Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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06 Jan. 2016 10:33 #10637 von Allrych
Diese Diskussion ist idiotisch!

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06 Jan. 2016 10:54 - 06 Jan. 2016 10:56 #10638 von Tuisto
@Ingwer: Ja und Nein!
Beachte den weiteren Satzverlauf:
"die von einer jeden alten Nation benutzt wurde?"

Aber bei der Vermittlung der (astronomischen) Religionsinhalte spielte das alte Indien schon eine große Rolle.

Zum weiteren Verständnis hier nochmals in Kurzform die Geschichte aus Wiki:

Sarah (Erzmutter)

Sarah (hebr. שָׂרָ֖ה, „Fürstin“) ist eine biblische Gestalt aus dem 1. Buch Mose (hebr. Bereschit, griech. Genesis). Als Frau des Patriarchen Abraham gilt sie als Erzmutter Israels (Jes 51,1-2 EU), die den verheißenen Sohn Isaak zur Welt bringt.

Die Erzählungen zu Sarah finden sich in Gen 11,29 EU – Gen 23,19 EU. Ihr Name lautet zunächst Sarai (hebräisch שָׂרָי). Als Gott ein Jahr vor der Geburt Isaaks den Namen ihres Mannes Abram in Abraham ändert, wird ihr Name von Sarai in Sarah geändert (Gen 17,15 EU); beide Namensformen bedeuten „Fürstin“.

Die Haupterzählung um Sarah und Abraham (Gen 17-18 EU; 21,1-19 EU) konzentriert sich auf das Thema der von Gott verheißenen Nachkommenschaft und des Bundes zwischen Gott und Abraham.

Abraham und Sarah können zunächst keine Kinder bekommen, weil sie unfruchtbar ist. Daher gibt Sarah Abraham ihre eigene Sklavin Hagar zur Frau, damit er mit ihr – stellvertretend für Sarah – Kinder zeuge. Nachdem Hagar schwanger ist, schätzt sie ihre Herrin gering und wird deshalb von ihr unterdrückt. Hagar entzieht sich dem Konflikt durch Flucht in die Wüste. Dort kommt ihr Sohn Ismael zur Welt. Auf Anweisung Gottes kehrt Hagar zu Sarah zurück und unterwirft sich ihr, nachdem Gott ihrem Sohn reiche Nachkommenschaft verheißen hat (Gen 16,5-16 EU).

Nach 13 Jahren sagt Gott Abraham und Sarah auch einen gemeinsamen Sohn zu (Gen 17,17-19 EU), obwohl Sarah zu diesem Zeitpunkt bereits 90 Jahre alt ist. Kurz darauf offenbart Gott die Zusage noch einmal während einer Begegnung Abrahams mit drei Männern, die von Abraham bewirtet werden. Sarah, die das Gespräch der Männer heimlich belauscht, lacht über die Prophezeiung, da es ihr angesichts ihres Alters „nicht mehr nach Frauenart ergeht“ (Gen 18,11 EU). Die Geburt wird also als biologisch unmöglich dargestellt. Über dieses Lachen entwickelt sich ein direktes Gespräch zwischen den Gästen, Abraham und Sarah. Der biblische Text wechselt dabei in der Identität der drei Männer und lässt unvermittelt Gott selbst reden, der die Geburtszusage gegenüber Sarah noch einmal wiederholt. Sarah fürchtet sich daraufhin und bestreitet, gelacht zu haben.

Tatsächlich gebiert Sarah im Alter von über 90 Jahren dann einen Sohn, der Isaak genannt wird. Dieser Name יִצְחָ֥ק (vom hebr. Wortstamm lachen) wird in Gen 21,6 EU erklärt mit den Worten:

„Und Sara sagte: Gott hat mir ein Lachen bereitet; jeder, der es hört, wird mir zulachen.“

Wir benötigen zunächst die Gematrien der Namen, um deren Zusammenhang mit der Jesuskonstruktion zu verstehen.

