Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
  • Seite:
  • 1

THEMA: Krim (aus aktuellem Anlass)

Krim (aus aktuellem Anlass) 25 Mär 2014 22:25 #9174

Aber an welchem Bosporus? Denn es gibt zwei davon! Neuerdings ist mit diesem Begriff nur die Meerenge bei Istanbul gemeint, aber im Altertum und noch bis ins Mittelalter wurde damit die Straße von Kertsch bezeichnet, die das Asowsche mit dem Schwarzen Meer verbindet bzw. die Halbinsel Krim vom Kaukasus trennt. Dieser sogenannte Kimmerische Bosporus war von 480-110 v.CHR das Zentrum eines Reiches, das bei Calvisius unter dem Namen Cimmerium Bosphorum vermerkt ist. Es galt als die Kornkammer Athens. Ursprünglich war dort das Reich der Kimmerier, die im 7. Jh. v.CHR von den Skythen vertrieben wurden und anschließend in einer der ersten bekannten „Völkerwanderungen“ der Geschichte der Donau und angrenzender Gebiete entlang nach Makedonien, Norditalien, Bayern und schließlich an den Rhein bis nach Holland gelangten. Ein östlicher Stammesverband verzog sich in die Gebiete südlich des Kaukasus, wo sie die ansässigen Kulturen bedrohten, etwa Urartu und die Reiche der Phryger und der Lyder; 652 v.CHR zerstörten sie Sardes.
Der hebräische Name dieses Volkes lautete „Gomer“, was schlicht Garbe bedeutet. Es war offenbar das Volk, das die Getreidegarben für die hungrigen Städter lieferte. Das Land, in dem sie lebten, hieß demzufolge Gomorra, das „Land der Garben“. Es kann nur das biblische Gomorra sein, das in der Genesis als wasserreiche Gegend beschrieben ist: „… wie der Garten des Herrn, wie das Land Ägypten.” Das Schicksal von Sodom und Gomorra ist uns hinlänglich bekannt, und wir ahnen jetzt auch, wo Abraham seine Zelte aufschlug, nämlich in der südrussischen Steppe, im Land der Chasaren, dem ersten und wahrscheinlich einzigen Volk, das sich zum Judentum bekehren ließ - aber wohl nicht von irgendwelchen umherziehenden „Juden“, sondern von einem ihrer Führer, dem Gründer der jüdischen Religion; d.h. die Chasaren sind als die ersten, eigentlichen und ursprünglichen Juden anzusehen. Vielleicht hat ja die Katastrophe von Sodom und Gomorra bei der „Bekehrung“ geholfen?
Aber woher kamen die Kimmerier ursprünglich, bevor sie am Schwarzen Meer siedelten? Die antike Überlieferung sieht sie als Nachkommen Gomers, des Sohnes Japhets, der seinerseits einer der Söhne Noahs ist. Falls Noah und seine Söhne mit der Arche tatsächlich im anatolischen Gebirge oder vielleicht sogar auf den Gipfeln des Kaukasus strandeten, dann wäre die Besiedlung der Gegenden rund ums Schwarze Meer im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend gewesen. Gemäß der biblischen Abstammungsgeschichte stammen alle Europäer von Japhet ab, von seinem Sohn Gomer insbesondere die Aschkenas, die „Deutschen“. Ich glaube jedoch, daß diese „Krimdeutschen“ die rotblonden Nordmänner waren, die einst aus den Ostseegebieten durch das verzweigte russische Flußsystem als Handelsleute und Kolonisatoren nach Süden wanderten. Sie wären folglich die Nachkommen jener normannischen Einwanderer, die ab dem 9. Jh. Rußland von Norden nach Süden kolonisierten. Daher wären sie auch verwandt mit den Kimbern aus Jütland, die mit ihrem Drang nach Süden im 2. Jh. v.CHR den Römern verschiedentlich arg zusetzten. Als Jüten brachen sie auf, als Juden besiedelten sie die Krim und angrenzende Gebiete.

