Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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30 Dez. 2017 11:24 - 30 Dez. 2017 11:29 #11377 von Tuisto
Natürlich!
Deshalb forschen und schreiben wir!

Du kannst aber auch gerne Deinen Senf dazu geben.
Hast doch ein Buch über Sternzeichen und Beziehungen geschrieben, wenn ich mich recht entsinne?

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02 Jan. 2018 20:43 #11397 von *CD

Tuisto schrieb: wenn ich mich recht entsinne?


Entsinnung vom Selberlesen oder doch nur vom Hörensagen?

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04 Jan. 2018 11:29 #11403 von Tuisto
Muss man es gelesen haben, um zu verstehen, dass die 12 Apostel Analogien zum Tierkreis und zu nördlichen Sternbildern sind?

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07 Jan. 2018 12:32 #11408 von Tuisto
Für CD:

Nothaft hat einen lesenswerten Beitrag zu Cusanus Kalenderreform geschrieben:

www.academia.edu/32586004/Strategic_Skep...ndar_Reform_Treatise

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07 Jan. 2018 15:12 #11410 von *CD
Danke Tuisto! Durchaus interessant, obschon die Absicht dieser Arbeit etwas gar durchsichtig erscheint: Nämlich die Bedeutung des Kusaners in der Wissenschaftsgeschichte herabzusetzen - geschenkt!

Die Frage bleibt allenfalls noch, wer das neuerliche Interesse an einem so abwegigen Thema wie dem nicht umgesetzten Vorschlag einer mittelalterlichen Kalenderreform geweckt hat...

Auch geschenkt ;-)

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16 Jan. 2018 20:29 - 18 Jan. 2018 21:34 #11417 von prusak2

Tuisto schrieb: Käme eigentlich auch der Südliche zusätzlich in Frage?... "Kenner der Materie"

Die Gegend um den Himmelssüdpol ist scheinbar in Erinnerung an den Untergang von Pompeji strukturiert worden:
Tafelberg, Goldfisch etc. pp. Hatten wir hier mal erwähnt, als unser Freund noch lebte,
der mit der Wasserleitung, Ihr wisst schon.
Natürlich habe ich seinen Namen nicht parat (Tschurilow?).

Was nützt es, die "Materie zu kennen", wenn der Geist nur mühsam folgt.

Der 2-Tagesshift im Jahre 0 wurde wohl
aus der Hieroglyphe "Gans+Kreis mit Mittelpunkt" hergeleitet ("Sohn des Re").
Freilich war ich wohl der erste seit langem,
der diese Zeichen nicht nur begrifflich hinnahm,
sondern auch kosmisch+irdisch+mathematisch zu deuten versuchte.

Was übrigens nur Achselzucken, Hohn, Spott oder Missachtung einbrachte.

Nachtrag:

Zum Himmels-Südpol findet man auch was in meinem Buch "Schwan der Ostsee"
in dem Kapitel über die Stadt Wismar.
Kurz gesagt, rückt das Himmelsschiff, die "Argo", an die "pole position",
im Jahr 8.000.

Wenn Pompeji wirklich bei der Benennung der Sternbilder Mensa und Dorado


sowie der Großen Magellanschen Wolke eine Rolle spielte,
dann natürlich später, im Nachgang zur Schiffsdefinition.
Dazu gehört übrigens auch die Große Magellansche Wolke.

Das Jahr 8.000 als Stichwort führt zurück zu den Erkenntnissen der Jesuskonstruktion:
Jesus muss ja irgendwann Weltenrichter werden,
(was wohl im Koran steht?) und das scheint im Jahr 8.000 zu passieren,
wenn der Stern iota des Schwans (der Gans der Hieroglyphe) zum Polarstern wird,
der "Sohn" /Chephre/ also "Vaters" /Cheops, des Chauffeurs/ Lenkrad übernimmt.

Wenn in Ägypten wirklich so gedacht wurde, ist die Wahrscheinlichkeit
des großen Rucks (im "XIII. Jahrhundert") eher gering.
Anhänge:

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14 Mai 2018 19:36 - 14 Mai 2018 19:46 #11437 von Tuisto
Nebenbei bemerkt frage ich mich, ob Genesis 11,1 (Aleph) bis 11,9 ebenfalls für das elende 9/11 Ereignis als Vorlage diente:


Der Turmbau zu Babel

Gen 11,1
Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.

