Inder kannten keine Geschichte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: eino Gabowitsch   
Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 00:12 Uhr

Inder kannten keine Geschichte.


Teil 2. Wann und warum schrieb die indische Geschichte?

Eugen Gabowitsch, Karlsruhe

 

(Der Artikel wurde auf der alten Version der Webseite "geschichte-chronologie.de" veröffentlicht)


Indien ist ein Land der ältesten Kulturen der Welt, vielleicht die Wiege der Zivilisation schlechthin. Und das ist – trotz der Behauptungen der Historiker – das Land mit der kürzesten Geschichte unter den wichtigsten Kulturen der Welt (unter der Geschichte verstehe ich nicht die historische Vergangenheit, sondern die geschriebene Berichterstattung über diese und all das, was man auf Grund von geschriebenen und materiellen Zeugnisse über die Vergangenheit streng logisch beweisen kann).

Indien ist das Geburtsland von mindestens zwei wichtigen Religionen (Hinduismus und Buddhismus), die Heimat von originellen philosophischen Systemen und reicher Literatur, das Land von Joga und Tantra, aber Indien ist – bis ins späte Mittelalter - ein Land ohne geschichtlicher Tradition und Chronologie. Darum muss man übrigens sehr skeptisch die heutigen chronologischen Behauptungen der Berufshistoriker zur Kenntnis nehmen.

Für einen traditionellen Historiker klingt diese Behauptung schrecklich, als eine Beleidigung der ganzen historischen Zunft (die fast axiomatisch annimmt, das jede Hochkultur unbedingt auch das historische Bewußtsein im europäischen Sinne früh entwickelte, was für die östlichen Kulturen einfach nicht stimmt). Für mich ist das keine negative Beurteilung einer Hochkultur, die ihre eigene Wege der Entwicklung fand und in ihrer Originalität einige von verlogenen europäischen geistigen Spielchen für unnötig hielt. Es lebe die große indische Kultur, auch wenn sie ohne Chronologie und Geschichtsschreibung im westlichen Sinne auskam!

Wenn wir dabei noch bedenken, wie viel erfunden und gefälscht wurde, um jeder europäischen Ecke eigene tausendjährige Geschichte zu erfinden, dann erscheint die alte orientalische Gleichgültigkeit gegenüber Chronologie, Herrschergenealogie und historischer Aufzeichnungen als eine weise und durchdachte Position: gegen die Macht der Zeit steht der Mensch sowieso auf dem verlorenen Posten.

Schade, dass die heutige herrschende Mentalität (oder eher die Mentalität der Herrschenden) auch im Orient (in Indien wie in China, aber auch in allen anderen Ländern) unter dem westlichen Einfluss dem europäischen Gier nach einer total durchdatierten multitausendjährigen Geschichte mit östlichem Fanatismus verfallen ist. Heute kümmern sich die asiatischen Länder leider mehr um den quasi-historischen "Glanz", als um das Wohlergehen eigener Bevölkerung.

 

Wann wurde die indische Geschichte geschrieben?

Jedenfalls nicht vor der Ankunft der Europäer. Im Kapitel "Indiens Verhältnis zu seiner Geschichte schreibt Wilhelm [7, S. 86] "Das alte Indien hat keine Geschichtswerke hervorgebracht, die die historischen Fakten über längere Zeiträume aufzeichnen [...] Geschichte war für sie mit Legenden vermischt. Anstelle von Annalen haben sie alten Sagen und Epen. Die späte Kaschmirchronik aus dem 12. Jahrhundert nach Christus versteht sich als Kunstdichtung."

Unser Kommentar: Vermutlich ist die indische zivilisatorische Entwicklung viel intensiver gewesen, als die Geschichtler sich das vorstellen. Wie in Europa, sind am Anfang des zweiten nachchristlichen Milleniums alle Völker noch nicht imstande gewesen, die Idee der Geschichte zu entwickeln. Auch die Entwicklung der Sprachen und der Literatur wurde bisher falsch eingeschätzt: die alten Sagen und Epen entstanden, als die Schrift sich noch nicht durchsetzte, also um 1000 n. Chr. nach unseren Vorszellungen.

Auch vor dem Beginn der englischen Eroberung Indiens, wie wir oben gesehen haben, können wir keinesfalls von geschriebenen indischen Geschichte sprechen, obwohl 1500-1750 wichtige Quellen für die neuzeitliche indische Geschichte entstanden sind.

Laut [7], S. 86, "in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann die wissenschaftliche Erforschung des indischen Subkontinents. Die ersten historischen Arbeiten stammen von Angestellten der britischen und französischen Handelsgesellschaften in Indien. Die Engländer gründeten 1784 in Calcutta die Asiatische Gesellschaft, in deren Veröffentlichungen bahnbrechende Untersuchungen unter anderem zur indischen Geschichte, Inschriftenkunde und Numismatik erschienen."