(aus dem unsäglichen Buch)
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: ron

Krim (aus aktuellem Anlass) 26 Mär 2014 17:56 #9177

Aber woher kamen die Kimmerier ursprünglich, bevor sie am Schwarzen Meer siedelten? Die antike Überlieferung sieht sie als Nachkommen Gomers, des Sohnes Japhets, der seinerseits einer der Söhne Noahs ist. Falls Noah und seine Söhne mit der Arche tatsächlich im anatolischen Gebirge oder vielleicht sogar auf den Gipfeln des Kaukasus strandeten, dann wäre die Besiedlung der Gegenden rund ums Schwarze Meer im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend gewesen. Gemäß der biblischen Abstammungsgeschichte stammen alle Europäer von Japhet ab, von seinem Sohn Gomer insbesondere die Aschkenas, die „Deutschen“. Ich glaube jedoch, daß diese „Krimdeutschen“ die rotblonden Nordmänner waren, die einst aus den Ostseegebieten durch das verzweigte russische Flußsystem als Handelsleute und Kolonisatoren nach Süden wanderten. Sie wären folglich die Nachkommen jener normannischen Einwanderer, die ab dem 9. Jh. Rußland von Norden nach Süden kolonisierten. Daher wären sie auch verwandt mit den Kimbern aus Jütland, die mit ihrem Drang nach Süden im 2. Jh. v.CHR den Römern verschiedentlich arg zusetzten. Als Jüten brachen sie auf, als Juden besiedelten sie die Krim und angrenzende Gebiete.

Hier sind wir uns völlig einig!
Nichts anderes schrieb ich schon vor Jahren, auch hier im Forum.
Letzte Änderung: 26 Mär 2014 17:56 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 26 Mär 2014 22:16 #9180

(Fortsetzung aus dem unsäglichen Buch)

Diese heute absurd scheinende Konstruktion war für Historiker des 18. Jhs. noch denkbar. Hederich läßt sie zwar noch in die umgekehrte Richtung wandern, aber auch für ihn waren Kimmerier und Kimbern verwandt; die Gelehrten des 17. Jhs. konnten daher die Halbinsel Jütland problemlos Chersonesus Cimbrica nennen. Chersonesus oder Cherrhonesus bezeichnet einfach eine Halbinsel, und eine der bekanntesten und ausgeprägtesten Halbinseln der Antike war die Krim, die Chersonesus Taurica. Darum ist es auch nicht überraschend, daß die größte Stadt auf der Krim (damals unter dem Namen Gothia bekannt!) noch zur Zeit der Kreuzzüge Cherson hieß. Dorthin wurde übrigens Papst Martin I (649-655) verbannt, als er sich mit den byzantinischen Herrschern anlegen wollte.
Interessanterweise erscheint die andere sehr stark ausgeprägte Halbinsel von vergleichbarer Größe, der Peloponnes, in der antiken Literatur nirgends unter dem Begriff „Chersonesus“, im Gegensatz zur viel kleineren Chersonesus Thracia bei den Dardanellen. Der Grund dafür könnte einfach darin liegen, daß das Volk, dessen Sprache den Begriff „Cherson“ transportierte, nie den Peloponnes beherrschen konnte. Die Reichweite des Wortes endet an der Grenze zwischen Athen und Sparta im Peloponnesischen Krieg im 5. Jh. v.CHR. Die Seefahrermacht Athen beherrschte die ganze Ägäis und die Passage zum Schwarzen Meer, konnte aber nicht den gebirgigen Peloponnes erobern.
Könnte es sein, daß dieses über besondere nautische Fähigkeiten verfügende Volk aus dem Norden kam, von der Nordkü-ste des Schwarzen Meeres, ursprünglich gar von der Ostsee? Handelte es sich um die Kimmerier von der Krim, die im Jahr 431 v.CHR, also just ein Jahr vor dem Beginn des Peloponnesischen Krieges, der übrigens eine eigene Epoche begründete, einen König namens Seleucos erhielten? Man setzt aber die Königskrönung des epochemachenden Seleukos Nikator, dem wir schon begegnet sind und von dem wir bald noch mehr hören werden, auf das Jahr 305 v.CHR an. Hier ist nun bemerkenswert, daß der weniger bekannte Seleukos von der Krim genau 126 Jahre vor seinem berühmteren kappadokischen Namensvetter zum König gekrönt wurde. Diese Differenz entspricht - kaum zufällig! - ziemlich genau dem Unterschied zwischen der tyrischen und der christlichen Zeitrechnung. Somit waren die beiden Seleukos-Könige wohl nicht nur Namensvettern, sondern ein und derselbe!
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 27 Mär 2014 07:56 #9183

Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch an diesen Vortrag:

Gab es eine duale Gesellschaft im Altertum? Und wer waren die Hebräer? Eine These von Dr. Günter Lüling zur Diskussion gestellt. Berliner Salon für Geschichte, September 2005

BS: Ich habe den Vortrag, kann ihn aber ungefragt natürlich nicht auf meiner Homepage zum Verlinken veröffentlichen. Hast Du eine Möglichkeit?

Wir müssen an dieser Stelle auch noch weitere Unterscheidungen zwischen Hebräern und Juden treffen.
Hierzu werde ich noch auf einige etwa 20 Jahre alte Beiträge von mir verlinken.