Hagar = HGR = 5-3-200 = 208, ohne Nullen: 532, dezimal verschoben= gespiegelt: 5-30-200 = 235!
Saraj = SRJ = 300-200-10 = 510, ohne Nullen: 321, dezimal verschoben: 3-20-100 = 123
Sarah = SRH = 300-200-5 = 505, ohne Nullen: 325!, dezimal verschoben: 3-20-500 = 523
Abram = ABRM = 1-2-200-40 = 243, ohne Nullen 1224 = 8 x 153
Abraham = ABRHM = 1-2-200-5-40 = 248, ohne Nullen 12254
Devarim = DBRIM = 4-2-200-10-40 = 256 (= 10 Worte oder 10 Gebote), ohne Nullen 42214
Ismael = IShMAin/AL = 10-300-40-70/1-30 = 420 + 31 = 451, ohne Nullen: 134713 (4713 = JP)
Isaak = JTzChQ = 10-90-8-100 = 208= 4 x 52 = 8 x 26

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03 Feb. 2016 14:46 - 04 Feb. 2016 07:27 #10794 von Tuisto
Wir stehen also wieder einmal vor der Frage, was zuerst war: Die Henne oder das Ei, der biblische Text von Sarah, Hagar und Abraham oder das Konzil von Nicäa?

Es ist offensichtlich so, dass sowohl der altbiblische Text, als auch die Zeitstellung des Konzils von Nicäa auf Basis der Zahlenfolge 2-3-5 und deren Permutationen gleichzeitig irgendwann zwischen 1000 und 1300 nach Christus (um im XK zu bleiben) geschrieben wurde.

Basis ist der 19-jährige bzw. 235-monatige Metonzyklus, somit die luni-solare Bewegung aus geozentrischer Sicht, der für die Osterberechnungen der christlichen wie der jüdischen Komputisten von größter Bedeutung war. (Alexandria und Exiguus)

HaGaR 5-3-200 = 532/235 ist in der AT-Erzählung der 235-monatige Zyklus als auch der 532-jährige große Osterzyklus. Der Text kann frühestens mit Einführung des 365,25tägigen Kalenders geschrieben worden sein.

SaRaH gebärt Isaak, den alttestamentarischen ersten Jesus, dem später das Messiasvorbild und Kanaan-Eroberer Joshua in der Torah folgte.

SaRaH = 300-200-5 oder 325/523/253: Das ist 325 AD, wo das Christentum quasi staatlich fixiert wurde.
Das Jahr 325 wurde natürlich im XK rückdatiert, ebenso wie der alttestamentarische Jesus namens Isaak.
Über 253 entdecken wir auch das Geburts- und Sterbedatum von Jesus über seine Mutter Sarah (Sonne) und Asherah (Venus, Gematrie = 506 oder 2 x 253)

"Nach 13 Jahren sagt Gott Abraham und Sarah auch einen gemeinsamen Sohn zu (Gen 17,17-19 EU), obwohl Sarah zu diesem Zeitpunkt bereits 90 Jahre alt ist" und "Tatsächlich gebiert Sarah im Alter von über 90 Jahren dann einen Sohn, der Isaak genannt wird."

In diesem Zahlenspiel ist das jüdische Jahr verborgen.
13 Wochen sind 1/4 Jahr zu 90 bzw. 91 Tagen, analog dem Alter von 90 Jahren, in dem Sarah geschwängert wird und über 90 Jahre (= 91 Jahre), wo sie Isaak gebiert.

2 x 13 = 26 Wochen, JHVH oder der Vater bzw. der Phallus/Ger/Jul, der das Jahr in 2 Teile teilt. 26 = JHVH ist die imaginäre Achse die Erde.

4 x 90 = 360 Tage, oder der Idealkreis
4 x 91 = 364 Tage, das ist der jüdisch-essenische Sonnen-Kalender.

HaGaR und Isaak haben beide den gleichen Zahlwert 208 oder 4 x 52 (Wochen), worin die Kenntnis des 365,25 Tagekalenders ausgedrückt wird.
Auch aus dieser Gematrie wird eindeutig ersichtlich, dass HaGaR, Sarah und Isaak zugleich Sonne, Mond und Jesus (Merkur) darstellen.

