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Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 10:10 #1

Beim Herrn Pfister lese ich immer wieder, dass die Zahl 45 eine besondere Zahl in Bezug auf die Geschichtsfälschung gewesen sein soll, dass es also etwas besonders damit auf sich hat, wenn man Ereignisse im Abstand von 45 Jahren (inklusive Abweichungen in nicht angegebener Größenordnung) finden kann. Angeregt dadurch habe ich mich auch einmal auf die Suche begeben, ob sich nicht weitere Ereignisketten finden lassen, die mit der Zahl 45, mit dem Intervall 45 zusammenhängen. Fündig geworden bin ich dabei in meiner Internetrecherche und will das Ergebnis hier nicht vorenthalten, wobei ich aber eines gestehen muss: Mir fehlt noch die geschichtsanalytische Erfahrung, so dass ich nicht sagen kann, welche Konsequnz sich aus den gefundenen Daten ergibt, so dass ich einfach nur mal die Daten hier einstelle und darauf hoffe, dass ein erfahrener Geschichtsanalytiker sagen kann, was man aus diesen Intervallen machen muss.

Die Daten:

Im Jahre 1588 beginnt der Abstieg Spaniens als Weltreich und der Aufstieg Englands durch den Sieg Englands über die spanische Armada.

Im Jahre 1805 beginnt das Ende Napoleons durch die Niederlage seiner Flotte bei Trafalgar. 1805 ist 5 mal 45 Jahre von 1588 entfernt (Abweichung ist minimal).

Im Jahre 1905 unterliegt die zaristische Flotte der Flotte Japans in der Schlacht von Tsushima. Damit beginnt der Aufstieg Japans und der Abstieg des zaristischen Russlands. 1905 ist 7 mal 45 Jahre von 1588 entfernt (Abweichung auch hier minimal).

Im Jahre 1941 unterliegt die Flotte Japans den Vereinigten Staaten in der Schlacht von Midway. 1941 ist 8 mal 45 Jahre von 1588 entfernt. (Auch hier mit einer minimalen Abweichung).

Ich findes es sehr auffallend (und auffallender als da, wo ich es gefunden habe), dass wir wirklich wesentliche Seeschlachten der Weltgeschichte haben, die alle in Intervallen von 45 Jahren voneinander entfernt liegen und die jedesmal eine Konsequenz haben: Die Ablösung einer Weltmacht durch eine andere.

Kann das Zufall sein? Oder haben wir hier einen weiteren Beweis für die Existenz des 45er Intervalls als Beweis für die erfundene Geschichte? Nur welche Konsequenz müssen wir daraus ziehen, dass sich diese Daten bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ziehen? Das ist der Punkt, wo ich Probleme mit dem interpretieren bekomme und wo ich gerne die Hilfe der erfahreneren Geschichtsanalytiker hätte.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 10:14 #2

@Herr Hart,

Geht doch! Und es geht auch anders!

So ist Kommunikation machbar!

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 10:17 #3

und welche Konsequenz muss man daraus ziehen, lieber User Ingwer? Das ist doch die Frage. Können Sie mir da weiterhelfen?

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 10:34 #4

Grundlagen der Kabbala sind ein Muss und das Internet hält eine Menge an Informationen bereit.

Das Erstaunlichste ist eigentlich: Es gibt keine versteckten Informationen.

Mit dem Internet hat man in Sekundenschnelle Zugriff auf alle Bibliotheken weltweit und zum
Büchermarkt.

Sicher ist aber auch: Die Informationen sind gestreut und es kann schon mal passieren, dass
Sie nach dem 8. Buch zu einem Thema feststellen: Davon waren vier nicht ganz so informativ
oder haben zuwenig Informationen und/oder nach einer neuen Richtung neu einarbeiten!

Zu Ihrer Frage mit der 45:

Die 9 regiert und 4 + 5 = 9. 45 ist eine wichtige Zahl in der Kabbala.
Einfach mal googeln!

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 11:35 #5

Ich glaube Ihnen gerne, dass die 45 eine wichtige Zahl in der Kabbala ist, doch stellt sich dann doch die Frage, welche Konsequenz es auf die oben skizzierten Ereignisse hat, auf die Frage nach deren Realität, wenn die fast perfekt im Abstand von 45 Jahren aufeinander folgen.

