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THEMA: delete

delete 01 Jan 2011 11:40 #3151

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 01 Jan 2011 17:50 #3152

Also, ich weiss nicht, wie man hier Bilder hochlädt oder verlinkt - mit ImageShack
schlägt das jedesmal fehl.
Woanders funktioniert das allemal problemlos!

Wie dem auch sei: Mit etwas Hebrew ist die Lösung schnell gefunden:

"Vigi" ist die Inschrift dieses so geheimnisvollen Teiles in der Grafik!

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delete 01 Jan 2011 18:21 #3153

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 01 Jan 2011 18:54 #3154

Ingwer, verstehe ich Sie richtig, Sie widersprechen Schröders Deutung?

Nein!

Aber er verrät nur die halbe Lösung!

Der Mann ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen.

Asia ist schon richtig! Allerdings hat dies mit dem Kontinent Asien fast gar nichts zu tun.
Man muss das Asia nur richtig lesen!

Man darf nie vergessen, dass Künstler allemal sehr schlau waren und in ihren Arbeiten das Gezeigte nur für Eingeweihte lesbar war!

Das gilt auch für die Grafiken, welche Herr Schröder zeigt.

Insofern ist nichts Geheimnisvolles in den Grafiken zu sehen. Trotzdem schöne Arbeiten.
Architekten müssen dies ja ebenfalls können!

Zum Thema Grafiken hochladen:

Von hoch- und überbezahlten Programmierern sollte man eigentlich erwarten können,
dass diese Programme erstellen, welche für Menschen nutzbar sind!
Ich habe einfach keine Lust, ewig zu probieren, ob ich Bilder Irgenwo laden kann.
Ich wäre mir fast sicher, dass Sie auch keine Lust hätten, z. B. früh jedesmal eine
halbe Stunde zu probieren, ob ihr Auto evtl. anspringt.

Zumindest hatte ich in anderen Stellen keine Probleme, Bilder hochzuladen. Das klappt sofort!

Das ist aber auch nicht so wichtig! Mit einem Lächeln...

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delete 01 Jan 2011 21:59 #3155

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delete 01 Jan 2011 22:16 #3156

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 01 Jan 2011 22:34 #3157

Der Gordische Knoten ist schon lange gelöst, wenn auch nicht für Otto Normalo sichtbar.

Der Schicksalstag mit dem Wert 305 ist der 31. 10. (8) 2011.

Das heisst: Warten wir auf Allerheiligen! Denn dies ist der 01. 11. 2011!

Frohes Gerstenjahr?

Mache ich gerade mit einem guten Bock aus Hardenberg!

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 01 Jan 2011 23:07 #3158

Der gute oder offensichtlich böse Herr Schröder hat wohl das Geheimnis der Bierbrauerkunst im gordischen Knoten der Balustrade entdeckt: Gerste, Natron, Brunnen-Wasser.

Diese brachten bekanntlich aus dem Osten = Asien die Askenasim (= Deutsche Juden) auf ihrer Wanderung über den Balkan nach Deutschland mit. Man hat sich oft gefragt, woher der Davidstern bei den süddeutschen, meist bayrischen Bierbrauern stammt.

"Der erste Arbeitsgang in der Mälzerei ist das Weichen: Durch Wasserzufuhr in der Weiche wird das im Gerstenkorn ruhende Leben geweckt. Genügend Wasser (etwas alkalisch), Temperaturen von 12 bis 15 Grad Celsius und die Gegenwart von Sauerstoff bewirken in der Weiche die Aktivierung und Bildung von Enzymen, die Entwicklung der Gewebe des Keimlings und den Beginn der Bildung von Wurzel- und Blattkeim. Der Zweck der Keimung der Gerste besteht darin, die Reservestoffe des Kornes aufzuschließen, damit sie beim Maischen im Sudhaus mit Hilfe der beim Mälzen gebildeten Enzyme aufgelöst werden können. Diese Enzyme beginnen schon beim Mälzen mit dem Abbau aller komplexen Reservestoffe und sie beenden diese Arbeit im Sudhaus beim Maischen."

www.bierundwir.de/brauen/malzvorgang.htm

Mit Antisemiten wollen wir hier allerdings nichts zu tun haben, sofern der Hinweis von Legoland hier stimmt.

Ich habe Dirk Schröder erst kürzlich, als ich erstmals auf seine Homepage stieß, in einer fruchtlosen Korrespondenz auf seine humorlose dogmatische Art hingewiesen, die so in keinster Weise von Kabbalisten gepflegt wird, auch wenn Dirk Schröder manch Bedenkenswertes zu sagen hat.

Seine Antwort:
"Alle Ihre diesbezüglichen Hinweise und Kritiken lösen sich damit für mich in Luft auf. Ihre Hinweise auf die lurianische Kabbala sowie auf den Sohar oder Sefer Jetsira, mit denen ich mich ausführlich befasst habe, prallen bei mir ab..."

Den Rest erspare ich Euch.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

delete 02 Jan 2011 09:18 #3161

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delete 02 Jan 2011 14:47 #3162

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 02 Jan 2011 16:15 #3163

bin gerade mit den 284 säulen beschäftigt

zu eisenerz
oswaldikirche genau 631,5555 km
auf einer großen freifläche (kopfglyphe) hinter der kirche
631,631, 631,6666 & 631,7777 km
petruskapelle - 631,2222 km
sportplatz der sportschule - 631,1111 km
weiterer sportplätze - 631,8888 km & 630,630 km
schlackenberg - 629 km
leopoldsteinersee 627,627 km

der erzberg ist eine riesige vogel/kopf - glyphe
solch ein kopf ist auch in der kirche zu sehen (rechts mitte)
nasenfläche - 631,8888 km




vielen dank für diese glyphe

Anhänge:

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 03 Jan 2011 21:28 #3166

Und wenn es statt Asia Ais(h)a wäre, die Kind-Frau Mohammeds und Mutter der Gläubigen?
Was ist nun mit dem Gordischen Knoten?
Bier oder aerobe Nahrung?
Dass man von Gerste, Quellwasser und basischer Kost sich gesund ernährt, weiß jedes Kind.
Nur wer hält sich schon daran? Wie langweilig! Kein Blut, kein Mord, kein Opfer, kein Genuß!

Albert Camus, der radikalste Vertreter eines langen unspektakulären Lebens statt eines qualitativ kurzen und sinnvollen Lebens (Alexander der Große, Jesus etc) starb 47-jährig !!! unvorgesehen an einem Autounfall. Pech gehabt!