Ursprünglich dürfte der Begriff "Hebräer" unmittelbar mit dem ägyptischen Wort cPRW für Seefahrer zusammenhängen. (cPRW = Hbru)

Hier führt die Spur dann von der Krim zudem nach Kelt-Iberien (siehe Westgoten und Ostgoten, aber auch Geten und Massageten, Skythen und Scoten etc). Im Bedeutungswandel wurde aus Hebräer = Seefahrer "Umherziehende, Zigeuner".
Es steckt natürlich auch der Begriff "Eber" darin, das ist bei den Kelten ein Synonym für den Gott Esus und für das Sommerhalbjahr. Nur in dieser Zeit wagte man sich auf das Meer.
Letzte Änderung: 27 Mär 2014 19:04 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 27 Mär 2014 21:25 #9185

Und zum Schluss noch dies (aus besagtem Buch):

Da fällt auf, daß quasi als Vorbereitung zu diesen religiösen Aufbrüchen und Verfolgungen seit dem 14. Jh. an der östlichen Peripherie Europas ein seltsamer kultureller Austausch stattfindet: Jüdische Karäer von der Krim siedeln sich in Polen an, und im 16. Jh. werden junge Karäer zum Studium nach Istanbul geschickt, um später als geistige Führer in ihre Gemeinde zurückzukehren. Sie leben in einem Gebiet, das an der Ostseeküste bis weit über Riga hinaus reicht. Sie leben und bewegen sich somit in einem Land, das einst die Normannen kolonisierten: Rußland und Ukraine, vom Baltikum bis zur Krim. Es sieht also ganz danach aus, daß bei den Kalenderstreitigkeiten in Polen am Ende des 16. Jhs. auch die am Kalender sehr interessierten Karäer eine wichtige Rolle spielten. Die Frage ist nur: als Opfer oder als Täter? Es muß zumindest auffallen, daß damals die Städte zwischen Ostsee und Karpaten, von Königsberg bis Lemberg, zu den geistigen Zentren Europas gehörten. Dazu paßt auch, daß der bedeutendste experimentelle Astronom jener Zeit, Tycho Brahe, seinen Beobachtungsstützpunkt auf einer Ostseeinsel hatte, und schon vor ihm der eine astronomische Epochenwende einleitende Kopernikus seine akademischen Weihen an der Universität Krakau erhielt.


Rückblickend betrachtet wundere ich mich doch ein wenig, wie oft ich bei meiner mäandernden Wanderung durch die Geschichte an der Krim vorbei kam...

Es ist mir nun aber auch klar geworden, weshalb die vaterländisch gesinnten Russen die Krim quasi als "Heiliges Land" betrachten. Alles unter dem Vorbehalt natürlich, dass vielleicht all diese alten Geschichten erstunken und erlogen sind...

Anderseits ist in Erwägung zu ziehen, dass der wahre Kern und eigentliche Motor der Geschichte immer dieselben Abdrücke hinterlässt...
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 29 Mär 2014 09:52 #9187

Und es wird alleweil bizarrer:

www.european-pyramids.eu/wb/pages/europe...s/ukraine/crimea.php

Hier brennt schon die Lunte an einer brisanten Verschwörungsbombe, die demnächst hochgehen wird :-)
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: berlinersalon

Krim (aus aktuellem Anlass) 29 Mär 2014 18:39 #9188

Hier brennt schon die Lunte an einer brisanten Verschwörungsbombe, die demnächst hochgehen wird :-)
noch sind es nur kleine Filmchen: http://youtu.be/OtzSAWqO2VQ oder http://youtu.be/aWl7AvVWzj0 und hier

Aber eigentlich wollte ich noch auf Allrych´s Alanen verweisen. Auch diese stammen aus der Gegend und sind gleich den Goten und Juten später im westlichen Europa zu finden.

Von den Aschkenas war schon die Rede. Hier in Salzwedel bauten die Askania eine Burg, als Basis für den Drang nach Osten.
Weniger bekannt ist, dass ein später Erbe der Askanier, der Herzog Ferdinand von Anhalt-Köthen 1828 ein Gut mit Namen Askania-Nowa als Kolonie (ca. 550 km²) des Herzogtums gegründet hat, wo man von der Krim kommend heute die Ukraine betreten würde.
Die Familie wollte wohl ein Zeichen setzen am Ort ihres Ursprungs. Heute handelt es sich um ein Naturschutzgebiet gleichen Namens.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
Folgende Benutzer bedankten sich: berlinersalon

