Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte - Vernunftbegabte Menschen, vereinigt euch! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Maria Bitterlich   
Dienstag, den 07. Juli 2009 um 23:29 Uhr
Dieser Artikel ist eine Kürzung von einem  entsprechenden Thema auf der Seite "dasgelbeforum.de.org"

Link zum ganzen Thema

Maria Bitterlich
30.05.2009

Einleitung

Anlässlich der Weissgarnixschen launemachenden Besprechung Heinsohns Doktorarbeit kam dann in den Kommentaren tatsächlich Velikovskys Katastrophismus aufs FAZ-Tablett. Kommentierend schaltete sich dann auch ein katastophistischer Co-Autor Heinsohns namens Christoph Marx ein, dessen Theorien m.E. unbedingt hier besprochen werden sollten.

Weissgarnix wies uns zwar in einem verschachtelten Unterthread darauf hin, aber dieser allumfassenden Abhandlung gebührt ein eigener Thread, der hiermit eröffnet sei. Mein Freund MoneyMind, Du wirst seinen Vortrag zum Physik!-Kongress 2008 in St Petersburg lieben!

Hauptteil

RMNG (Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte, an Abkürzungen wird sich der geneignte Leser gewöhnen müssen) kann in seiner Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, wartet es doch gleich mit mindestens 3 wissenschaftlichen Knallern auf:

1) In unserer heute gebräuchlichen Zeitrechnung sind gleich mal 1.000 Jahre (und 1.000 Jahre sind kein Pappenstiel) zuviel enthalten; 1.000 Jahre, die es so gar nicht gegeben hat. Schock! Und bitte das Nazometer wieder ausschalten, denn es sind nicht die 1.000 Jahre zwischen 1933 und 1945 gemeint, sondern alles von Christi (hat's übrigens auch nie gegeben) Geburt bis eben 1.000 unserer Zeitrechnung.

Dottore, bevor Sie jetzt die kostbaren antiquen Schriftstücke Ihrer Bibliothek umdatieren und deren Wertverlust abschreiben, werfen Sie doch bitte mal einen Blick auf die Darstellung. Mich würde Ihre Meinung als Altertumswissenschaftler hierzu sehr interessieren, ich kann dazu wenig sagen.

1000jahre_-_shema_Fomenko

30.05.2009

Einleitung

2) Gravitation, Relativitätstheorie, Krümmung des Raumes - alles Quatsch; Einstein ein Scharlatan! Hierzu ein interesseweckendes Zitat:

"Nachdem er die Formeln für die Bewegungen der Himmelskörper gefunden hatte, suchte Isaac Newton vergeblich nach der Kraft, welche deren Reisen durch die Himmel beherrschte; er bestand darauf, dass "kein Mensch, der philosophische Dinge kompetent bedenken kann, je darauf hereinfallen könnte, Dass der Materie Schwere endogen, inhärent & essentiell eigen sein soll, so dass ein Körper über eine Distanz durch ein Vakuum hindurch auf einen anderen Körper ohne Vermittlung durch etwas Anderes einwirken kann, das ihre Wirkung & Kraft unmittelbar vom einen zum anderen übertragen würde": er hatte zwar die den Fahrplan bewirkenden Gesetze gefunden, nicht aber die Lokomotive. Trotzdem insistierten seither die Naturwissenschaften darauf, der Fahrplan sei die Lokomotive, & sogar nachdem die Elektrizität entdeckt & sofort mit der von Newton gesuchten Kraft identifiziert worden war, wurden alle erfolgreichen Ansätze zur Erklärung der Gravitation als elektrisches Phänomen durch die Illusion vereitelt, die Natur in Formeln, Theorien & Modellen beschreiben zu können. Diesen Quantifizierungswahn gestalteten die Wissenschaften – indem die Naturphänomene aller qualitativen Eigenschaften entkleidet werden – zu einem der destruktivsten Glaubenssysteme der Neuzeit."

Mit Quantifizierungswahn wird hier nichts weniger als die Mathematik aus dem Kreis der Wissenschaften ausgeschlossen, wie weiter im Text noch erläutert werden wird. Nicht schlecht, was?

3) Mit SGR (Substanzrelevante Gravitations-Resonanz) wird eine völlig neuartige Kraft nachgewiesen, die uns dereinst über alle denkbaren Grenzen (Lichtgeschwindigkeit? Lächerlich!) hinauskatapultieren wird.