AT = NT = Konzil von Nicäa, lautet die Formel.

Ismael ist als Ziffernfolge 134713, wohinter sich auch die Julianische Periode des Scaliger verbirgt.
Wir haben ja bereits gesehen, wie gut Nostradamus und Scaliger den Islam und seinen Kalender kannten.

4713 ist auch das Jupiterquadrat, wie weiter oben gezeigt.

13 x 47 = 611, das ist ein wichtiges Datum auch im Islam, zudem die Gematrie von "Torah" und das Geburtstdatum des Jesus als 6.1.1, aber auch als 26 (13 + 13 = JHVH) x 47 (Mond, da 5 x 47 = 235) = 1222.
Sofort fällt der Blick auf das Jahr 222 (+1000 für QRST), dem Jahr, wo die berühmte Ostertafel des Hippolyt mit der Herrschaft des Alexander Severus startet.

Ja, und Devarim (die 10 Worte oder Gebote oder "Commandments") spiegelbildlich als 41224 statt 42214 gelesen, ergeben mit der ebenfalls spiegelbildlich gelesenen und ins Verhältnis gesetzten Sintflut 6561 statt 1656 nichts anderes als Pi:

41224 : 6561 = 6,283188 = 2 Pi, und zwar recht genau! Doch auf diesen Zusammenhang wiesen schon die Freimaurer des 19. Jahrhunderts hin.

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05 Feb. 2016 07:56 - 05 Feb. 2016 07:59 #10810 von ron

Ja, und Devarim (die 10 Worte oder Gebote oder "Commandments") spiegelbildlich als 41224 statt 42214 gelesen, ergeben mit der ebenfalls spiegelbildlich gelesenen und ins Verhältnis gesetzten Sintflut 6561 statt 1656 nichts anderes als Pi:

41224 : 6561 = 6,283188 = 2 Pi, und zwar recht genau! Doch auf diesen Zusammenhang wiesen schon die Freimaurer des 19. Jahrhunderts hin.

Also mal ehrlich:
Welches Hirn kommt auf den Gedanken, die 10 Gebote spiegelbildlich durch ein spiegelbildliches Jahr der Sintflut zu dividieren. Und wer vermerkt das als denkwürdiges Ereignis des 19. Jahrhunderts?
In meiner Welt kommt sowas nicht vor. Drogen hin oder her.

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05 Feb. 2016 13:21 #10815 von Ingwer

Also mal ehrlich:
Welches Hirn kommt auf den Gedanken, die 10 Gebote spiegelbildlich durch ein spiegelbildliches Jahr der Sintflut zu dividieren. Und wer vermerkt das als denkwürdiges Ereignis des 19. Jahrhunderts?


@ron,
In Deiner Welt kommt dies nicht vor. Kann ich nachvollziehen.

Nur: Hier handelt es sich um simple Mathematik. Nicht mehr und nicht weniger.

Zur Erinnerung: Leonardo da Vinci -

"Simplicity is the ultimate Sophiscication".

Sophistication ist die Raffinesse und der Vollkommensheitsgrad.

Ich hoffe, Du weist, was ich meine?

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05 Feb. 2016 16:47 - 05 Feb. 2016 16:59 #10818 von ron

"Simplicity is the ultimate Sophiscication".

Denke ich auch - lieber Ingo.
In der "Einfachheit" liegt die Rafinesse.
Auch die Lösung der hier diskutierten Rätzel wird sich als "Einfach" erweisen, dass Stirnrunzeln schnell dem Lächeln weicht.

Das aber 2 Pi mal Sintflut = 10 Gebote ergibt --- also wer da hinter gekommen ist vor dem graust selbst Yaldabaoth.

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05 Feb. 2016 17:22 - 05 Feb. 2016 20:09 #10819 von Tuisto
@Ron: Der Freimaurer, der das 1875 veröffentlichte, war der berühmte Ralston Skinner.

