Fomenko in der NZZ

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01 Dez. 2016 15:24 #11185 von *CD
Fomenko in der NZZ wurde erstellt von *CD
Ein erfrischend neutraler Bericht zum Phänomen des "Fomenkismus" (wenn auch nur aus aktuellem politischen Anlass):

www.nzz.ch/feuilleton/ein-mythos-fuer-ru...ld.131745#kommentare

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03 Dez. 2016 19:32 - 03 Dez. 2016 19:37 #11186 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Fomenko in der NZZ
Womit sich erneut zeigt und bewahrheitet, dass alle Anhänger von Religionen und Ersatzreligionen namens Ismen mit ihren Göttern und Propheten und Endzeitphantasien nur zu Mord und Totschlag neigen.

Ist es nicht herrlich, dass neben Jerusalem dank dem Lügenbold und russischen Ultranationalisten Fomenko samt seiner Mannschaft nun auch wieder Konstantinopel/Byzanz/Istanbul und die Krim zu christusmotivierten Schlachtstätten werden?

Ein herzliches Dankeschön an diese Gangster und Arschlöcher!

Im Übrigen war Russland immer Deutsch, ebenso wie die Krim!

Was bitteschön hat diese gequirlte Scheiße noch mit Wissenschaft zu tun?

Chris Marx hatte recht: Blödsinnige PRW-Propaganda.
Gurdijeff hatte recht: Auswirkungen des abgeschalteten Organs "Kundabuffer"
Velikovsky hatte recht: Verdrängung von kosmischen Des-astern führt zu Opferspielen und zum Ausrottungskrieg.

Scheiß Religion, was für ein Übel!
Letzte Änderung: 03 Dez. 2016 19:37 von Tuisto.
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07 Dez. 2016 10:49 #11187 von Allrych
Allrych antwortete auf Fomenko in der NZZ
Wie tief ist dieses Forum gesunken:

Da erlaubt sich jemand, Fomenko als Lügenbold zu bezeichnen und mit einer widerlichen Fäkalsprache
zu verunglimpfen.

Kunststück, dass niemand mehr diese Plattform anschaut und niemand mehr darin schreibt.

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08 Dez. 2016 15:46 - 08 Dez. 2016 16:44 #11188 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Fomenko in der NZZ
Wer, wie Fomenko, eine Fiktion namens Jesus in Jerusalem, die schon Millionen das Leben, die Gesundheit oder die Freiheit kostete, als "pseudoliterarische Realität" in das byzantinische Reich des 11. Jahrhunderts (dann wieder 12. und 13. Jhdts.)verlagert und damit erneut Mord und Krieg heraufbeschwört, ist ein historizierender Gangster ersten Grades.

Fomenko, das ist die brandstiftende Fortsetzung eines Lanz von Liebenfels auf gefährlichstem Niveau.

Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
Es gab nie einen Krishna, nie einen Buddha, nie einen Jesus, nie einen Mohammed.

Es gilt die wissenschaftlich bewiesene Formel:
Krishna = Christus als Avatar
Buddha = Vorbild und literarische Vorlage für Jesus
Jesus = Mohammed (Titel für Jesus)

Das alles sind nachgewiesenermaßen literarische Fiktionen, die im Auftrag der machthabenden und glaubensbestimmenden Elite "erfunden" wurden.

Als Basis und Topos dienten die Legenden des in der Antike international gefeierten Gottes Dionysos
(Di-ony-sos = 2-1-6) und seines Doubles, manchmal auch Gegenspielers Apoll.

Nietzsche hatte dies schon in jungen Jahren klar erkannt und faszinierend beschrieben.

Hierzu interessant:
www.muenster.de/~laus/texts/ha/nietzsche.pdf

Aber um 1880 gingen bekanntlich auch gerade das Mondzeitalter und damit die Aufklärung und die Rationalität zu Ende.

Seither regiert erneut Sorath und der Wahn!
Siehe hierzu Allrychs dämlichen und unüberlegten Kommentar!

Ich zitiere auch noch aus Eugen Gabowitsch´s Beitrag zu dem Thema in Efodon, wo er zum Schluss hin schrieb:

"Man kann leider auch die stille Lenkung
seitens der christlichen Kirchen
nicht ausschließen. Und das, obwohl
die kritische Arbeit von Fomenko und
Nossovski
(beide gläubige Christen)
nicht mit den Dogmen der Kirche zu
tun hat, sondern nur die historische
Seite der christlichen Mythen tangiert.
Aber vielleicht allein schon die Tatsache,
dass einiges in der Lehre der christlichen
Kirchen mythologischen Charakter
hat, muss um jeden Preis verschwiegen
werden …"

www.efodon.de/html/archiv/chrono/gabowit...abowitsch_jesus1.pdf

Wie kann man "gläubiger Christ" sein, wenn man angeblich beweist, dass Jesus der Mörder und Kaiser "Andronikos" war?

Das belegt nur, dass diese Typen alle einen Knall haben, den sie offensichtlich noch nicht gehört haben.

Mich erinnert das auch an unseren lustigen Erich von Däniken, der, gemäß eigener Angaben, natürlich auch ans Christkindle glaubt, aber alle anderen, ja, das waren Außerirdische!!! Wow! Da kommen mir die Tränen vor Lachen!
Letzte Änderung: 08 Dez. 2016 16:44 von Tuisto.

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08 Dez. 2016 22:08 #11189 von *CD
*CD antwortete auf Fomenko in der NZZ

Tuisto schrieb: Im Übrigen war Russland immer Deutsch, ebenso wie die Krim!
Was bitteschön hat diese gequirlte Scheiße noch mit Wissenschaft zu tun?