Und all die jung gemordeten Juden, deren der Antisemit Schröder offensichtlich nicht gedenken möchte? Oder A und B fein säuberlich trennt?

Also, welcher gordische Knoten sollte nun gelöst werden?

Der von einem Wassermann, der Gold (79) und Silber (47) und Eisen (26) anbietet?
26 ist Eisen ist JHVH ist die körperliche Unsterblichkeit. Wenn alles Materielle vergangen sein wird, werden noch immer Eisenteile durchs All fliegen. Waren also klug die Eisenerzer?
Oder dumm? Nur Gold oder nur Silber hätte in der Tat nichts genutzt. Aber Beides?
79 + 47 = 126. Sie hätten das Eisen umsonst bekommen und dazu noch die ganze Welt 100!
Ich hätte verhandelt. Der gefangene Wassermann hätte keine Wahl gehabt!
Na ja, heute ist es ja auch nur noch ein sterbendes Kaff, trotz des Eisens und der schönen Balustrade.

Ein einziges Lutherhaus im katholischen Spanien, äh Österreich? Na so was!

305. Tag: 31.10.2011. War das Ende nicht statt des 21.12.2012 für den 28.10.2011 angekündigt, als 13.13.13.13. etc?:

www.indalosia.de/Calleman_%20Maya%20Kale...er%2013%20Himmel.htm

Oder ging es um die Weltformel 353535 = 35853 = Messias >< Schlange = 888 und 8?

Welches Rätsel wurde denn nun gelöst? Welcher gordische Knoten durchtrennt?
Butter bei de Fische!

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delete 04 Jan 2011 08:19 #3172

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 04 Jan 2011 09:00 #3173

Zitat Legoland: "Was Sie, Tuisto, über die Ernährung schreiben, ist natürlich als Witz zu verstehen. Traurig aber auch"

Nun ja, ich kenne zumindest so gut wie kein Restaurant, wo man Gerste, Quellwasser und Natron nicht ausschließlich in Form von Bier erhalten würde. Das haben auch die Chaldäer bis zum Abwinken gesoffen. Darüber gibt es keinerlei historische Zweifel.

Und Fleischessen bedeutet immer Blutopfer. Was sonst? Leichenfledderei. Dazu muss man stehen!

Lesen mal was Gurdjieff in "All und Alles" darüber schrieb, als vor etwa 2000 Jahren ein Weltkongress stattfand, der die Aufgabe hatte, zu prüfen, ob sich die Menschheit künftig ausschließlich vegetarisch ernähren sollte. Das Ergebnis und die Gründe der Entscheidung sind höchst bedenkenswert!

Ansonsten führt Paranoia zu nichts, höchstens ins Irrenhaus.
Die Menschheit hat sich von ihren fähigsten Köpfen Atombömbchen bauen und Papiergeld drucken lassen und diese in die Hände von Risiokopersonen gegeben. Wenn´s kracht, kracht´s, mit oder ohne Chaldäer oder sonstigen bösen Unbekannten. Vielleicht besitzen sie die noch raumtauglichen Reste der zerstörten Atlantis-Raumschiffe und können damit rechtzeitig abhauen, wofür wohl Bremer plädieren würde.
Aber ob´s da oben aerobe Nahrung gibt?

Ich denke immer an den Grillfleischgeruch von Noahs Opfer nach der Flut (58 !!!), das die Götter wie Schmeißfliegen anzog. Jetzt leben wir wieder im 58. Jahrhundert: 5771.

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delete 04 Jan 2011 12:15 #3174

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 04 Jan 2011 15:49 #3175

statt
elitären erleuchtungen aus abgedunkelter speisekammer
lieber neues / altes von der salzstraße
oder eine märchenstunde



Die Gänsehirtin am Brunnen

Es war einmal ein steinaltes Mütterchen, das lebte mit seiner Herde Gänse in einer Einöde zwischen Bergen und hatte da ein kleines Haus. Die Einöde war von einem großen Wald umgeben, und jeden Morgen nahm die Alte ihre Krücke und wackelte in den Wald. Da war aber das Mütterchen ganz geschäftig, mehr als man ihm bei seinen hohen Jahren zugetraut hätte, sammelte Gras für seine Gänse, brach sich das wilde Obst ab, so weit es mit den Händen reichen konnte, und trug alles auf seinem Rücken heim. Man hätte meinen sollen, die schwere Last müßte sie zu Boden drücken, aber sie brachte sie immer glücklich nach Haus. Wenn ihr jemand begegnete, so grüßte sie ganz freundlich »guten Tag, lieber Landsmann, heute ist schönes Wetter. Ja, Ihr wundert Euch, daß ich das Gras schleppe, aber jeder muß seine Last auf den Rücken nehmen.« Doch die Leute begegneten ihr nicht gerne und nahmen lieber einen Umweg, und wenn ein Vater mit seinem Knaben an ihr vorüberging, so sprach er leise zu ihm »nimm dich in acht vor der Alten, die hats faustdick hinter den Ohren: es ist eine Hexe.«

Eines Morgens ging ein hübscher junger Mann durch den Wald. Die Sonne schien hell, die Vögel sangen, und ein kühles Lüftchen strich durch das Laub, und er war voll Freude und Lust. Noch war ihm kein Mensch begegnet, als er plötzlich die alte Hexe erblickte, die am Boden auf den Knien saß und Gras mit einer Sichel abschnitt. Eine ganze Last hatte sie schon in ihr Tragtuch geschoben, und daneben standen zwei Körbe, die mit wilden Birnen und Äpfeln angefüllt waren. »Aber Mütterchen,« sprach er, »wie kannst du das alles fortschaffen?« »Ich muß sie tragen, lieber Herr,« antwortete sie, »reicher Leute Kinder brauchen es nicht. Aber beim Bauer heißts



schau dich nicht um,

dein Buckel ist krumm.



