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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 22 Apr 2014 14:58 #9234

Während ich kürzlich die AISh-Chronologie-Konstruktion weiter untersuchte, stieß ich zufälligerweise nochmals auf den 30.8.-1 = 1.1.3760 Jüd. = 1.1.-284 im proleptischen koptischen Kalender.

Ich definiere dieses Datum bekanntlich als die "Geist- oder Mondgeburt" des Jesus, die in Palästina stattfand bzw. dieser Region zugeordnet wurde.

Unklar war mir bislang allerdings das dazugehörige Zeugungsdatum.
Durch einen Geistesblitz fand ich es nun aber heraus.

Die Seelen- und Körpergeburt von Jesus haben kalendarisch ihren Zeugungstermin genau 9 Monate früher, das sind 275 Tage bzw. wg. des zweitägigen JK/GK-Wechsels genau 273 Tage oder 10 siderische Monate (= 4 : Pi Kabbala)

Zur Erinnerung:

Zeugung am Vollmond, Mi, dem 5.4.0 GK führt nach 9 Monaten am Mi, dem 5.1./6.1.0 GK bzw. 5.1./6.1.1 JK zur Seelen-Geburt

Zeugung am Vollmond, So, dem 25.3.1 GK führt nach 9 Monaten am So, dem 25.12.1 zur Körper-Geburt

Das Prinzip gilt nicht für die Geistgeburt am Neumond und jüdisch/ägyptischen Neujahrstag, dem 30.8.-1

Genau 9 Monate zurück zu gehen zu einem Zeugungstag machen hier keinen Sinn.
Der 30.11.-2 ist als Zeugungstag wegen des fehlenden Voll- oder Neumondes, die der Verkünder Gabriel verkörpert, ungeeignet.

Dafür existiert ein anderes wohlbekanntes Dezemberdatum:
Der 8.12.-2 JK = 6.12.-2 GK = Neumond = Nikolaus = Sieger des Volkes!

Ich habe diesen Tag bereits vor längerem als das Zeugungsdatum der Gottesmutter Maria herausgefiltert:

8.12.-17 JK = 6.12.-17 GK, Geburt am 8.9.-16.

Jesus wurde nun just am gleichen Tag, dem 8.12. JK/6.12. GK im Jahr -2 (= 3BC), gezeugt.

Bei dieser Konstruktion haben wir zweimal Neumond:
am Zeugungs-„Sonntag“, dem 8.12.-2 und am Geburts-Samstag, dem 30.8.-1.

Nach den biblischen Angaben und den Berechnungen von Papke ist von einer Geburt nach 18 Uhr auszugehen. In Bethlehem war daher schon „Sonntag“, der 31.8.-1.

31.8. => 318 => Gnostischer Zahlwert von Jesus.
318 = 6 x 53 und
318 x Pi = 999 und 318 x 22/7 x 22/7 = 3,141 = Pi
Jesus ist der verlorenen Schlußstein, hebräisch „ABN“ = 1-2-50 oder halt „eben“ 53.
ABN ist AB, der Vater und BeN, der Sohn, gemeinsam sind sie ABN, der Stein (=Eins) = 53

30.8. => 308 hingegen ist 4 x 77 oder 28 x 11 und verweist auf Jesus, der zwischen Sonne (= 4 x77) und Mond (= 28 x 11) steht.

Zwischen dem 8.12. (inklusive) und dem 30.8. liegen genau 266 Tage, die biologisch optimale Zeit der Schwangerschaft.
266 Tage : 9 Monate = 29,55 Tage - das ist eine sehr gute Annäherung an die tatsächliche durchschnittliche Lunation von 29,53058 Tagen.

Es vergehen folglich ohne den Zeugungstag 265 Tage bis zur Geburt.