Krim (aus aktuellem Anlass) 30 Mär 2014 09:07 #9189

die krimvideos zu den sogenannten pyramiden sind sehr interessant
das vermutete alter soll also bei 65 millionen jahre liegen
wird dieses beachtliche alter kritiklos aus willkürlichen festlegungen
der zentralwissenschaftlichen geologiereligion abgeleitet ?

es ist an der zeit die gesamten doktrienen
dieser staatlich kontrollierten weltbibilddiktatur auf neustart zu setzen
ansonsten landen wir unter reger teilnahme der möchtegernesoteriker
immer wieder in alices nimmerländer
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 30 Mär 2014 10:05 #9190

Schon hier in Westeuropa ist es schwierig, einigermassen plausible Aussagen über die jüngere Vorgeschichte zu machen.

Und dort in Osteuropa, da sind solche Dinge äusserst heikel und fragwürdig.

Auch Fomenko hat dort meiner Meinung nach nicht immer gute Hinweise gegeben.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 30 Mär 2014 11:15 #9191

Es werden immer Esoteriker sein, die so dämlich dumme Weltbilddiktaturen zerstören, wie sie BS und andere gerne als Alternative zu "staatlich kontrollierten weltbibilddiktaturen" in die Welt setzen.
I bibibiberre schon vor soviel klarer und logischer Aussagekraft!

Hier der Beitrag von Lüling auf der Homepage von Angelika Müller:
www.symbolforschung.de/media/Volltexte/L...e%20Gesellschaft.pdf

Man sollte sich mehr Gedanken machen über Spanien und die gotischen Wanderungen, als über die kleine Krim. Die Schwarzmeerflotte ist eh nur russisches Spielzeug; durch den Istanbuler Bosporus kommt sie eh nicht! So wird sie wohl für alle Zeit in Kertsch herumflottieren.

Schließlich berichtet ein berühmter spanischer Jude von der Bekehrung der Chasaren (die Viererbande aus Cäsaren?). Man lese daher zuerst Jehuda Ha Levis Buch "Kusari".

Zur Dualität:

"Das chasarische Königtum
Die chasarische Königswürde verteilte sich auf den Khagan und den Bek oder Khagan Bek. Zeitgenössischen arabischen Historikern zufolge war der Khagan lediglich religiös-spirituelles Oberhaupt bzw. hatte ein repräsentatives Amt mit begrenzten Vollmachten inne, während der Bek für Verwaltungs- und Militärangelegenheiten verantwortlich war."

de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

und hier die themenbezogene historische Ansicht von Brit Am:
www.britam.org/German/exil.html

Auf Shoshan = 656 = Messias!
Letzte Änderung: 30 Mär 2014 20:12 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 31 Mär 2014 11:55 #9194

tui
bibibiberre schon vor soviel klarer und logischer Aussagekraft!
was haben in kumpanei mit weltgeist und gabriel vegitierende ultraesoterikerinnen
schon mit solch nebensächlichkeiten wie untersuchungen klarheit & logik zu tun

letzten endes wird menschlicher geist ins abseits entsorgt
rauch kristall pendel und oberflächliche nummereologie - scheint alle kräfte zu kosten
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 31 Mär 2014 13:58 #9195

Da sieht man, wie naiv und unverständig Du bist BS.

Mir helfen ganz ohne "rauch und pendel" bei bedarf die guten Geisterlein, die auch schon Abramelin tüchtig unter die Arme griffen. Worms ist halt bei mir um´s Eck.

Statt Deiner nichtsnutzigen "poppau-nummereologie", die Dir alle Kräfte raubt,
reichen mir Gabriel-inspirierte Buchstaben- und Zahlenkombis.

Und schon habe ich etwas mehr als nur einen Drahtesel zur Verfügung.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 09:07 #9196

tui
reichen mir Gabriel-inspirierte Buchstaben- und Zahlenkombis.
tja - und mir ganz bestimmt nicht

du meinst festgestellt zu haben
daß der gesamte historische zeitstrahl bis ins kleinste detail
zahlenmystisch durchkonstuiert wurde - sperrst dich aber - wenn diese methode
auch in der weltweiten landvermessung bis in die gegenwart nachweisbar praktiziert wurde und wird

es handelt sich offenbar um ein hintergrund-system der wissenden
auch die offensichtliche bevorzugung von zahlekombinationen im modernen kultur- und informationsbetrieb
weisen in eine gleiche richtung
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 15:58 #9197

tja - und mir ganz bestimmt nicht

Du wolltest damit sicherlich sagen, dass Dir sowieso nie Geister helfen, weil Du vesäumt hast, diese große Wissenschaft zu studieren und anzuwenden.