Wollt Ihr mir helfen?« sprach sie, als er bei ihr stehen blieb, »Ihr habt noch einen geraden Buckel und junge Beine, es wird Euch ein leichtes sein. Auch ist mein Haus nicht so weit von hier: hinter dem Berge dort steht es auf einer Heide. Wie bald seid Ihr da hinaufgesprungen.« Der junge Mann empfand Mitleiden mit der Alten, »zwar ist mein Vater kein Bauer,« antwortete er, »sondern ein reicher Graf, aber damit Ihr seht, daß die Bauern nicht allein tragen können, so will ich Euer Bündel aufnehmen.« »Wollt Ihrs versuchen,« sprach sie, »so soll mirs lieb sein. Eine Stunde weit werdet Ihr freilich gehen müssen, aber was macht Euch das aus! Dort die Äpfel und Birnen müßt Ihr auch tragen.« Es kam dem jungen Grafen doch ein wenig bedenklich vor, als er von einer Stunde Wegs hörte, aber die Alte ließ ihn nicht wieder los, packte ihm das Tragtuch auf den Rücken und hing ihm die beiden Körbe an den Arm. »Seht Ihr, es geht ganz leicht,« sagte sie. »Nein, es geht nicht leicht,« antwortete der Graf und machte ein schmerzliches Gesicht, »der Bündel drückt ja so schwer, als wären lauter Wackersteine darin, und die Äpfel und Birnen haben ein Gewicht, als wären sie von Blei; ich kann kaum atmen.« Er hatte Lust, alles wieder abzulegen, aber die Alte ließ es nicht zu. »Seht einmal,« sprach sie spöttisch, »der junge Herr will nicht tragen, was ich alte Frau schon so oft fortgeschleppt habe. Mit schönen Worten sind sie bei der Hand, aber wenns Ernst wird, so wollen sie sich aus dem Staub machen. Was steht Ihr da,« fuhr sie fort, »und zaudert, hebt die Beine auf. Es nimmt Euch niemand den Bündel wieder ab.« Solange er auf ebener Erde ging, wars noch auszuhalten, aber als sie an den Berg kamen und steigen mußten, und die Steine hinter seinen Füßen hinabrollten, als wären sie lebendig, da gings über seine Kräfte. Die Schweißtropfen standen ihm auf der Stirne und liefen ihm bald heiß, bald kalt über den Rücken hinab. »Mütterchen,« sagte er, »ich kann nicht weiter, ich will ein wenig ruhen.« »Nichts da,« antwortete die Alte, »wenn wir angelangt sind, so könnt Ihr ausruhen, aber jetzt müßt Ihr vorwärts. Wer weiß, wozu Euch das gut ist.« »Alte, du wirst unverschämt,« sagte der Graf und wollte das Tragtuch abwerfen, aber er bemühte sich vergeblich: es hing so fest an seinem Rücken, als wenn es angewachsen wäre. Er drehte und wendete sich, aber er konnte es nicht wieder loswerden. Die Alte lachte dazu und sprang ganz vergnügt auf ihrer Krücke herum. »Erzürnt Euch nicht, lieber Herr,« sprach sie, »Ihr werdet ja so rot im Gesicht wie ein Zinshahn. Tragt Euern Bündel mit Geduld, wenn wir zu Hause angelangt sind, so will ich Euch schon ein gutes Trinkgeld geben.« Was wollte er machen? er mußte sich in sein Schicksal fügen und geduldig hinter der Alten herschleichen. Sie schien immer flinker zu werden und ihm seine Last immer schwerer. Auf einmal tat sie einen Satz, sprang auf das Tragtuch und setzte sich oben darauf; wie zaundürre sie war, so hatte sie doch mehr Gewicht als die dickste Bauerndirne. Dem Jünglinge zitterten die Knie, aber wenn er nicht fortging, so schlug ihn die Alte mit einer Gerte und mit Brennesseln auf die Beine. Unter beständigem Ächzen stieg er den Berg hinauf und langte endlich bei dem Haus der Alten an, als er eben niedersinken wollte. Als die Gänse die Alte erblickten, streckten sie die Flügel in die Höhe und die Hälse voraus, liefen ihr entgegen und schrien ihr »wulle, wulle.« Hinter der Herde mit einer Rute in der Hand ging eine bejahrte Trulle, stark und groß, aber häßlich wie die Nacht. »Frau Mutter,« sprach sie zur Alten, »ist Euch etwas begegnet? Ihr seid so lange ausgeblieben.« »Bewahre, mein Töchterchen,« erwiderte sie, »mir ist nichts Böses begegnet, im Gegenteil, der liebe Herr da hat mir meine Last getragen; denk dir, als ich müde war, hat er mich selbst noch auf den Rücken genommen. Der Weg ist uns auch gar nicht lang geworden, wir sind lustig gewesen und haben immer Spaß miteinander gemacht.« Endlich rutschte die Alte herab, nahm dem jungen Mann den Bündel vom Rücken und die Körbe vom Arm, sah ihn ganz freundlich an und sprach »nun setzt Euch auf die Bank vor die Türe und ruht Euch aus. Ihr habt Euern Lohn redlich verdient, der soll auch nicht ausbleiben.« Dann sprach sie zu der Gänsehirtin »geh du ins Haus hinein, mein Töchterchen, es schickt sich nicht, daß du mit einem jungen Herrn allein bist, man muß nicht Öl ins Feuer gießen; er könnte sich in dich verlieben.« Der Graf wußte nicht, ob er weinen oder lachen sollte. »Solch ein Schätzchen,« dachte er, »und wenn es dreißig Jahre jünger wäre, könnte doch mein Herz nicht rühren.« Indessen hätschelte und streichelte die Alte ihre Gänse wie Kinder und ging dann mit ihrer Tochter in das Haus. Der Jüngling streckte sich auf die Bank unter einem wilden Apfelbaum. Die Luft war lau und mild: ringsumher breitete sich eine grüne Wiese aus, die mit Himmelsschlüsseln, wildem Thymian und tausend andern Blumen übersät war: mittendurch rauschte ein klarer Bach, auf dem die Sonne glitzerte: und die weißen Gänse gingen auf und ab spazieren oder pudelten sich im Wasser. »Es ist recht lieblich hier,« sagte er, »aber ich bin so müde, daß ich die Augen nicht aufbehalten mag: ich will ein wenig schlafen. Wenn nur kein Windstoß kommt und bläst mir meine Beine vom Leib weg, denn sie sind mürb wie Zunder.«

Als er ein Weilchen geschlafen hatte, kam die Alte und schüttelte ihn wach. »Steh auf,« sagte sie, »hier kannst du nicht bleiben. Freilich habe ich dirs sauer genug gemacht, aber das Leben hats doch nicht gekostet. Jetzt will ich dir deinen Lohn geben, Geld und Gut brauchst du nicht, da hast du etwas anderes.« Damit steckte sie ihm ein Büchslein in die Hand, das aus einem einzigen Smaragd geschnitten war. »Bewahrs wohl,« setzte sie hinzu, »es wird dir Glück bringen.« Der Graf sprang auf, und da er fühlte, daß er ganz frisch und wieder bei Kräften war, so dankte er der Alten für ihr Geschenk und machte sich auf den Weg, ohne nach dem schönen Töchterchen auch nur einmal umzublicken. Als er schon eine Strecke weg war, hörte er noch aus der Ferne das lustige Geschrei der Gänse.

