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Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 21 Jun 2009 00:41 #1

Joseph Justus Scaliger war ja bekanntermaßen auch der Erfinder des Julianischen Datums (benannt nach seinem Vater Julius Caesar), das u.a. in der Astronomie benutzt wird. Es gibt die Anzahl der Tage seit dem 1. 1. -4712 bzw. 4713 v.Chr. an.
de.wikipedia.org/wiki/Julianisches_Datum

Es wurde so berechnet, Zitat:
"Die Zählung der Tage ist innerhalb eines Zeitraums von 7980 Jahren, der so genannten Julianischen Periode, fortlaufend. Die Länge ergibt sich als kleinstes gemeinsames Vielfaches der Zyklen der Indiktion (15 Jahre), der Goldenen Zahl (19 Jahre) und dem Sonnenzyklus (28 Jahre, ergibt sich aus dem vierjährigen Schaltjahrzyklus, multipliziert mit den sieben Wochentagen). Das letzte Zusammenfallen der drei Zyklen (also das letzte Mal, dass alle drei Zyklen zugleich die Jahresnummer „1“ hatten) war im Jahr 4713 v.Chr."

Addiert man nun zu diesem Jahr -4712 die Zahl 6241 (79 x 79) hinzu, erhält man 1529.
1529 ist auch 776 + 753. Diese beiden Zahlen, Olympische Ära und Ära nach der Gründung der Stadt Rom, bilden ja eine wichtige Grundlage der Geschichtskonstruktion, mit dem Sonderfall 800 (754-777-777=-800). (siehe :
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=365#365 )

Außerdem ist 23 x 23 = 529. Und 79 ist die 23. Primzahl, wenn man die 1 mitzählt. 529 + 1000 = 1529. Die 1000-Jahres-Verschiebung ist ja nichts Neues.

Das ist ein ziemlich deutlicher Hinweis auf den Beginn der wirklichen Zeitrechnung. Die Differenz zwischen 753 und 776 ist ja 23.
1529 + 23 = 1552.

1552 ist ja auch ein Kandidat für den Beginn der wirklichen Zeitrechnung. In dem Jahr wurde der Passauer Vetrag geschlossen, mit dem der römische König/Kaiser formal den Protestantismus anerkannte. Und in Verbindung mit Süleyman und Daniels Prophezeizng ergeben sich interessante Parallelen
(siehe ggfls. de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=190#358
sowie: 209.85.129.132/search?q=cache:M3LkOHUmhA...&hl=de&ct=clnk&gl=de ).

Vom Jahr 1552 ausgehend, gelangen wir nach 33 Jahren zum Jahr 1585, dem Todesjahr Papst Gregor XIII., genau 400 Jahre nach Andronikos I. Komnenos, und genau 500 Jahre nach Papst Gregor VII. Hildebrand, den beiden Jesusfiguren.
Und 79 Jahre nach 1552 ist das Jahr 1631, der Ausbruch des Vesuvs.

Auch das Jahr 1598 scheint einen Neubeginn zu bedeuten.
|-4712 + 3114| = 1598.

-4712 war ja das letzte Zusammenfallen der drei Zyklen des Julianischen Datums.
3114 v.Chr. ist der Beginn der "Langen Zählung", sozusagen der Chronologie der Mayas.

Wenn 1598 das Jahr 0 ist, dann ist 33 Jahre später der Ausbruch des Vesuv 1631 (=79) identisch mit dem Tod Christi im Jahre 33 (Sollte die Idee vom wiederkommenden Erlöser etwa von den Mayas stammen ?).

1598 unterzeichnet der französische König das Edikt von Nantes - die Anerkennung der Hugenotten. Das war sicher für den Hugenotten Scaliger ein wichtiges Jahr.

Der Abstand zwischen 1529 und 1598 beträt 69 Jahre (3 x 23)- identisch mit dem Alter des Vesuv- und Friedens-Kaisers Vespasian und zugleich das Jahr seines Amtsantritts.

Auch beträgt die Differenz zwischen dem Geburts- und Todesjahr Joseph Justus Scaligers (1609-1540) genau 69 Jahre.
(Leider stirbt Scaliger nach offiziellen Angaben 1609. Wäre er 1608 gestorben, und bereits 1539 geboren, so wäre auch das Jahr seines Todes identisch mit dem Vesuvausbruch 79 Jahre nach dem Null-Jahr 1529 - der ja über die beiden anderen Null-Jahre 1552 und 1598 identisch mit dem Tod Christi ist. Wer weiß ...)

Zählt man die drei Jahre Null - 1529, 1552 und 1598 - zusammen, so ergibt sich die Zahl 4679. (46 = 2 X 23 und die 79)
4679 ist eine Primzahl, und zwar die 633. Primzahl.
Außerdem beträgt die Differenz zwischen dem Beginn des Julianischen Datums |-4712| und 4679 genau 33 Jahre.

4712 + 4679 ergibt auch eine Primzahl, 9391 - die 1161. Primzahl.
1 + 1 + 6 + 1 ergibt 9.
Das war der Anfang der Konstruktion, da ja 3 x 3 = 9 ist und 23 die 9. Primzahl, 79 die 23. Primzahl usw.

Sehr schön konstruiert !

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 26 Jul 2009 00:44 #2

Das Jahr (1)529 scheint wohl das zentrale Jahr für die Verknüpfung der verschiedenen Zeitrechnungen zu sein.
Auch der Jüdische Kalender ist mit diesem Jahr verknüpft.
10 x 529 = 5290.

Am 13./14. 9. 1529 nach Gregorianischem Kalender beginnt das Jahr 5290 nach Jüdischem Kalender. (14 + 9 = 23)
Nach "Julianischem" Kalender ist das der 3./4. 9. 1529.
www.webportal-judentum.net/cms/datumsumrechner.html
Da dieser Kalender ein Lunisolarkalender ist, ist hier eine rein zufällige Übereinstimmung wohl ausgeschlossen.

Auch der islamische und der koptische Kalender mit der Diokletian Ära sind über das Jahr 1529 miteinander und mit den anderen Zeitrechnungen verknüpft.
Der eigentliche islamische Kalender ist ein reiner Mondkalender; der islamische, iranische Kalender ist jedoch ein Sonnenkalender, ebenfalls ausgehend von der Hedschra im Jahre 622.
Für die Umrechnung in den Iranischen Kalender müssen vor dem 21.3. des jeweiligen Jahres 621 Jahre, und danach 622 Jahre von dem gregorianischen Jahr abgezogen werden.

