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25 März 2011 20:48 - 25 März 2011 20:51 #4137 von *CD
Indische Ära wurde erstellt von *CD
Da es vermutlich nicht alle gelesen haben, möchte ich mit folgendem Textauszug aus meinem Trithemius-Büchlein die Bedeutung der sog. "Indischen Ära" zur Diskussion stellen.

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Das Thema Astrologie bringt uns zwangsläufig zu den Indern, dem vermutlich noch heute astrologiegläubigsten Volk auf der Welt und im Rahmen des hinduistischen Tantra mitunter auch der Sexualmagie zugetan. Der Einfluß der indischen Kultur auf die klassische antike Welt (Griechen, Perser, Römer) kann noch immer kaum abgeschätzt werden. Ihr Einfluß auf das frühe Christentum ist umstritten, aber zumindest den Arabern scheinen sie in vielerlei Hinsicht Lehrmeister gewesen zu sein. Merkwürdigerweise gibt es nun eine Jahreszählung nach islamischer Art (also in Mondjahren) ab Imperium des Julius Cäsar, die sogenannte indische Ära (IND). Calvisius führt diese Ära im Jahr 1134 mit der Jahreszahl 1215 ein (1134 CHR = 1215 IND). Der Zweck einer solchen Ära ist schwer zu verstehen, denn die Mondjahre sind ja überhaupt erst ab Mohammed bzw. Omar denkbar, und ein historischer Bezug zwischen dem römischen Kaiser und der islamischen Kultur mutet völlig abwegig an. Was nun aber, wenn diese indische Ära eine Zählweise nach Monaten anstatt Jahren impliziert? Eine Zeitrechnung also, die weniger annalistisch (d.h. in Jahreschroniken), sondern hauptsächlich zwecks Rückdatierung angewandt wurde (v.a. unter Verwendung von Finsternisdaten). Die 1215 angeblichen „indischen Jahre“ im Jahr 1134 CHR wären dann als Monate aufzufassen, womit ihre wahre Epoche etwa 101 Jahre früher in ein Jahr 1033 zu liegen käme. Dies ist ein interessantes Jahr, vor allem in der Synoche 1033 SPA = 711 DIO. Im Jahr 711 beginnt nämlich die „arabische Zeitrechnung“ in Südspanien mit dem Sieg der Araber über die Westgoten in der Schlacht von Xerex de la Frontera. Und ebenso rätselhaft wie die indische ist natürlich die spanische Ära, aber die Synoche 1 SPA = 710 NAB könnte in denselben arabisch-spanischen Ereigniskontext zeigen.
Zählten die Araber damals noch die Jahre ab Diocletian bzw. Nabonassar? Und waren diese Jahre etwa auch nur Monate? Wenn wir 711 Monate durch 12 dividieren, so gelangen wir zur Jahreszahl 59, woraus sich wieder eine interessante Beziehung herstellen läßt: 59 VIC1 = 86 CHR = 134 IND. Wenn wir nun die Differenz von 89 Jahren zwischen der islamischen Epoche (622) und dem Jahr der erstmaligen Eroberung Südspaniens durch die Araber (711) als islamische Mondjahre auffassen, denn wären dies umgerechnet etwa 86 christliche Sonnenjahre. Es wäre dann erkennbar, wie das „zweite Eroberungsjahr“ 1086 konstruiert worden sein könnte – nämlich ebenso wie die seltsame indische Epoche: durch Addition von 1000 Jahren! Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist sodann die Tatsache, daß die Araber im Jahr 1086 Südspanien „wiederum“ erobern konnten. Man wäre also in einem „Jahr 711“, das aber eigentlich als „Monat 711“ aufzufassen wäre, in einem Jahr 86 der christlichen und in einem Jahr 134 der indischen Ära gewesen, deren Zählung merkwürdigerweise auf Julius Cäsar zurückgeht. Wie ist das zu verstehen? Vielleicht durch die Synoche 134 EXI = 711 JUL, die darüber hinaus auch noch ins Jahr 666 CHR zeigt, womit vielleicht der christliche Schrecken vor dieser Zahl erklärbar ist. Die genannte Synoche würde aber vor allem eines zeigen: daß diese mysteriöse indische Ära in Wahrheit auch christlich ist, nämlich auf der durch Dionysius Exiguus begründeten christlichen Epoche basierend und in die Zeit des großen byzantinischen Kaisers und Gesetzgebers Justinian zeigend. Der weströmische „Julius Cäsar“ dürfte somit nur ein Zerrbild des oströmischen Kaiseroriginals Justinian sein. Cäsars Kämpfe gegen die „Gallier“ hätten somit auf dem Balkan stattgefunden. Aus dieser geografischen Perspektive könnten dann auch die von Trithemius genannten „West-Gallier“ in Sachsen erklärt werden.
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25 März 2011 22:01 #4138 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Indische Ära
@CD,

Der Einfluss Indiens bis zu den Arabern ist eindeutig!