Der Graf mußte drei Tage in der Wildnis herumirren, ehe er sich herausfinden konnte. Da kam er in eine große Stadt, und weil ihn niemand kannte, ward er in das königliche Schloß geführt, wo der König und die Königin auf dem Thron saßen. Der Graf ließ sich auf ein Knie nieder, zog das smaragdene Gefäß aus der Tasche und legte es der Königin zu Füßen. Sie hieß ihn aufstehen, und er mußte ihr das Büchslein hinaufreichen. Kaum aber hatte sie es geöffnet und hineingeblickt, so fiel sie wie tot zur Erde. Der Graf ward von den Dienern des Königs festgehalten und sollte in das Gefängnis geführt werden, da schlug die Königin die Augen auf und rief, sie sollten ihn freilassen, und jedermann sollte hinausgehen, sie wollte insgeheim mit ihm reden.

Als die Königin allein war, fing sie bitterlich an zu weinen und sprach »was hilft mir Glanz und Ehre, die mich umgeben, jeden Morgen erwache ich mit Sorgen und Kummer. Ich habe drei Töchter gehabt, davon war die jüngste so schön, daß sie alle Welt für ein Wunder hielt. Sie war so weiß wie Schnee, so rot wie Apfelblüte, und ihr Haar so glänzend wie Sonnenstrahlen. Wenn sie weinte, so fielen nicht Tränen aus ihren Augen, sondern lauter Perlen und Edelsteine. Als sie fünfzehn Jahr alt war, da ließ der König alle drei Schwestern vor seinen Thron kommen. Da hättet Ihr sehen sollen, was die Leute für Augen machten, als die jüngste eintrat, es war als wenn die Sonne aufging. Der König sprach »meine Töchter, ich weiß nicht, wann mein letzter Tag kommt, ich will heute bestimmen, was eine jede nach meinem Tode erhalten soll. Ihr alle habt mich lieb, aber welche mich von euch am liebsten hat, die soll das Beste haben.« Jede sagte, sie hätte ihn am liebsten. »Könnt ihr mirs nicht ausdrücken,« erwiderte der König, »wie lieb ihr mich habt? daran werde ichs sehen, wie ihrs meint.« Die älteste sprach »ich habe den Vater so lieb wie den süßesten Zucker.« Die zweite »ich habe den Vater so lieb wie mein schönstes Kleid.« Die jüngste aber schwieg. Da fragte der Vater »und du, mein liebstes Kind, wie lieb hast du mich?« »Ich weiß es nicht,« antwortete sie, »und kann meine Liebe mit nichts vergleichen.« Aber der Vater bestand darauf, sie müßte etwas nennen. Da sagte sie endlich »die beste Speise schmeckt mir nicht ohne Salz, darum habe ich den Vater so lieb wie Salz.« Als der König das hörte, geriet er in Zorn und sprach »wenn du mich so liebst als Salz, so soll deine Liebe auch mit Salz belohnt werden.« Da teilte er das Reich zwischen den beiden ältesten, der jüngsten aber ließ er einen Sack mit Salz auf den Rücken binden, und zwei Knechte mußten sie hinaus in den wilden Wald führen. »Wir haben alle für sie gefleht und gebeten,« sagte die Königin, »aber der Zorn des Königs war nicht zu erweichen. Wie hat sie geweint, als sie uns verlassen mußte! der ganze Weg ist mit Perlen besät worden, die ihr aus den Augen geflossen sind. Den König hat bald hernach seine große Härte gereut, und hat das arme Kind in dem ganzen Wald suchen lassen, aber niemand konnte sie finden. Wenn ich denke, daß sie die wilden Tiere gefressen haben, so weiß ich mich vor Traurigkeit nicht zu fassen; manchmal tröste ich mich mit der Hoffnung, sie sei noch am Leben und habe sich in einer Höhle versteckt oder bei mitleidigen Menschen Schutz gefunden. Aber stellt Euch vor, als ich Euer Smaragdbüchslein aufmachte, so lag eine Perle darin, gerade der Art, wie sie meiner Tochter aus den Augen geflossen sind, und da könnt Ihr Euch vorstellen, wie mir der Anblick das Herz bewegt hat. Ihr sollt mir sagen, wie Ihr zu der Perle gekommen seid.« Der Graf erzählte ihr, daß er sie von der Alten im Walde erhalten hätte, die ihm nicht geheuer vorgekommen wäre und eine Hexe sein müßte; von ihrem Kinde aber hätte er nichts gehört und gesehen. Der König und die Königin faßten den Entschluß, die Alte aufzusuchen; sie dachten, wo die Perle gewesen wäre, da müßten sie auch Nachricht von ihrer Tochter finden.

Die Alte saß draußen in der Einöde bei ihrem Spinnrad und spann. Es war schon dunkel geworden, und ein Span, der unten am Herd brannte, gab ein sparsames Licht. Auf einmal wards draußen laut, die Gänse kamen heim von der Weide und ließen ihr heiseres Gekreisch hören. Bald hernach trat auch die Tochter herein. Aber die Alte dankte ihr kaum und schüttelte nur ein wenig mit dem Kopf. Die Tochter setzte sich nieder, nahm ihr Spinnrad und drehte den Faden so flink wie ein junges Mädchen. So saßen beide zwei Stunden, und sprachen kein Wort miteinander. Endlich raschelte etwas am Fenster und zwei feurige Augen glotzten herein. Es war eine alte Nachteule, die dreimal »uhu« schrie. Die Alte schaute nur ein wenig in die Höhe, dann sprach sie »jetzt ists Zeit, Töchterchen, daß du hinausgehst, tu deine Arbeit.«

Sie stand auf und ging hinaus. »Wo ist sie denn hingegangen?« Über die Wiesen immer weiter bis in das Tal. Endlich kam sie zu einem Brunnen, bei dem drei alte Eichbäume standen. Der Mond war indessen rund und groß über dem Berg aufgestiegen, und es war so hell, daß man eine Stecknadel hätte finden können. Sie zog eine Haut ab, die auf ihrem Gesicht lag, bückte sich dann zu dem Brunnen und fing an sich zu waschen. Als sie fertig war, tauchte sie auch die Haut in das Wasser und legte sie dann auf die Wiese, damit sie wieder im Mondschein bleichen und trocknen sollte. Aber wie war das Mädchen verwandelt! So was habt ihr nie gesehen! Als der graue Zopf abfiel, da quollen die goldenen Haare wie Sonnenstrahlen hervor und breiteten sich, als wärs ein Mantel, über ihre ganze Gestalt. Nur die Augen blitzten heraus so glänzend wie die Sterne am Himmel, und die Wangen schimmerten in sanfter Röte wie die Apfelblüte.