Gen 11,2
Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.

Gen 11,3
Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.

Gen 11,4
Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.

Gen 11,5
Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.

Gen 11,6
Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.

Gen 11,7
Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.

Gen 11,8
Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.

Gen 11,9
Darum nannte man die Stadt Babel (Wirrsal), denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.



Zum Jahr 8000 fand erst vor wenigen Tagen Ulrich Voigt auch dank meiner Unterstützung heraus, dass die Oktaeteris, die in 8 Jahren 99 Monate (z.B. Vollmonde) mit einer Differenz von ca. 1,5 Tagen prognostiziert, über viele Jahrzehntausende ihr Optimum in einer Periode von 8808 julianischen Jahren hat.

Ich erinnere daran, dass sowohl der griechische Jesous, als auch der jüdische Messias auf der Zahl 888 basieren, die aus dem AYoN, mit der Bedeutung = 0 gezeugt wurden oder noch werden.

Beweis:
8808 x 365,25 = 3.217.122 Tage
3.217.122 Tage : 29,5305942 (babylonische Lunation, Geminos bekannt) = 108.942 Monate.

Ein Traumergebnis!

Darauf zu kommen ist allerdings höchst schwierig und kompliziert. Dies gilt auch für den Beweis, dass Geminos dies sogar relativ einfach hätte berechnen können. Ich möchte hier aber auf keinen Fall Ulrich Voigt vorgreifen, sondern nur den Hinweis geben, dass die Brüder Brätz mit ihren 8000 Jahren eindeutig richtig liegen.

8808 = 24 x 367.
367 war in der Antike die 74. Primzahl, die damals ab 1 gerechnet wurden.
74 aber ist Jesus, sowohl in unserer Gematrie als auch in Bezug auf seinen julianischen Zeugungstag 7.4.0

Heute ist 367 die 73. Primzahl, deren Spiegel 37 Zohe/Eva ist.
Verdoppelt wiederum 2 x 37 = 74.

Jesus ist aber auch das Gemeinjahr von 5 (Pentagramm/Mensch) x 73 = 365.
Sein Vater, das AYoN, ist das göttliche Schaltjahr gemäß dem göttlichen 3 + 1 Gesetz: 6 x 61 = 366

Dafür liefere ich noch weitere (antike mathematische) Belege, falls ich nochmals Lust dazu habe.

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15 Mai 2018 06:48 #11439 von prusak2
Der Bezug zu Gen 11,9 ist wohl die vernünftigste Erklärung
für die "Liebe" zu diesem Datum 11/9 bzw. 9/11.

Tuisto schrieb: 29,5305942 (babylonische Lunation, Geminos bekannt)
Ein Traumergebnis!


Vielleicht erinnert sich jemand noch an meinen letzten sachlichen Beitrag
in diesem Forum (2010):
Da ging es um das Grabmal des Lunatius Munatius Plancus in Gaeta.

Es hat einen Durchmesser von 29,5 Metern=100 römischen Fuß.
In der Tafel an diesem Grabmal wird neben dem Mond im Namen
dieses legendären Gründers von Basel und Lyon (=Munatius=Lunatius)
auch Saturn erwähnt, dessen Umlaufzeit um die Sonne ca. 29,5 Jahre beträgt.

"Geminos" war also das gleiche bekannt wie den Baumeistern von Gaeta.

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17 Mai 2018 09:45 - 17 Mai 2018 11:26 #11441 von Tuisto
Obwohl 29,5 Jahre für den Saturnumlauf relativ optimal sind, hat er doch eine Schwankungsbreite von 28 bis 30 Jahren.
Nachweislich seit der Spätantike, z.B. auch bei Beda Venerabilis im "frühen" Mittelalter, verwendeten die Astronomen/Astrologen jedoch meist den 30-jährigen Zyklus und für Jupiter eine 12-jährige Revolution.