"Das GFMI (GravitationsFeldMessInstrument) & die damit gemessene SGR beweisen unwiderlegbar (Oho!), dass Gravitation als bipolarer Energievortex wirkt, substanzrelevant & variabel & ohne "Konstante" ist:

Es ist offenkundig, dass diese Befunde äusserst weitreichende Folgen zB in der Technologie für Raumfahrt haben, natürlich insbesondere in Verbindung mit der SGR. Naturkundliche Forschung sollte daran gehen, die offenkundig gewordene implosive Energie/Kraft der Gravitationswirbel zum Antrieb von Raumfahrzeugen zu nutzen, & zwar nicht zuletzt auch unter dem Gesichtspunkt, dass naturwissenschaftliche UQT (Unlogische Quantifizierende Theorie) nebst explosiver Raketentechnologie bald einmal zu kostspieligem Schrott gehören werden, um nicht zu reden von der Konkurrenz zu überlichtschnellem Transport von Energie & Impuls im Gegensatz zu EM (elektromagnetisch) "Schneckenpost"-Anwendungen. Die durch Quantifizieren fundamental irreführenden Natur- & Geschichtswissenschaften
sind daher durch qualifizierende Natur- & Geschichtskunde zu ersetzen!"

Endlich mal der Blick nach vorn! Her mit dieser neuen Technologie und jagt die Mathematik- und Physik-Spinner von den Lehrstühlen und aus den Raumfahrtagenturen, um der naturkundlichen Antriebskraft Raum zu geben!

Schlussbemerkung


Sobald das gelungen ist, bin ich dabei! Bis dahin bitte ich mich aus dem Kreis der Vernünftigen - gemäß dem "Paradigmawechsel-Manifest: Vernunftbegabte Menschen, vereinigt euch!" - auszuschließen.

Viele Grüße
Maria

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QuerDenker
Weltbilder


Hallo MariaBitterlich,

zunächst - und ohne sie näher hinterfragt zu haben (und vor allem mehr Fakten zu recherchieren!) - finde
ich die These ganz interessant.
Irgendwer anderes hatte doch schonmal die These des "Erfundenen Mittelalters" (ca 400 JAhre?) aufgestellt.
Warum also dann nicht auch etwa 1000?

Würde möglicherweise manche Sachen erklären, aber auch manche neue Widersprüche an den Tag bringen.

Sehr (positiv) amüsant ist die Auseinandersetzung mit dem Problem der "Lehrmeinung" - der Begriff wird sogar in der Grafik benutzt.
Dieses "Paradigma" mussten schon Galileo und viele andere bis in die heutige Zeit negativ kennenlernen ... [[trost]]

> Mit Quantifizierungswahn wird hier nichts weniger als die Mathematik aus
> dem Kreis der Wissenschaften ausgeschlossen, wie weiter im Text noch
> erläutert werden wird. Nicht schlecht, was?

Ist für einen Physiker die Mathematik nicht einfach Werkzeug?
Warum also "verbannen"? Auch andere - z.B. Feynman - um bei den "Quanten" zu bleiben hat neue Darstellungswege aufgezeigt.


Also ich lasse stets auch erstmal schwer einzuordnende Thesen parallel zu.

Entweder vereint/vereinbart sich die These irgendwann mit einer anderen oder eben nicht. Aber ohne den Gegenbeweis antreten zu können - und das können wir doch alle nicht wirklich ... - macht es keinen Sinn hier ein Urteil z
-----------

MariaBitterlich

Ohne Mathematik ist schon seit ein paar hundert Jahren keine Naturwissenschaft mehr formulierbar. Mathematik als Quantifizierungswahn zu verunglimpfen heisst schlicht und einfach sie nicht verstanden zu haben.

> Entweder vereint/vereinbart sich die These irgendwann mit einer anderen
> oder eben nicht. Aber ohne den Gegenbeweis antreten zu können - und das
> können wir doch alle nicht wirklich ... - macht es keinen Sinn hier ein
> Urteil zu fällen.

Aber jeder einzelne muss die schwer einzuordnende These doch in sein persönliches Weltbild integrieren (oder eben nicht), was zwangsläufig Arbeit bedeutet. Ein "Entweder vereint/vereinbart sich die These irgendwann mit einer anderen oder eben nicht." ist doch etwas ignorant, oder nicht?
-------------
...........

MariaBitterlich

31.05.2009
Antwort von Christoph Marx

Vorbermerkung

Zunächst möchte ich meine Enttäuschung loswerden. Da präsentiere ich dem gelbfarbigen Think-Tank den bemerkenswerten Vortrag eines Wissenschaftlers, dessen Thesen beträchtliche Auswirkungen auf unser Verständnis der Welt hätten, ja es nahezu revolutionieren würden - jedenfalls so sie sich denn bewahrheiten würden -, versuche das auch noch appetitlich zu verpacken und dann - nichts, niente, nada, none.

