Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA:

Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 18 Jul 2009 14:20 #1

(in Synesis 4/2009)

Auf der Suche nach der Herkunft der Benediktiner geriet
Elke Moll (vom Forschungskreis Externsteine)
in Konflikt mit Heribert Illigs Phantomzeit.

Das war ihr Anlass, die Chronologiekritiker
(„wie Kammeier oder Illig oder Niemitz oder Uwe Topper,
ausgenommen Matthias Wenger und Wolfgang Zarnack“)
als „Hilfstruppen der Historiker“ (die vielleicht
„in vielen Punkten recht haben“) und die Thesen
der „russischen Vertreter“ (wie Eugen Gabowitsch)
als „aberwitzig“ zu bezeichnen.
Letztere bringen die ganze Zunft in Verruf.
Und: wer „die Ergebnisse der Dendrochronologie
schlichtweg in Abrede stellt, zieht
jeder Diskussion den Teppich unter dem Boden weg.“

Ihr Appell lautet denn:
„Die deutsche Geschichtswissenschaft möge sich
auf die wahren Quellen besinnen, wenn echte
schriftliche Quellen nicht zur Verfügung stehen.“
Grundlegende Maßstäbe“ habe z.B. Hermann Wirth
mit seiner Ursymbolkunde geliefert.

Selbst entwickelt sie dann ein Modell
von einer westfränkischen Union zwischen
den dortigen Königen und den Benediktinern,
die gegen die westgermanischen Stämme gerichtet war
und dort nach viel angerichtetem Unheil zivilisatorisch wirkte.

Ihre Schlussfragen lauten:

1. „Wer unterwarf die noch im 7. Jahrhundert
weitgehend selbständigen westgermanischen Stämmen
und fügte sie in das Westfränkische Reich ein?“
2. „Wer zerstörte die Externsteine?“
3. „Wer errichtete die kirchlichen Steinbauten,
die zu benediktinischen Stiftskirchen wurden?“

Offenbar ist von den Bemühungen in diesem underground-Forum
noch nichts bei den Externsteinforschern angekommen.
Sonst hätte Elke Moll den Hinweis von Ewald Ernst ernster genommen,
dass der „Ursprung der Basilika“ (von Corvey)
„römisch/antik“ sein könnte.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 18 Jul 2009 18:38 #2

Frau Moll hätte statt geistigen Müll von Topper oder unbeugsam Falsches von Illig zu lesen, besser Brätz oder Dübbers hier studiert. Dann hätte sie nämlich den roten Faden, der ihr abgeht.

1. Natürlich wurde die römisch-katholische 1414 in Konstanz gegründet. 1414 ist Wurzel aus 2 und ADAM gemäß der Fox-Tabelle des Nostradamus, die das deutsche Alphabet verwendet. Konstanz liegt in Deutschland, wie Mainz auch, wo Julia und Alexander Severus 235 gekreuzigt wurden.
ADAM = 1-4-1-13 = 1-4-1-4.
Vielleicht versteht jemand den Zusammenhang mit 1914 - 1918?

2. Bene Dictus = Das gute Gesetz. Gut für wen? Für Georgs-Mönchs-Krieger?

3. Matthias Wenger ist ein Agent Provokateur. Erleugnet die reale Katastrophe ebenso wie die Literarische des Gründers Machalett. Unglaublich, was da vor sich geht!

4. Pippi ist JHVH, was sich doch in unseren Kreisen schon herumgesprochen haben dürfte und sein Sohn Karl der Große ist David, wie wir kürzlich anhand zweier Bilder mit absoluter Sicherheit beweisen konnten. Da er 800 zum Kaiser gekrönt wurde, ist er natürlich auch Davids Sproß Jesus, als INRI.

5. Zuerst kam die Apokalypse über die Antike und zerstörte die alte Welt, auch die Externsteine. Oder kamen zuerst die Römer = Franken, um die Sachsen zu schlachten?
Hier ist Ingwer gefordert!

6. Auch wenn die Klostergründungen römisch = fränkisch = +/- 752/753 und später waren, und diese wiederum Trojaner und/oder versprengte Truppen Alexanders des Großen oder der Diadochen waren, ist höchst fragwürdig ob die Zeitangaben stimmen. Wahrscheinlicher ist 1248 bis 1582.

7. Wer waren die Iren in diesem Spiel? Nannte man Irland damals nicht Hibernia = Hebräerland? Wie Iberien = Spanien? Scotia Maior, auch ein religiöses Zentrum der Skythen = Juden? Und wie passen die jüdisch-gotisch-skythischen Sakas/Sachsen in dieses System?