Das Jahr 1529 ist demnach das Jahr 907/908 nach Iranischem Kalender:
1529 - 621/622 = 907/908.

Auch ist 1150 - 621 = 529.
Und 1000 - 621 = 379.
Und 379 + 529 = 908.
( Zur Bedeutung von 379/397 siehe ggfls.:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=531#537
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=531#595 )

Die Ankopplung des koptischen Kalenders mit der Diokletian-Ära (Beginn 284 n.Chr.) erfolgt nun über das Jajr 907 des Iranischen Kalenders:
284 + 622 = 906.

Das weicht zwar einige Monate vom exakten Jahreswert ab, aber der Grund dürfte hier bei Ungenauigkeiten bei der Umrechniung liegen (z.B. Jahresanfänge). Ich werde das bei Gelegenheit einmal etwas eingehender prüfen.

Apropos Diokletian-Ära 284:
1492 (Kolumbus entdeckt Amerika) + 284 = 1776 (Unabhängigkeitserklärung der USA).

Bekanntermaßen fanden unter Kaiser Diokletian die letzten Christenverfolgungen statt (daher auch der Beginn dieser Ära im Koptischen Kalender), und nach Nordamerika wanderten zu Beginn zum großen Teil in ihrer Heimat verfolgte bzw. nicht anerkannte Christen aus.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 26 Jul 2009 11:27 #3

@Basileus,

Wenn 1598 das Jahr 0 ist, dann ist 33 Jahre später der Ausbruch des Vesuv 1631 (=79) identisch mit dem Tod Christi im Jahre 33 (Sollte die Idee vom wiederkommenden Erlöser etwa von den Mayas stammen ?)

>

Endlich mal Jemand, der die Richtung aufgreift! Vielleicht kommt aus jener Region viel
mehr, als man glaubt oder meint?

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Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 26 Jul 2009 14:12 #4

@Ingwer:
Ja, ich glaube auch, daß da in Amerika so einiges anders gelaufen ist, als man uns weismachen will, und daß der Einfluß der Neuen Welt auf die Alte vielleicht größer war als in der offiziellen Geschichte geschrieben steht.

Einmal zusammenfassend der Zusammenhang zwischen den sechs Anfängen der Zeitrechnungen der offiziellen Geschichte:
-4712 - Anfang des Julianischen Datums,
3761 v.Chr. - Jüdische Ära (Erschaffung der Welt, im Jüdischen Kalender ist 5290 = 1529 gregorianisch)
753 v.Chr. - Gründung der Stadt Rom,
776 v.Chr. - Olympische Ära,
284/285 - Diokletian-Ära , und
622 - Hedschra.

-4712 + 6241 (79 x 79) = 1529,
-3761 + 5290 (10 x 529, 529 = 23 x 23) = 1529,
753 + 776 = 1529,
285 + 622 + 622 = 1529.

Wenn das alles "Zufall" ist, wie die Verteidiger der offiziellen Geschichte in solchen Fällen von Übereinstimmungen immer zu sagen pflegen, dann haben diese Leute und ich wohl etwas andere Vorstellungen von Zufall.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 27 Jul 2009 16:30 #5

Es fehlen nur noch zwei wichtige Ären - die Seleukidische mit dem Beginn 311 v.Chr.(seit Seleukos I., einem Alexander-Nachfolger), und die sogenannte Byzantinische Ära mit dem Beginn 5508 v.Chr. (Erschaffung der Welt).
Für die Seleukidische Ära ist es einfach, da 2 x 311 = 622 ist. Daher kommen wir mit der Diokletian-Ära so auf 1529:
4 x 311 + 285 = 1529.

Wir können aber auch mit den zwei Schöpfungen der Welt nach Byzantinischer Ära und Jüdischem Kalender (3761 v.Chr.) rechnen:
5508 - 3761 + 311 = 1529 + 529.

Oder mit dem Jahr 5290 nach Jüdischem Kalender so:
5508 - 5290 + 311 = 529.

Somit laufen alle vorneuzeitlichen wichtigen Ären/Kalender im Jahr 1529 zusammen.
Erklärbar ist das eigentlich nur dadurch, daß entweder diese Ären und Kalender erst später eingeführt wurden, oder daß zumindest die Anfangsdaten nachträglich aufeinander abgestimmt wurden.
Das ist ein ziemlich deutliches Indiz für eine falsche Chronologie und erfundene Geschichte.

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Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 28 Jul 2009 00:34 #6

Wir haben ja 7 (!) wesentliche vorneuzeitliche Ären. Die Anfangsjahre aller außer der Byzantinischen addieren wir links, die Byzantinische kommt nach rechts, und wir erhalten:

(1) 776 + 753 + 622 + 311 + 285 + 3761 = 5508 + 1000

Also das Anfangsjahr der Byzantinischen Ära zuzüglich 1000 Jahren entspricht der Summe der anderen sechs Ären.

Vom Beginn der Byzantinischen Ära bis zum Beginn der Jüdischen sind es 1747 Jahre.
(2) 3761 + 1747 = 5508

Übrigens ist auch:
776 + 753 + 622 + 311 + 285 - 1000 = 1747

Wir können also (2) in (1) rechts einsetzen:
(3) 776 + 753 + 622 + 311 + 285 + 3761 = 3761 + 1747 + 1000

Da
1747 = 1529 + 218
ist, können wir 1747 ersetzen:
(4) 776 + 753 + 622 + 311 + 285 + 3761 = 3761 + 1529 + 218 + 1000

Übrigens ist auch, wohl kaum zufälligerweise,
5508 - 5290 = 218

Es ist weiterhin
(5) 218 + 1000 = 1218 = 622 + 311 + 285
Außerdem
(6) 776 + 753 = 1529

Wir können daher in (4) für 1529 und (218 + 1000) die Gleichungen (5) und (6) rechts einsetzen:
(7) 776 + 753 + 622 + 311 + 285 + 3761 = 3761 + 776 + 753 + 622 + 311 + 285

Wir haben nunmehr rechts und links exakt die gleichen Werte stehen, und können diese daher streichen.
Wir erhalten:
(8) 0 = 0

Damit ist gezeigt, daß die eingesetzten Jahre (und somit die erfundenen Ären) nicht existieren ;-)
Die Aussage ist wahr, da die Gleichung (8) richtig ist.