Unabhängig davon bin ich selbstverständlich davon überzeugt, dass eine weltweite Landvermessung (mehrfach) erfolgte.
Ob (auch) von Poppau aus, müsstest Du besser beweisen. Google-Messungen reichen hier m.E. nicht aus.

Dahinter bzw. daneben liegt nach den damals zwingend vorgegebenen Analogieverfahren auch das zahlenmystische Konstruktionsprinzip des historischen Zeitstrahls. (4 : Pi Mathematik, gekoppelt mit den 19 alexandrinischen Monddaten, schließlich flüstern der Mondgeist Gabriel und seine Helferlein uns das alles ein)
Letzte Änderung: 01 Apr 2014 15:59 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 17:17 #9198

tui
weltweite Landvermessung (mehrfach)
einmal vermessen immer vermessem in einem geometrischem system
da jede neuvermessung in den alten strukturen die alten vermessungen tradiert

google earth vermessungen sind perfekt um regionale und weltweite strukturen aufzudecken

wir alle erarbeiten indizien
auf grundlage von vielfältigen hinweisen natürlich vor allem unserer vorfahren
diese stimmen wenden sich in unterschiedlicher art und weise auch an mich

die zentralwissenschaften haben ihr beweisparadoxon geschaffen
um unliebsame themen nicht bearbeiten zu müssen
das ist menschenverachtend & lächerlich

der schriftliche historische beweis als grundlage des forschungsbeginns
& das in der tradition von menschen- und bücherverbrennern
Letzte Änderung: 01 Apr 2014 17:45 von berlinersalon.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 21:50 #9200

wer sagt´s denn, lieber Wolfgang, auf dieser Basis kommen wir uns langsam wieder näher.

Doch zurück zum Thema und zur Krim bzw. zu den Askenasim und den Chasaren die in dieser Region einst lebten.

Chasar kommt u.a. von Ek hasar und bedeutet 4 bzw. Tetrarchie:

"In the vocables of Saxony and Hessia, there are some villages of the name Askenaz, and from him the Jews call the Germans Askenaz, but in the Saxonic and Italian, they are called Tuiscones, from Tuisco his other name. In the 25th year of his reign, he partitioned the kingdom into Toparchies, Tetrarchies, and Governments, and brought colonies from diverse parts to increase it. He built the city Duisburg, made a body of laws in verse, and invented letters, which Kadmos later imitated, for the Greek and High Dutch are alike in many words."

Das englische Wiki ist in historischen Fragen sehr viel präziser als der deutsche Quatsch.

"The 1732 tome Royal genealogies by James Anderson reports a significant number of antiquarian or mythographic traditions regarding Askenaz as the first king of ancient Germany, in the following entry:

Askenaz, or Askanes, called by Aventinus Tuisco the Giant, and by others Tuisto or Tuizo (whom Aventinus makes the 4th son of Noah, and that he was born after the flood, but without authority) was sent by Noah into Europe, after the flood 131 years, with 20 Captains, and made a settlement near the Tanais, on the West coast of the Euxin sea (by some called Asken from him) and there founded the kingdom of the Germans and the Sarmatians... when Askenaz himself was 24 years old, for he lived above 200 years, and reigned 176."

176 = 2 x 88 oder Jesus oder 1760 USA!

Vielleicht kriegt der gute Basileus jetzt endlich mal einen Flashback-Kick.

" The 20 captains or dukes that came with Askenaz are: Sarmata, from whom Sarmatia; Dacus or Danus – Dania or Denmark; Geta from whom the Getae; Gotha from whom the Goths; Tibiscus, people on the river Tibiscus; Mocia - Mysia; Phrygus or Brigus - Phrygia; Thynus - Bithynia; Dalmata - Dalmatia; Jader – Jadera Colonia; Albanus from whom Albania; Zavus – the river Save; Pannus – Pannonia; Salon - the town Sale, Azalus – the Azali; Hister – Istria; Adulas, Dietas, Ibalus – people that of old dwelt between the rivers Oenus and Rhenus; Epirus, from whom Epirus.
Askenaz had a brother called Scytha (say the Germans) the father of the Scythians, for which the Germans have of old been called Scythians too (very justly, for they came mostly from old Scythia) and Germany had several ancient names; for that part next to the Euxin was called Scythia, and the country of the Getes, but the parts east of the Vistule or Weyssel were called Sarmatia Europaea, and westward it was called Gallia, Celtica, Allemania, Francia and Teutonia; for old Germany comprehended the greater part of Europe; and those called Gauls were all old Germans; who by ancient authors were called Celts, Gauls and Galatians, which is confirmed by the historians Strabo and Aventinus, and by Alstedius in his Chronology, p. 201 etc. Askenaz, or Tuisco, after his death, was worshipped as the ambassador and interpreter of the gods, and from thence called the first German Mercury, from Tuitseben to interpret.[5"

en.wikipedia.org/wiki/Ashkenaz

"Unter Grigori Potjomkin wurde die Krim Teil Russlands. Am 8. April 1783 wurde sie formell von Katharina II. „von nun an und für alle Zeiten“ als russisch deklariert."

