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Über die wahre Geburt Mariens am 8. September 15 Nov 2011 13:36 #1

Anmerkungen zu dem Zitat:
"passend zur Zeit Luthers eine Marienpredigt vom 8. Sept. 1522 von Johann Wildenauer von Eger in Joachimsthal gehalten, der Stadt welcher der Silber-Thaler, später Dollar seinen Namen verdankt:

"Das andere stuck dißes Sermons ist von dem heutigen fest der geburtt Mariae. Davon pfflegett man vill lugen zcußagen wie in vill andern legenden mehr und fast in allen, das den ein jemmerlicher handel ist in der Christlichen kirchen, das man das volck mit lugen will zcur andachtt und innigkeitt reitzen, do nichts anders den lauter warheit gehen sall. Ich finde nichts von der geburtt Mariae mehr, den das ihrs großvatters vatter geheißen hatt Panther, ihr großvatter Barpanther, und ihr recht naturlich vatter Joacim, Das finde ich in bewehrtter schrifft, sunst nichts." (S. 160, Ungedruckte Predigten des Johann Sylvius Egranus, Leipzig 1911"

Wir können aber beweisen, wie der Sermon entstand.
Wir ich gezeigt habe, ist der julianische Kalender der "weibliche" Kalender der Eva-Julia-Venus-Maria und der gregorianische Kalender ist der "männliche" des Adam-Cäsar-Jesus.

Die Differenz zwischen JK und GK beträgt zur konstruierten Zeitenwende 2 Tage.

Jesus Geburtstag wurde auf den 6.1.0 konstruiert, der seines Vaters JHVH (=Nikolaus) auf den 6.12. fortwährend.

Julianisch war das für Jesus der 8.1. und für JHVH der 8.12.
An dem Tag vögelte er die Mutter von Maria, die 9 Monate später am 8.9. auf die Welt kam.
Da der Zeugungstag 8.12. ein Vollmondtag gewesen sein muss, können wir leicht feststellen, in welchem Jahr das war.

Venus/Julia war zwar mit Saturn/Jupiter/Vulkan verheiratet (siehe auch Müllers Ansichten der Geschichte, vorderasiatisch waren das JHVH und Ashera), aber gevögelt wurde sie vom potenten Mars, dem der Dienstag zugehörig ist.

Wie es die Komputistik so will und auch natürlich der julianische Kalender, gab es im fraglichen Zeitraum nur einen in Frage kommenden Tag:
Dienstag, der 8.12.-17 (18 vor Christus).
An diesem Tag wurde bei Vollmond die Maria von Mars und Venus gezeugt.
Auf die Welt kam sie daher am 8.9.-16.

Folglich war sie bei der dreigliedrigen Geburt von Jesus am 30.8.-1 (Neshamah)und am 6.1.0 (Ruach) und am 25.12.1 (Nephesh) 15, 16 und 17 Jahre alt.

Das ist eine perfekte komputistische Konstruktion, die ihresgleichen sucht.
Die Macher waren geniale Kabbalisten!

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Letzte Änderung: von Tuisto. Grund: Berichtigungen

Aw: Über die wahre Geburt Mariens am 8. September 15 Nov 2011 13:44 #2

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vergiss bitte nicht, dass Maria mitten (15°) im Zeichen Jungfrau geboren werden musste ...

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Re:Aw: Über die wahre Geburt Mariens am 8. September 15 Nov 2011 15:31 #3

Keinesfalls!
15 Grad Widder war in Babyon mal der Frühlingspunkt bzw. Jahresbeginn.
(Halbjahresversatz, Jahresbeginn Frühjahr oder Herbst)

Der 1 Monatsversatz z.B. Jesus/JHVH vom 6.1. zum 6.12. findet sich in der gesamten römisch-alexandrinischen Kalenderkunst wieder.

Der römische Kalender endete am 24.2.
Es folgten die Schaltungen im Mond- oder die 5 bzw. 6 Epagomenen im julianischen Sonnenkalender.
Jahresstart war dann der 1.3.

Analog wurde der ägyptische Sonnenkalender von Augustus gestaltet.
Jahresende nach 6 Monaten am 24.8. (Übergang Löwe zur Jungfrau, Angebliches Pompeji-Ereignis)
Jahresbeginn am 29. oder im Schaltjahr am 30.8.

Frühlingspunkt war aber damals der 24.3. im JK., genau 1 Monat später.
Herbstpunkt lag auf dem 26.3., kalibriert aber auch auf dem 24.9.

Also Jahresende real:
24.2. und 24.8.
Richtig wäre gewesen:
24.3. und 24.9.

1 Monat Versatz!

Jahresbeginne real:
1.3. oder 29.8./30.8 oder im monatlichen Halbjahresversatz der 1.9.
Richtig wäre gewesen:
25.3. und 25.9., so wie im Prinzip die Äquinoktien von Exiguus im Argumentum 15 definiert wurden:

"Äquinoktien und Solstitien

Jesus Christus unser Herr ist geboren aus der Jungfrau Maria an dem Tage, da die Tage beginnen länger zu werden.
Das erste Äquinoktium, da Tag und Nacht gleich sind, ist am 25. März [VIII Kal. Aprl.]. An eben diesem Tag verkündete Gabriel der Heiligen Maria: "Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden." Am gleichen Tag ist Christus auch aus seiner leiblichen Hülle geschieden.
Das zweite Solstitium ist am 24. Juni [VIII Kal. Iulii], dem Tag, an dem der hl. Johannes der Täufer geboren wurde. Von da an nimmt der Tag ab.
Das zweite Äquinoktium ist am 24. September [VIII Kal. Octob.], dem Tag, da Johannes der Täufer empfangen wurde. Von da ab ist der Tag kürzer als die Nacht, und wird immer kürzer bis zum Tag der Geburt des Heilands."

Man erkennt sofort den Trick:
Das zweite Äquinoktium müsste der 27.9. sein, wenn der FP auf dem 25.3. lag.
Richtig ist:
24.3. JK = 22.3. GK FP
Der 25.3. (Zeugung Christi) ist der Jahresbeginn, weil das Jahr im FP endete.
24.6. JK = 22.6. GK SSW (richtig im JK angegeben)
24.6. GK = 26.6. JK HP (richtig im GK angegeben
24.12. JK = 22.12. GK WSW, Beginn des Sonnenwachstums am 25.12. (Geburt Christi)

Dieses Himmels- und Kalenderbild spiegelt sich im christlichen Festtageskalender, der für das Jahr 532 AD als Idealbild, wo alles stimmt, fixiert wurde.

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