Mario Arndt: Publikationen

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Der Informatiker Mario Arndt war in der IT und im Versicherungs-Schadenmanagement tätig (u.a. als Softwareentwickler, IT Consultant und Gruppenleiter), bevor er zu einem der wichtigsten deutschen Geschichtsanalytiker wurde. Er wurde 1963 in Rostock geboren und lebt seit 2002 in Frankfurt am Main.

Seine Entdeckung der Strukturierung der zeitlichen Anordnung der Namen der christlichen, europäischen Herrscher im Mittelalter nach der geometrischen Methode stellt einen entscheidenden Durchbruch in der Geschichtsanalytik dar und ist möglicherweise die Kopernikanische Wende in der Erforschung des europäischen Mittelalters.

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Mario Arndt 01. 1. Das wohlstrukturierte Mittelalter (2012), Norderstedt, ISBN: 978-38423487762.

. 2. Die Systeme der Namen der römisch-deutschen und französischen Könige des Hochmittelalters

. 3. Von den Merowingern bis zu Karl V. und darüber hinaus - die Systeme der Königsnamen

. 4. Lupus Protospatharius Barensis und ein Versuch der Rekonstruktion der Chronologie

. 5. Die Entschlüsselung des Konstantinopel-Codes

. 6. Die wohlstrukturierte Antike

. 7. Die wohlstrukturierte Papstliste

. 8. Astronomie und Chronologiekritik, ISBN 978-3-7386-4411-1

. 9. Wer war Karl der Große wirklich?, ISBN 978-3-7386-4420-3

. 10. Die Königinnen von Frankreich im Hochmittelalter.

. 11. Die wohlstrukturierte Geschichte (2015), Norderstedt, ISBN 978-3-7386-4558-3

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Webseite:

http://www.historyhacking.de/

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Autorenseite auf Amazon.de:

http://www.amazon.de/Mario-Arndt/e/B00JBR0MGA/ref=ntt_dp_epwbk_0

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Milenko Nikoliċ. Publikationen

Alle texte werden als PDF-Dateien heruntergeladen.

Es geht um die

- Geschichte der Stadt Köln (ist falsch),
- unsere Chronologie (ist auch falsch), Christentum ist zu lang,
- Geschichte von Türken,
- Serbische Stämme und Städte usw.

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Vorwort von Frederic Cavallier zum Buch "Die älteste Geschichte Andalucias von Milenko Nikolic" 

herausgegeben von der Milenko-Nicolic-Stiftung, 2012
(mit der gestalterischen Unterstützung von Michael Klees)

Ein weiteres Werk von M. Nikolic, vielleicht sein bisher wichtigstes, mit 99 Abbildungen, z.T. ganzseitig und größtenteils in Farbe, sowie 12 wertvolle Seiten Literatur.

M. Nikolic hat, wie bei seinen vorausgehenden Werken, gründlich recherchiert. Sein Fazit : Weder die Mauren noch die Araber haben je über Andalusien geherrscht. Wie kein Anderer versteht er es, dank seiner akribischen Forschungsarbeiten, all die Winzlinge zu entlarven, die zu epochalen Figuren aufgeblasen wurden. Und er zeigt viele Unsinnigkeiten auf, die die herkömmliche Geschichtslehre als Dogma errichtet hat, zum Beispiel den Brand der ersten Hagia Sophia im Jahre 404, denn wie konnte ein damals nur mit Steinen errichtetes Bauwerk brennen?

Liest man all die Lügengeschichten über Cordoba. hat man den Eindruck, als wäre der gleiche Zahlenraster für das antike Rom verwendet worden. Der Autor deckt die Mär von einer Million
Einwohnern mit 3000 Moscheen im Cordoba des 10. Jahrhunderts auf. Abbildungen von Veduten aus dem 16. Jahrhundert belegen die Richtigstellungen von M. Nikolic: keine Moscheen, aber viele Kirchen!

Dank seines ausgedehnten Wissens über die Geschichte Serbiens und des Christentums entlarvt der Autor auch hier eklatante Irrtümer der öffentlichen Lehrmeinung. Zum Beispiel verweist er darauf, dass das Symbol des Hufeisenbogens in Spanien nicht eine Überlieferung der Mauren, sondern ein altes serbisches bzw. christliches Symbol ist.

Fast auf jeder Seite gibt es weitere Entdeckungen, und der prächtige Bildteil ist dank der vielen farbigen Abbildungen eine wahre Fundgrube. Hier muss man bedauern, dass Fomenko. aus
Kostengründen, keine Farbabbildungen in seinen auf Englisch erschienenen Werken hat veröffentlichen können. Der von M. Nikolic gewählte Weg des E-Buchs (per Download oder auf CD-ROM) ist zeitgemäß und viel kostengünstiger. Natürlich habe ich den PDF-Inhalt sofort ausdrucken und einbinden lassen, aber man kann auch alles preiswert am PC-Bildschirm betrachten. 

M. Nikolic hat den Winter 2013-2014 in Spanien verbracht. Seine Suche nach unserer wahren Vergangenheit geht unaufhaltsam weiter, trotz der beschränkten finanziellen Mittel, die ihm zur
Verfügung stehen. Ich warte also mit großer Vorfreude und Neugierde auf sein kommendes Werk.

Frederic Cavallier
März 2014.