Waren die Franken (= Galliläer/Gallier = Aschkenasim = Skythen) heimkehrende Söldner, die alte Rechte mit dem Schwert geltend machten?

siehe hierzu ausfühlich: Paul Cassel, Magyarische Alterthümer

www.archive.org/stream/magyarischealte00...e00cassgoog_djvu.txt

bzw.

books.google.com/books?id=WUYJAAAAQAAJ&p...s_v2_summary_r&cad=0

insbesondere ab 300 die Franken und Britensage. Der Autor wußte 1848 noch Bescheid!!!

8. So ein Schwachsinn: "Die Eresburg war seit Jahrtausenden landschaftsplanerisch mit dem Externsteindreieck vernetzt. (S.28 Synesis)

Wie alt soll den Eresburg wohl sein?

9. Zweifellos würde es Sinn machen, die umfangreichen Forschungen Wirths wieder aufzunehmen, von braunem germanischem Ballast zu befreien und in einen chronologisch nachvollziehbaren historischen Kontxt zu stellen.

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Die Bibel hat in soweit Recht, als ausgegrabene Hochkultur frühestens vor 6000 Jahren begann. Älter gemachte Bauwerke sind bei realistischer Betrachtung purer Blödsinn.

Vielleicht gab es vor dieser Zeit auch schon Hochkulturen. Nur wenn, dann wurden sie gänzlich vom Erdboden hinweggefegt oder liegen tief in der Erde begraben.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 18 Jul 2009 22:31 #3

herr dübbers
so wird das nichts

sie können nicht alle fragen
elektrisch unterstützt - an ihrem schreibtisch lösen

sie müssen auch nicht nach bedarf agenten entdecken
im rauch ihrer esoterischen katastrofen

sie könnten ihrem gabriel
ab & an mal auf den zahn fühlen
vielleicht sind es nur relativ normale schlafstörung

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 00:01 #4

Seit wann können Steinzeitkommunisten 2 + 2 zusammenzählen?
Ich weiß immer, wovon ich rede.
Im Gegensatz zu Ihnen!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 00:59 #5

Ich weiss nicht, wieso man diesen "Berliner Salon" mit seinen nichtssagenden Beiträgen noch hier in diesem Forum duldet. - Ab mit ihm in einem Salon-Wagen hinter den Ural!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 12:31 #6

Am besten, wir schießen ihn gleich zum Mond, damit er endlich erkennt, dass er nichts anderes als ein abgedrehter Fake in der Steinzeit-Glaubens-Matrix ist.

Übrigens hatte ich auf die Schnelle ganz vergessen zu erwähnen, dass die gute Frau Moll offensichtlich auch die Bücher von Dr. Pfister nicht kennt oder nicht zur Kenntnis nehmen will.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 13:18 #7

Wer ist Moll?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 19:43 #8

Die Rückfälle in die Rhetorikübungen des Kalten Krieges
sind tiefenpsychologisch sicher von Interesse -
es wäre ja auch komisch, wenn es anders wäre.

Doch hinter dem Ural sieht es nicht nur
unfreundlich aus - was man daran unschwer erkennt,
dass Kasachstan die Tour de France am Leben hält.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Jul 2009 20:11 #9

Elke Moll: "Wotan, Jesus, Buddha und Athene - Die Externsteine als Ursprungsstätte von vier Weltreligionen?"
Ich weiss nicht, welche Masseinheiten diese nette Frau benutzt - aber irdisch scheint
ihre Messeinheit nicht zu sein!

Ich würde es mal vorsichtig formulieren: Ich hoffe, dass hier keine Räucherware beteiligt war.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Ingwer.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 10:14 #10

Elke Moll: "Wotan, Jesus, Buddha und Athene - Die Externsteine als Ursprungsstätte von vier Weltreligionen?"


Das kann gar nicht sein: Schließlich kann jeder Blinde sich davon überzeugen, dass Abraham mit Helmut Kohl identisch ist (Sohn nicht geopfert, aber in Türkei verheiratet; Umzug nach hEBRoN <> BERliN; usw.).
Alle Geschichte vor 1989 ist demnach frei erfunden... ;-)

Pikant wird die Sache, wenn sich Gaga-'Chronologiekritiker' auf fragwürdige wissenschaftliche Befunde berufen:

„...die Ergebnisse der Dendrochronologie schlichtweg in Abrede stellt, zieht jeder Diskussion den Teppich unter dem Boden weg.“

Die Basis als Grundlage des Fundaments... ;-)

Dendrochronologie funktioniert als statistikbasiertes Verfahren, das natürlich nicht (wie von Baillie und Hollstein) durch vorgegebene historische Datierungen vergewaltigt werden darf.
Baillie zeigt am Beispiel Kirnsulzbach die Abweichung zwischen der unveröffentlichten (!) 14C basierten DC und der auf Funde der Römer bezogene DC Hollsteins.
vgl. Baillie, M. G. L. (1995): A slice through time. Dendrochronology and precision dating. pp 37ff,('Kirnsulzbach-Streit' mit E. Hollstein).
Hollstein, Ernst (1980): Mitteleuropäische Eichenchronologie, Mainz

Der Vergleich des Verfassers dieser Zeilen anhand von Hollsteins Hölzern aus Trier zeigt eine Verschiebung von insges. 299 Jahren zwischen Römerzeit und Mittelalter.
Der Dendrochronologe Lars-Ake Larsson fand unabhängig davon eine weitere Diskrepanz
von 207 Jahren – vgl. www.cybis.se/forfun/dendro/hollstein -> More information

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 10:21 #11

Brauchen wir in diesem Forum Dendro-Chronologiegläubige wie "Terrarius"?