Es liegt auf der Hand, dass wir Deutsche diese Halbinsel prinzipiell den Russen gönnen.

Welch ein Problem für Europa und die USA, die laut Brit Am schon immer Hebräer waren mit der gleichen Namensbedeutung: Umherziehende! (und Tetrarchen, wie ich interpretiere)

"The term Khazar was frequently interchanged with the simple term "Jew" or "Hebrew". [In fact one possible meaning of the term "Khazar" is "wanderer" i.e. the same as "Hebrew".]
britam.org/KhazarsHebrews.html

und:
britam.org/khazariamanaseh.html

Der Fall ist klar:
Hinter der von den USA finanzierten Bewegung in der Ukraine stehen uralte jüdische geographische und merkantile Interessen.

Man kann dafür oder dagegen sein, aber Deutschland ist in im Prinzip die andere Seite dieser gotisch/jüdischen Medaille, weshalb wir logischerweise (freundschaftlich) zu Rußland neigen (müssen). Schröder hat dies klar erfasst.

Tatsächlich spiegelt sich hier Geschichte von Troja/Echnaton -1333 über Alexander/Askenas -333 über + 333 (Alexander Severus +222 + 111 (= 112) Jahre der Hippolytustafel = 333 AD) bis zu den Kreuzzügen mit Abschluß der Pest = Ende der Katastrophenserie, was Müller in seiner Ansicht von der Geschichte im Prinzip zumindest chronologisch klar erfaßt hat.

" Der Fall Trojas wurde von antiken Autoren zwischen 1334 und 1135 v. Chr. datiert, wobei sich die meisten Datierungen in einem Zeitraum vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum frühen 12. Jahrhundert v. Chr. bewegen." de.wikipedia.org/wiki/Trojanischer_Krieg

1334 BC = -1333. Echnaton und Alexander sind beide im gleichen Tempel in Karnak anwesend, trotz 1000 Jahre Differenz. Aber 1000 Jahre sind bekanntlich für Götter wie Echnaton und Alexander auch nur 1 Tag!

"Unter Amenophis IV. wurde der Tempel geschlossen, der Name des Gottes Amun getilgt und er errichtete in der Nähe ein Atonheiligtum. Tutanchamun baute am Säulensaal weiter, der durch Haremhab fertiggestellt wurde .

Ramses II. ließ den ersten Hof und den großen Pylon mit den Statuen und den Obelisken aufführen. Nektanebos I. gestaltete den Hof vor dem Pylon aus.

Alexander der Große ließ das Sanktuar umbauen. Statt der vier Säulen, die das Dach trugen, wurde eine Kapelle errichtet

"Begründet durch den Namen der ehemaligen Colonia Ulpia Traiana, etablierten sich bis ins Mittelalter auch die Bezeichnungen Troia Minor („Klein-Troja“) und Troia Francorum („fränkisches Troja“) für Xanten. Um 1100 erzählte schließlich das Annolied von der Gründung Xantens durch die im Trojanischen Krieg unterlegenen Trojaner" wiki

Vergessen wir nicht die Askanier zu denen natürlich Katharina die Große gehörte:

de.wikipedia.org/wiki/Askanier

"Die Askanier lassen sich in ihrem Mannesstamm bis zu Beginn des 11. Jahrhunderts urkundlich zurückverfolgen."

"Dem Wandel des Titels und damit die Entstehung des Geschlechternamens lag offenbar das Motiv zu Grunde, eine möglichst weit zurückreichende und damit prestigeträchtige Genealogie zu beanspruchen. Seit dem 16. Jahrhundert bemühten sich Haushistoriker der Anhaltiner und Sachsen-Lauenburger Familienzweige die Abkunft ihrer Dienstherren von Askanius, dem Sohn des trojanischen Helden Aeneas, oder gar vom biblischen Aschkenas, dem Urenkel Noachs, herzuleiten. Den Anfang machte 1519 der „Panegiricus Genealogiarum illustrium Principum Dominorum in Anhalt“ des ballenstädtener Mönchs Heinrich Basse."
Letzte Änderung: 02 Apr 2014 08:02 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 22:18 #9201