Der letzte Absatz ist nicht ganz ernst gemeint, aber verblüffend ist schon, wie exakt die Anfangsjahre der 7 vorneuzeitlichen Ären aufeinander abgestimmt sind. So etwas ist mit "natürlich" entstandenen Daten unmöglich.

In der obigen Rechnung ist das Jahr 1747 aufgetaucht. Wenn man zum Beginn der Jüdischen Ära, 3761 v.Chr., 1747 Jahre dazuaddiert, erhält man das Jahr 5508.
Eigentlich soll dieses Jahr ja der Beginn der sogenannten Byzantinischen Ära v.Chr. sein.
Aber im Jahr 1747 nach Gregorianischem Kalender beginnt auch das Jahr 5508 nach Jüdischem Kalender:
www.webportal-judentum.net/cms/datumsumrechner.html
5508 Jahre nach Erschaffung der Welt nach Jüdischem Kalender ist also das Jahr 1747 nach Gregorianischem.
Dieses Jahr muß daher eine entscheidende Bedeutung haben.

Wenn wir für das Jahr 5508 das gleiche Umwandlungs-Prinzip anwenden wie für das Jahr 5290
(1 davorsetzen und letzte Ziffer streichen: 5290 = 1529),
so würde gelten: 5508 = 1550 nach Gregorianischem Kalender.
Da fallen mir doch wieder die Initialen D. Martin Luthers ein: D.M.L., bzw. M.D.L. = 1550:
upload.wikimedia.org/wikipedia/de/3/3e/LutherBlockDDR.jpg

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 01 Okt 2009 23:22 #7

1747 - das Jahr, in dem Pompeji unterging.
Ich zitiere einmal mich selbst:

Basileus schrieb

In der obigen Rechnung ist das Jahr 1747 aufgetaucht. Wenn man zum Beginn der Jüdischen Ära, 3761 v.Chr., 1747 Jahre dazuaddiert, erhält man das Jahr 5508.
Eigentlich soll dieses Jahr ja der Beginn der sogenannten Byzantinischen Ära v.Chr. sein.
Aber im Jahr 1747 nach Gregorianischem Kalender beginnt auch das Jahr 5508 nach Jüdischem Kalender:
www.webportal-judentum.net/cms/datumsumrechner.html
5508 Jahre nach Erschaffung der Welt nach Jüdischem Kalender ist also das Jahr 1747 nach Gregorianischem.
Dieses Jahr muß daher eine entscheidende Bedeutung haben.

hier:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=366#605

Nun ist mir endlich klar, was es mit dem Jahr 1747 auf sich hat.
Nach offizieller Geschichte wurden die Ausgrabungen in Pompeji am 6. April 1748 begonnen,
vom Spanier Roque Joaquín de Alcubierre.
de.wikipedia.org/wiki/Pompeji#Die_Wieder...eitliche_Erforschung
Die Ausgrabungen dienten allerdings zunächst nur dazu, Wertgegenstände zu bergen.
Damit beginnt man natürlich möglichst zeitnah nach einem solchen Naturereignis.

Wie man folgender Karte entnehmen kann, wurde der weitaus größte Teil Pompejis erst nach 1815 (79 x 23 - 2) "freigelegt".
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f...lanPompejigesamt.PNG

Zitat wikipedia:
"Im Jahre 1763 fand man ein Schild mit der Inschrift >>respublica Pompeianorum<<"
Im Jahre 80 - diesmal v.Chr. - wurde Pompeji ja nach offizieller Geschichte erst von den "Römern" eingenommen,
und in eine Kolonie umgewandelt.
Die "Römer", die schon Jahrzehnte zuvor Karthago in "Africa" erobert hatten - hahaha !

Zu meinen obigen Ausführungen möchte ich noch folgendes ergänzen:
1000 - 379 = 621

Für die Umrechnung vom Gregorianischen in den Islamischen (Iranischen ) Sonnenkalender
müssen vor dem 21.3. des jeweiligen Jahres 621 Jahre, und danach 622 Jahre von dem gregorianischen Jahr abgezogen werden.
Nun wissen wir auch, warum.

621/622: Hedschra - der Beginn des Islams, der islamischen Zeitrechnung
379/380: Das Christentum wird Staatsreligion im Römischen Reich.
(3 x 379 = 1137, der Tod des Kaisers Lothar III.)

Das Dreikaiseredikt, mit dem das trinitarische Christentum Staatsreligion im Römischen Reich wurde,
stammt ja übrigens nach offizieller Geschichte vom 27.2. 380.
Ich denke mal, da hat man den Jahresanfang falsch gesetzt. Bei einem Jahresanfang am 1.3.,
wie im alten Rom, würde das Dreikaiseredikt von 379 stammen, was auch viel mehr Sinn macht.

Der Beginn der Hedschra paßt perfekt in das System:
529 + 379 + 621 = 1529

Außerdem ist natürlich
3 x 529 = 1587

Läßt man Christus 2 v.Chr. zu Geburt kommen,
so erhält man 1585, das Todesjahr von Papst Gregor XIII.,
und natürlich einen Zyklus (400 Jahre) des Gregorianischen Kalenders zuvor,
1185, den Tod von Andronikos Komnenos.
-2 + 1587 = 1585

Außerdem ist
1150 - 621 = 529

Immer dieselben Zahlen ...

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Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 02 Okt 2009 15:19 #8

Interessante Gedanken und Rechenschritte, die allerdings noch auf andere Konstruktionsmerkmale hin geprüft werden müssen.

Für Sie als Tipp, dann können wir uns die Arbeit teilen.

Ich habe zweifelsfrei bewiesen, dass Jesus dreigeteilt in den Kalender hineinkonstruiert wurde und dass die Konstruktion von bestimmten Voll- und Neumonddaten abhängt.