Damit finden wir zu den esoterischen Vesica-Piscis-Daten:

Vesica Durchmesser = Kreisradius = 265 oder 5 x 53
Kreisdurchmesser = 530
Vesica Höhe = 265 x Wurzel aus 3 = 459 oder 3 x 153 (Die Zahl der Fische = Vesica)
Vesica Umfang = 2/3 x 2Pi x 265 = 2 x 555, das ist Adams kabbalistischer Zahlenwert „45 + 510“ (510 im Athbash-Code) oder 1110, der Gottestetraeder.

Zudem alternativ:
Vesica Durchmesser = Kreisradius = 153 (Die Zahl der Fische bzw. NUN = Gott = 106 oder 2 x 53, Jonas war der Sohn des NUN und 3 Tage im Jenseits, wie Jesus)
Kreisdurchmesser = 306
Vesica Höhe = 153 x Wurzel aus 3 = 265 (z.B. Zeit der Schwangerschaft)
Vesica Umfang = 2/3 x 2 Pi x 153 = 640/641 (z.B. 64 genetische Kombinationen)

Zudem alternativ:
Vesica Durchmesser = Kreisradius = 65 (Adonai)
Vesica Höhe = 65 x Wurzel aus 3 = 113 (AISh)
Vesica Umfang = 2/3 x 2 Pi x 65 = 273 (siderischer Mond, 4 : Pi Kabbala,
aber auch 272 = Wurzel Phi - 1)


Ergänzend:
C.R. = K-R = 2-200 = 220
(C.R. steht auch fiktiv für Christian Rosenkreuz als Sohn Gottes, geboren 13 x 106, gestorben 14 x 106).
220 und 284 sind befreundete Zahlen!
Das Jahr 1 der Kopten ist 284/285.
Das Jahr 1 von Jesus ( = -1 XK) ist -284/285 der Kopten.

Der Frühlingsvollmond des Kopfjahres des alexandrinischen Osterzxklus fällt in das Jahr 285 = 15 x 19. Daher war Vollmond am 7.4.0 und am 7.4.285, zyklisch war das der 5.4.0 und der 5.4.285!

Real fiel der Vollmond in dieser Zeit jedoch auf den 5.4.220.
Die Differenz von 220 nach 285 AD beträgt 65 Jahre (=>Adonai) mit 2-Tages-Wechsel beim tatsächlichen Vollmond.

Die GK-Reform wurde ja bekanntlich auf das Jahr 1582 gelegt, das ist 14 x 113. (= David/Generationen x AISh)


Matthew 1:17
“So all the generations from Abraham to David (= DVD = 14!) are fourteen generations; and from David until the carrying away into Babylon are fourteen generations; and from the carrying away into Babylon unto Christ are fourteen generations. (14 x 3 = 42)”

Tatsächlich sind es aber nur 14+14+13 Generationen von Abraham bis Jesus, also nur 41 Generationen. Jesus war nämlich bekanntlich der 13. unter den 12 Aposteln.

Matthew 1:2-16
(Leaving out the begats.)
1. Jesus
2. Joseph
3. Jacob
4. Matthan
5. Eleazar
6. Eliud
7. Achim
8. Zadok
9. Azor
10. Eliakim
11. Abiud
12. Zarubbabel
13. Shealtiel
14. Jachoniah
15. Josiah
16. Amos
17. Manasseh
18. Hezekiah
19. Ahaz
20. Jotham
21. Uzziah
22. Joram
23. Jehoshaphat
24. Asaph
25. Abijah
26. Rehoboam
27. Solomon
28. David
29. Jesse
30. Obed
31. Boaz
32. Salmon
33. Nohshon
34. Amminadab
35. Aram
36. Hezron
37. Perez
38. Judah
39. Jacob
40. Isaac
41. Abraham

41 ist interessanterweise die 14. Primzahl.
Das führt uns wieder zurück zu Nostrad-„AMUS = 1441“.
AMUS ist MUSA (Moses) oder SUMA (die Summe).