Aber das schöne Mädchen war traurig. Es setzte sich nieder und weinte bitterlich. Eine Träne nach der andern drang aus seinen Augen und rollte zwischen den langen Haaren auf den Boden. So saß es da und wäre lange sitzen geblieben, wenn es nicht in den Ästen des nahestehenden Baumes geknittert und gerauscht hätte. Sie sprang auf wie ein Reh, das den Schuß des Jägers vernimmt. Der Mond ward gerade von einer schwarzen Wolke bedeckt, und im Augenblick war das Mädchen wieder in die alte Haut geschlüpft, und verschwand wie ein Licht, das der Wind ausbläst.

Zitternd wie ein Espenlaub lief sie zu dem Haus zurück. Die Alte stand vor der Türe, und das Mädchen wollte ihr erzählen, was ihm begegnet war, aber die Alte lachte freundlich und sagte »ich weiß schon alles.« Sie führte es in die Stube und zündete einen neuen Span an. Aber sie setzte sich nicht wieder zu dem Spinnrad, sondern sie holte einen Besen und fing an zu kehren und zu scheuern. »Es muß alles rein und sauber sein,« sagte sie zu dem Mädchen. »Aber, Mutter,« sprach das Mädchen, »warum fangt Ihr in so später Stunde die Arbeit an? was habt Ihr vor!« »Weißt du denn, welche Stunde es ist?« fragte die Alte. »Noch nicht Mitternacht,« antwortete das Mädchen, »aber schon elf Uhr vorbei.« »Denkst du nicht daran,« fuhr die Alte fort, »daß du heute vor drei Jahren zu mir gekommen bist? Deine Zeit ist aus, wir können nicht länger beisammen bleiben.« Das Mädchen erschrak und sagte »ach, liebe Mutter, wollt Ihr mich verstoßen? wo soll ich hin? ich habe keine Freunde und keine Heimat, wohin ich mich wenden kann. Ich habe alles getan, was Ihr verlangt habt, und Ihr seid immer zufrieden mit mir gewesen: schickt mich nicht fort.« Die Alte wollte dem Mädchen nicht sagen, was ihm bevorstand. »Meines Bleibens ist nicht länger hier,« sprach sie zu ihm, »wenn ich aber ausziehe, muß Haus und Stube sauber sein: darum halt mich nicht auf in meiner Arbeit. Deinetwegen sei ohne Sorgen, du sollst ein Dach finden, unter dem du wohnen kannst, und mit dem Lohn, den ich dir geben will, wirst du auch zufrieden sein.« »Aber sagt mir nur, was ist vor?« fragte das Mädchen weiter. »Ich sage dir nochmals, störe mich nicht in meiner Arbeit. Rede kein Wort weiter, geh in deine Kammer, nimm die Haut vom Gesicht und zieh das seidene Kleid an, das du trugst, als du zu mir kamst, und dann harre in deiner Kammer, bis ich dich rufe.«

Aber ich muß wieder von dem König und der Königin erzählen, die mit dem Grafen ausgezogen waren und die Alte in der Einöde aufsuchen wollten. Der Graf war nachts in dem Walde von ihnen abgekommen, und mußte allein weitergehen. Am andern Tag kam es ihm vor, als befände er sich auf dem rechten Weg. Er ging immer fort, bis die Dunkelheit einbrach, da stieg er auf einen Baum und wollte da übernachten, denn er war besorgt, er möchte sich verirren. Als der Mond die Gegend erhellte, so erblickte er eine Gestalt, die den Berg herabwandelte. Sie hatte keine Rute in der Hand, aber er konnte doch sehen, daß es die Gänsehirtin war, die er früher bei dem Haus der Alten gesehen hatte. »Oho!« rief er, »da kommt sie, und habe ich erst die eine Hexe, so soll mir die andere auch nicht entgehen.« Wie erstaunte er aber, als sie zu dem Brunnen trat, die Haut ablegte und sich wusch, als die goldenen Haare über sie herabfielen, und sie so schön war, wie er noch niemand auf der Welt gesehen hatte. Kaum daß er zu atmen wagte, aber er streckte den Hals zwischen dem Laub so weit vor, als er nur konnte, und schaute sie mit unverwandten Blicken an. Ob er sich zu weit überbog, oder sonst schuld war, plötzlich krachte der Ast, und in demselben Augenblick schlüpfte das Mädchen in die Haut, sprang wie ein Reh davon, und da der Mond sich zugleich bedeckte, so war sie seinen Blicken entzogen.