Der Kerl ist bei Illig & Co. besser aufgehoben.

Dort kann er auch herausposaunen, dass man die Werte um genau 299 Jahre
kürzen muss: Also hat es definitiv keine Karolinger gegeben.


www.dillum.ch/html/anti_illig.htm

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 10:31 #12

Wenn es in diesem Forum nicht um Chronologie geht, sondern um ein Forum für Leute, die sonst nicht zu Worte kommen, dann sollte man den Titel ändern.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 14:19 #13

Herr Pfister verweist uns auf seine Hass-Seite, auf der er sich folgendermaßen präsentiert:

...Immer mehr aber wurde der Autor so von seiner These eingenommen, daß er darob jede Selbstkritik verlor und meinte, er und nur er habe die historische Erleuchtung in das Mittelalter gebracht.
...Ein Vermittler würde hier einwenden, daß jeder mal einen Holzweg beschreitet, daß aber die Kräfte der Besserung in jedem wirken.
...Das starrsinnige Festhalten [...] an seinen Behauptungen [...] hat ziemlich sicher auch mit negativen Charakterentwicklungen des Autors zu tun. Dieser Historiker beteuert seiner Umgebung ständig, wie sehr er ungerecht beurteilt, ignoriert und diffamiert werde. Aber betrachtet man die Dinge richtig, so ergibt sich ein anderes Bild.
...Es ist im Grunde betrüblich, daß man sich heute vehement gegen einen Mann wenden muß, der am Anfang in einem gewissen Sinne eine führende Kraft der Geschichts- und Chronologierevision war.

Da könnte er Recht haben.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von terrarius. Grund: typo

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 14:40 #14

terrarius schrieb:

Wenn es in diesem Forum nicht um Chronologie geht, sondern um ein Forum für Leute, die sonst nicht zu Worte kommen, dann sollte man den Titel ändern.


@terrarius,

Die Dendrochronologie ist heftig umstritten. Das nicht zu Unrecht. Dies müssen Sie,
wohl oder übel, akzeptieren.

Folgendes: Der Vergleich des Verfassers dieser Zeilen anhand von Hollsteins Hölzern aus Trier zeigt eine Verschiebung von insges. 299 Jahren zwischen Römerzeit und Mittelalter.

>

Allein schon die benannte Zahl zeigt das faule Ei auf. Der fiktive Luther wäre wegen dem
Hänschen schon über diese Zahl hocherfreut!

Nichts gegen Sie Terrarius - aber wann wollen Sie Ihren Verstand einschalten?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 14:58 #15

@ Ingwer:

Habe ich mich unverständlich ausgedrück? Oder zweifeln Sie an, dass sich Baumringmuster mehr oder weniger ähneln - abhängig von den Wuchsverhältnissen? Dass eine DC nur mit Gewalt an die zeitlich falsch eingeordnete römische Geschichte angepasst werden kann, muss ja wohl nicht wirklich überraschen...

Allein schon die benannte Zahl zeigt das faule Ei auf.

Die lässt sich jedenfalls aus Geschichtsschreibung und Urkunden gut begründen - aber vielleicht verraten Sie mir auch, warum ihre Glaubenslehre 299 Jahre ausschließt?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 15:30 #16

terrarius schrieb:

@ Ingwer:

Habe ich mich unverständlich ausgedrück? Oder zweifeln Sie an, dass sich Baumringmuster mehr oder weniger ähneln - abhängig von den Wuchsverhältnissen? Dass eine DC nur mit Gewalt an die zeitlich falsch eingeordnete römische Geschichte angepasst werden kann, muss ja wohl nicht wirklich überraschen...

Allein schon die benannte Zahl zeigt das faule Ei auf.

Die lässt sich jedenfalls aus Geschichtsschreibung und Urkunden gut begründen - aber vielleicht verraten Sie mir auch, warum ihre Glaubenslehre 299 Jahre ausschließt?


@terrarius,

Dazu braucht man keine Glaubenslehre! Die Sybille und das Wissen daraus sind wasserdicht!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 18:38 #17

Sybille oder nicht:

ein paar Tage lang dachte ich,
man könne mit den Externsteinfreunden
vielleicht in sachlichen Dialog treten,
aber das ist wohl hoffnungslos.