Doch dazu demnächst mehr im Ashkenaz Beitrag.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Apr 2014 17:44 #9235

Diese neue Erkenntnis führt zu weiteren erstaunlichen Einsichten in die Gesamtkonstruktion.

Ich habe schon oft gezeigt, dass in der Bibel (Torah) die Zahl 1000 wir folgt zerlegt wurde:

Adam lebte 930 Jahre + 70 Jahre der Buße = 1000.
Messias ist 656 und die 344, die die 1000 voll machen, sind die Anzahl der Verse der Torah x 17, nämlich 5848, das sind originär 5844 Verse + das Kolel von 4 Buchstaben für das Wort "ThORH".

Fälschlicherweise wird oft von 5845 Versen ausgegangen, mit der 1 für das gesamte Wort "Torah".
Aber es fehlen 3 Verse!

Die Zeugung erfolgt immer am Abend, also auch beim Geistkörper des Messias (Neshamah) vom 5.1. auf den 6.1.-2.

(Zu Neshamah: www.google.de/imgres?imgurl=http://d4nat...=0CFsQ9QEwBg&dur=206
Es existieren 613 Mitzwot, daher ist der 6. Dezember 3 BC kabbalistisch zugleich 6.10.3 oder 613)

Wir haben daher vom 5.1.-2 GK bis zum 5.4.33 JK genau 34 Jahre und 4 Monate, oder kabbalistisch gelesen 344, die Zahl, die den Messias 656 zum QRST 1000 ergänzt. Die 5848 Verse entsprechen 5848 Sonnenjahren und führen uns somit in das Jahr 5848 - 3760 Jüd = 2088 XK - 70 (siehe oben Adam) = 2018 für das Messiasereignis.

Der kalendarische Beweis:
5844 Jahre zu 365, 25 Tagen (= 2.134.521 Tage) entsprechen 5848 Jahren zu 365 ägyptischen Wandeljahr-Tagen (= 2.134.520 Tage). Die Differenz beträgt genau 1 Tag!

Vom 5.12. bis zum 5.4. vergehen 119 oder 120 Tage!

Insgesamt, verbleibt man im JK, sind es vom 5./6.12.-2 JK bis zum 5.4.33 JK genau 12.540 Tage oder
3 x 4 x 5 x 11 x 19 Tage. Die Primzahlfaktoren sprechen für sich!

Damit ist auch das Rätsel der 322 der Skulls & Bones gelöst.

Auf die Frage: What does the 322 in Skull and Bones mean antwortete jemand, der die Zahl 322 richtig verstand:

"it means they still need 344 to reach their Goal"
answers.yahoo.com/question/index?qid=20080310193758AAjLSCp

Die Aufnahme in die Mitgliedschaft erfolgt im Alter von 22 Jahren, analog zu den 22 Schöpfungsbuchstaben des hebräischen Alphabets.

344 Torah + 656 Messias = 1000.

344 - 22 Schöpfungsbuchstaben = 322 oder der Tod, nämlich Schädel und Knochen.
322 = 2 x 161 oder 2 x 23 x 7, worin sich die 322 in 223 spiegelt. 161 ist die Schöpfung 16, in der sich der Schöpfer 61 und seine 6-1 Schöpfung spiegelt. 2 x 23 Chromosomen hat der 7-fältig erschaffene Mensch!

344 + 22 Schöpfungsbuchstaben = 366, das göttliche Schaltjahr oder 6 Schöpfungstage x 61 (Schöpfer/AIN)

Die weitere biblisch-chronologische Unterteilung verlief wie folgt:

-586 und nicht 586 BC (1. Tempelzerstörung am jüdischen 9.11.)
+70 = -516 Wiederaufbau des Tempels und nicht 516 BC
+516 = 0 AD = Geburt des Messias (586 BC und 516 BC beziehen sich auf die Geburt 1 AD, der Tempel wäre dann 71 AD zerstört worden)
+70 Jahre = 70 AD oder Zerstörung des 2. Tempels durch Titus, ebenfalls am 9.11. des jüdischen Kalenders. Da Jesus 33 gekreuzigt wurde, begingen die Zeloten nach ebenfalls 70 Jahren im Jahr 73 AD in Masada kollektiven Selbstmord, um nicht den Römern in die Hände zu fallen.