Nahezu nichts, zu Ehrenrettung aller Querdenker hier, diskutiert immerhin Querdenker mit. MoneyMind, mein katastrophischer Freund, ich bin enttäuscht.

Eigentlicher Beitrag

Herzlichen Dank an Christoph Marx, der mir per Mail antwortete. Ich denke, es ist im Interesse seiner Theorien, seine Kritik an meinem Beitrag hier einzustellen:

"Das Diskutieren im Forum wäre für mich recht zeitaufwändig, es gerät auch gerne ohne nachhaltg zu wirken ausser Rand & Band.

Wenn Du zB schreibst: "Mathematik als Quantifizierungswahn zu verunglimpfen heisst schlicht und einfach sie nicht verstanden zu haben." wäre zu antworten, dass Du selbst deren Wirkung als abqualifizierendes Werkzeug nicht verstehst: www.paf.li/Quantifikation.pdf.

Oder gegen "Aber jeder einzelne muss die schwer einzuordnende These doch in sein persönliches Weltbild integrieren (oder eben nicht)" wäre einzuwenden, dass Du nicht genau gelesen & verstanden hast: die RMNG ist ein LQS, ein Logisches Qualifizierendes System (im Gegensatz zur UQT) & stellt deshalb keine Thesen vor, sondern reale Tatbestände, wie es eben Aufgabe jeder Systemanalyse ist. Natur & Geschichte sind so wie sie sind, persönliche Weltbilder kennen beide nicht (ebensowenig wie etwa Mathematik oder auch nur schon das kleine Einmaleins).

Oder: in Deiner "Schlussbemerkung" stellst Du als Vorbedingung zur IHV-Beurteilung das Gelingen neuer Technologie, als wenn zB die bisherige Unfähigkeit, den "Forellenmotor" zu "kapieren & dann zu kopieren" ein Argument gegen Vernunft bedeuteten (www.sources.li/Versagen-d.pdf).

Gleichwohl schöne Feiertage wünscht Dir inzwischen -- Chris Marx"

P.S. Antwort folgt natürlich, Chris.

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MariaBitterlich

31.05.2009, 12:48

Paradigmenwechsler aller Länder, vereinigt Euch!

@ QuerDenker

> In der Physik werden durch die Formeln doch zwar quantitative
> Zusammenhänge beschrieben, grundlegend geht es aber um die Zusammenhänge
> überhaupt. All dieses Formelwerk beschreibt eine Näherung für besondere
> Randbedingungen. Will Physik selbst nicht eher die Phänomene verstehen und
> sie dann nur im zweiten Schritt in eine (mathematische) Form bringen? - Ich
> denke schon!

Dito.

> Ich hatte ja schon auf "Lehrmeinung" angespielt.
> Bereits in der Schulphysik wird fast alles sehr "postular" dargestellt:
> 'das ist halt so'.
> Und bei "Postularien" sind wir sehr weit weg vom "Verständnis" im Sinne
> der Erkenntnis; aber umgekehrt nicht mehr weit weg von der reinen
> "Doktrin"!
> Ich sehe diese "Kritik an der Quantifizierung" eben im Sinne diese
> fehlenden Erkenntnisprozesses an sich; aber mir ist klar, dass ich gerade
> die Grenze zur 'philosophischen Physik' überschreite!
>
> Weltbilder ändern sich: siehe z.B. Galileo, Ptolemäus aber auch das
> heute wohl eigentlich falsche "A-tom" (wörtlich: unteilbar!)

Klar, gab, gibt und wird es immer geben, nämlich Brüche und Paradigmenwechsel. Keine Wahrheit währet ewig. Aber Paradigmenwechsel müssen sich eben a) im Diskurs mit den etablierten Wissenschaften oder b) in der technologischen Praxis durchsetzen.

Heutzutage gibt es eine ganze Heerschar von Paradigmenwechslern, die sich dieser Arbeit und Mühe nicht mehr unterziehen. Mathematik ist Quantifizierungswahn und Gravitation ist Quatsch! Das lässt sich schön auf alternativen Grenzwissenschaftskongressen (Gruß an Amanito!) postulieren und im Internet verbreiten, wird aber von den etablierten Wissenschaften - zu Recht! - nicht ernstgenommen. Es gibt also keinen Diskurs - Weg a) ist institutionell verbaut.

Also dann bitte auf über b) und flux einen Gravitationswirbelantrieb konstruiert, der den etablierten Wissenschaften die Sprache verschlägt. SO, darauf wird zu warten bleiben.