Vermutung: Araber( Garamanten) gegen Osmanen?
Es gibt noch alte Karten, auf welchen das heutige "D" auf dem Gebiet der Türkei zu finden ist.
Haben sich Garamanten und Osmanen in der Mitte "getroffen" bzw. arrangiert?
Das Eurozeichen (Halbmond) wäre ein Indiz.
Das Vorhandensein deutscher Zahlen und Buchstaben in der arabischen Schrift wäre umgekehrt der Beweis dafür!

Könnte es sein, dass der Islam evtl. gerade mal 400 Jahre alt ist?
Vermutung: Ende

Die Astrologie ist als sächsisches Instrument ein wichtiger Bestandteil aus Asien und auch noch heute in Europa zu finden!

Insofern: Ein Pro der ind. Ära!

Die indische Geschichte ist auch neu bzw. umgeschrieben worden!

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26 März 2011 09:52 #4139 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Indische Ära
Ich habe bewiesen, dass alle genannten Ären erst nach oder allenfalls gleichzeitig mit Einführung des JK als XK mit dem Jahr 0 entstanden sein können.

Alle vermuteten Synochen müssen daher von einer XK-Zeitachse in die anderen Epochen geschleudert = hineinkonstruiert worden sein.

Welches XK-Datum ist nun das für Sie am Wahrscheinlichsten?
Um diese grundsätzliche Frage geht es doch hier.

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27 März 2011 22:39 #4148 von *CD
*CD antwortete auf Aw: Indische Ära
Tuisto schrieb:

Alle vermuteten Synochen müssen daher von einer XK-Zeitachse in die anderen Epochen geschleudert = hineinkonstruiert worden sein.


Und gerade weil ich das nicht glaube, habe ich hier die Indische Ära zum expliziten Thema gemacht.
Es gibt eine Chronologie jenseits von XK!

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27 März 2011 23:22 #4149 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Indische Ära
Ausgeschlossen!

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28 März 2011 11:32 - 28 März 2011 15:31 #4150 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Indische Ära
Im Übrigen wäre es dann noch immer logischer, bei der indischen Ära von Mondjahren zu 354 bzw. 354,37 Tagen zu sprechen, als von Mondmonaten.

1215 x 354.37/365,25 = 1178/1179 Jahre.
1215 x 354/365,25 = 1177,5 Jahre.

1134 CE - 1178 Sonnen-Jahre = -44 (45 BCE).
Damit hätten wir die julianische Ära.

Aber es bleibt dabei:
Sämtliche Epochen wurden nach oder gleichzeitig mit Einführung des JK/XK eingeführt, erst recht alle darauf basierenden Chronologien.

Beispiel Indien:

"Most of these calendars are inherited from a system first enunciated in Vedanga Jyotisha of Lagadha, a late BCE adjunct to the Vedas, standardized in the Surya Siddhanta (3rd century CE) and subsequently reformed by astronomers such as Aryabhata (499 CE), Varahamihira (6th c. CE), and Bhaskara (12th c. CE)."

en.wikipedia.org/wiki/Hindu_calendar
en.wikipedia.org/wiki/Shalivahana_era
de.academic.ru/dic.nsf/meyers/121740/Samvat
www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.ht...21072&imageview=true
en.wikipedia.org/wiki/Satavahana_dynasty

Und ebenso, wie bei uns der XK am 7.4.0 JK bei Vollmond und der damit gekoppelte jüdische Kalender am 7.10.-3760 bei Neumond startet (= 1/2 Jahresversatz), wurden die beiden wichtigsten indischen Kalender gegenläufig als Halbmonatsversatz (Vollmond versus Neumond)konzipiert:

Vikrama and Shalivahana calendars
The two calendars most widely used in India today are the Vikrama calendar followed in Western and Northern India and Nepal, and the Shalivahana or Saka calendar which is followed in South India, Maharashtra and Goa.

Both the Vikrama and the Shalivahana eras are lunisolar calendars, and feature annual cycles of twelve lunar months, each month divided into two phases: the 'bright half' (shukla) and the 'dark half' (krishna); these correspond respectively to the periods of the 'waxing' and the 'waning' of the moon. Thus, the period beginning from the first day after the new moon and ending on the full moon day constitutes the shukla paksha or 'bright half' of the month; the period beginning from the day after the full moon until and including the next new moon day constitutes the krishna paksha or 'dark half' of the month.