Können Sie das erklären?

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 11:46 #6

Daran können sie z. B. sehen/erkennen, wie Geschichte konstruiert wird!

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 11:47 #7

michael hart schrieb:

...
Kann das Zufall sein? Oder haben wir hier einen weiteren Beweis für die Existenz des 45er Intervalls als Beweis für die erfundene Geschichte? Nur welche Konsequenz müssen wir daraus ziehen, dass sich diese Daten bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ziehen? Das ist der Punkt, wo ich Probleme mit dem interpretieren bekomme ...

Sie führen hier wichtige Seeschlachten an, die weder geographisch noch zeitlich zusammenhängen, und auch verschiedene Völker bzw. Staaten betreffen. Die Abstände zwischen diesen Schlachten und dem damit verbundenen Abstieg der jeweiligen Mächte sind unregelmäßig. Die Abstände der Jahre der Schlachten zu 1588 sind lediglich ungefähr (Abweichung bis 3,5 %) Vielfache der Zahl 45, wobei nicht bei jedem Vielfachen von 45 eine Schlacht stattfindet.

Für mich wäre allein diese Tatsache noch kein Grund, hier ein Indiz für erfundene Geschichte zu sehen.
Ein "Beweis" wäre es ja sowieso nicht.
Ich kann daher leider nicht weiterhelfen.
Aber vielleicht sehen andere dies anderes ...

Was mit dem "45-Jahres-Takt" in Bezug auf Rom gemeint ist, kann u.a. man hier nachlesen:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...iew&catid=4&id=54#73

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 11:56 #8

Da haben Sie natürlich vollkommen Recht, doch habe ich mich bei meiner Suche von der Art leiten lassen, wie dies zum Beispiel auch Herr Pfister immer wieder macht, denn auch er findet alle Möglichen Ereignisse in beliebigen Abständen, nicht nur in 45er Intervallen, die nicht immer inhaltlich etwas miteinander zu tun haben. Und immerhin gibts bei dem hier vorgestellten Intervall eine einheitliche Linie: Jede Seeschlacht veränderte den Lauf der Geschichte maßgeblich, da jede Seeschlacht einherging mit dem Ende einer Großmacht und dem Beginn einer neuen. Warum sind nicht bei jedem Intervall Seeschlachten überliefert? Vielleicht haben die Fälscher einfach eine übersehen?

Und Ingwer: Wenn ich daran sehen kann, dass Geschichte konstruiert ist, was bedeutet das dann? Sind die Schlachten von Trafalger, Tsushima und Midway gar nicht passiert, wenn die Geschichte konstruiert ist? Es wäre hilfreich, wenn Ihre Antworten ein kleines bischen ausführlicher wären und nicht nur aus einem mehr oder weniger plausiblen Statemant bestehen würden, sondern wenn Sie dieses Statement auch erläutern würden, so dass man nicht immer wieder gezwungen wäre nachzufragen, was Sie jetzt eigentlich genau mit diesem Satz meinen.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 12:03 #9

45 ist zuallerst der Zahlwert von Adam. Immer wenn 45 Jahre vergangen sind, entsteht kabbalistisch fiktiv ein neuer Adam (9).

Am besten sieht man das an der Konstruktion des julianischen und gregoriansichen Kalenders oder an Cäsar und Jesus:

Beginn JK: 1.1.-44 (45 BC)
Beginn Jesus und damit GK: 1.1.1
Differenz 45 Jahre.
Dazwischen liegt das Jahr 0 als Mittel- und Ausgangspunkt der gesamten spiegelbildlichen Konstruktion.

Adom ist Rot, das ist der Mars als Kreigsgott und JHVH in seiner Eigenschaft als 26 = Eisen = Mars.

Das wollen postivistische Historiker natürlich nicht begreifen, außer sie verbergen oder lügen, weil sie Hochgradfreimaurer sind.