> Die Sache mit der Geschichtsschreibung hat immer "Unschärfen":
> Wer hat den Geschichte aufgeschrieben? - Erstmal doch nur die die
> Schreiben konnten, also Mönche usw. -- Kurz gefasst haben wir also eine
> primär klerische Geschichtsaufzeichnung. Dazu die Kalenderreformen. Schon
> das "A.D."/"n.Chr." zeigt hier den klerischen Einfluss. Ähnliches gilt
> für andere Zeitrechnungen die ebenfalls auf dem jeweiligen "Heiland"
> aufbauen.
> Der gute Pierre Boulle mit seinem Rollen-"Swap" (um wenigsten einen
> wirtschaftlichen Term hier zu benutzen *grins*) ist hier auch interessant

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moneymind

31.05.2009
technische Anwendung als Prüfkriterium


Hi Maria,

> Also dann bitte auf über b) und flux einen Gravitationswirbelantrieb
> konstruiert, der den etablierten Wissenschaften die Sprache verschlägt.
> SO, darauf wird zu warten bleiben.

Genau, da gebe ich Dir vollkommen recht. Historische Rekonstruktionen können sich nur auf Schlüssigkeit und Plausibilität berufen, Prüfstein für naturwissenschaftliche Theorien ist immer noch die technische Anwendung.

Das interessante an Marx (dessen Sicht ich im einzelnen nicht kenne und auch nicht beurteilen kann, habe auch seinen Text nicht gelesen) scheint doch zu sein, daß er sich auf dieses Feld wagt und damit Fragen nach Anwendungen provoziert. Frag ihn doch mal direkt danach.

P.S. Formulierungen von Marx wie der von Dir zitierte Satz, "Das GFMI (GravitationsFeldMessInstrument) & die damit gemessene SGR beweisen unwiderlegbar, dass Gravitation als bipolarer Energievortex wirkt, substanzrelevant & variabel & ohne "Konstante" motivieren mich nicht unbedingt dazu, ihn zu lesen, sondern eher, ihn - ganz ähnlich wie Du - freundlich um die Demonstration des Raumschiffs zu bitten, sobald es denn fertig ist.

P.P.S. - Heinsohn meinte mal zu mir, seine Religionstheorie in "Die Erschaffung der Götter" ersetze den mit Marx verfaßten Text "Kollektive Verdrängung und zwanghafte Rekonstruktion des Menschenopfers", den Marx wohl nach wie vor verteidigt und jetzt anscheinend zusammen mit Heinsohns Diss von 1982 (Basis für "Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft"

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IanSobiesky
Mondumdrehung = 1 /Tag (wie die Erde selbst)


> Erde/Mond als System bewegt sich (in etwa) gleichförmig im Raum. (Was
> "Raum" ist, ist eine sehr philosophische Frage!)

so philosophisch ist das nicht.
Erde UND Mond drehen sich innerhalb 24 Std einmal um die eigene Achse.
Somit hat der Mond seine Eigenumdrehung keinesfalls verloren, sondern an die Erde adaptiert. Begründet wird dies mit den Gezeitenkräften.

Der Einfachheit halber kann man sich einen Exzenter vorstellen, dessen Massezentrum nun zur Erdseite hingewandt ist, das quasi von der Erde mit"gezogen" wird.

Interessanter ist die Frage, wrum die Groesse und der Abstand des Mondes EXAKT so eingestellt sind, dass der Mond sie Sonne genau verdecken kann, warum also Sonnenfinsternisse moeglich sind.

Uebrigens aendern sich die Verhaeltnisse ueber die Jahrmillionen, wodurch auch die Erdrotation abnimmt und die Tageslänge zunimmt.
Ich meine kuerzlich gesehn zu haben, dass auch hier wieder Fibonacci-Verhaaltnisse eine Rolle spielen.

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nichts ist trügerischer als eine offensichtliche Tatsache
sapere aude!

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Heribert Illig: "Das erfundene Mittelalter; Die grösste...

> Irgendwer anderes hatte doch schonmal die These des "Erfundenen
> Mittelalters" (ca 400 JAhre?) aufgestellt.
> Warum also dann nicht auch etwa 1000?

Du meinst Heribert Illig: "Das erfundene Mittelalter; Die grösste Zeitfälschung der Geschichte"

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MariaBitterlich

So, Chris, jetzt habe ich mich nicht lumpen lassen und die folgenden Werke zumindest überflogen:


www.paf.li/Quantifikation.pdf


Naja, nicht viel Neues unter der Sonne. Völlig unverständlich bleibt mir, dass Du Dich so vehement auf Newtons Irrtum berufst. Immer und immer wieder:


"Dass der Materie Schwere endogen, inhärent & essentiell eigen sein soll, so dass ein Körper über eine Distanz durch ein Vakuum hindurch auf einen anderen Körper ohne Vermittlung durch etwas Anderes einwirken kann, das ihre Wirkung & Kraft unmittelbar vom einen zum anderen übertragen würde, ist für mich eine derart grosse Absurdität, dass meines Erachtens kein Mensch, der philosophische Dinge kompetent bedenken kann, je auf so etwas hereinfallen könnte."