The names of the 12 months, as also their sequence, are the same in both calendars; however, the new year is celebrated at separate points during the year and the "year zero" for the two calendars is different. In the Vikrama calendar, the zero year corresponds to 58 BCE, while in the Shalivahana calendar, it corresponds to 78 CE. The Vikrama calendar begins with the month of Baishakh (April), or Kartak (October/November) in Gujarat.
= Halbjahresversatz, analog westliche versus östliche Kalender wie JK/GK versus Jüd/Koptisch oder Seleukos1/SEL2/SEL3

The Shalivahana calendar begins with the month of Chaitra (March) and the Ugadi/Gudi Padwa festivals mark the new year.

Another little-known difference between the two calendars exists: while each month in the Shalivahana calendar begins with the 'bright half' and is followed by the 'dark half', the opposite obtains in the Vikrama calendar. Thus, each month of the Shalivahana calendar ends with the no-moon day and the new month begins on the day after that, while the full-moon day brings each month of the Vikrama calendar to a close (This is an exception in Gujarati Calendar, its month (and hence new year) starts on a sunrise of the day after new moon, and ends on the new moon, though it follows Vikram Samvat).

In Gujarat, Diwali is held on the final day of the Vikram Calendar and the next day marks the beginning of the New Year and is also referred as ‘Annakut’ or Nutan Varsh or Bestu Varash. In the Hindu calendar popularly used in North India the year begins with Chaitra Shukala Pratipadha (March – April).

Historisch waren zu dieser Zeit eh Griechen (Ionier/Yavanas) und Sachsen/Shakas/Sykthen sowie Perser die Herrscher über Indien.
Diese waren immer mit dem römischen Reich in Verbinung, ebenso mit jüdischen Händlern entlang der Westküste Indiens. Kerala wurde bekanntlich vom Apostel Thomas direkt christianisiert. Gleich in welche Zeit diese Ereignisse tatsächlich fallen: Alle sind sich darin einig, dass der JK chronologisch federführend war. Dass Nabaonassar von ihm abhängt, habe ich bewiesen.

Gautamiputra Satakarni (78–106 CE)
Coin of Gautamiputra Satakarni.
Obv: King in profile. Prakrit legend "Rano Gotamiputasa Siri Yana Satakarnisa": "In the reign of Gautamiputra Sri Yana Satakarni"
Rev: Hill with Satavahana symbol, sun and moon. Dravidian legend "Arahanaku gotami putaku Hiru Yana Hatakanaku".[11]Eventually Gautamiputra (Sri Yagna) Sātakarni (also known as Shalivahan) (r. 78–106 CE) defeated the Western Satrap ruler Nahapana, restoring the prestige of his dynasty by reconquering a large part of the former dominions of the Sātavāhanas. He was an ardent supporter of Buddhism.[citation needed]

"According to the Nasik inscription made by his mother Gautami Balasri, he is the one...

...who crushed down the pride and conceit of the Kshatriyas (the native Indian princes, the Rajputs of Rajputana, Gujarat and Central India); who destroyed the Shakas (Western Kshatrapas), Yavanas (Indo-Greeks) and Pahlavas (Indo-Parthians),... who rooted the Khakharata family (The Kshaharata family of Nahapana); who restored the glory of the Satavahana race[12]

Gautamiputra Satakarni may also have defeated Shaka king Vikramaditya in 78 BCE and started the calendar known as Shalivahana era or Shaka era, which is followed by the Gujarati, Marathi, Kannadiga and Telugu people and is the Indian National Calendar.

Gautamiputra Sātakarni's son, Vashishtiputra Pulumāyi (r. 106–130 CE), succeeded him. Gautamiputra was the first Sātavāhana king to issue the portrait-type coinage, in a style derived from the Western Satraps."

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28 März 2011 19:44 #4152 von *CD
*CD antwortete auf Aw: Indische Ära
Tuisto schrieb:

Im Übrigen wäre es dann noch immer logischer, bei der indischen Ära von Mondjahren zu 354 bzw. 354,37 Tagen zu sprechen, als von Mondmonaten.
...
1134 CE - 1178 Sonnen-Jahre = -44 (45 BCE).
Damit hätten wir die julianische Ära.


Das ist die konventionelle Deutung - aber sie ergibt keinen Sinn, wie ich in meinem Kommentar zum Trithemius-Text darlegte.

Das evolutionäre Prinzip ist ja eigentlich ganz einfach:

1. Altertum: Zeitzählung nach Monaten
2. Inder/Araber: Erfindung des Mondjahres --> Zeitzählung nach Mondjahren
3. Neuzeitliche Astronomie (ab Alfons?) --> Zeitzählung nach Sonnenjahren

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29 März 2011 16:54 - 30 März 2011 18:16 #4153 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Indische Ära

Das evolutionäre Prinzip ist ja eigentlich ganz einfach:

1. Altertum: Zeitzählung nach Monaten
2. Inder/Araber: Erfindung des Mondjahres --> Zeitzählung nach Mondjahren
3. Neuzeitliche Astronomie (ab Alfons?) --> Zeitzählung nach Sonnenjahren


Das lässt sich noch ergänzen um
0. Vor-Altertum = Götterzeit: Zeitzählung nach Tagen (Bsp: 432.000 Jahre = ca.1183 Sonnenjahre)

Nirgendwo steht aber geschrieben, dass diese Zählungen mit dem jeweils neuereren System endgültig abgeschafft wurden. Die Inder haben noch heute die langen Yugas.

