurden, so z.B. S.75/76 wo er schreibt, dass alle anderen Orden etwa 700 Jahre jünger sind als der Orden der Benediktiner.
Ich habe zudem bewiesen, dass aus kalendarischer und komputistischer Sicht nur ein exakter Zeitraum von 700 Jahren unbemerkt eingefügt werden konnte, um die Jesusgeschichte zwischen 0 und 33 AD anzusiedeln.
Dies ist nun der Zusammenhang zwischen dem Jahr 0, das dem „pseudorealen“ Jahr 700 entspricht, der Konstruktionszahl 529 (= 23 x 23) die auch von Mario Arndt umfassend analysiert wurde und den septem secundeis:
0 => 700
700 + 354 = 1054 (Schisma oder reale Jesuszeit)
1054 + 354 = 1408 (= 4 x 352, oder die Permutationzahl von Jesus 25.3.; vom Osterzyklus 532, von Nicäa 235 und von der Anzahl der täglichen Höchststände des Mondes im Sonnenjahr von ca. 365 Tagen (1440 min/1492 min x 365 d = 352 / 352 KE entspricht der Seitenhöhe der Cheops ohne Pyramidion)
1408 + 354 = 1762
1762 + 354 = 2116
2116 = 4 x 529 !!!
2116 + 126 (die Zahl der Drangsal) = 2242 oder die anaragonische Revolution in Analogie zum Flutdatum der LXX.

2116 + 529 = 2645
2645 + 529 = 3174 oder gespiegelt 4713 (BC, Start der JP)

Das habe ich schon 2008 in einer Tabelle zusammengetragen:

"Nostradamus: Er kennt 2 Listen von Anno Mundi bis 0:
Liste 1: 4757 Jahre und Liste 2: 4091 Jahre, Differenz 666 Jahre. Statt des richtigen Ergebnisses von 4091 nennt Nostradamus
jedoch 4173 Jahre, eine Permutation von 4713 v. Chr. (-4712), Beginn der julianischen Epoche lt. Scaliger.
Er weist damit auch auf die Venus= NostraDamus hin: 4091 + 82 = 4173 + 584 = 4757. 82 = 2 x 41 und 584 = 8 x 73. 41 und 73 = 4173.
1. Tempelzerstörung ist jüdisch 3174 = Permutation von 4713! (3760 - 586 = 3174)"

sinossevis.de/wp-content/uploads/2018/11...scher_Geschichte.pdf

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 28 Sep 2020 09:59 #516

6 x 529 = 3174 jüdisch oder -586 XK, das ist das angenommene Jahr der 1. Tempelzerstörung, die am 9. Tag des 11. Monats AV erfolgte.

Kabbalistisch können wir diese Ziffern 11 + 9 als Zahlenfolge 119 darstellen (auch als 911, das eigentliche Gründungsjahr des HRR mit Konrad I.)

Trithemius, Gauricus, Nostradamus u.a. haben, wie vielfach von mir hier gezeigt, die Zeitengel so konstruiert, dass das Ende des 3. Durchlaufs, also nach 21 Herrschaften, entweder auf das Jahr 2235 oder auf das Jahr 2242 fällt. Die 7 Jahre dazwischen sind die 2 x 1260 Tage der Drangsal. 1260 Tage sind 3,5 Jahre zu 360 Tagen. Es fehlen 35 Tage + 1 oder 2 Schalttage = 36 oder 37 Tage. Sic! 3,5 Jahre <> 35 Tage; 360 Tage <> 36 Tage, da alles mal 2 genommen wird, gilt 37 x 2 = 74 oder 7.4., das julianische Zeugungsdatum von Jesus im Jahr 0.

-5199 + (21 x 354) = 2235 (Gauricus)
-5206 + (21 x 354,333) = 2235 (Trithemius)
-5199 + (21 x 354,333) = 2242 (Nostradamus und v.a.)

Nun gilt zudem folgendes:
2235 - 119 = 2116; (119 = Tag der Tempelzerstörung als Zahl)
4 x 529 = 2116; ( 2116 beinhaltet die Ziffern 1,2,6)
6 x 529 = 3174, das jüdische Jahr der Tempelzerstörung

Des Weiteren ist zu beachten:
-5199 + 1656 (Flut gem. MT) = -3543 oder 10 Zeitengelzyklen von 354,3 Jahren bis zum Jahr 0
und
2116 + 119 = 2235
2235 + 119 = 2354 oder 2000 + 354 Jahre eines Zeitengels
1555 Nostradamus Start 1 + 177 (Nostradamus Ende 1) = 1732
1732 - (20 x 354,333) = -5354 oder 5000 + 354 Jahre eines Zeitengels

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Sep 2020 19:20 #517

Nun werden sich sicher viele, die keine jüdischen oder kabbalistischen Kenntnisse haben, denken, dass das Ganze ein Schmarren sei und man mit Zahlen machen kann was man will.

Dem stelle ich diesen Textauszug von Rebekka Voß entgegen:
www.academia.edu/32318532/Rom_am_Rhein_D...messianischen_Denken