Trotz dieser Anfänge dauerte auch im ganzen 19. Jh. die Suche nach dem historischen Material für die indische Geschichte weiter. Und so lautet die verblüffende Antwort auf den ersten Teil dieser Frage (Also die Frage um WANN): Etwa in der ersten Hälfte des 20. Jh. Wem das wenig plausibel erscheint, sollte sich fragen, welche Bücher zu indischen Geschichte aus der früheren Zeit er kennt, in welchen diese Geschichte etwa in der heutigen Form präsentiert wurde.

Betrachten wir das Buch [8]. Im Kapitel "Das alte Indien" fand ich nur ein Datum: Guatama Buddha soll 486 vor Christus gestorben sein. Noch bescheidener sieht die indische Geschichte im Kapitel "Indien und China. Der Islam", in dem man anstatt der indischen Geschichte die Sanskritliteratur den Lesern präsentiert und kein einziges Datum aus der indischen Geschichte nennt. Und am Ende des Buchs ist die folgernde "sehr ausführliche" chronologische Tabelle der alten indischen Geschichte (bis ca. 1000 n. Chr.) präsentiert:

c. 4000 v. Chr. Höhepunkt der alten Induskultur

nach 2000 Einwanderung arischer Stämme in Indien

nach 1400 Eroberung des Gangeslandes durch die Indoarier. Das Heldenepos.

600 Abschluß der Entstehungszeit der Veden

    1. Guatama Buddha (Das einzige Datum der indischen Geschichte aus dem Text des Buchs wird in zwei unterschiedlichen Varianten gegeben!!!)

Seit 400 Entstehung des Sanskrit

264-227 König Ashoka. Der Buddhismus wird herrschende Religion

350 Entstehung des Brachmanismus. Blüte der Sanskrirliteratur

Schon angesichts der vielen Nullen kann man diese Zahlen kaum als genaue historische Daten betrachten.

Warum wurde die indische Geschichte geschrieben?

Die Frage um WARUM ist leicht zu beantworten: es gab mehrere Gründe. Jede Gruppe der Geschichtler wurde durch andere Beweggründe inspiriert.

Für Engländer war wichtig zu zeigen, wie positiv die englische Herrschafft für Indien war. Ihr habt mehrere Staaten gehabt, wir haben euch die Vereinigung beschert. Ihr habt keine gute Armee gehabt, wir haben euch gezeigt, wie man Kriege führt und gewinnt. Ihr hat keine besondere Infrastruktur beschaffen, wir bauten Straßen und Festungen, Hafen und Eisenbahnen.

Für die Geschichtler im alten Europa war es wichtig zu zeigen, dass auch in anderen Teilen der Welt eine alte Geschichte existiert. Dann, dachten sie, wird man auch ihnen das Märchen vom 2,5-tausend Jahre langer europäischen Geschichte abnehmen.

Ganz besondere Situation entstand für die junge indische europäisierte Wissenschaft. Wie man im Krieg die gegnerische Taktik und seine Militärausrüstung kopiert, falls sie erfolgreich sind, so hat auch die indische nationale Renaissance- und Befreiungsbewegung die Taktik der britischen Kolonisatoren kopiert. Die Briten haben die indische Geschichte für eigene Zwecke instrumentalisiert. Die Befreiungsbewegung entschied, dass sie eine solche Geschichte braucht, die viel länger ausfällt, als die britische, und viel imposanter aussieht, als jede andere europäische.

Und schon produziert einer der Ideologen des indischen Befreiungsbewegung, der künftige indische Regierungschef Jawaharlal Nehru, das umfangreiche Buch [9]. Das Buch ist nicht nur der politischen Situation in noch für eigene Unabhängigkeit kämpfenden Indien, sondern auch der indischen Geschichte gewidmet. Und er tut das nicht in Abgelegenheit einer Bibliothek oder des eigenen Arbeitszimmers, sondern mitten im antikolonialistischen Kampf und in der Einsamkeit einer Gefängniszelle (das Buch wurde 1944 abgeschlossen, er saß im Gefängnis vom 9. August 1942 bis zum 28. März 1945 und schrieb das ca. 650 seiten dicke Buch in nur fünf Monaten.).

Bei allem Respekt von dieser schriftstellerischen Leistung, muss man sagen, dass der künftige Regierungschef versucht im Buch [9] die indische Geschichte als fast lückenlose darzustellen. Das soll der Verherrlichung der eigenen Geschichte dienen, wobei dieser Inder schon die westlichen Kanonen für die Schätzung einer Geschichte übernommen hat. Trotzdem kann man auch bei ihm Bemerkungen finden, die gegen dieses Bild der kontinuierlichen Geschichtsschreibung stoßen. Am Ende des Abschnitts über die Kultur des Industals muss er zum Beispiel gestehen, dass zwischen dieser Kultur – welche übrigens auch keine historischen Werke hinterlassen hat und uns nur aus archäologische, also nicht besonders umfangreichen und detaillierten, Quellen bekannt ist – und der neusten Geschichte Indiens eine Menge von Lücken existiert und viele Perioden vorhanden sind, über die wir wenig (oder überhaupt nichts?!) wissen.