In der klassischen Chronologie kannten die Inder jedenfalls um oder kurz nach der Zeitenwende
sowohl Lunarjahre (354/355 Tage) als auch Luni-Solare Kalender, die das Mondjahr an das Sonnenjahr anglichen.

Das lässt vermuten, dass über die Perser und griechisch-ägyptischen Alexandriner (= vermutlich astronomisch gebildete Juden) der Austausch nach Indien zwecks Kalendergestaltung erfolgte. Es ist wohl auch ein Irrtum anzunehmen, die 0 wäre über die Araber zu uns gekommen. Es werden wohl Juden gewesen sein, die diesen Transfer vornahmen.

Grundsätzlich kann man natürlich diese christlich-indische Zeitrechnung auch als Monatsrechnung deuten.
Umsomehr ist und bleibt sie abhängig vom XK als JK, denn unabhängig von der gewählten Epoche ab Cäsar -44 oder 1033 bei Monatszählung ist die Epoche definitiv später als der XK/JK eingeführt worden.

Ein Zusammenhang mit der ERA könnte es dennoch geben:
1215 Mondjahre - 1134 = 81 Jahre
= 1178 Sonnenjahre - 1134 = 44 Jahre
Differenz ist 81 - 44 = 37 Jahre.
-37 (38 BC) startet die ERA.

Alesia als Kriegsschauplatz des Vercingetorix ist mittlerweile recht gut dokumentiert.
Ob er natürlich gegen einen Julius Cäsar kämpfte, ist noch unbewiesen, aber nicht unwahrscheinlich.

Justinian hat gewiss mehr Ähnlichkeit mit Salomon und mit Süleyman dem Prächtigen als mit Julius Cäsar. Dennoch ist wahrscheinlich, dass diese indische Epoche zusammen mit den anderen Epochen aus der Black Box der unbekannten Exiguusgruppe stammt.

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30 März 2011 15:18 - 30 März 2011 15:24 #4187 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Indische Ära
Ich möchte auch daran erinnern, dass Buddha für die faundamentalen Buddhisten 447 BC verstarb:

"Der Buddhismus ist eine der gro&szligen Weltreligionen. Das Fundament dieser Religion sind die Lehren des Siddhartha Gautama, allgemein als Buddha bekannt, der ungefähr von 557 bis 447 v. Chr. lebte. Das Wort "Buddha" bedeutet der Höchste Erleuchtete oder der Vollkommen Erweckte (ebenso Tathagata), der die Verwirklichung der wahren, dauerhaften, absoluten Wirklichkeit gewonnen hat, DIE ENTGÜLTIGE WAHRHEIT."
www.fundamentalbuddhism.com/german.htm

447 Buddha, 747 Nabonassar, 7.4.0 Christus, 747 Karl der Große

Jene vermtulich nie verwendete indische Ära bezog sich unabhängig davon zweifelsfrei auf buddhistische Herrscher. Wir wissen heute dank verschiedner Forscher sehr genau, dass das Neue Testament und das Tathagata-Evangelium inhaltlich und gematrisch in den Schlüsselbegriffen identisch sind.

Es zeigt sich damit, dass diese Epochen teilweise vielleicht aus als Synochen angelegt waren.

Nabonassar: 747 BC
Buddha: 447 BC
Kanopus: 238 BC bis 222 BC (Ptolemäus III. geb. um 284 v. Chr.; † 222 v. Chr.),
Cäsar: 47 BC bis 45 BC
ERA: 38 BC oder 39 BC
Augustus und Jesus: -1/0+1 und 33
Hippolytus 220 bis 222 und 253
Kopten: 284/285
Justinian/Exiguus/XK: 531/532/533 und 565
Mohammed: 622
Pippin: 752/753 (Rom)
Karl der Große: 747/800
(Süleyman/Salomon/Justinian) 16. Jahrhundert => Jahrtausendshift
GK: 1582/1583 und 1700 und 1752/1753

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11 Dez. 2014 22:06 #9670 von *CD
*CD antwortete auf Indische Ära

*CD schrieb: Das Thema Astrologie bringt uns zwangsläufig zu ...


meinem neuesten Sündenfall:

www.amazon.de/Die-Planeten-Präsidenten-E...ologie/dp/3738606556

Nach dem "Trithemius" hielt ich es für dringend und zwingend, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen.
Es steht hier allerdings nichts drin, was man anderswo lesen könnte...

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