30.8.-1 Neumond oder 29.8.-5 Vollmond
7.4.0 Vollmond oder 7.4.-4 Neumond
27.3.1 Vollmond oder 27.3.-3 Neumond

im julianischen Kalender (JK) und

28.8.-1 Neumond oder 27.8.-5 Vollmond
5.4.0 Vollmond oder 5.4.-4 Neumond
25.3.1 Vollmond oder 25.3.-3 Neumond

im gregorianischen Kalender (GK).

Diese Dreiersequenz an Voll- oder Neumonden im GK und JK in Bezug auf das Jahr 0 bestimmt grundlegend den Rhythmus und Zyklus der gesamten Chronologiekonstruktion.
Damit weiß man immer, in welchem Referenzjahr man sich befindet und ob der Referenzkalender julianisch oder gregorianisch ist.

Ich habe schließlich zweifelsfrei bewiesen, dass alle in der Geschichtskonstruktion verwendeten Ären und Epochen von der gleichzeitigen Konstruktion von JK und GK über das Jahr 0 abhängen, wobei an der Beweisführung Ulrich Voigt (wenn auch vielleicht unfreiwillig)und Herwig Brätz mit beteiligt waren.
Dieses Copyright soll hier nicht untergehen!


Es spielt keine Rolle, ob z.B. der 5.4. im GK als Vollmondkalenderstartdatum auch im julianischen Kalender in irgendeinem Jahr das Referenzdatum zum Jahr 0 ist. Tatsächlich bezieht der 5.4. sowohl auf Anno Mundi -5500 im JK als auch auf das gregorianische Jahr 0 als Ausgangspunkt.

Ich will diesen Sachverhalt deshalb am Beispiel der Anno Mundi Daten -5508 / -5500 und -5492 aufzeigen.

Alle 3 AM-Daten hängen nämlich zusammen, in Anaolgie zu Augustus Korrektur von Cäsars Kalender von 8 BC (-7 AD oder - 8 AD?) bis + 8 AD, die zu einem Äquinoktium am 25.3. führte; nur wurde das offensichtlich noch nicht richtig verstanden.

Das angeblich älteste Anno Mundi Datum ist - 5500, von Julius Africanus. Und das ist auch richtig so, denn es ist das wahre Referenzjahr für alle weiteren AM-Daten und dem Jahr 0.

-5500 war im proleptischen JK am 5.4.-5500 Vollmond, zum Schöpfungsbeginn richtigerweise an einem Sonntag.

Gregorianisch war der Frühlingsvollmond nach Gauß´scher Berechnung am 23.3., das war julianisch der 5.5.-5500

Für die julianische Osterberechnung gilt demnach der Frühlingsvollmond am 5.5.-5500.

Dies ist zusammen mit dem 5.4. die Referenzsequenz zum Jahr 2000, auf die die Kalender (Epochen und Ären) gleichermaßen abgestimmt wurden.

Grund: 5.5.2000 Planetensymposion und Vollmonde julianisch am 5.4. und 5.5.2000

Das Jahr - 5508 wurde gewählt, weil hier Vollmond am 4.4.-5508 war, an einem Mittwoch.
Der Referenztag zu Jesus muß nämlich ein Mittwoch sein, weil an diesem Tag sowohl er, als auch Sonne und Mond erschaffen wurden.

In den alten komputistischen Schriften, nachzulesen bei August Strobel, wurden die Kämpfe zwischen dem 4.4. und 5.4. (auch 6.4.) als Kalender-Beginn heroisch, d.h. mit Ausgrenzung, Verbannung oder Tötung des Gegners ausgetragen.

Der 5.4.GK und der 7.4. JK sind aber die einzig kosmisch stimmigen und damit richtigen Daten. Grund: Nur wenn am 6.1.-2 der Christusgeist seine Reise durch die Sphären des AIN und somit durch die Sphären des negativen Kalenders antritt, kommt der Geist unter Berücksichtigung der seither gültigen Jahres/Monats/Wochentagseinteilung am 5.4.0 an und kann zum 6.4.0 erneut gezeugt werden, damit er wiederum am 6.1.0 oder am 6.1.1. in Erscheinung tritt.

Das andere Anno Mundi Datum -5492 hat wieder stimmig den 7.4. als julianischen Referenzfrühlingsmond zum Ausgangspunkt. Dieser Tag war nun richtigerweise ein Freitag, denn in der fiktiven Zweitagesverschiebung zurück zum 5.4. haben wir wieder Mittwoch.

Für diejenigen, die das Programm nicht kennen, mit dem man mit der Präzision der Nasadaten Monde wunderbar anzeigen kann:

www.thkoehler.de/midnightblue/m_kal.htm

Also: Unter diesen Prämissen müssen nun die Berechnungen von Basileus geprüft werden.

Hierbei spielen auch die Ziffernfolgen (1)747 und 474 ein große Rolle.
Teilweise habe dies hier im Forum schon gezeigt.

Gold/Sonnenkalender = 77 x 78 x 79 = 474474
Die Differenz zwischen JK und realem Sonnenjahr beträgt 0,0078 Tage je Jahr = 1 Tag je 128,2 Jahre, beim GK hingegen 1 Tag je 3333,33 Jahre. (1 : 0,0003 Tage Differenz von 365,2425 GK zu 365,2422 realem Jahr)

Die weiteren Werte zeige ich noch.

Wichtig für die Beweisführung der kabbalistischen Konstruktion ist immer das 4 : Pi = 1,2732 Verhältnis bzw. 2732 oder 2733 als daraus abgeleiteter Ziffernfolge.

747 = 27.3313 x 27.3313, wobei die Nachkommastellen hier zusätzlich die 33 und die 313 anzeigen. Mehr gibt es dazu wohl kaum zu sagen! Wir haben hier den siderischen Monat quadriert.


Jesus hat die Ziffernfolge 253, daraus folgt:
747 : 25.3 = 29.525.69.1.69.
Das ergibt damit sehr gut anngenähert den synodischen Monat und kabbalistisch betrachtet das Jahr 525, in dem Exiguus angeblich die neue Ostertafel und damit den XK einführte.

Die Ägypter kürzten ihre heilige KE von 5760/11000 = 144/275 = Pi/6 = 0,5236 cm auf 0,525 cm! Warum wohl?

Nun prüfen wir das Gesagte zunächst an dem Jahr 1529 und eruieren das Referenzjahr.