Hier kannst Du alles nachlesen, aber nur auf Englisch:

archive.org/details/keytohebrewegyp00skingoog

Blavatsky hat ihn häufig zitiert. Übrigens denke ich nicht, dass Skinner das selbst entdeckt hat, er wurde sicherlich unterrichtet, durfte aber veröffentlichen. Es ist ja auch nichts Geheimes dran, außer der vom Mainstream nicht geglaubten aber längst bewiesenen Tatsache, daß die Schreiber der Bibel PI sehr genau kannten und gematrisch verschlüsselten.

Aber das schreibe ich nun schon seit über 20 Jahren.
Und ich habe es hier im Forum an bestimmt 1000 chronologischen Beispielen bewiesen.
Kabbbala = 4 : Pi = (1),2732(4....)

Denk daran, dass 1656 = 23 x 72 oder gespiegelt als eine Zahl gelesen 2732 = (4 - Pi)/Pi ist.
6561 = 81 x 81 und 81 ist 3 hoch 4. Im Primzahlkreuz beweist Plichta, dass 4 dreidimensionale Räume existieren: der Reale, den wir kennen, der gespiegelte Raum, der imaginäre Raum und der gespiegelte imaginäre Raum. Aber dazu muss man schon etwas von Mathematik verstehen!

Zudem wird das gesamte natürliche Dezimalsystem über die Zahl 81 generiert, und zwar als 1/81 =
0,0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12, ... ad infinitum!

Man sollte die Alten nicht für blöd halten, waren sie doch in Kontakt mit dem Überirdischen!

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15 Feb. 2016 20:02 - 15 Feb. 2016 20:16 #10849 von Tuisto
An dieser Stelle macht es Sinn, einmal ein Dokument aus den Archiven des AMORC zu zitieren, um den Jahrtausendshift zu veranschaulichen.

Die Rosenkreuzer kennen eine Organisation namens "Militia Crucifera Evangelica" deren Gründungsdatum unbekannt ist, die aber in Zusammenhang mit den Templern und später, als Simon Studion in Lüneburg eine Versammlung einberief, in Zusammenhang mit den Rosenkreuzern bekannt wurden.

Simon Studion ist übrigens einer der Reniassance Autoren, die ganz klar auf die Ziffernfolge 0,1,2,6 und deren Zusammenhang mit der Messiaserscheinung alias Apokalypse Bezug nimmt. Leider ist sein Werk nicht gedruckt worden und nur in Stuttgart in der Landesbibliothek einsehbar.

"Naometria (d.h. Tempelmesskunst) ist das 1604 erschienene, Herzog Friedrich I. von Württemberg gewidmete Hauptwerk des Württembergischen Humanisten Simon Studion. Aufgrund obskurer Berechnungen werden darin Prophezeiungen über den weiteren Lauf der Weltgeschichte gemacht. So behauptete Studion, er habe aus den biblischen Schriften die Wiederkunft Christi für das Jahr 1620 berechnen können.[1]

"Die erste Ausgabe vom Naometria wurde
1596 fertig gestellt, 10 Jahre nach dem historischen Treffen in
Lüneburg, Deutschland am 27. Juli 1586.
H. Spencer Lewis erwähnt, dass
ein großer Teil des Buches der Geschichte des Kreuzes und seiner
spirituellen und mystischen Bedeutung gewidmet ist, sowie der
symbolischen Bedeutung der Rose und des Kreuzes wenn beide vereinigt
sind. Man glaubt, dass Simon Studion 4 Jahre dazu brauchte diese
riesige Arbeit zusammen zu tragen. Heute ist dieses Werk in der
Württembergischen National Bibliothek in Stuttgart, eingetragen unter
"Cod.Theol. et Philos. 2 o 34". Die verbesserte Auflage des Naometria
(Nova) {Teil a + b} wurde 1604 fertig und ist in derselben Bibliothek
unter "Cod.Theol. et Philos. 4 o 23 a/b und es wurde ebenfalls in 4
Jahren zusammen gestellt."

groups.google.com/forum/?hl=de#!topic/alt.amorc/A8U9YMo8zfU
und
de.wikipedia.org/wiki/Simon_Studion

"Simon Studion (* 1543; † um 1605) war ein württembergischer Humanist, Chiliast und Altertumsforscher. Er gilt als „Vater der württembergischen Altertumskunde“. Als Günstling des Stuttgarter Hofes verfasste er ein Lobgedicht von 10.000 Versen auf das württembergische Herrschergeschlecht.