Die hebräische Gematrie von 45 ist auszugsweise:

Moéd - Kraft
Tul - Schleudern
Geulah - Erlösung nach der Apokalypse
AMD - Narr
MAD - Stark
ChBLH - Die Zerstörerin (Wie Sechmet, Venus als Killerplanet)
JHVH ausgegschrieben als JOD He Vav He = 45, das ist Jetzirah, die Welt der Entstehung der Formen vor Assiah, der Welt der Tat.

Selbstverständlich sind auch die Gematrien in anderen Sprachen wie z.B. Griechisch, lateinisch oder Deutsch von Bedeutung.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 12:14 #10

michael hart schrieb:

Warum sind nicht bei jedem Intervall Seeschlachten überliefert? Vielleicht haben die Fälscher einfach eine übersehen?

Entschuldigen Sie - aber Ihre Reihe geht bis 8 x 45.
Von 1 x 45 bis 8 x 45 sind lediglich drei Treffer vorhanden, also fehlt dann nicht eine, sondern es fehlen fünf Schlachten.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 15:16 #11

nichts desto trotz ist es doch sehr bezeichnend, dass sich diese unzweifelhaft sehr wichtigen Seeschlachten der Geschichte in Intervallen von 45 Jahren (inkl. Abweichungen) finden lassen und nicht eine mal 7 x 42 Jahre entfernt ist, eine andere 5 x 53 Jahre usw., die Abhängigkeit vom 45er Intervall sind gegeben und offenkundig, egal jetzt, ob da die eine odere andere Schlacht fehlt, das Intervall nicht vollständig ausgefüllt wurde und und und.

Sie sagen also: Ihr 45er Intervall belegt unzweifelhaft die Erfindung der Geschichte, meines dagegen unzweifelhaft nicht? Was ist denn dann ausschlaggebend für die Bewertung? Kann es sein, dass ein 45er Intervall (oder auch jedes andere Intervall) einmal ein Beweis für die Erfindung ist und einmal nicht? Das erscheint mir doch sehr willkürlich? Wenn die Intervalle an sich nichts beweisen, wer bestimmt denn dann, ob ein gefundenes Intervall als Beweis für die Erfindung taugen darf oder nicht?

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 17:16 #12

@michael hart

nichts desto trotz

also<. trotz Gegenargumenten
ist es

unzweifelhaft


@alle
wollen wir den Herrn noch erst nehmen

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Letzte Änderung: von Ron++.

Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 17:34 #13

Tolle Gegenargumente, wirklich. Der 45er Rhytmus ist nicht besser und nicht schlechter als andere, die hier 'diskutiert' werden.

Sie können mich gerne nicht mehr ernst nehmen, immerhin ist das etwas, womit Sie sich sehr gut auskennen. Die Frage ist doch: Wer nimmt Geschichtsanalytiker ernst? Können Sie außerhalb Ihres Kreises irgendeine Außenwirkung feststellen? Seien wir doch mal ehrlich und sehen den Tatsachen ins Auge: Wer registriert was Sie tun und wer davon nimmt Sie ernst?

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 17:46 #14

  • dagaz
  • dagazs Avatar
Wer davon nimmt Sie ernst?

Es gibt noch immer Besucher der die Sache ernst nehmen.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 17:52 #15

Können Sie außerhalb Ihres Kreises irgendeine Außenwirkung feststellen?



oh ja
Professoren zetern.
Studenten fangen an zu denken.

Altes Wissen stirbt erst mit den alten Köpfen.
Ich wünsche ihnen trotzdem ein hohes Alter
(um zu sehen dass sich Bahn bricht,
was sie nie laut zu sagen sich trauten)

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 18:11 #16

michael hart schrieb:

Sie sagen also: Ihr 45er Intervall belegt unzweifelhaft die Erfindung der Geschichte, meines dagegen unzweifelhaft nicht?

Wo soll ich das denn Ihrer Meinung nach gesagt haben ???
Ist das nicht eine Unterstellung Ihrerseits ?

michael hart schrieb:

Was ist denn dann ausschlaggebend für die Bewertung? Kann es sein, dass ein 45er Intervall (oder auch jedes andere Intervall) einmal ein Beweis für die Erfindung ist und einmal nicht? Das erscheint mir doch sehr willkürlich? Wenn die Intervalle an sich nichts beweisen, wer bestimmt denn dann, ob ein gefundenes Intervall als Beweis für die Erfindung taugen darf oder nicht?