1529 haben wir - wunderschön passend - am Donnerstag, den 25.3. Vollmond im JK.
Dieses Datum ist eindeutig auf die jüdische Chronologie ausgerichtet, denn im Gründungsjahr 1 von Israel, war ebenfalls am 25.3., an einem Donnerstag Frühlings-Vollmond, das war 1948.

Damit bezieht sich 1529 eindeutig auf das Jahr 1 AD und damit auf die körperliche Geburt von Jesus.

1528 war Vollmond vom 4.4. zum 5.4. im römischen Kalender, jüdisch war abends bereits Sonntag, der 5.4., denn der Vollmond traf erst kurz vor Mitternacht ein.

Wir sehen, dass das Jahr 1528 das Schöpfungsjahr -5500 mit Vollmond am 5.4. an einem Sonntag spiegelt und zugleich das Jahr 0 über den 5.4. referiert.

Eine geringe Abweichung hat der Neumond 1527 (= -5501 oder -1), der am 27.8. beginnt, aber als Neumond und schon Neulicht in Mittwoch, den 28.8. hineinragt. Der 27.8.1527 war folglich der 1.1.5288 jüdisch, wobei man wissen muß, dass die Juden eigentlich mit Neulicht, das war am 28.8., den Monat begannen.

Dieses Datum ist genau 40 biblische Jahre oder eine biblische Generation von
6 x 666 = 5328 jüdisch ( = 1567/1568 AD) entfernt.

Vom Exodus = 0/1 zum Einzug ins gelobte Land = 40!

2 x 216 Jahre oder 2 x 6 x 6 x 6 Jahre später folgte das Jahr 2000 AD als nächstes Ziel der Berechnungen, dem der 21.6.2016 in diesem System folgt.

Auf dieser Basis kann man nun weiter die Berechnungen von Basileus verfolgen und präzisieren. Das setzt natürlich gerade bei Basileus voraus, dass er noch lern- und aufnahmebereit für die wahre Konstruktion ist.

Jedenfalls ist die angegebene Mondsequenz der Schlüssel zur Chronologiekonstruktion, gemeinsam mit Zahlen wie: 2, 7, 19, 23, 46/47 oder 77/78/79 oder 88 und 29, Merkur und Venus.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Grund: Berichtigungen

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 02 Okt 2009 19:06 #9

Fahren wir nun fort, die Berechnungen von Basileus im Detail zu untersuchen.

Hierzu ist es notwendig, zunächst die Referenzjahre von -5/-4/-3 (Neumondzyklus) und -1/0/+1 (Vollmondzyklus) und deren JK/GK Bezug zu suchen


Scaliger startet gregorianisch -4713, Vollmond am 5.4., Referenzjahr (RJ) = 0 GK und -5500 JK

-4712 ist demnach RJ 1 GK mit Vollmond am 25.3.

-4004 Ussher ist Vollmond am Sa, 27.3., RJ = 1 JK

- 3760 jüdisch ist um 1/2 Jahr versetzt. Anno Mundi-Neumond war am 7.10. (statt am 7.4. Vollmond - Juden und Christen wurden stringent als Antagonsiten in in den/die Kalender hinein komponiert: Christ - Antichrist - Armageddon - Heil)

-1313 Exodus Vollmond am 5.4. RF = 0 GK oder
-1312 Exodus Vollmond am 25.3. RF = 1 GK

-776 (777 BC!)Oly Vollmond am Sa, 7.4. RF = 0 JK oder
-775 Oly Vollmond am Mi, 27.3. RF = 1 JK

Daher rühren die 2 unterschiedlich Angaben für die Olympiaden, an denen Jesus starb:
202.2 bedeutet Beginn -776 mit 0-ter Olympide in Bezug auf das Jahr 0 oder Beginn -772 als 1. Olympiade und steht in Analogie zu 222 Alexander Severus und der Hippolytustafel, aber wegen 8 x 253 = 202.4 kommen wir wieder zu unserer berühmten Zweierdifferenz mit Olympiadenbeginn -774.

-754 ist zwingend das Jahr 0 Roms, denn hier war am Mittwoch, dem 5.4.-754 Vollmond,
RJ = 0 GK
-753 VM am So, 25.3. RF = 1 GK
-752 Beginn benötigten die Konstrukteure für die notwendige Zweijahresverschiebung, auch in Bezug zur Olympiade, daher kennt man 3 Beginne für Rom: Cato, Varro und Exiguus.

Nun springe ich zu den Jahren, die Basileus angibt.
Hier muß man anmerken, dass die gesamte Komputistik und die auf ihr basierende chronologische Geschichtsschreibung stringent zyklisch auf diese Dreiersequenzen von VM und NM aufgebaut wurde. Das ist eines der großen gelösten Geheimnisse über die natürlich niemals ein Historiker oder Komputist nachdenken, geschweige denn, falls er doch nachgedacht haben sollte, jemals öffentlich referieren wird.

Aber nur das Jahr 0 bzw. -100 bis + 100 hat die benötigte Zweierdifferenz.
Daher gibt es derzeit keine Möglichkeit festzustellen, welches der reale Beginn war, es sei denn, es waren tatsächlich die Jahre 0 oder 1 oder 220/221. Jesus-Christus war wohl eher eine Erfindung auf der Basis älterer Götter, wie Dionysos oder Merkur, als eine reale Person.

Gegen das Jahr 0 spricht aber leider jegliche archäologische Evidenz!
Das ist eine Nuß, die schwer zu knacken sein wird.

1529, Vollmond 25.3. RJ = +1 GK

1552, Neumond Fr, 25.3. RJ = -3 GK statt +1 GK (übrigens: 1551 = RJ -4 statt 0 wurde die Hippolyttafel gefunden)

1555, Vollmond 7.4., Jahr 0 von Nostradamus, RJ = 0 JK

1598, Neumond, So 5.4. RJ = -4 GK statt 0 GK

1599 wäre demnach das zu 1552 passende Zyklusjahr und über den NM => VM Wechsel auch 1529.

Mit dieser Kenntnis ausgestattet, kann Basileus nun das ganze System knacken, auch Pompeji!

