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THEMA: Ode an Atlantis

Ode an Atlantis 01 Nov 2010 20:01 #2909

Rein zufällig fand ich heute beim "alpenparlament.tv" ein Interview mit Dieter Bremer.
Das Video ist fast eine Stunde lang.
Für alle, die etwas mehr wissen möchten, als hier bisher gepostet wurde, sicher eine interessante Sache:
"Atlantis-Bremer" bei Alpenparlament TV






hier der einleitender Text:

Platons Atlantisbericht und Schillers Ode „An die Freude“ im Lichte der Mythologien der Völker. Michael Vogt im Gespräch mit dem Publizisten Dieter Bremer über eine komplett neue Sicht auf das alte Menschheitsrätsel Atlantis.

Über jahrzehntelange Versuche, Schillers Ode “An die Freude” sinnvoll zu interpretieren, wurden insbesondere in der erste Strophe (in der Fassung von 1785) und im zweiten Chor durch Zufall Bezüge zum Thema “Atlantis” entdeckt. Schiller verwendete offenbar ein von den Freimaurern ihm vorgelegten (unerkannten) Text zum Thema Atlantis und überschrieb diesen partiell. Auf der Suche nach Schillers Quelltext wurden viele alter Texte gelesen, die mit dem Fachwissen des Ingenieurs verblüffende Ähnlichkeiten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigten. Dabei kristallisierte sich heraus, dass der K/T-Impakt (= Kreide-Tertiär-Asteroideneinschlag, der vor circa 65 Millionen Jahren am Ende der Kreidezeit und nach dem Tertiär zum Dinosaurieraussterben führte) anders datiert werden muss und so die Atlantiskatastrophe darstellt, in deren Folge erst der Mond entstand, der die Schwerkraft durch die Abbremsung der Erdrotation änderte und so Dinosaurier und Riesen aussterben ließ.

Viele alte Überlieferungen lassen sich mit diesem Atlantisschlüssel gut erklären. Die entscheidende Erkenntnis ist aber: Atlantis war nicht passives Opfer eines Impaktes, sondern selbst der Impaktor. Die bis zu 35 Metalle in der Iridiumanomalie der K/T-Grenzschicht erinnern an die konzentrische Raumstation mit den metallischen Wällen, die damals - atomar gesprengt - aus dem Himmelsmeer (bei Platon “Atlantisches Meer“ - Atlas trug den Himmel) gefallen ist, während die auserwählten Menschen (und Tiere) auf einer himmlischen Arche die Katastrophe im Weltraum überlebten.

Zahlreiche konzentrische Ringsysteme in Keilschrifttexten, Rollsiegeln oder Petroglyphen - teils mit Speichen und Nabe - sowie zahlreiche alte Texte mit sich drehenden Ringen, Rädern oder Kränzen im Himmel erinnern an die Raumstation Atlantis. Einen der deutlichsten Hinweise bringt Platon im Timaios, wo den sich entgegengesetzt (!) drehenden “Kreisen” im Weltraum physikalisch völlig korrekt die aus der Drehbewegung jeweils erzeugte (Schwer-) Kraft zugeordnet wird. Nur ganz vereinzelt sind Wissenschaftler in einem begrenztem Umfang zur Diskussion dieser Erkenntnisse bereit.

Über Dieter Bremers Werk "Der verborgene Schlüssel zu Atlantis" heißt es in einer Besprechung: „Es ist skandalös spannend. Es ist faszinierend, wie der Autor eine schier unüberschaubar große Fülle an Indizien aus unterschiedlichsten Quellen zu einem passenden Bild zusammenfügt. Ich weiß nicht, ob er wirklich Recht hat. Sicher ist aber, dass sich jeder ernsthafte Atlantisforscher, der sich wirklich für die Vergangenheit von Planet Erde interessiert, mit diesem spannenden Buch auseinandersetzen muss. Jeder, der offen ist für spektakuläre Geschichtsforschung kann auf Bremers Buch nicht verzichten! Die Theorie, dass uns bereits im Altertum Außerirdische besuchten, blieb bis heute eine komplexe Vernetzung der angeblichen Ereignisse schuldig. Dieter Bremer liefert sie.“

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Aw: Ode an Atlantis 03 Nov 2010 13:50 #2910

Man lasse diesen Dieter Bremer links liegen. - Hier in diesem Forum hat er sich als Querschläger gezeigt. Er will nicht wissen von der GK-Kritik, er denkt in den konventionellen Kategorien.

Jeder Atlantis-Forscher ist überzeugt, jene Sagenstadt lokalisiert zu haben. Spanuth sah es auf Helgoland. Ein anderer meinte vor ein paar Jahren, Atlantis habe im Baltikum (!) gelegen.

Auch dieses (Schweizer) "Alpenparlament-TV" ist eine dubiose Institution. Ich möchte nichts damit zu tun haben.

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