Nehru ist gezwungen zu schreiben, dass die alten Inder keine Historiker waren (für solche hält er die alten Griechen, Römer und Chinesen). Diese Tatsache, schreibt er, hat ihm erschwert, Daten festzustellen und eine genaue Chronologie zu schaffen. Die Historiker seiner Zeit sollen mühsam Schlüssel zum Labyrinth und zu den Rätseln der indischen Geschichte gefunden haben (Ob die Schlüssel auch zum Schlüsselloch der indischen Geschichte passen?!).

Noch mehr, er schreibt sogar darüber, dass die nationalistische Weltanschauung und die falsch verstandenen Interessen der Nation haben viele bewegt, die ausgedachten "Fakten" in der indische Geschichte zu implantieren. Viel hochgebildeten (im westlichem sinne?) Inder sollen das für eine legitime und selbstverständliche Tätigkeit gehalten haben. Diese sehr wichtige Beobachtung wurde leider von Nehru im weiteren Verlauf des Buchs nicht berücksichtigt: er wiederholt viele kaum begründete Behauptungen der Geschichtler, die an der Erdichtung langer indischen Geschichte in vorangegangenen 100-150 Jahren aktiv Teil genommen haben.

Die Misere der indischen Chronologie war so offenkundig, dass sogar die Vertreter der jungen indischen historischen Pseudowissenschaft gezwungen waren, dies anzuerkennen und die anfänglichen Probleme der indischen Geschichtsschreibung zu artikulieren. So schrieb Kavalam Madhava Panikkar in seiner populär gewordenen "Geschichte Indiens" [10] im Vorort zur zweiten englischen Auflage (1954) auf der S. 5 folgendes: "Diese "Indische Geschichte im Überblick" wurde ursprünglich am 15. August 1947, dem Tag der Unabhängigkeitserklärung Indiens, veröffentlicht. [...] Ein bekannter chinesischer Gelehrter, Dr. Yu Ta-Wie, hat einmal zu mir gesagt, er habe die oft wiederholten Versuche , ein Buch über die Geschichte Indiens zu lesen, nach wenigen Seiten stets wieder aufgeben müssen, weil sie ihm sämtlich weniger historische Darstellungen zu sein schienen als Telefonverzeichnisse – zusammenhanglose Aufzählungen von Namen."

Panikkar hält diese Kritik an indischer Geschichtsschreibung für übertrieben, muss aber anerkennen, dass die Historiker mit ihren Versuchen aus dynastischer Sicht die Vergangenheit zu beschreiben auf die Tatsache reagierten, dass"zu der Zeit, als die Geschichte Indiens Gegenstand erster Studien wurde, kein dynastisch-chronologischer Rahmen vorlag, mit dessen Hilfe das Wachsen des indischen Volkes historisch hätte verfolgt werden können." Aus der Reaktion auf das Fehlen der historischen Tatsachen wurde m. E. eine Überreaktion, die zum Sammeln aller möglichen Herrschernamen aus literarischen Werken, von Münzen und aus anderen Quellen führte.

In der neusten historischen Forschung hat sich angesichts der in der indischen Chronologie herrschenden Misere und der schier unübersichtlicher Vielfalt von Königtümer, Fürstentümer und Länder der Standpunkt durchgesetzt, dass eine allumfassende chronologisierte Geschichte Indiens nicht zu schaffen ist. Diese in dem konkreten Fall des Buchs [6], S. 244, formulierte These wird in seiner Allgemeinheit durch Vergleich der Einleitungen zu einzelnen Bänden [2] mit der Einleitung des Bandes 3 der gleichen Serie gezogen.

Mit anderen Worten, die heutige indische Geschichtsschreibung verwendet eine Fülle von Herrschernamen, die aus verschiedenen – meist literarischen - Quellen zusammengetragen wurden und für die oft kein Beweis der reellen Existenz in der Vergangenheit zu finden ist. Darum kann auch heute noch keine umfassende Chronologie der indischen Geschichte erarbeitet werden. Und für die angenommenen Daten fehlen oft die standfesten Beweise.

Wann existierte die Kultur der Industal?

Die Schätzung von Veit Valentin haben wir schon erwähnt: Höhepunkt der alten Induskultur ca. 4000 v. Chr. Nehru nennt sogar 5000-4000 v. Chr. Panikkar gibt auf der S. 16 eine andere Schätrzung: 3500-2750 v. Chr. Im gleichen Buch in der Zeittafel zur indischen Geschichte heisst es: Industal-Kultur (Mohendjo-Daro, Harappa) – etwa 3000-1500.