Sorry, Newton, das mit der Gravitation ist aber so.


Ich weiß auch nicht, wie eine Diskussion mit der Wissenschaft zustande kommen soll, wenn Du gleich so ziemlich alles ablehnst, was man sich als wissenschaftliche Basis so vorstellen kann:


"Aber es gibt keine "Massenanziehung" & weder eine "Schwerkraft" oder etwas so Dummes wie eine universelle "Gravitationskonstante"; & also gibt es auch keine "Schwarzen Löcher", keine durch Nuklearfusion betriebenen Sonnen, keine zu bestätigenden "Relativitätstheorien" &, am wichtigsten für die Menschheits- & Naturgeschichte, keine "Naturgesetze", welche die von unseren Vorfahren in ihrem zeitgenössischen Verständnis beschriebenen katastrophischen Vorgänge in historischer Zeit als "unmöglich" verbieten."


Keine Naturgesetze. Na, was wollen wir denn da noch debattieren?


www.sources.li/Versagen-d.pdf


"Kennt die Wissenschaft das Funktionieren der Tiden? Nein!"


Du bist ein kluger Kopf und weist gleich selbst auf Wikipedia hin, aber nur um die dortigen haarkleinen Erklärungen auszuschließen:


"Der Unsinn, der in den Kompendien über die Tiden (vgl etwa Wikipedia) über "Schwerkraft", "Schwerpunkte" "Zentrifugalkraft" &&& dahergeschwätzt wird ist eine der unverzeihlichsten & übelsten wissenschaftlichen Lächerlichkeiten, welche die Menschheitsgeschichte verzeichnet."


Nun ja, da fehlen dann auch mir irgendwann die Worte.


Chris, Du hast Dich aus dem Universum der Naturwissenschaften mit Überlichtgeschwidigkeit hinauskatapultiert und bist nun im Elektrischen Vortex Universum (EVU) angekommen, das ja noch hier bei Jochen diskutiert wird. Ein Wunder, dass wir überhaupt kommunizieren können!


So bleibt dann mein Befund, dass Du Weg a), also den Marsch durch die Institutionen der Wissenschaft, schon längst verloren hast und nur noch die totale Vernichtung der herkömmlichen Physik durch eine Killerapplikation Deines EVU anstreben kannst. Der totale Weg b) also!


Also, mach Dich ans Werk und konstruiere z.B. den Forellenmotor, der Dich forellengleich durch die Niagara-Fälle katapultiert.


"Beobachtung: eine Forelle vermag sich einen 100 Meter hohen Wasserfall empor zu levitieren. Sie wird ihn unten immer schneller werdend umkreisen, dann aufgrund von Schwingungen, an denen offenbar ihre Kiemen beteiligt sind, den eindrehenden Wasserwirbel erfassen & darin aufsteigen, sich im toten Punkt um 180 Grad überschlagen, um sich dann vom ausdrehenden Wirbel in das obere Becken werfen zu lassen."


Oder besser gleich noch den strömungsgebundenen Kleinst-Satelliten als Antigravitations-Flugkörper, wobei Dein Labortechniker wohl ein paar Schwierigkeiten mit nötigen den -10.000 Grad haben wird.


Anyway, bau der Welt so ein Dings und auch Spötterinnen wie ich werden Dir zu Füßen liegen und Frondienste in Deinem Institut verrichten. Mit Deiner derzeitigen Anwendung, dem Vortex-Wassersprudler, kannst Du mich jedenfalls nicht überzeugen.

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Dankesschreiben von Christoph Marx.


31.05.2009, 18:26

@ MariaBitterlich


So, ich stelle das Dankesschreiben von Christoph Marx kommentarlos ein:

"Schön, Maria, dass es auf Deinem Weg (Nutzung Deines unabhängigen IHV) mE zu einer besseren Diskussion kommt, als wenn ich mich direkt einmischen würde.

Da kann ich auch gleich geltend machen, dass es nicht um eine Gegenüberstellung von Katastrophismus<>Evolutionismus gehen kann, da "Katastrophismus" in der RMNG nur als wissenschaftlich irreführender Begriff vorkommt. Der "Evolution" kann allenfalls "Quantavolution" entgegengehalten werden: http://www.grazian-archive.com/index_2000.htm#C4.

