Die Entstehung der Römischen Ziffern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: g-ch-ig   
Samstag, den 20. Juli 2013 um 23:03 Uhr

© Igor Grek.

 

Die Entstehung der Römischen Ziffern

(eine verkürzte Übersetzung von lemur aus  http://igor-grek.ucoz.ru/publ/lux/schet_2/15-1-0-450)

 

Dieser Artikel ist die erste populäre Darlegung der Entdeckung des Ursprungs der römischen Ziffern. Die aktuelle Geschichte der Mathematik meint, dass es keine zuverlässige Informationen darüber gäbe.

Im Jahr 2011 ist es mir gelungen, das alte Fingerrechnen auf dem Basis des Dezimalpositionssystems zu rekonstruieren und festzustellen, dass die Form von römischen Ziffern eine vereinfachte piktografische Darstellung der Finger bei diesem Rechnen ist.

Darüber hinaus wurde auf der Grundlage dieses Fingerrechnens die Entstehung der wichtigsten mechanischen Zählgeräte der Antike festgestellt: römische und griechische Abakus Bretter usw.

(Die Themen von Berechnungen mit römischen Ziffern und der Entstehung der mechanischen Zählgeräte der Antike werden in dieser Übersetzung nicht veröffentlicht – Übersetzer).

 

Über die Ursprung des römischen Ziffern

 

Für ein besseres Verständnis der derzeit verwendeten römischen Ziffern von 1 bis 9 machen wir eine wichtige Bemerkung - wir wiederherstellen die ursprüngliche Schreibweise der Zahl 4, die jetzt als IV bezeichnet wird (d.h. = 5-1). In der Antike sah sie wie IIII aus, und damit auch die Zahl 9 wird als VIIII geschrieben, anstatt IX (d.h. = 10-1).

 

Zum Beispiel in der alten römischen Kalender "parapegma" aus 3-4 Jahrhundert für Zahlen 4, 9, 14, 19, 24 und 29 sind eine vierfache Wiederholung von Symbol I verwendet, also IIII:

Kalender-1

 

Auf der Medaille vom Jahr 1821 kann man vervierfachte Wiederholungen der Zeichen sehen: XXXX und IIII

medal-2

 

Die ursprüngliche (richtige) Art von römischen Ziffern ist:

1 - I

2 - II

3 - III

4 - IIII

5 - V

6 - VI

7 - VII

8 - VIII

9 - VIIII

 

Nun, diese römischen Ziffern können leicht mit den Fingern einer Hand gezeigt werden:

der Daumen = 5, jeder andere Finger = 1, d. h. V entspricht der Figur von der Hand mit dem weggestellten Daumen (sehen sie Bild unten). Die geballte Hand in Form und Bedeutung entspricht der Zahl "Null" (Römer und Griechen schrieben Null nicht, aber es war eigentlich Null).

 

Also, wie wir sehen können, die Schreibweise aller römischen Ziffern entspricht der vereinfachter Darstellung der Figuren, die bei Fingerrechnen gebraucht werden.

Rechte Hand:

prav-ruka-3

 

Auf der linken Hand werden Zehner gezeigt, so dass der Daumen der linken Hand hat einen Wert von 50 (römisches Symbol L – Verkürzung von lateinisch laeva homo – linke Hand), und andere Finger - 10 (römisches Symbol X, das aus zwei Teilen V besteht, d.h. = 5+5).

linke Hand:

lev-ruka-4

 

Also, die römischen Ziffern von 1 bis 9 sind leicht erkennbare Symbole des alten Fingerrechnens.

 

Über die Berechnungen mit römischen Ziffern (nicht übersetzt).

 

Fingerrechnen als Grundlage der Entstehung der mechanischen Zählgeräte der Antike (nicht völlig übersetzt).

Auf der Grundlage des Fingerrechnens wurde die Entstehung der wichtigsten mechanischen Zählgeräte der Antike festgestellt: Römische und griechische Abakus Bretter (alt. griechisch ἄβαξ, ἀβάκιον, lat. abacus..), mittelalterliche Rechnen -"Schachbrett" (englische exchequer), einige davon sind noch heute verwendet - japanische abacus "soroban", chinesische abacus "suanpan" und andere.

 

Aufruf von Übersetzer:

Wenn jemand mit der deutschen Sprache der Übersetzung dieses Artikels nicht zufrieden ist, mailen sie bitte ihre Verbesserungen (sogar eines Satzes) an info(at)geschichte-chronologie.de.

 

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