Damit gelang z.B. Kardinal D´Ailly Anfang des 15. Jahrhunderts (1414?) eine tolle Vorhersage.
Ausgehend von -311 (312 BC), der seleukidischen Epoche, jüdisch auch Ära der Kontrakte genannt, rechnete er 70 (70 ist bekanntlich die Endzeitzahl) x 30 Jahre, und kam so in das Jahr 1789, für das er die große Revolution prophezeite.
Das war ein echter Volltreffer.

Ibn-Ezra u.a. hingegen optimierten auch im Hinblick auf die Analogie mit dem Mondlauf von ca. 29,53 Tagen die Zeitengelherrschaft auf 29,5 Jahre (Saturn) x 12 Jahre (Jupiter) = 354 Jahre und optimierten erneut auf 29,53 Jahre x 12 = 354 Jahre und 4 Monate, die ihrerseits ungefähr einem Mondjahr in Tagen entsprechen.

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17 Mai 2018 19:32 - 18 Mai 2018 07:55 #11443 von Tuisto
Angelika Müller fand den Text von Uehlinger über den Turmbau zu Babel.
www.zora.uzh.ch/id/eprint/149989/1/Uehli...ch_und_eine_Rede.pdf

Ich war schon lange auf der Suche nach dem Jahr 0/1 im Zeitengelrhythmus von 354 bzw. 354,3 Jahren, der über die Anno Mundi Daten
-5206 (Trithemius) -5200 und -5199 der bekannten spätantiken christlichen Autoren nicht zu handeln war.

Der Text öffnete mir die Augen.
Vor mir hat meines Wissens noch keiner die Lösung gefunden.

Hier ist der Text mit meinem Aha-Erlebnis:

3.24. Die verschiedenen Motive der Turmbauer

Talmud und Midrasch wissen von ganz verschiedenen Motiven, welche die Menschen zu ihrem Vorhaben, einen Turm bis zum Himmel zu errichten, inspiriert hätten. An erster Stelle ist die Angst der Menschen vor einer neuen Sintflut zu nennen:
In der Schule R. Schelas (in Nehardea in Babylonien, 1. Hälfte 3. Jh. p) sagten sie:"(Die Turmbauer sprachen:) Bauen wir einen Turm und steigen wir zum Firmament und zerschlagen wir es mit Äxten, damit seine Wasser ausfliessen." Im Westen (d.h. in Palästina) lachte man darüber:"Dann hätten sie doch einen (Turm) auf einem Berg (nicht in der Ebene, Gen 11,2) bauen müssen!" Dass es in den Alluvialebenen Mesopotamiens nicht so einfach war, einen Turm auf einem Berg zu errichten, wussten die babylonischen Lehrer natürlich besser als ihre palästinischen Kollegen. Nach ihrer Interpretation wurde ja gerade das Fehlen von Bergen, das Ausgeliefertsein im Falle einer neuen Flut als Problem empfunden. Die Hypothese ist angesichts der Tatsache, dass die Babel-Episode v .a. durch Genealogien von Gen 6-9 getrennt ist und deshalb leicht als narrative Fortsetzung der Fluterzählung verstanden werden kann, gar nicht so abwegig, wie dies die Lehrer im Westen meinten. Dass sie auch im Westen ihre Vertreter hatte, bezeugt (neben Flavius Josephus) der Midrasch:

Was sagten sie (die Turmbauer)? "Nach 1656 Jahren wird eine (neue) Flut in die Welt kommen, und der Himmel und die oberen Wasser werden auf uns herabkommen. Bevor diese kommen, machen wir uns Festungstürme, damit, wenn der Himmel fällt, er durch sie gestützt wird"

Sie sprachen:"Einmal in 1656 Jahren wird das Firmament wanken. Kommt, bauen wir uns Stützen, eine von Norden her und eine von Süden her und eine von Westen her; und die hier stütze ihn (den Himmel) von Osten her."


Der 'Turm zu Babel' war diesen Texten zufolge nur eine von vier Himmelsstützen!