Das frage ich mich auch... ich bitte um Aufklärung!

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09 Dez. 2016 11:59 #11190 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Fomenko in der NZZ
@Tuisto,

Es gab nie einen Krishna, nie einen Buddha, nie einen Jesus, nie einen Mohammed.

Nietzsche hatte dies schon in jungen Jahren klar erkannt und faszinierend beschrieben.


So ist es!

Aber:

Nietzsche fasste die Worte: "Gott ist tot". Wie hat er sich geirrt! Noch heute glauben Milliarden an
dies Szenario.

Zu Fomenko:

Man muss Fomenko lesen, um ihn aus eigener Sicht zu beurteilen!

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09 Dez. 2016 12:03 #11191 von Allrych
Allrych antwortete auf Fomenko in der NZZ
Es geht hier nicht um Fomenko.

Es geht um die frechen Kommentare von Tuisto und um seine widerliche Fäkalsprache.

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09 Dez. 2016 13:39 - 09 Dez. 2016 14:45 #11192 von Tuisto
Tuisto antwortete auf Fomenko in der NZZ

Das frage ich mich auch... ich bitte um Aufklärung!


Hast Du auch Fomenko gefragt, warum er Science in Fiction umschrieb?

Kaum schreibe ich etwas seltsam Unbegründetes, hakst Du nach!

Was meine ich mit "Deutsch"?
Natürlich die Sprache der Germanen, deren handelnde Natur dem sumerischen "SA-GAZ" entspricht.
SA-GAZ ist das verbindende Netz des deutschsprachigen Wesens, das auch das askenasische Judentum und das cPRW bzw. Hapiru umschließt.

Sei es drum:
Hier mal eine andere Sicht der Dinge:
www.welt.de/geschichte/article136068399/...dner-von-Byzanz.html

und unter diese Website das gotische und krimgotische Deutsch, das auch die Waräger und Russen sprachen:
www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseite...5dda275e5ff7#Gotisch

Zu den Rus kann man auf die Schnelle natürlich auch Wiki lesen, steht das Gleiche drin:
de.wikipedia.org/wiki/Rus

Wenn aber die Geschichte gemäß Dr. Pfister erst im 18. Jahrhundert begann, in Russland demnach mit der Deutschen Katharina der Großen, die die Krim für sich erobern ließ, dann sind wir sogar direkt in Deutschland ankommen. Der Rest ist Deutsch-russische Geschichte, mit Schwerpunkt der Herrschenden auf "Deutsch".

Fomenko, Jörg Lanz von Liebenfels und Däniken haben eines gemeinsam:
Sie sind tolle Erzähler, "echte Christen" und haben Geschichte mit fantastischen Ideen durchwoben.

Nur, wenn aus spannender Fiction, wie bei Liebenfels und Fomenko, gläubige, sado-maso-gierige Herrscher Realität werden lassen, dann werden auch die erdichteten Opfer von Herr der Ringe, dessen Autor Tolkien Science als szenische Fiktion höchst spannend zu Papier brachte, zu den realen Leichen eines WK II, oder, wie jetzt als Streitapfel wieder, womöglich auf der Krim.

Dagegen müssen wir unsere Stimme erheben.

@Ingwer: 1881 war Gott tatsächlich tot. Die Herrschaft des Mondes war erloschen.
Ein neuer alter Gott erhob sich, genannt Sorath, der Wahnsinn aus der schwarzen Sonne. Ihm folgen die Milliarden, weil sie an ihn glauben.
Letzte Änderung: 09 Dez. 2016 14:45 von Tuisto.

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09 Dez. 2016 16:51 #11193 von *CD
*CD antwortete auf Fomenko in der NZZ

Tuisto schrieb: Hast Du auch Fomenko gefragt, warum er Science in Fiction umschrieb?


Nein, aber ich habe es bei Gelegenheit auch schon kritisiert.
Ich halte mich in Sachen Chronologiekritik an den frühen Fomenko, und ihm hier seine Verdienste abzusprechen, erachte ich für unredlich. Dass später aus politischen Gründen einiges in Schieflage geraten ist, will ich nicht leugnen - allerdings kann ich vieles auch nicht überprüfen, da ich kein Russisch kann.

Im übrigen hatte ich in meinem Nostradamus-Buch auch den Pontus und die Krim im Visier, aber dies alles - Biblische Geschichte, Krimgotisch, Regia Christi etc. - ist eben höchst spekulativ. Und der Begriff "deutschsprachiges Wesen" - was bedeutet er noch, wenn wir Jahrhunderte zurückblicken?

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09 Dez. 2016 16:56 - 09 Dez. 2016 16:59 #11194 von Ingwer
Ingwer antwortete auf Fomenko in der NZZ

Und der Begriff "deutschsprachiges Wesen" - was bedeutet er noch, wenn wir Jahrhunderte zurückblicken?


Deutsch ist Jiddisch und Arabisch.
Das Chinesische ähnelt einem Teil des Deutschen ebenso.

Z. B. die alte Grasschrift Hier

Tuisto,

@Ingwer: 1881 war Gott tatsächlich tot. Die Herrschaft des Mondes war erloschen.
Ein neuer alter Gott erhob sich, genannt Sorath, der Wahnsinn aus der schwarzen Sonne.
Ihm folgen die Milliarden, weil sie an ihn glauben.


Für Nietzsche war Gott tot.

In der virtuellen Realität lebte er im Volk, egal wo. Damals. so, wie heute!
Letzte Änderung: 09 Dez. 2016 16:59 von Ingwer.

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