Ich will ihm deshalb an Scaligers Daten noch kurz zeigen, wie klug die Konstrukteure vorgingen:

Basileus ärgert sich ein wenig darüber, dass Scaliger nicht 1539 geboren wurde.
Aber in Bezug zu Vespasian macht sein Datum Sinn:

1540 = 20 x 77
1609 => 69 oder 169 = 13 x 13 Jesus als 13. oder 253 x 273 = 690690

(1)540 Geburt ist der 5.4.0 an dem der XK gregorianisch startete.

Die Scaliger-Nostradamus-Gruppe wußte das selbstredend alles. Das ist auch sehr leicht zu belegen.

(1)609 : 3 = 203 und das ist das Jahr 33, wenn wie üblich die Olympiade -775 beginnt.

Ansonsten ist 202.4 das Jahr 808 seit Oly und 88 ist Jesus/Merkur, aber 203 = 23 = Chromosomen oder das Jahr 809 seit Oly, das mit 89, der Cheopssteigung korrespondiert.

Nicht umsonst hat Scaligers Freund Casaubonus die Olympionikenliste in der Uni Paris gefunden, wo sie dann wieder für Jahrhunderte verschwand, um dann irgendwann im 19. Jh, erneut aufzutauchen. (Ich müsste nachlesen, wann das war)

Diese Erkenntnis führt im Weiteren dazu, dass die 3 Jahre 1529+1552+1599 zu 4680 addiert werden müssen. 4680 = 2 x 2340 (multiplikative Tetraktys 234) oder 13 x 360, Jesus oder 27,32; die durch den Weltenkreis wandeln.

Wenn man dann 4712 (RF 1 Datum) mit der Additon der RF 1 Daten = 4680 zusammenfügt, erhält man 16 x 587 und 587 BC wurde der erste Tempel zerstört, der zur ersten Diaspora der Juden führte. Es geht immer nur um deren Heil, nicht um unseres, das sollte seit Velikovsky/Chris Marx und den vergangenen und künftigen Holocausts endgültig geklärt sein.

Wenn wir nun 1 nach 0 vexieren und statt von 4712 die 4713 zu 4680 addieren, erhalten wir 9393 oder 3131 x 3 oder als Ziffernfolge 31313, das sind die ineinander verschachtelten, zweidimensionalen Davidskreuze/reidimensionalen Tetraeder, wie von Ezechiel als JHVH-Fahrzeug beschrieben.

Ein ähnliches Spiel trieben die Zionisten, als sie 1947 zum Jahr 0 und 1948 zum Jahr 1 von Israel machten. Diesmal rechneten sie schlauerweise vom wahren AM Datum - 5500:
-5500 + 1947 = 7447, die julianischen Kalenderbeginne im Jahr 0, deutsch und angelsächsisch.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Grund: Berichtigungen

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 08 Okt 2009 20:17 #10

@Basileus

Ich hoffe dass Sie gerade nachrechnen und nicht etwa ein wenig verschnupft sind, weil ich nochmals sehr eindringlich auf die Notwendigkeit der Berücksichtigung des Frühlingsmondes und des jeweiligen Mondstandes bei Jahresbeginn eines Kalenders (XK, Kopten, Juden etc) bei der Chronologiekonstruktion hinweisen musste.

Ihre Rechnungen und Konstruktionen sind sehr interessant und weiterführend, wenn sie die als unbedingt richtig erkannten Basics in Ihre Rekonstruktionsbemühungen mit aufnehmen.

Passah = Luna 14 = entweder Vollmond oder Neumond! Die Frage läßt sich nicht anhand der Quellen beantworten, was logisch ist, denn sonst hätte nicht alles zweifach, vexiert und gespiegelt konstruiert werden können.

Passah ist der Grund für alle Geschichtsschreibung, denn sie zielt auf Tod und Wiedergeburt, Exodus und Eroberung, Untergang und Wiederauferstehung von Staaten und Königreichen.

Diese Geschichtskonstrukteure waren schon "Cleverle", wie man im gotisch-schwedisch-schwyzer-"schwäbischen" so sagt.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

mit beteiligt - Copyright 09 Okt 2009 12:34 #11

Ich halte es da ja mit Chr. Marx,
der geistiges Eigentum ablehnt.

Wems passt, was so in die Welt gepustet wird,
der nimmt es sich. Das Unverkennbare
kann sowieso zugeordnet werden,
was bleibt, stiften die Dichter.

Nehmen wir mal die Sache mit der Gotik:
wenn sich jetzt die Idee verfestigt,
dass die Backsteingotik der Vorläufer
der französischen Hochgotik war,
wer hätte da jetzt einen Rechtsanspruch drauf?

Beteiligt waren mehrere, das ist klar.

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Aw: mit beteiligt - Copyright 09 Okt 2009 13:53 #12

Backsteingotik der Vorläufer

das haben doch schon die romantiker gemalt und gezeichnet



& hier in berlin haben schon unzählige vorträge
auf die vorchristlichen wurzeln von "romanik"
und gotik hingewiesen

die ursprünge liegen in der bäuerlichen architektur
und europa war und ist ein kulturraum

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Aw: mit beteiligt - Copyright 09 Okt 2009 20:49 #13

dass die Backsteingotik der Vorläufer
der französischen Hochgotik war,

Schön, dass Sie das noch mal schreiben.
Dachte schon, der Gedanke, weil beiläufig geäußert, wäre unter gegangen.

Ziegel haben die Farbe des Königs.
Weshalb Maurerei auch königlichte Kunst genannt wird.
Aber nicht wegen des Schichtens von Quadern.
Nur wer den Schlussstein setzen konnte,
durfte sich Meister nennen.

Ich halte es da ja mit Chr. Marx,
der geistiges Eigentum ablehnt.

Ich auch.

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Aw: mit beteiligt - Copyright 10 Okt 2009 09:49 #14

Ziegel haben die Farbe des Königs.

womit du schon
in der feudal - klerikalen geschichtsfalle zappelst

ROT - TOR

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Aw: "Gott hat die Primzahlen erschaffen." 11 Okt 2009 22:26 #15

@Tuisto:
Danke für die umfangreichen Anmerkungen und Berechnungen.
Ich muß mich bei Gelegenheit mit dem Mondzyklus, und dem, was daraus noch so alles folgt,
mal etwas eingehender beschäftigen.
Aber auch schon mit dem Sonnenjahr findet man eine ganze Reihe von Übereinstimmungen
von Kalenderdaten, Ären/Epochen und wichtigen Ereignissen, die nicht zufällig sein können,
sondern ganz klar konstruiert wurden.