Chris

++++

Ich weiss, die programmatischen Begriffe sind zu Beginn etwas lästig, sind aber zur Ausgrenzung des PRW-Kombinates erforderlich:

RMNG = Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte
(vgl http://www.paf.li/faqplus.htm, eine Übersicht auf den Folien in http://www.paf.li/gs)

PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien, Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (KoV-Apparat) mit dem
KREDO = "Was beobachtet wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist, ist NICHT zu beobachten"

KoV = Kollektive Verdrängung (mit IVK als Ergebnis)
IVK = Irrationales Verhalten des Kollektivs in Wissensklitterung, Holokaust, Krieg, Terrorismus, zerstörerischer Technologie & Ökonometrie; zum Erregungshintergrund
vgl http://www.paf.li/kollektive_verdrängung.htm)"[/i]

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MariaBitterlich
Wo Velikovsky irrte.




Bitte lies den Text trotzdem, mein lieber katastrophischer Freund, hatte ich ihn doch ursprünglich hauptsächlich für Dich eingestellt, bevor eine recht skurrile Be- und Entgeisterung mich befiel.


> > Also dann bitte auf über b) und flux einen Gravitationswirbelantrieb

> > konstruiert, der den etablierten Wissenschaften die Sprache

> verschlägt.

> > SO, darauf wird zu warten bleiben.

>

> Genau, da gebe ich Dir vollkommen recht. Historische Rekonstruktionen

> können sich nur auf Schlüssigkeit und Plausibilität berufen, Prüfstein

> für naturwissenschaftliche Theorien ist immer noch die technische

> Anwendung.


Exakt.


> Das interessante an Marx (dessen Sicht ich im einzelnen nicht kenne und

> auch nicht beurteilen kann, habe auch seinen Text nicht gelesen) scheint

> doch zu sein, daß er sich auf dieses Feld wagt und damit Fragen nach

> Anwendungen provoziert. Frag ihn doch mal direkt danach.


Ja, seine Werke enthalten tatsächlich Baupläne etc.


> P.S. Formulierungen von Marx wie der von Dir zitierte Satz, "Das GFMI

> (GravitationsFeldMessInstrument) & die damit gemessene SGR beweisen

> unwiderlegbar, dass Gravitation als bipolarer Energievortex wirkt,

> substanzrelevant & variabel & ohne "Konstante" motivieren mich nicht

> unbedingt dazu, ihn zu lesen, sondern eher, ihn - ganz ähnlich wie Du -

> freundlich um die Demonstration des Raumschiffs zu bitten, sobald es denn

> fertig ist.


Bitte, lieber MoneyMind, lies den Text trotzdem. Mich interessiert Deine Meinung dazu en detail.


> P.P.S. - Heinsohn meinte mal zu mir, seine Religionstheorie in "Die

> Erschaffung der Götter" ersetze den mit Marx verfaßten Text "Kollektive

> Verdrängung und zwanghafte Rekonstruktion des Menschenopfers", den Marx

> wohl nach wie vor verteidigt und jetzt anscheinend zusammen mit Heinsohns

> Diss von 1982 (Basis für "Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft")

> verschicken will.


Ja, die Theorie Velikovskys, dass Psychoanalyse auch auf Kollektive anzuwenden sein, findet sich auch bei Marx:


"Aus psychoanalytischer Sicht wurde 1950 mit Worlds in Collision die Frage nach dem Grund für IVK, dem Irrationalen Verhalten des Kollektivs in Wissensklitterung, Holokaust, Krieg, Terrorismus & zerstörerischer Technologie beantwortet. Damit gelang der Nachweis, dass ein Kollektiv genau wie ein Individuum durch Verdrängung traumatisierender Ereignisse zwangsneurotisches Verhalten entfaltet: Analyse & Rekonstruktion der menschheitsgeschichtlichen Quellen zeigten, dass mit deren Verfälschung naturgeschichtliche Vorgänge im Planetensystem verdrängt werden, die globale Katastrophen durch exoterrestrische Einflüsse in historischer Zeit zur Folge hatten."


Dies halte ich übrigens auch für eine der großen Schwachstellen Velikovskys; in meinen Augen Milchmädchenpsychologie, die dann auch noch Weltkriege und Holocaust erklären soll.


An dieser Stelle weist die Luhmannsche Systemanalyse eher den Weg. Welch ein Zufall, dass Weissgarnix gerade dieses Thema featured. Sehr empfehlenswert!


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moneymind
Christoph Marx


Hi Maria,

> Bitte, lieber MoneyMind, lies den Text trotzdem. Mich interessiert Deine
> Meinung dazu en detail.

danke für die Mühe, aber ich muß leider sagen, daß ich beim Überfliegen der Texte von Marx darin nicht viel entdecken kann, das mich in Bezug auf meine Fragestellungen (die ich gern nochmal erläutere) weiterbringt.