Kaum war sie verschwunden, so stieg der Graf von dem Baum herab und eilte ihr mit behenden Schritten nach. Er war noch nicht lange gegangen, so sah er in der Dämmerung zwei Gestalten über die Wiese wandeln. Es war der König und die Königin, die hatten aus der Ferne das Licht in dem Häuschen der Alten erblickt und waren drauf zugegangen. Der Graf erzählte ihnen, was er für Wunderdinge bei dem Brunnen gesehen hätte, und sie zweifelten nicht, daß das ihre verlorene Tochter gewesen wäre. Voll Freude gingen sie weiter und kamen bald bei dem Häuschen an: die Gänse saßen ringsherum, hatten den Kopf in die Flügel gesteckt und schliefen, und keine regte sich nicht. Sie schauten zum Fenster hinein, da saß die Alte ganz still und spann, nickte mit dem Kopf und sah sich nicht um. Es war ganz sauber in der Stube, als wenn da die kleinen Nebelmännlein wohnten, die keinen Staub auf den Füßen tragen. Ihre Tochter aber sahen sie nicht. Sie schauten das alles eine Zeitlang an, endlich faßten sie sich ein Herz und klopften leise ans Fenster. Die Alte schien sie erwartet zu haben, sie stand auf und rief ganz freundlich »nur herein, ich kenne euch schon.« Als sie in die Stube eingetreten waren, sprach die Alte »den weiten Weg hättet ihr euch sparen können, wenn ihr euer Kind, das so gut und liebreich ist, nicht vor drei Jahren ungerechterweise verstoßen hättet. Ihr hats nichts geschadet, sie hat drei Jahre lang die Gänse hüten müssen: sie hat nichts Böses dabei gelernt, sondern ihr reines Herz behalten. Ihr aber seid durch die Angst, in der ihr gelebt habt, hinlänglich gestraft.« Dann ging sie an die Kammer und rief »komm heraus, mein Töchterchen.« Da ging die Türe auf, und die Königstochter trat heraus in ihrem seidenen Gewand mit ihren goldenen Haaren und ihren leuchtenden Augen, und es war, als ob ein Engel vom Himmel käme.

Sie ging auf ihren Vater und ihre Mutter zu, fiel ihnen um den Hals und küßte sie: es war nicht anders, sie mußten alle vor Freude weinen. Der junge Graf stand neben ihnen, und als sie ihn erblickte, ward sie so rot im Gesicht wie eine Moosrose; sie wußte selbst nicht warum. Der König sprach »liebes Kind, mein Königreich habe ich verschenkt, was soll ich dir geben?« »Sie braucht nichts,« sagte die Alte, »ich schenke ihr die Tränen, die sie um euch geweint hat, das sind lauter Perlen, schöner, als sie im Meer gefunden werden, und sind mehr wert als euer ganzes Königreich. Und zum Lohn für ihre Dienste gebe ich ihr mein Häuschen.« Als die Alte das gesagt hatte, verschwand sie vor ihren Augen. Es knatterte ein wenig in den Wänden, und als sie sich umsahen, war das Häuschen in einen prächtigen Palast verwandelt, und eine königliche Tafel war gedeckt, und die Bedienten liefen hin und her.

Die Geschichte geht noch weiter, aber meiner Großmutter, die sie mir erzählt hat, war das Gedächtnis schwach geworden: sie hatte das übrige vergessen. Ich glaube immer, die schöne Königstochter ist mit dem Grafen vermählt worden, und sie sind zusammen in dem Schloß geblieben und haben da in aller Glückseligkeit gelebt, solange Gott wollte. Ob die schneeweißen Gänse, die bei dem Häuschen gehütet wurden, lauter Mädchen waren (es brauchts niemand übelzunehmen), welche die Alte zu sich genommen hatte, und ob sie jetzt ihre menschliche Gestalt wieder erhielten und als Dienerinnen bei der jungen Königin blieben, das weiß ich nicht genau, aber ich vermute es doch. Soviel ist gewiß, daß die Alte keine Hexe war, wie die Leute glaubten, sondern eine weise Frau, die es gut meinte. Wahrscheinlich ist sie es auch gewesen, die der Königstochter schon bei der Geburt die Gabe verliehen hat, Perlen zu weinen statt der Tränen. Heutzutage kommt das nicht mehr vor, sonst könnten die Armen bald reich werden.

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delete 04 Jan 2011 16:37 #3176

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem "Gordischen Knoten" und dem "ASIA-Code" 04 Jan 2011 16:58 #3177

Sagen Sie das mit dem Wein mal Allrych. Der kennt sich da noch besser aus als der gute Jesus, der Sohn des Weingottes Diony-Sos. Noch so mancher rätselt bis heute, ob er Wasser statt Wein oder Wein statt Wasser gepredigt hat. Die Hochzeit am 6.1.30 hatte es in sich!

Mit den Mädels war es ganz ähnlich. Liebte er nun irdische Huren oder himmlische Huris?
Eben wegen dem Sos = Sus = Je-Sus = Ich-Schwein = Du-Sex essen ja die Orientalen keine Säue.
Sie wollen partout ihren Gott nicht vespern, obwohl er ihnen das doch aufgetragen hat!

Die Tränen der alten Götter waren das Salz der Erde, das unsere Vorfahren aufleckten.
Die tränenden Götter haben sie zu Tausenden in Beton gegossen, fabriziert sozusagen, wegen des Erinnerungswertes.

Klingt nicht der weise weiße Weizen viel lieblicher als die garstige Gerste, die sich womöglich noch in eine schlagkräftige Gerte verwandelt?

Warum ist immer nur das Bittere auf Dauer süss, äh sos?

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delete 04 Jan 2011 17:29 #3178

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delete 04 Jan 2011 17:53 #3179

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 04 Jan 2011 18:08 #3180

schöne neue legowelt
fragt sich nur wer hier dressiert worden ist

statt eigene forschungsergebnisse vorzustellen & zu diskutieren
werden altkluge lebensweisheiten ausgetauscht
abgedecktes brunnenwasser gefiltert

kochrezepte und strickmuster fehlen noch
der rest ist schon erledigt

gerste versüßt die bitterkeit des ablebens
& bitte nicht aufrühren

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 04 Jan 2011 18:34 #3181

Geht es für mich als Pythagoreer auch ohne Bohnen?:

Berühmt war in der Antike ein strenges Tabu der Pythagoreer gegen den Verzehr von Bohnen. Die Forschung nimmt einhellig an, dass das Bohnenverbot auf Pythagoras selbst zurückzuführen ist. Ob das Motiv dafür ausschließlich mythisch-religiös oder auch diätetisch war und welcher Gedankengang dahinter stand, war schon in der Antike strittig und ist bis heute nicht geklärt.

Zum Kernbestand des ursprünglichen Pythagoreismus gehörte auch der Vegetarismus, der als „Enthaltung vom Beseelten“ bezeichnet wurde.[55] Dieser Vegetarismus war religiös und ethisch motiviert; gemäß dem Prinzip der Enthaltung wurden neben der Fleischnahrung auch die Tieropfer verworfen. Pythagoras selbst war Vegetarier; inwieweit seine Anhänger ihm darin folgten, ist unklar. Ein für alle verbindliches Gebot gab es offenbar nicht, doch dürfte zumindest der engere Schülerkreis vegetarisch gelebt haben.[56]

Beim Fleischgenuß geht es also immer um die Bereitschaft zu opfern und weniger um die Frage der Gesundheit, sofern man Maß hält.