Haben Sie den Beitrag, den ich verlinkt habe, gelesen ?
Hier liegt eine direkte Reihe von Eroberungen Roms im 45-Jahres-Takt vor, dessen Entdeckung das Verdienst Herrn Pfisters ist. Ich habe dann die Reihe weiter fortgeführt, unter Einbeziehung Neu-Roms.

Ihre Reihe unterscheidet sich deutlich davon. Es gibt lediglich vier Seeschlachten ganz unterschiedlicher Staaten in ganz unterschiedlichen Regionen, Die zweite ereignet sich ungefähr 5 x 45 Jahre nach der ersten, die dritte 7 x 45 Jahre, und die vierte 8 x 45 Jahre nach der ersten.
In den Abständen dazwischen, 1 x 45, 2 x 45, 3 x 45, 4 x 45, 6 x 45 ereignet sich nichts.
Der Unterschied beider Reihen erscheint mir offensichtlich.
Wenn Sie das anders sehen, bitte ich um um konkrete Nachfragen.

Sie haben da in einem anderen Beitrag einen Fernseh-Detektiv zitiert, der von Indizien nicht viel hält - und sich offensichtlich dessen Ansicht zueigen gemacht.
Ich bin der Ansicht, daß wir im Bereich der Geschichtswissenschaft nicht die Richtigkeit dieser oder jener Geschichte "beweisen" können. Was wir können, ist, Indizien für eine andere Chronologie und damit andere Geschichte zu finden, die plausibler ist, u.a.

1) zu beweisen, wo offizielle Geschichte falsch ist. Dazu gibt es hier im Forum auch einen Thread über den Nachweis falscher Geschichte. Da diese Irrtümer der Vergangenheit nicht mehr in der heutigen offiziellen Geschichte auftauchen, kennen sie viele gar nicht. Aber man kann daraus lernen, weitere Fehler zu finden.

2) Widersprüche in der offiziellen Geschichte erkennen,

3) bessere Erklärungen für "Merkwürdigkeiten" zu finden, als sie die offizielle Geschichte liefert,

4) Zusammenhänge zu entdecken, die die offizielle Geschichte entweder gar nicht wahrnimmt, oder bewußt ausblendet. Hierzu gehören vor allem Parallelitäten, auf die vor allem Herr Pfister aufmerksam macht.
Es ist eine gewisse Blindheit bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Aspekten der Geschichtserforschung erkennbar. Hier haben vor allem Fomenko und die deutschen C14/Dendro-Kritiker angesetzt.

5) ein besseres Modell der Vergangenheit zu entwerfen, das überzeugender ist, als das offizielle.
Fomenko ist zwar fast genial in seiner Analyse der Geschichte. Sein Entwurf einer Alternativ-Geschichte überzeugt aber in einigen Aspekten nicht ganz - zumindest mich nicht.

usw.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 18:14 #17

überzeugender ist eine sehr subjektive Angelegenheit!

Und Ihre 45er Jahre Intervalle ist auch nur eine selektive Aneinanderreihung von Daten, die nur deswegen 'plausibel' erscheint, weil die Daten weggelassen wurden, die nicht in die Reihe passen.

Finden Sie diese Arbeitsweise plausibel und überzeugend?

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 18:26 #18

michael hart schrieb:

überzeugender ist eine sehr subjektive Angelegenheit!

Ich finde z.b. Einsteins Relativitätstheorie oder die Quantenmechanik überzeugender als Newtons Physik-Modell.
Das mag Ihnen zwar subjektiv erscheinen, aber da wären Sie in der Minderheit.
Genauso ist es auch in der Geschichte.

michael hart schrieb:

Und Ihre 45er Jahre Intervalle ist auch nur eine selektive Aneinanderreihung von Daten, die nur deswegen 'plausibel' erscheint, weil die Daten weggelassen wurden, die nicht in die Reihe passen.

Was ist daran selektiv ?
Was wird weggelassen ?
Es werden die Jahre von 410-845 erfaßt.
Für konkrete Anregungen und konkrete Kritik bin ich immer dankbar.