Was naturwissenschaftliche Erläuterungen zur Gravitation etc. angeht, kann ich mir schlicht kein Urteil erlauben - weder über Newton und Einstein noch über Christoph Marx - da mir schlicht das Hintergrundwissen fehlt.

Marx´ Stil zeugt aus meiner Sicht nicht unbedingt von der Fähigkeit, seine Sicht der Dinge in nachvollziehbarer Form zu kommunizieren ... tlw. vielleicht verständlich, aber es gibt dort leider nichts, was mich motivieren würde, in das Chr. Marxsche Denkuniversum näher einzusteigen, sorry.

Ich warte lieber auf seinen Fluxkompensator* (oder was auch immer er sonst basteln möchte). Wenn der läuft und irgendwas sinnvolles bringt - dann lese ich gern nochmal nach, wieso.

> Ja, die Theorie Velikovskys, dass Psychoanalyse auch auf Kollektive
> anzuwenden sein, findet sich auch bei Marx:
>
> "Aus psychoanalytischer Sicht wurde 1950 mit Worlds in Collision die
> Frage nach dem Grund für IVK, dem Irrationalen Verhalten des Kollektivs in
> Wissensklitterung, Holokaust, Krieg, Terrorismus & zerstörerischer
> Technologie beantwortet. Damit gelang der Nachweis, dass ein Kollektiv
> genau wie ein Individuum durch Verdrängung traumatisierender Ereignisse
> zwangsneurotisches Verhalten entfaltet: Analyse & Rekonstruktion der
> menschheitsgeschichtlichen Quellen zeigten, dass mit deren Verfälschung
> naturgeschichtliche Vorgänge im Planetensystem verdrängt werden, die
> globale Katastrophen durch exoterrestrische Einflüsse in historischer Zeit
> zur Folge hatten."

Davon halte ich leider überhaupt nichts. Marx´ dogmatischer Stil - "Nachweis" - ist für mich eher ein Alarmsignal, und der Psychoanalyse kann ich abgesehen vom methodischen Ansatz, menschliches Tun als motivgetrieben (intentional) zu beschreiben, kaum etwas abgewinnen, sorry.

Heinsohn übernimmt tlw. die psychoanalytische Forschungsmethode (Motive menschlichen Handels aufklären, indem man den "Begründungskontext" dieser Handlungen rekonstruiert (z.B. moderner "Arbeitswahn" - erzwungen durch Konkurrenz + Geldknappheit), übernimmt aber zum Glück die psychoanalytische "Mythologie" nicht. Außerdem hat er einen Weg gefunden, seine Erklärungsmodelle einigermaßen sinnvoll und nachvollziehbar zu vermitteln, indem er Zitate ratloser Fachwissenschaftler sammelt und sein Modell dann als Lösung der so dokumentierten Rätsel präsentiert.

Aber: die Hexenthese z.B. belegt er fast gar nicht im Detail (für mich ist die daher bestenfalls eine bisher kaum geprüfte, aber plausible und überprüfenswerte Hypothese, für die man aber u.a. wohl auch an die Archive des Vatikan ranmüßte).

> Dies halte ich übrigens auch für eine der großen Schwachstellen
> Velikovskys; in meinen Augen Milchmädchenpsychologie, die dann auch noch
> Weltkriege und Holocaust erklären soll.

Ja, absolut - sehe ich auch so. Nicht "Nachweis", sondern gaaanz, gaaanz vage Spekulation.

> An dieser Stelle weist die Luhmannsche Systemanalyse eher den Weg. Welch
> ein Zufall, dass Weissgarnix
> gerade dieses Thema featured. Sehr empfehlenswert!

Systemtheorie ... muss leider sagen, dass die mich ebenfalls nicht sonderlich interessiert. Bestenfalls vom Ansatz her, Wahrnehmungen / Beschreibungen auf dem Begriff der "Differenz" (Unterscheidung) aufzubauen (gab es schon bei Hegel) aufzubauen. Von Gregory Bateson (zeitw. Ehemann von Margaret Mead), einem der Väter der Systemtheorie, und seiner Tochter Mary Catherine (Anthropologin und Linguistin) habe ich eine Menge über Epistemologie gelernt, da hat sich das Lesen gelohnt, wenn ich auch sicher nicht alles verstanden habe und manches auch anders sehe als Bateson (gelesen habe ich "Geist und Natur" und "Angels Fear - Towards an Anthropology of the Sacred).

Aber Luhmann ist mir einfach zu abstrakt, sorry. Das ist für mich bürokratische Schreibtischtheorie, eine Bürokratenperspektive.

Auf weissgarnix´ Tip hin habe ich mir mal Fritz B. Simons "Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie" angeschaut. Meine subjektive Einschätzung: voller Platitüden, aber das kann tlw. auch an meiner Voreingenommenheit liegen. Für die Fragen, die mich bewegen, bringt sie jedenfalls Null, aber es stellt ja nicht jeder dieselben Fragen.