Hier steht die nackte Angst der Menschen vor einem mit mathematischer Gewissheit drohenden Verhängnis im Vordergrund, die Unfähigkeit, dem Noach von Gott gegebenen Versprechen, keine Flut mehr zu verursachen (Gen 9,11. 15; vgl. 8,21), Glauben zu schenken. In den bereits zitierten Nimrod-Texten ist diese Angst zusätzlich mit der Feindschaft des Despoten gegen einen vermeintlich ebenfalls despotischen Gott gepaart. Dort geht es beim Turmbau auch um einen Anschlag auf Gott, dessen angeblich einziges Machtinstrument die Wasser der Flut sind, mit denen er jederzeit eine ihm lästig gewordene Menschheit vernichten könnte.

1656 Jahre betrug nach Gen 5,3etc. und 7,6MT die Zeitspanne von der Schöpfung bis zur Sintflut. Die Menschen fürchten also eine feste Periodizität von Flutkatastrophen.

Da ging es mir wie dem nach kurzer Erblindung wieder sehenden Paulus und es fiel mir wie Schuppen von den Augen: 1656 ist eine Periodizität, wie auch 2242 in der LXX und bei Nostradamus.

Zugleich ist natürlich klar, dass eine Zeitengel-Chronologie über das Jahr 0 eine Spiegelchronologie war; ja, in realer Konstruktion tatsächlich sein musste!

Die Rechnung:

Anno Mundi war -5199 (5200 BC), das z.B. Gauricus zusammen mit -5200 nach Ablauf dieser Zeit als gemeinsames Jahr 5199 und 5200 zum Schaltjahr und Geburtsjahr für Jesus als 0/1 AD annahm.

-5199 + 1656 Flut = -3543.
Das sind 10 Zeitengelzyklen zu 354,3 Jahren (bzw. 354 Jahre und 4 Monate), exakt bis zum Jahr 0!

Die Flut überlebt dank JHVH und der gebauten Arche nur Noach (= Nachen) und seine Familie.
-3543 ist somit das neue Anno Mundi Datum.

Weiter gilt:
-3543 + 1656 = -1887/-1888 oder gespiegelt 1887/1888, wenn man von +5199 rückwärts in unsere Zeit geht.

Von -5199 bis 1887,6 AD vergehen 7086,6 Jahre = 20 x 354,3.
Siehe hierzu die Prophezeiung von Trithemius bezüglich der Juden in seinen "Septem Secundeis".

1887 + 354,3 = 2242 AD! Das Flut- und Untergangsdatum von Nostradamus und der LXX.

Also nochmal:
5200/5199 - 1656 = 3543 - 1656 = 1887/1888 + 354,3 = 2241/2242.

5199 + 2242 = 7441 = 21 x 354,3 Jahre für je einen der 7 Zeitengel. 3 Durchläufe sind demnach vollendet.
21 ist Shin.
22 ist Tav, die Kreuzigung.

Ich fasse es kaum, dass ich nicht schon früher auf diese einfache Rechnung gestoßen bin!

Unfassbar bleibt allerdings, dass -5199 ebenso wie im Jahr 0 am 7.4. Frühlingsvollmond im JK war.
Ein solch "göttliches" Zusammenspiel erfassen nur inspirierte und bestens ausgebildete Kabbalisten.

Wie das alles mit der 8, der Okateteris und der Torah zusammenhängt, folgt demnächst.

Hier nur der Hinweis auf Noah und die 8 Überlebenden der Flut:

"Noah, ist einer der bekanntesten Propheten des Alten Testamentes. Er war der Der Zehnte von Adam an, in der ersten Generation der Menschheit, und verkündigte 120 Jahre, das kommende Gericht Gottes. Er war auch der einzige, der in jener Zeit an das Wort Gottes glaubte und zusammen mit seiner Familie (Ehefrau, 3 Söhne und deren Frauen = 8 Personen) dem göttlichen Gericht, der Sintflut, in der Arche entkam. Diese 8 Überlebenden, symbolisieren den Überrest der Gemeinde der durch die Trübsal geht, genau so, wie es Noah mit seiner Familie erging. Henoch (http://localhost/wordpress/bibel/henoch/), der Siebte, war ein Schattenbild auf die endzeitliche Braut, die aus der Gemeinde heraus, zu Gott entrückt wird, bevor das Weltgericht hereinbricht."
www.messageland.org/der-prophet-noah/
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