"Rom am Rhein: Die SchUM-Gemeinden im jüdischen messianischen Denken

Der besondere Stellenwert der alten und traditionsreichen SchUM-Gemeinden, die im Mittelalter die großen jüdischen Zentren am Mittelrhein bildeten, findet Ausdruck in ihrer Bezeichnung als „Jerusalem am Rhein“. So stellten jüdische Gelehrte die jüdische Gemeinde zu Mainz im ausgehenden 11. Jahrhundert nach dem Idealbild Jerusalems dar und setzten ihre Zerstörung während des Ersten Kreuzzugs 1096 mit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels gleich.
In ähnlicher Weise erhob Speyer den Anspruch der Heiligkeit Jerusalems.
Hinter dieser selbstbewussten Gleichsetzung und der Ansicht, die Heiligkeit ihrer Gemeinden stehe der des kultischen Zentrums Jerusalem kaum nach, stand das stolze Bewusstsein der jüdischen Bewohner der SchUM-Städte, dass die Heiligen Gemeinden zu Mainz, Worms und Speyer auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken konnten. Worms bestand angeblich seit der Zerstörung des Ersten Tempels durch die Babylonier – so erzählte man zwischen Polen und Fulda. Mitte des 17. Jahrhunderts nahm der Wormser Synagogendiener Juspa Schammes die Gründungslegende, die er von seinem aus Prag stammenden Lehrer in Fulda gehört hatte, in seine berühmte Sammlung von Erzählungen über das jüdische Worms, Majse nissim, auf:
Als Nebukadnezar im Jahr 586 vor der christlichen Zeitrechnung das Jerusalemer Heiligtum zerstört habe, seien einige zu den Juden nach Worms geflüchtet und hätten sich dort eine neue Existenz aufgebaut. Dort seien sie fortan geblieben und hätten auch nach dem Ende der Babylonischen Gefangenschaft wenig Lust verspürt, ins Land Israel zurückzukehren, da es sich in Worms gut lebte: Sie waren wohlhabend, standen in friedlichem Einvernehmen mit den christlichen Bürgern der Stadt und waren bei der Herrschaft wohl angesehen. Die Wormser Juden begründeten ihre Entscheidung, am Rhein zu bleiben, damit, dass sie zwar nicht in Groß-Jerusalem, aber immerhin in Klein-Jerusalem wohnten.
Neben der angeblichen Gründung der Wormser jüdischen Gemeinde fällt mit der Tempelzerstörung ein weiteres zentrales Ereignis jüdischer Geschichte zusammen: Am selben Tag, auf den die Mischna die Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels 586 v.Chr. bzw. 70 n.Chr. datiert, dem 9. Av, wurde nach rabbinischer Tradition der Messias geboren.
Das Traktat Sanhedrin 98a im babylonischen Talmud weiß, dass der Erlöser seitdem unter den Aussätzigen vor den Toren Roms sitzt und darauf wartet, dass seine Zeit kommt und die Welt endlich für sein Auftreten reif ist.
Auch hier spielt Worms in der aschkenasischen Überlieferung eine selbstbewusste Sonderrolle: In Übertragung der Legende glaubten die Wormser Juden nämlich offenbar, dass der Messias nicht in Rom, sondern vielmehr in ihrer Heimatstadt am Rhein geboren werde!"

Zunächst geht es in der zahlenmystisch konstruierten biblischen Geschichte korrekt um -586 und nicht um 586 v.Chr. (=-585).
1. Tempelzerstörung 9.Av -586
2. Tempelzerstörung 9.Av +70
3. Messiasgeburt: 9.Av
Zwischen -586 und +70 liegen 656 Jahre. 656 ist der griechische Zahlwert von "Messias"., wie von mir des Öfteren schon gematrisch gezeigt wurde.
656 ist zugleich der Zahlwert von Shoshan, der Rose Israels, wörtlich eigentlich Lilien-Rose-Lilie (=6-5-6).
Shoshan ist auch Susa, die Stadt des Daniel, wo sein Zuckerbäckergrab liegt. Daniel ist der mit den messianischen Visionen.

"Shoshana () () ( shosénna(h), שׁוֹשַׁנָּה) ist ein hebräischer weiblicher Vorname. Es ist der Name von mindestens zwei Frauen in der Bibel, und über " Sousanna), es entwickelte sich zu solchen europäischen Namen wie Susanna, Susanne, Susana, Susannah, Suzanne, Suzie, Sanna und Zuzana. Die ursprüngliche hebräische Form Shoshana, von der alle abgeleitet sind,[1] wird im heutigen Israelimmer noch häufig verwendet, oft verkürzt auf Shosh oder Shoshi. In biblischen Zeiten bezog sich Shoshan auf eine Lilie (aus der Familie Lilium); im modernen Hebräisch wird es oft als Bezugnahme auf eine Rose verstanden."

Bitte beachten: Shoshan = 656; Shoshanah = 661

Da wir real nur von einer, nämlich der römischen (= edomitischen) Tempelzerstörung ausgehen, die heutzutage üblicherweise auf 70 AD/CE gelegt wird und 700 Jahre in die Chronologie als fiktive Geschichte eingefügt wurden - die Tempelzerstörung demnach 770 CE stattfand - ist auch die angebliche Legende real, wonach Worms bereits existierte und Juden dorthin flohen. Die babylonische Geschichte von Nebukadnezar ist ein Märchen. Babylon existierte aber noch 770 CE und die Juden, die dorthin und in die umliegenden Regionen im heutigen Irak gingen, verfassten den babylonischen Talmud unter den sogenannten Gaonim (Geonim).
de.wikipedia.org/wiki/Gaon

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Sep 2020 21:31 #518

Im weiteren Zusammenhang gilt es zu verstehen, dass 9.Av => 119 = 17 x 7 ist; oder, wenn man diese Ziffern ebenfalls kabbalistisch als Zahl betrachtet: 177.
177 x 2 = 354, das ist die Dauer einer Zeitengelherrschaft, die Nostradamus konkret in seinem ersten Brief an seinen Sohn Cesar erwähnt: 1555 + 177 = 1732.
1732 + 354 = 2086/2087XK + 3760 Jüd = 5.846/5.847 Jüd oder die Anzahl der Verse mit ihrer Analogie als Jahreszyklus der Torah.

Es war der große jüdische Gelehrte Ibn Ezra, der die Lehre von den 354 Jahren (und 4 Monaten) der septem secundeis als Erster schriftlich fasste.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Tuisto.