Interessant daran vielleicht, daß er immerhin die Heinsohnsche Unterscheidung Eigentum/Besitz verwendet, aber den Kern der Geldwirtschaft - das wäre aus meiner Sicht der Zusammenhang von Eigentum, Schuldrecht + Vermögenshaftung ("Sicherheiten"), Zins, Geld und Nachschuldnerproblem sieht er nicht mal ansatzweise, und das ganze in systemtheoretische Begriffe zu gießen, bringt mir persönlich keinen Erkenntnisgewinn (das mögen andere anders sehen).

Daß in der Systemtheorie auch überhaupt nicht historisch gedacht wird, finde ich auch eine Reduktion. Bei Heinsohn ist das gerade die Stärke - er arbeitet historisch vergleichend und - wo nötig - auch rekonstruierend (wie Karl Marx übrigens auch), und kommt dabei zu neuen Einsichten.

Naja, soweit meine subjektive Einschätzung.

Nimm´s mir nicht übel, wenn ich den Marx nicht lesen will - ich nehm´s Dir nicht übel, wenn Du Dich nicht für die thunderbolts-jungs und deren Elektro-Plasma-Universum interessierst.

---------

MariaBitterlich

Ein letzter Briefwechsel mit Christoph Marx.

antworten

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Von: Marx c/o PAF
Gesendet: Montag, 1. Juni 2009 03:54
An: Maria Bitterlich
Betreff: Re: Lesebestätigung: Gelbes Forum

Na, Maria, nach Durchsicht Deines gelben Diskussionsfadens ist diese Lese- ja keine Verständnisbestätigung. Immerhin lässt Deine Initiative nachwievor keinen Zweifel an der Beobachtung des PRW-Kredos, welches seit Jahren auch die Diskussionen in den sci.Newsgroups beherrschte & dessen Befolgung der sci.Disziplinierung - zutreffender: sci.Verdummung - geschuldet ist. Heute veranlasst dieser Umstand die Erforschung evt Zusammenhänge mit GG-Tätigkeit, denn irgendwoher muss ja diese Steuerung eines IG kommen.

Betreffend Deiner Frage nach Finanzierung kannst Du beruhigt sein: Du kannst ein 8er GFMI für weniger erstehen, als Dein Hobby kostet & für mich als Systemanalytiker ist die Analyse des Universums als LQS noch billiger als Zähneputzen.

++++

PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien, Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (KoV-Apparat) mit dem
KREDO = "Was beobachtet wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist, ist NICHT zu beobachten"
LQS = Logisches Qualifiziertzes System

GFMI = GravitationsFeldMessInstrument, vgl ua:
http://www.sources.li/GFMI-proof.pdf
http://www.sources.li/GFMI-Erforschung.pdf

GG = Gravitations-Gehirn
IG = Individual-Gehirn

***

Von: Maria Bitterlich
Gesendet: Montag, 1. Juni 2009 12:24
An: 'Marx c/o PAF'
Betreff: AW: Lesebestätigung: Gelbes Forum

Ja, Chris, mehr als eine Lesebestätigung kann ich nicht geben, bin ich doch integraler Teil des PRW-Kombinates und durch ein naturwissenschaftliches Studium brainwashed. Ich hoffe, dass ich mit meinem Diskussionsbeitrag Deinen Theorien eine gewisse Öffentlichkeit bieten konnte und – wer weiß – vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere Interessent dadurch.

Auch bin ich von Deiner unermüdlichen Arbeit persönlich sehr beeindruckt und von Deiner Vita als Velikovsky-Übersetzter und deutscher Vertreter beeindruckt. Ich nehme an, Du kanntest Velikovsky persönlich, worum ich Dich wirklich beneide.

Vielleicht bist Du auch einer der letzten Fackelträger des Katastrophismus und ich bin froh, dich auf diesem Wege kennengelernt zu haben.

Viele Grüße
Maria

***
"Welten im Zusammenstoß" und Christoph Marx ist nah bei Dir ;-)

antworten

> Velikovsky im einzelnen - da kann ich bei vielem leider nicht folgen (lese
> gerade "Welten im Zusammenstoß", "Erde im Aufruhr" habe ich tlw. gelesen -
> hat sehr interessantes Kapitel über die Geschichte der Eiszeit-Theorien).

Bitte verinnerliche den herrlichen Moment der Ironie, dass Du mit Welten im Zusammenstoß nun doch Christoph Marx als deutschen Übersetzer Velikovskys liest.

Viele Grüße
Maria






 

 

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