Die Fährnisse der Zeit trennten die alte Kirche in Ost- und Westkirche und auf der Schnittstelle zurück blieben die "Altgläubigen", die sich seitdem dieser Situation im Schraubstock wenn möglich zu entziehen versuchten und zu wandern begannen...
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 01 Apr 2014 22:28 #9202

Ja, nur sollte man auch den hauptsächlichen Grund erwähnen:
1666 wähnte man das Ende der Welt gekommen und erwartete den Antichristen, während die Juden in gleicher Umgebung ihren geistesgestörten Messias Schabbatai Zwi mit lautem Jubel feierten.

www.jmberlin.de/main/DE/01-Ausstellungen...chichten/messias.php
de.wikipedia.org/wiki/Altorthodoxe
Letzte Änderung: 02 Apr 2014 08:01 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 18 Apr 2014 11:25 #9230

Lang ist´s her, so scheint es jedenfalls, wenn man in´s unselige 20. Jahrhundert rückblickt.

Doch noch immer gilt, was der große Kabbalist Baal haSulam über die negativen Seiten des real existierenden Kommunismus/Kapitalismus im Gegensatz zum wünschenswerten Staatswesen schrieb:

The Negative

1. If there is nationalization before the public is ready for it, meaning before each one has a sound basis, and secured cause for fuel to work, it is as though one ruins one’s little house before he has the means to build another house.

2. Public equality does not mean equalizing the level of the talented and successful to the level of the negligent and oppressed. This would completely ruin the public. Rather, it means allowing each person in the public a middleclass living standard. Thus, the negligent too would have as much freedom in their life as the middleclass.

3. The freedom of the individual must be kept if it is not harmful to the majority of the public. The detrimental must not be pitied; they must be made harmless.

4. Current communism endures because of the idealists that lead it. They were idealists before they became communists. However, the second generation, when the leaders will be elected by the majority of the public, will gradually be repealed, taking the form of Nazism or turning back to possessiveness. This is because nothing will stop them from exploiting other negligent nations.

5. Egoistic Communism holds no war-preventing element since the basis of all the wars is living territory, where each wants to build on the ruin of the other, whether justly, or because of envy that the other has more.

Communism based on “mine is mine” in a framework of equal division does nothing to remove the envy of the nations with each other, much less the nations’ lack of living space. It is also hopeless that the rich nations will give off their share to equalize with the poor since “mine is mine and yours is yours” does not necessitate that. Only communism of “mine is yours and yours is yours” will resolve that.

6. Even today we see that there is a global force that overpowered and conquered all the communist countries, behaving there as in its own home, just as it was in ancient history in Greece and Rome etc. There is no doubt that this force will split into pieces; we already find Tito. When they split up, they are certain to fight each other, for how does Russia govern Czechoslovakia, or the others, if not by the sword and the spear?

7. In communism, employers strive to diminish the consumption of the workers and increase their productivity. In imperialism, the employers want and act to increase the consumption of the workers, and to equalize productivity to consumption.

8. The rulers’ and supervisors’ class will ultimately create a sort of exile over the working class since all the workers leave their surplus in the hands of the rulers, who take the greater part from them. Hence, they will not let a single worker get away from under their hands to another country. Thus, the workers will be caged, guarded like Israel in Pharaoh’s Egypt.

9. The rulers and the inspectors are destined finally to put all the old and handicapped in the working class to death, arguing that they eat more than they make and they are parasites on the country. No one will die a natural death.

10. If communism spreads throughout the world, it will put to death every nation that eats more than it makes.

11. If the profiteers and the merchants will become allotters, the buyers will become receivers of charity from the hands of the allotters, and the allotters will do with them as they see fit, or as much as they are afraid of the inspectors.

12. Communism does not exist over an anti-communist society because a regime supported on bayonets and spears has no right to exist. Eventually, the majority in society will strengthen and overthrow that government. Hence, an altruistic majority must be established first, and the government will be supported on will.

13. The conduct of waves of hatred and envy will later turn against the backward; when communism is built on waves of hatred and envy, it will only succeed in overthrowing the backward, not in benefiting the backward. On the contrary, the same ones that have grown accustomed to hatred and envy will turn the arrows of hatred against the backward once the bourgeois are gone.

14. Egoistic Communism is certain to be at perpetual war with the public: the communist regime will be compelled always to war with the anti-communist by its very nature. This is because each person naturally tends to be possessive. People naturally tend to take the cream and leave the whey for others.