Also abgehakt.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 20 Jul 2009 21:35 #18

prusak schrieb:

(in Synesis 4/2009)

Auf der Suche nach der Herkunft der Benediktiner geriet
Elke Moll (vom Forschungskreis Externsteine)
in Konflikt mit Heribert Illigs Phantomzeit.

Das war ihr Anlass, die Chronologiekritiker
(„wie Kammeier oder Illig oder Niemitz oder Uwe Topper,
ausgenommen Matthias Wenger und Wolfgang Zarnack“)
als „Hilfstruppen der Historiker“ (die vielleicht
„in vielen Punkten recht haben“) und die Thesen
der „russischen Vertreter“ (wie Eugen Gabowitsch)
als „aberwitzig“ zu bezeichnen.
Letztere bringen die ganze Zunft in Verruf.
Und: wer „die Ergebnisse der Dendrochronologie
schlichtweg in Abrede stellt, zieht
jeder Diskussion den Teppich unter dem Boden weg.“

Ihr Appell lautet denn:
„Die deutsche Geschichtswissenschaft möge sich
auf die wahren Quellen besinnen, wenn echte
schriftliche Quellen nicht zur Verfügung stehen.“
Grundlegende Maßstäbe“ habe z.B. Hermann Wirth
mit seiner Ursymbolkunde geliefert.

Selbst entwickelt sie dann ein Modell
von einer westfränkischen Union zwischen
den dortigen Königen und den Benediktinern,
die gegen die westgermanischen Stämme gerichtet war
und dort nach viel angerichtetem Unheil zivilisatorisch wirkte.

Ihre Schlussfragen lauten:

1. „Wer unterwarf die noch im 7. Jahrhundert
weitgehend selbständigen westgermanischen Stämmen
und fügte sie in das Westfränkische Reich ein?“
2. „Wer zerstörte die Externsteine?“
3. „Wer errichtete die kirchlichen Steinbauten,
die zu benediktinischen Stiftskirchen wurden?“

Offenbar ist von den Bemühungen in diesem underground-Forum
noch nichts bei den Externsteinforschern angekommen.
Sonst hätte Elke Moll den Hinweis von Ewald Ernst ernster genommen,
dass der „Ursprung der Basilika“ (von Corvey)
„römisch/antik“ sein könnte.


Warum sollte man nicht mit den Externsteinleuten kommunizieren können?

Solange nicht so ein Stuss verbreitet wird, Buddha kommt von dne Externsteinen,
ist Austausch denkbar.

Ich kenne die Steine ganz gut, weil der Ort bei mir in der Nähe liegt. Und diese bestehen aus Stein und nicht aus Baumscheibenringen.
Demzufolge schliesst das Eine das Andere aus und behindert sich nicht.

Kommunikation ist nicht nur bei Heirat möglich. Es geht auch ohne diese Verpflichtung.

Hinweis an Frau Moll: Wir wissen, dass die Inder hier waren!

Und:

Offenbar ist von den Bemühungen in diesem underground-Forum
noch nichts bei den Externsteinforschern angekommen.
Sonst hätte Elke Moll den Hinweis von Ewald Ernst ernster genommen,
dass der „Ursprung der Basilika“ (von Corvey)
„römisch/antik“ sein könnte.
>
Corvey ist römisch (Karthago)!

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von Ingwer.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 21 Jul 2009 09:09 #19

@ Prusak

"Das Wissen der wasserdichten Sybille..."

Vielleicht ließen sich die Missverständnisse vermeiden, wenn man ein Forum für intuitive Chronologistik anbieten würde und ein anderes für faktenbasierte Chronologiekritik?

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 21 Jul 2009 13:01 #20

"ein Forum für intuitive Chronologistik
und ein anderes für faktenbasierte Chronologiekritik? "

Und noch eins für meine Freundin Sybille.

de.wikipedia.org/wiki/Meine_Freundin_Sybille

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Letzte Änderung: von prusak.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 21 Jul 2009 15:29 #21

...dann aber auch eins für meine kürzlich mit 98 Jahren verstorbene Tante Anneliese. Die war zwar nicht wasserdicht wie die Sybille, sondern reichlich inkontinent. Mit der Aussage "Es ist wie es ist" war sie der Sybille jedenfalls haushoch überlegen... ;-)

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Aw: Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik 19 Aug 2009 15:46 #22

Tuisto schrieb:

Frau Moll hätte statt geistigen Müll von Topper oder unbeugsam Falsches von Illig zu lesen, besser Brätz oder Dübbers hier studiert.


Was hätte das für einen Unterschied gemacht? Ist von der inhaltlichen Qualität alles das gleiche.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Seite:
  • 1