Fischer frägt an, wann nach dem Backrezept die Kochrezepte und die Strickmuster folgen.

Zumindest das kabbalistische, in Vergangenheit und Zukunft weisende chronologische Strickmuster habe ich hier offenbart. Allrych hat das ganz und gar nicht gefallen.
Irgend etwas stößt ihm dabei sauer auf. Empfehlung: Natron (Bullrichsalz)!

Wolfgang Fischer mochte es eigentlich auch nicht so recht, wenn ich mich recht entsinne.
Also doch lieber Baguette mit Buletten oder Broilern statt Gerstenbrot mit Wasser.
Wenn man allerdings bedenkt, wieviel Weltliteratur im Knast bei Letzterem geschrieben wurde, dann scheint die Theorie doch zu stimmen.

Manche stört das Zukunftsweisende an dem kabbalistischem Strickmuster, weil sie ach so gerne in der Vergangenheit leben. Allerdings darf die nicht so weit zurückreichen, dass man damit in das schwarzes Loch fallen könnte.

Ich lebe wie die Kabbalisten grundsätzlich auschließlich hier und jetzt und in der Zukunft, wozu ich allerdings auch gerne die Vergangenheit mit ihren löchrigen Pullovern studiere.
Nicht nur Ratten, Würmer und Motten nagen Löcher, auch der Zahn der Zeit!

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 04 Jan 2011 19:32 #3182

Wolfgang Fischer mochte es eigentlich auch nicht so recht, wenn ich mich recht entsinne.


das "spiel" ja die arbeit mit den zahlen ist unbestritten
(sh. auch bildsteine) & die weltvermessung wirft große fragen auf
ich bin auf offensichtliche codierungen in modernen meßdaten gestoßen

was sie & den jetzigen stand ihrer erkenntnisse betrifft
so werde ich den verdacht nicht los, daß sie topflappen analysieren
& fest davon überzeugt sind herrliche gewänder vor sich zu haben
die alle blößen menschlicher geschichte verhüllen

sie könnten sich langsam mal mit der vergangenheit
ja mit den wurzeln der mathematischen weltstrukturierung befassen
hier liegen die wurzeln die auch heutige fragen berühren

meiner meinung nach ist das sogenannte christentum
wahrscheinlich auch aus der systematischen weltvermessung hervorgegangen
mit dem ergebnis einer feudal-klerikalen machtergreifung

die dem wahren geschichtsverlauf auch mit hilfe
konformer entlohnter kabbalisten natürlich den garaus machen wollten

was sie nicht unter kontrolle hatten und haben ist das wissen
und die arbeit nicht zu kontrollierender kräfte
die dieses alte wissen ständig, dezentral und modifiziert
reproduziern & zu neuem leben erwecken

in diesem kontext sehe ich meinen bescheidenen beitrag
& erkenne auch durchaus spuren einer gewissen zusammenarbeit
selbst pfister läßt über die jahre eine gewisse bewegung erahnen

was völlig dekonstruktiv - aus meiner sicht

ist das verschwitzte spiel mit kasperlepuppen
hinter attrappen sybillinischer dörfer

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delete 05 Jan 2011 08:20 #3184

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 05 Jan 2011 09:27 #3185

Das ist Maria-Theresia

eine behauptung von vielen - könnte von herrn jäger sein

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delete 05 Jan 2011 16:02 #3196

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 05 Jan 2011 17:53 #3200

mich würde vieles freuen
welche kopfdarstellung meinen sie
diese ?

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delete 05 Jan 2011 18:26 #3204

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 05 Jan 2011 20:02 #3206

Strom und Glühbrine

waren wohl kein uneingeschränkter gewinn
für sehkraft & durchschnittliches vorstellungsvermögen

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Aw: Die geheimnisvolle Doppelkanzelempore mit dem 06 Jan 2011 22:06 #3211

Maria Theresia oder der Vogelkopf sind doch wohl nichts anderes als zweidimensionale optische Täuschungen der Balkonsockel und keine Glyphe.

Vielleicht ist 1517 auch AHAZ-VER, wer weiß? Oder doch Aisha als Maria (Theresia), schließlich wurde in Eisenerz die Wunderstufe gefunden, ein Spateisenstein, mit dem Bild Mariens und dem Jesuskinde auf dem Arm:

"Die Eisenerzer Wunderstufe

Auf dem Erzberge in Steiermark steht eine schöne, große, der heiligen Barbara geweihte Kapelle. Sie ist ganz von Stein im Jahre 1703 erbaut und von drei Seiten mit großen eisernen Gittern geschlossen. In der Nähe befindet sich ein Predigtstuhl von Erzstufen und andern Steinen in grotesker Form erbaut und der Kapelle gegenüber steht ein geräumiger Chor. Hier wird am Sonntage nach Christi Himmelfahrt jährlich ein feierlicher Gottesdienst gehalten, bei welchem die gesamte Knappenschaft, angeführt von ihren Vorstehern und Oberbeamten, im festlichen Zuge erscheint und die sogenannte Wunderstufe mit sich bringt. Die Geschichte dieser Wunderstufe aber ist folgende:

Als sich im Jahre 1669 eine Kommission in Eisenerz befand und nach genauer Prüfung aller Verhältnisse am 8.Oktober den Ausspruch machte, es seei kein anderes Mittel vorhanden, als die Hauptgewerkschaft zu trennen, den Gliedern derselben den Rest ihrer Einlage-Kapitalien hinaus zu zahlen und unter sie zu teilen und den weiteren Bau jedem auf gut Glück zu überlassen, erschienen die Knappen Simon Weissenbacher und Balthasar Millauer und brachte die Stufe , welche sie im Dorothea-Stollen eben gefunden hatten. Es war diese nämlich ein Stück Spateisenstein, der, als sie ihn zufällig zerschlugen, auf seinen inneren Flächen durch die Schattierungen der Farben des Flinzes das Bild Mariens mit dem Jesukinde auf dem Arme darstellte. Die mutlos gewordenen Gewerken fanden hierin einen Beweis besonderen Schutzes für ihren Bergbau und harrten in den trüben Stunden herber Prüfung im vertrauungsvollen Hinblicke auf Gottes Vorsehung aus.