Diese Datierungen hängen mit den Datierungen der Zivilisation der Sumerer zusammen, weil die Archäologen Kontakte zwischen diesen zwei Gesellschaften ausgemacht haben. Nun ist aber die Datierung der Sumerer total falsch, wie G. Heinsohn in seinem Buch "Die Sumerer gab es nicht" [12] bewiesen hat. Er verkürzte die entsprechende Datierung um ca. 2000 Jahre, was aber nicht bedeutet, dass man nicht mit noch späteren Zeiten für das Industal-Kultur als 1000 v. Chr.- 500 n. Chr. rechnen kann.

Seine Vorstellungen von der Industal - Zivilisation im ersten Jahrtausend v. Chr. untermauert Heissohn, in [13] durch stratigraphische Analysen und die Vergleiche mit den "antiken" griechischen Historikern. Diese seine Datierung muss man aber als eine relative Zeitschätzung betrachten: er nimmt an, dass die griechische und persische Chronologie (und Geschichtsschreibung) stimmen, was für uns keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist.

Kurt Schildmann entzifferte in [14] die Indusschrift als eine, die für Altsanskrit verwendete (früher behaupteten russische Forscher, dass die Sprache der Indusschrift eine dravidische war). Wenn das stimmt, dann kann sich die betrachtete Datierung noch weiter erheblich verkürzen. Nach meinung des russischen Universalgelehrten N. Morosov, die auch die heutigen Geschichtskritiker aus Moskau teilen, ist Sanskrit – wie auch Latein, Alt-Griechisch, Hebräisch, Arabisch, Jidisch - eine der Kultursprachen, die am Anfang des zweiten Jahrtausend n. Chr. künstlich geschaffen wurden um neuen kulturellen Bedürfnissen Entsprechung zu gewährleisten. Ob das noch vor der letzten großen Katastrophe in der Mitte des. 13. Jh. oder sofort nach der Katastrophe geschah, sein hier hingestellt.

Auch eine Bemerkung bei Nehru brachte mich auf die Idee, dass die Industal-Kultur vielleicht noch im frühen Mittelalter existierte. Er beschreibt, wie die Häuser in Mohedjo-Daro aufgestockt wurden, weil der Erdreich immer höher wurde und bemerkt, dass nur im Mittealter eine so starke Änderung der klimatischen Bedingungen und Verwüsterung stattfand, dass man in der Gegend nicht mehr weiter leben konnte.

 

Literatur.
  1. Hugo Münsterberg, Der indische Raum, Holle, Baden-Baden, 1970 (Reihe "Kunst im Bild").
  2. The New Cambridge History of India, Bd. 1 / 2, Cambridge, 1989
  3. Dr. Ludwig Reihardt, Urgeschichte der Welt, Die Kulturen der Vor- und Frühgeschichtlichen Metallzeit. Nach den neusten Forschungsergebnissen, Benjamin Harz, Berlin-Wien, 1924 (I. Band: Der Orient, 718 S., II. Band: Der Occident, 712 S.).
  4. Oskar Jäger, Weltgeschichte in vier Bänden, Bielefeld/Leipzig, 1894.
  5. Guillaume Raynal, Denis Diderot, Die Geschichte beider Indien, Nördlingen, 1988
  6. Gita Dharampal-Frick, Indien im Spiegel deutscher Quellen der Frühen Neuzeit (1500-1750). Studien zu einer intellektuellen Konstellation, Niemeyer, Tübingen, 1994.
  7. Friedrich Wilhelm, Geschichte, in: Heinrich Gerhard Franz, Das alte Indien, Geschichte und Kultur des indischen Subkontinents, C. Bertelsman, München, 1990, S. 83-146.
  8. Veit Valentin, Weltgeschichte. Völker, Männer, Ideen, Amsterdam, 1939,
  9. Jawaharlal Neru, The Discovery of India, London, 1951
  10. Kavalam Madhava Panikkar, "Geschichte Indiens", Düsseldorf, 1957.
  11. Heinz Bechert, Georg von Simson (Hrsg.), Einführung in die Indologie, Stand, Methoden, Aufgaben,Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1993.
  12. G. Heinsohn, Die Sumerer gab es nicht, Frankfurt/M, 1988.
  13. Gunnar Heinsohn, Wer herrschte im Industal? Die wiedergefundene Imperien der Meder und Perser, Mantis, Gräfelfing, 1993
  14. Kurt Schildmann, Als das Raumschiff "Athena" die Erde kippte. Indus, Burrows-Cave und Glozel-Texte entziffert, Suhl, 1999
 

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