Nature does not change by schooling or public opinion; it is unimaginable that one will ever willingly agree. Army bayonets cannot turn nature around, much less edification and public opinion.

Naturally-born idealists are few. If you should say that theft and robbery are well guarded in the capitalistic regime, then I shall tell you that it is because the law permits legal competition. It is comparable to a person who gathers an association where the majority is murderers and robbers, and wants to rule and compel them to keep the law. However, regarding the annulment of property, everyone is a robber.

15. Israel is qualified to set an example to all the nations: Altruistic Communism is seldom found in the human spirit; hence, the nobler people must take upon it to set an example for the entire world.

16. The country is in danger; Altruistic Communism will help with the ingathering of the exiles. The nation is in danger because each will flee to a different place before the economy is stabilized. This is because not every person can endure while there is a way to live comfortably.

In the Altruistic Communism the ideal will shine upon all people, giving them satisfaction that will make the suffering worthwhile. Moreover, it will draw the ingathering of the exiles from all the countries because the worries and survival wars everyone experiences overseas will motivate them to return to their land and live peacefully and justly.

17. The philosophy is ready, meaning Kabbalah based on religion. Each practical method also requires a renewed idealistic nourishment to contemplate, meaning a philosophy. As far as this is concerned, there is already a complete and ready-made philosophy, meaning Kabbalah, though it is intended only for the leaders.

18. Why are we the chosen people? We must set a good example to the entire world because we are better qualified than all other nations. It is not because we are more idealistic than they are, but because we suffered from tyranny more than all other nations. For that reason, we are more prepared to seek counsel that will end tyranny from the land.

19. Ownership and the control are not identical. For example, the owners of the railway are the shareholders, and the control is in the hands of the managers, though they do not have even a single share. The same applies to the shipping company, where the shareholders have no right to control or advise.

Take warships for example. They are owned by the state, yet no civilian is permitted aboard them. In addition, if the state should be in the hands of the proletariat by way of ownership, the management will ultimately be in the hands of the same managers as now, or others of likewise temper. The proletariat will have no greater foothold and benefit than they do now, unless the rulers are idealists, caring for the good of every single individual.

In a word, from the perspective of the government, it makes no difference whether the ownership is given to capitalists or to the state. In the end, it is the managers who will control them, not the owners. Hence, the correction of society should relate primarily to the executives.

In a proletariat state the clerks and the managers would waste their energy much more than in capitalistic countries. This is because the government is oligarchic, not democratic. In simple words, the communists control anti-communists.

20. Oligarchy must be. That will never change since communism means idealism, which is not in possession of the majority. A condition where the communists rule over anti-communists is obliged to be in the hands of a group of autocratic executives in absolute dictatorship.

All the people in the country will be in their hands, baring no weight whatsoever. They must always keep the sword in their hands for killing, incarceration, concealed and revealed punishments, food depravation and all sorts of punishments, according to each executive’s arbitrary decision. All this is in order to keep the anti-communists in dreadful terror and fear, so that they work for the state and not ruin it inadvertently or maliciously.

21. In such a state, the executives must make sure the citizens have no possibility to choose a democratic management, since the majority of the country is anti-communists.

22. In such a state, where the communists control the anti-communists, the managers must make certain that their citizens have no possibility for advertisement, or to disclose the dreadful injustice that is done to the people of the state or to the minorities in the state.

In other words, the printers are not to print and the administrators of the lecture halls must watch over the speakers so that they do not criticize their deeds. They must punish anyone who plans, or even thinks of criticizing their acts. Thus, the government will have full control to deal with them arbitrarily; there will be no one to detain them.

23. Ethics cannot rely solely on pubic opinion, because public opinion necessitates only what is in the public’s favor. Hence, if one comes and proves that morality is harmful to the public and vulgarity is more beneficial, they will immediately discard morality and choose vulgarity, as Hitler testifies.

24. The egoistic Communism based on waves of envy and odium will never be rid of them, but when there are no bourgeois, they will cast their hate on Israel. We must not be mistaken that communism will cure the loathing of the nations. Only Altruistic Communism can be expected to bring that remedy.

www.kabbalah.info/eng/content/view/frame...view/full/31542&main
Letzte Änderung: 18 Apr 2014 11:28 von Tuisto.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

Krim (aus aktuellem Anlass) 05 Mai 2014 14:16 #9238

wie verflochten sich die Geschichte des nördlichen Schwarzen Meeres, mithin der Chasaren/Aschkenasim/Alanen/Sachsen aus Sicht der Juden mit derer Mitteleuropas darstellt, dann man hier nachlesen:
"Die Chasaren"
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.
  • Seite:
  • 1