Die eine Hälfte dieser Wunderstufe wurde nach Wien in die kaiserliche Schatzkammer gesendet. Die andere ist in der Konsultationskanzlei zu Eisenerz aufbewahrt, wo sie jedem gezeigt wird, der sie zu sehen wünscht.

Der Bericht über die Auffindung der Eisenerzer Wunderstufe, die zu ihrer Zeit beträchtliches Aufsehen erregte, ist keine Sage im eigentlichen Sinn, sondern die Schilderung eines Mirakels, da das Ereignis durch historische Quellen und das noch existierende und im Museum Eisenert verwahrte materielle Zeugnis belegt ist. Die Wunderstufe, eine außergewöhnliche, wenngleich mineralogisch erklärbare Laune der Natur, erregte größtes Interesse, wie der folgende im protestantischen Norden Deutschlands publizierte Bericht zeigt. Die Stufe befand sich eine Zeit lang sogar in der kaiserlichen Schatzkammer in Wien, wurde später aber in der Barbarakapelle am Steirischen Erzberg aufgestellt und verehrt. Ihr Abbild wurde auch in Kupfer gestochen und als Andachtsbild verbreitet, das Andenken ihrer Auffindung in Festpredigten gefeiert. Wunderstufen sind im übrigen auch aus anderen Bergbauen Europas bekannt geworden, denen aber nicht immer nur Glaubensmirakel innewohnten. So soll Martin Luther 1539 eine Stufe mit einem Papstbildnis mit drei Kronen aus dem Mansfeldischen Revier bekommen haben, das er als eine Offenbarung des Antichrists bezeichnete. In Mansfeld hat man später noch Wunderstufen gefunden, so 1637 ebenfalls eine mit Maria und Kind.

Der Finder der Stufe wurde noch bei seinem Tode deswegen gefeiert. In den Sterbematriken der Pfarre St.Oswald zu Eisenerz I,64 heißt es: " . . . (begraben) den Simon Weissenbacher, welcher den Stueff im Aerztberg Ao.1669. Jahr gefundtn, und als selbigen zerschlagen, ist Unser liebe Frau baider Seiten schön in Wolckhen gestanden. Dies ist zu Ihr Mayt. Kayser Leopoldt in die Schaz-Cammer geschickht worden, und ist dann alsogleich ein große Commission gehalten worden."

Der erste gedruckte Bericht über die "Marianische Wunderstufe" 1683

Im Jahr 1669 hat Simon Weissenpacher / Bergmann in der Innerbergischen Eysengruben / ein Mann von 33 Jahren / bekant / daß er am 8ten Tag des Weinmonaths / Vormittags umb 10 Uhr / in seiner Grube / St.Dorothea genandt / im Hinterfahrt dieses Innerbergs ein stück von einem Eysenstein / etwa 2 Pfund schwer / anderthalb Klaffter tieff von ungefehr gefunden / welchen er / ihrem Gebrauch nach / mit dem Berghammer zerschlagen / daß er in 2 stücke zersprungen / davon das grössere Stück angesehen die zersprungene Seite oben zu liegen kam / etwas sonderbahres in sich zu halten schien / derowegen hat er seinen Nachbahren Nahmens Balthasar Millauer / zu sich geruffen / und gesagt: Siehe! dieser Eysenstein stellt das heil. Marienbild dar. Als er hierauff das andere Stück angesehen / hat er dasselbe Bildnüß ebenmäßig gantz schön und vollkommen (so wie es in gegenwärtigen) Kupfferstüch zu sehen) erblicket. Er würde dieser Seltzambkeit schwerlich sein innen worden / wann das grössere Stück auch also / wie das kleinere mit dem Bild oder Spalt-Seiten unter sich wäre zu liegen kommen.

Den folgenden 10 gedachten Monats zwischen 10 und 11 Uhr Vormittags / haben Herr Matthaeus Weissenberger / Kays. Bergrichter / und Hr. Johann Bernhard Bischoff / der Zeit Ober-Vorgeher im Eysenertz / solche 2 mit dem Marienbild bezeichnete Stücke denen Kayserl. Bergwercks-Commissarien übergeben

austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/.../Eisenerz/Entdeckung

Zu Maria Theresia haben die Wiener Lehmann, Lukacs und Krenslehner interessante Entdeckungen im Zusammenhang mit dem Schönbrunner Tiergarten gemacht und als zahlenmystischen Wienführer veröffentlicht. (Geheimnisvoller Tiergarten Schönbrunn)

M.T. wurde am 13.5.1717 (1717 = Freimaurerdatum) geboren. 1740!!! bestieg sie den Thron und 1752 (752 Rom) wurde für Sie die Menagerie im Tierpark eröffnet.

Sind diese Daten womöglich konstruiert?

Interessanterweise liegt der 13.5. genau 40 Tage vor dem Höchststand der Sonne am 21.6. und der 31.7.1752, das Eröffnungsdatum der Menagerie, liegt genau 40 Tage nach dem 21.6.

Jeweils 40 Minuten nach Sonnenaufgang geht am 13.5. und 31.7. das Sonnenlicht durch die Schlossallee und durch den Kaiserpavillon. Die gesamte Anlage basiert auf der Zahl 40.
Vom Pavillon bis zum Schloß sind es z.B. 400 Klafter oder 758 m. 758 m - 400 = 358 Messias.

Vom 21.12. bis zum Geburtstag 13.5. haben wir 144 Tage. Vom 25.12. sind es 140 Tage.
Die innere Ringmauer hat 40 Klafter Durchmesser, die Äußere 100 Klafte (= 140), der Sockel ist 4 Fuß hoch usw.

Man kannte sich also sehr wohl bestens mit kabbalistischen Kalenderspielen aus, auch wenn das die große Mehrheit der HistorikerInnen nicht wahr haben will. Selbst hier sind ja Leute wie Allrych wegen solcher Enstschlüsselungen permanent verschnupft und sauer und brauchen ständig Bullrichsalz. Lieben sie doch nur ihren Buchstabenscrabble. Zahlen verabscheuen sie. Und solch lange Beiträge auch! Aber ihre Bücher soll man kaufen, lesen und ihnen gebührend Anerkennung zollen!

Was andere denken, entschlüsseln und erarbeiten nervt doch nur!
Man möge sich doch in meine Gedankenwelt hineinarbeiten und nicht in Deine, dann bräuchte man weniger Natron, vergösse weniger salzige Tränen und vertrüge mehr sauren Wein!

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