Da viele wichtige Zahlen (3 -> 23 -> 79 -> 397) Primzahlen sind, die sich noch dazu aufeinander beziehen,
scheint mir das heutige "17./18.Jh." ab 1679, ein möglicher Entstehungszeitpunkt der Grob-Konstruktion der Vergangenheit zu sein.

Da möglicherweise allein das 16./17.Jh, 150 Jahre Geschichte zuviel enthält (1529-1679),
ist dieser Zeitraum dann auch mit dem "16. Jh." identisch.
Italien und Spanien sind ja überraschend ereignisarm von 1550-1700,
während sich in Deutschland anscheinend das 16.Jh. im 17. Jh. wiederholt.
Von den vier Kaisern mit Namen Ferdinand, den es weder zuvor noch danach bei römisch-deutschen Kaisern gab,
mal ganz abgesehen ....
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&id=395&catid=4#395

In dieser Zeit haben sich Mathematiker (Fermat, Euler usw.) verstärkt mit Primzahlen beschäftigt.

Das ist auch deswegen interessant, weil sich seit den antiken Griechen, knapp 1800 Jahre, oder genau gesagt 1777 (1000 + 777) Jahre zuvor, bei der Erforschung der Primzahlen praktisch nichts getan hatte.
Dies ist ein weiteres Indiz für die Rückverschiebung der antiken griechischen Geschichte,
deren Wissenschaft in Wahrheit nahtlos im Westen fortgeführt wurde.

Der Harvard-Professor Nowak sieht interessante Parallelen zwischen Mathematik und Theologie,
und meint: "Gott hat die Primzahlen erschaffen."
derstandard.at/fs/2735586/STANDARDBInter...affen?sap=2&_seite=9

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Letzte Änderung: von Basileus.

Aw: "Gott hat durch seine Komputisten den GK und den JK gleichzeitg erschaffen.." 12 Okt 2009 23:24 #16

"Aber auch schon mit dem Sonnenjahr findet man eine ganze Reihe von Übereinstimmungen
von Kalenderdaten, Ären/Epochen und wichtigen Ereignissen, die nicht zufällig sein können,
sondern ganz klar konstruiert wurden."

@Basileus: Das ist zweifellos richtig.

Der Frühlingsmond dient vor allem der Bestimmung des zyklisch berechneten Referenzjahres im alles bestimmenden xK, sowie des Hinweises, ob julianisch oder gregorianisch gerechnet oder Bezug genommen wurde.

So wurde der xK über die Jahre -2 bis +2 und - 6 bis -2 konstruiert.

XK Epoche Vollmond war julianisch am 1.1.-2
XK Epoche Neumond war julianisch am 1.1.-6

koptische xK Epoche Neumond war julianisch am 30.08.-1 = 1.1.-284 kopt = 7.1.747 Nabo
koptische xK Epoche Vollmond war julianisch am 30.08.-5 (Vollmond am 29.8.) = 1.1.-288 kopt

Beginn des xK war
am 7.4. 0 Vollmond julianisch
am 7.4.-4 Neumond julianisch

Beginn der AD Zählung war
am 27.3.+1 Vollmond julianisch = 25.3.+1 gregorianisch oder 25.12.+1 GK
am 27.3.-3 Neumond julianisch = 25.3.-3 gregorianisch oder 25.12.-3 GK

Zyklusende mit Beschneidung war
am 15.4.+2 Vollmond julianisch und 1.1.+2 Neumond im GK
am 15.4.-2 Neumond julianisch und 1.1.-2 Vollmond im JK

Hier spiegeln sich Vollmond und Neumondzyklus des XK als auch JK zu GK, denn am 1.1.+2 war Neumond im GK, hingegen am 1.1.-2 Vollmond im JK.

Das ist das Vexierbild und die Matrix, auf die sich alle weiteren zyklischen Jahre ähnlichen Inhalts beziehen.

Es fehlt noch das Jahr + 33, das über den Metonzyklus mit +14, -5, -43 (Cäsar),-62 etc. verbunden ist und den 3.4. julianisch oder 1.4. gregorianisch zum Vollmond hat.

Der Neumondzyklus für den 3.4. julianisch = 1.4. gregorianisch liegt 4 Jahre früher im Jahr +29 AD.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: "Gott hat die Primzahlen erschaffen." 19 Nov 2009 02:15 #17

Bekanntermaßen erstrecken sich die Prophezeiungen des Nostradamus bis zum Jahr 3797.
Warum gerade 3797 ?
Dazu gibt es verschiedene Erklärungsversuche, die meiner Meinung nach nicht überzeugend sind.

Die einzige plausible Erklärung - vor allem nach der Lektüre meiner obigen Beiträge - ist,
daß er die Zahl 3797 nur deshalb gewählt hat, weil es die 529. Primzahl ist
(wenn die 1 mitgezählt wird).

Auch mit den beiden anderen "üblichen Verdächtigen"
397 (79. Primzahl), und
582 (1582 = Gregorianische Kalenderreform)
ergibt sich ein schönes Ergebnis:

Die 397. Primzahl (die 1 mitgezählt) ist 2713,
die 582 Primzahl (die 1 mitgezählt) ist 4241.

Nun beginnt am 11. September 4241 v.Chr.
(übrigens genau 6241, d.h. 79 x 79, Jahre vor dem 11.9.2001)
der Alt-Ägyptische Kalender.
Das Jahr 2713 v.Chr. ist in der Rechnung -2712 (wegen dem fehlenden Jahr Null):

-2712 + 4241 = 1529

Da haben wir es wieder - das bekannte Jahr 1529 !

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Aw: "Gott hat die Primzahlen erschaffen." 20 Nov 2009 23:22 #18

Bekanntermaßen steht im griechischen Zahlsystem für 1000 = X = Χριστός (Christus).

Die 1000. Primzahl ist die Zahl 7907
(die 1 wieder wie üblich mitgezählt).
Da haben wir sowohl die 79 als auch die 7 in einer Zahl.
Und die Quersumme dieser Zahl ist auch noch 23 !