Was denken Sie denn, warum ich in diesem Forum poste ???

michael hart schrieb:

Finden Sie diese Arbeitsweise plausibel und überzeugend?

Ja.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 20 Aug 2009 18:41 #19

Kaum ist dieser "Minger" aus diesem Forum weg, kommt ein "Michael Hart", der hier mitdiskutieren will.

Aber was er dabei von sich gibt, ist krauses Zeug und leere Worte.

Auch die Sache mit den 45-Reihen hat er nicht begriffen: Diese gelten nur in der erfundenen Geschichte, und auch dort nur für bestimmte Ereignisketten, besonders die Eroberungen Roms in spätrömischer Zeit.

www.dillum.ch/html/inhalt.html

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Aw: Die 45 in der Geschichte 21 Aug 2009 18:12 #20

und vor allem gelten die 45er Reihen nur dann, wenn sie passen. Es ist ja wohl doch so: Wären die Zahlen anders, würden wir nicht über 45er Reihen reden, sondern über 67er Reihen oder 32er Reihen oder welche Zahl auch immer passt. Bei einer schier unendlichen Anzahl von Zahlen ist es ohne jedes Problem möglich gewisse Reihen zu finden - vor allem, wenn ich die Reihen nur so lange annehme, wie sie passen - warum genau von 410 - 845? Doch wohl nur, weil sich 45er Intervalle hier finden lassen.

@ron: Professoren haben sich vor allem auch die Zeit genommen und haben die ernstzunehmenderen Versuche Zeiten willkürlich zu streichen hergenommen und diese Versuche in ihre Einzelteile zerlegt. Zetern würde ich jedenfalls eher das nennen, was von Geschichtsanalytischer Seite kommt, Begriffe wie Geschichtsmafia usw., sie wissen, welche Begriffe ich meine.

Und Studenten - glauben Sie es oder auch nicht - konnten schon vorher denken und werden auch weiter denken können, egal, obs Geschichtsanalytik gibt oder nicht. Die Existenz der Geschichtsanalytik hat keinerlei Auswirkungen auf die Fähigkeit von Studenten zu denken.

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Aw: Die 45 in der Geschichte 21 Aug 2009 20:57 #21

michael hart schrieb:

und vor allem gelten die 45er Reihen nur dann, wenn sie passen. Es ist ja wohl doch so: Wären die Zahlen anders, würden wir nicht über 45er Reihen reden, sondern über 67er Reihen oder 32er Reihen oder welche Zahl auch immer passt. Bei einer schier unendlichen Anzahl von Zahlen ist es ohne jedes Problem möglich gewisse Reihen zu finden - vor allem, wenn ich die Reihen nur so lange annehme, wie sie passen - warum genau von 410 - 845? Doch wohl nur, weil sich 45er Intervalle hier finden lassen.

Es ist schon bemerkenswert genug, daß es überhaupt eine solche Reihe gibt. Und jede Reihe fängt eben einmal an, und hört einmal auf. Das hat mit subjektiver Auswahl überhaupt nichts zu tun !

Wenn das für beliebige Zahlen zutrifft, wie sie annehmen, dann müßte es doch eigentlich ganz einfach sein, auch andere Reihen zu finden. Oder ?

Besonders wichtig sind meiner Ansicht nach Abstände von 753, 776 und 1000 Jahren bzw. Kombinationen davon (insbesondere der 800-Jahres-Abstand) die auf sehr ähnliche, offensichtlich identische, Ereignisse zutreffen, u.a. Eruptionen des Vesuv. Dazu habe ich hier ausführlich geschrieben:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...=view&catid=4&id=365
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...c=view&catid=4&id=54

Leider wird von Möchtegern-Kritikern wie Ihnen immer nur pauschal abgelehnt, ohne daß man sich tatsächlich konkret mit dieser Problematik beschäftigt hat. Man sagt dann gerne, dies sei nur Zufall.
Es ist allerdings so, daß dann auch bei beliebigen anderen Zahlentripeln als 753, 776 und 1000 genauso häufig gleiche Übereinstimmungen auftreten müßten.
Ansonsten wäre es so, als wenn beim Lotto jede Woche die gleichen Zahlen gezogen würden.

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Letzte Änderung: von Basileus.
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