Doch nun zu dem Text von AMORC:

"Jedoch zu welcher genauen Zeit die Militia Crucifera Evangelica (M.C.E.) gegründet wurde, steht in keinem der jetzt bekannten Dokumente verzeichnet. (Aus gewissen Dokumenten, die sich in den Archiven von AMORC befinden, kann abgeleitet werden, wann und wo die M.C.E. gegründet wurde.) Wahrscheinlich muß dieses nach dem letzten Fortgang Jesu und vor Beginn des ersten Kreuzuges geschehen sein.

(Dazwischen liegen von 33 AD bis 1095 gleich mal 1062 Jahre = 0,1,2,6!!!, Tuisto)

Aus gewissen beiläufigen Bemerkungen könnte man folgern, daß die Militia sich einige Verdienste in Verbindung mit der von den Aposteln durchgeführten Missionsarbeit erwarb, denn es besteht die Möglichkeit, eine kleine Gruppe von Mitgliedern dieser Militia begleiteten entweder selbst die Apostel auf einigen ihrer langen Reisen, oder sie erreichten das Reiseziel auf geheimen Umwegen, wo sie sich dann als unerkannte Beschützer unter die Masse der Menschen mischten. Ob es bei den "Aposteln", die in diesen Berichten erwähnt werden, wirklich um jene handelte, die solche Reisen bereits zu Jeus Lebzeiten unternahmen oder um jene, die ihnen in späteren Jahrhunderten folgten, ist nicht festzustellen".

So, so: "nicht festzustellen"!!!.

Natürlich nicht, denn Christian Rosenkreuz wurde 1378 = 13 x 106 geboren, (106 x Pi = 333) als Junger Ego von Jesus, der -106 = 1272!!! -106 = 1166 - 106 = 1060 - 106 = 954 vermutlich geboren wurde. (954 : 2 = 477 oder 4,5 x 106).

Die rosenkreuzerischen Dokumente stammen m.W. aus Toulouse oder aus dieser Region! Ich erinnere daran, dass Exiguus auch aus dieser Region stammen könnte, siehe meine Beweisführung weiter oben.

Der literarische Shift betrüge demnach 954 bzw. ab 1 AD 953 Jahre.
Ich erinnere an Cäsar und Augustus und an ihre lt. Fomenkos Statistik wahrscheinlichen Doppelgänger, die Ottonen.

1001 - 954 = 47!
1000 - 954 = 46.
999 - 954 = 45!!!

318 (Jesus geheimer Zahlwert und die Anzahl der Bischöfe auf dem Konzil von Nicäa) x Pi = 999.
Jesus ist zweiter Adam = 45 und startet seinen Osterzirkel an 4/5 angelsächsisch oder am 5.4. nach unserer Art der Tages-/Monatszählung.

Nur mal so und auch nur zur Erinnerung:
2. April 999: Gerbert von Aurillac wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Silvester II. an.

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15 Feb. 2016 20:32 - 15 Feb. 2016 21:26 #10850 von Ingwer

Nur mal so und auch nur zur Erinnerung:
2. April 999: Gerbert von Aurillac wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Silvester II. an.


Der Papst -
Mit Shift zum 1. April liegt ein Aprilscherz nahe!
Der Name Silvester und auch noch doppelt am Ende lässt keine Fragen offen.
Der Kehrbert lässt grüssen!

Man sollte die Alten nicht für blöd halten, waren sie doch in Kontakt mit dem Überirdischen!

Nein, Volker - blöd waren die sicher nicht.
Von Mathematik haben diese Leute etwas verstanden.
Anders als die meisten Schüler heutzutage!

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15 Feb. 2016 22:46 #10851 von Allrych
Den Mist von "Tuisto" brauchen wir nicht - auch nicht gedruckt:

Und wer auf den auch nur antwortet ist ganz einfach ein Affe!

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