79 x 7 = 553
Genau das Jahr 1 nach 552.

Das Jahr 1555, in dem Nostradamus den 1. Teil seiner Prophezeiungen veröffentlichte,
ist übrigens auch ein interessantes Jahr.
In der arabischen Version der indischen Ziffern wird 1555 so geschrieben:
Iooo
(In der arabischen Version der sogenannten indischen Ziffern ist o = 5.
Die Null (europäisch 0) ist auf arabisch ein Punkt = . )

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Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 21 Nov 2009 01:05 #19

Nostradamus wählte das Jahr 3797 als Sintflutdatum oder Weltuntergangsdatum aufgrund seiner Annahme, dass das Jahr 1555 dem Jahr 0 entspricht. Die LXX kennt 2242 Jahre von Anno Mundi bis zur Flut. Darauf verweist Nostradamus explizit.

Es gilt: 1555 + 2242 = 3797. Das ist alles!

Interessant ist der Hinweis auf die arabischen Ziffern, wodurch man 1555 als 1000 schreiben kann.

Tatsächlich war ja das Jahr 0 Anno Mundi schon das Jahr 1000 Gottes, denn bevor anfing, ruhte er bereits einen Samstag oder 1000 Jahre lang. Deshalb erwarten die Juden das Weltende bereits nach 6000 Jahren (So bis Fr), Samstag schläft JHVH wieder und die Welt beginn erneut nach insgesamt 8000 Jahren an einem Sonntag.

Nach meinem Kenntnisstand sollte die ägyptische Epoche der 14.7.4241 BC sein und nicht der 11.9. Unabhängig davon ist die Rechnung 79 x 79 = 2001 - 6241 = 4241 BC (-4240) aufschlußreich.

Das Datum selbst basiert auf Rückrechnungen eines postulierten Sothiszyklus, der allerdings durch nichts bewiesen ist, ebensowenig die Epoche.

Ausgangspunkt für die Rechnung war vermutlich die von kabbalistischen Juden datierte Übergabe der Gesetzestafeln von Gott an Moses im Jahr 1312 BC und deren Verschwinden 312 BC (Seleukos Datierung der Juden), wobei das Datum von 1312 nach 1321 permutiert wurde.

1312 + 1460 = 2772 + 1460 = 4232

1312 = 2 x 656, Messias und sein Lotusfahrzeug
2772 = 12 x 231, 231 ist die heilige Zahl der Buchstabenverbindungen der Kabbala
4232 = 8 x 529 (genau: 529) oder 8 x 23 x 23

1321 + 1460 = 2781 + 1460 = 4241

1321 ist Prim, 1320 = 24 x 55
4241 ist Prim, 4240 = 80 x 53
2781 = 27 x 103, 2730 = 20 x 139

Im Weiteren führt der Sothiszyklus zu:
-1320 + 1460 = 140 + 1600. Ein idealer Ausgangspunkt!

Insgesamt sind das 4 x 1460 Sothiszyklen oder 5840 Jahre. 584 Tage dauert die Venussynode.
Die Venusbeobachtung war das A und O der alten Priesterastronomen, auch wenn wir das hier bislang ständig vernachlässigen. 5840 = 80 x 73 Jahre oder 80 x 73 Tage = 16 Jahre in Analogie zur Jahreszahl 1600.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Aw: Ein paar Gedanken zum Julianischen Datum 21 Nov 2009 13:11 #20

Die üblichen Vermutungen dafür, wie Nostradamus zu dem Jahr 3797 gekommen sein soll,
sind mir schon bekannt. Sie reichen mir allerdings nicht aus, da sie völlig unbeantwortet lassen,
warum denn gerade so eine schöne Zahl wie 3797 am Ende heraus kommen soll.

Eine Zahl wie 3797 - die 529. Primzahl.
Der Zahl 529 kommt ja, wie oben beschrieben, eine besondere Bedeutung bei der Kalenderkonstruktion bei.
(Kurzfassung: de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=366#601 )

Außerdem ist in 3797 die 79 in der Mitte enthalten, außerdem die 79. Primzahl - die 397.
Ebenso die 379 - das Jahr, in dem das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich wurde.

Daher denke ich, daß die Zahl 3797 am Anfang stand, und nicht am Ende.
Davon hat er dann das Jahr 1555 (in arabischen Ziffern Iooo geschrieben) abgezogen,
und es blieben 2242 übrig.
Oder er zog 2242 ab, und der Rest war 1555.

Was die Alten Ägypter angeht, so sind der Koptische und der Äthiopische Kalender ja Nachfahren
des Altägyptischen. Diese beginnen am 11. September (außer in Schaltjahren).
Die ägyptischen Kopten sehen nun offensichtlich den 11. September auch als Jahresbeginn bei den Alten Ägyptern an,
obwohl natürlich die meisten Historiker da anderer Ansicht sind:
freecopts.net/english/index.php?option=c...ent&task=view&id=302

Aber es ist schon bemerkenswert, daß der Anfang des Altägyptischen Kalenders im Jahre 4241 v.Chr. gewesen sein soll,
also genau 6241 - 2000, wobei ja 6241 = 79 x 79 ist.
Und 4241 ist dazu noch die 582. Primzahl (1582 = Gregorianische Kalenderreform).

Dazu paßt dann genau, daß der Beginn des von Scaliger ermittelten Julianischen Datums 4713 v.Chr.
genau um 2000 größer ist als die 397. Primzahl (2713), welche selbst die 79. Primzahl ist, und die 79 die 23..

So ergeben sich diese beiden schönen Rechnungen (wobei ja 529 = 23 x 23 ist) :

-4712 + 6241 = 1529
-2712 + 4241 = 1529

Und bemerkenswerterweise weicht die Zahl 2242 (das Ergebnis von Nostradamus Rechnung 3797 - 1555 = 2242)
genau um 1 von dem um 2000 verminderten Anfang des Altägyptischen Kalenders,
bzw. um 1 von dem um 4000 verminderten Betrag der Rechnung 79 x 79 = 6241 ab.
Eine Differenz von 1 kann sich immer bei Umrechnungen verschiedener Sonnenkalender
wegen unterschiedlicher Jahresanfänge ergeben.
Oder bei einem Sprung über ein nichtexistentes Jahr Null.

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