Es gilt ferner:
656 + 70 + 274 = 1000. 274 = 2 x 137 oder die zweifache Kabbala (137 = QBLH)
586 + 70 + 344 = 1000. Zweifache Zerstörung im Rahmen der zeitlichen Entwicklung der Torah.

Die gesamte Reihe beginnt logischerweise mit 26 = JHVH:
26 + 70 = 96 (Der 96. Tag ist der 5.4. im Schaltjahr, der 5.4. ist das Kopfdatum der alexandrinisch-jüdisch-christlichen Mondtafel.)
166
236
306 (2 x 153, der Fischgott NUN)
376 (= 8 x 47, Kalender und Mondfaktor)
446 (Spiegel zu 322, 49. Primzahl)
516 Tempelaufbau
586 Tempelzerstörung
656 Messias/Shoshan
726 66 x 11 Allah und der Teufel
796
866 das ist 2 x 344, oder die zweifache Torah
936 siehe deutsch-französische Königskonstruktion. 3 x 312, 72 x 13

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 20 Jul 2014 11:38 #9270

Die 6-Tage-Schöpfung der Welt im jüdischen Kalender ist 1 : 1 ein Abbild der römischen Jesuskonstruktion, mit Geburt am 25.12.1

Wie wir den Infos von Chabad im jüdischen Kalender entnehmen können, fiel der Beginn der Schöpfung in das Ende des ersten Jahres der jüdischen Kalenders, konkret auf den 25.12.1 Jüdisch!

Elul ist der 12. Monat im bürgerlichen Kalender der Juden, der seine Epoche am 6./7.10.-3760 mit dem 1.1.1 Jüdisch hatte.

Schöpfung (3761 BCE)

Der erste Tag der Schöpfung, an welchem G-tt das Dasein, Zeit, Materie Licht und Dunkelheit erschuf war der 25. Elul. (Rosch Haschana, was wir als den „Beginn Seiner Arbeiten“ bezeichnen, ist eigentlich der sechste Tag der Schöpfung, an dem die Welt, mit der Erschaffung des ersten Mannes und Frau, Adam und Chawa, das Potential für die Verwirklichung ihres Zweckes erlangte. Rosch Haschana ist darum der Tag, an der jüdische Kalender beginnt die Jahre der Geschichte zu zählen.)
www.de.chabad.org/calendar/view/day.asp?tdate=9/20/2014

Man muss verstehen, dass nach dieser Betrachtung der jeweilige Schöpfungstag bereits vollendet war.
Das heißt, die Schöpfung begann wie die Geburt des Heilands am Sonntag, dem 24.12.1 im jüdischen wie im christlichen Kalender. Nur dass der Sonntag am 24.12.1 AD abends begann, alos schon der 25.12. bei den Juden war, während der Schöfpungstag tatsächlich noch Sonntag, der 24.12.1 Jüdisch = 21.9.-3759 JK war.

Wir haben hier eine Zahlenidentität in beiden Kalender, nämlich den 24.12.1 bzw. den 25.12.1. als sonntägliches Schöpfungsdatum der Welt bzw. als sonntäglich Geburtsdatum des Jesus.

Dies ist natürlich das bekannte, von mir postulierte Vexierbild der ganzen Anno-Mundi und Jesus-Konstruktion.

Der 25.12.1 Jüdisch ist Montag, der 22.9.-3759 im JK bzw. Mo, der 23.8.-3759 im GK.

Das ist in sofern bemerkenswert, als der 22.9. das Herbstäquinoktium im JK/GK sein kann.
Der 23.8. ist im ägyptisch-julianischen Kalender das Ende des 360-Tagejahres, dem nun die 5 oder 6 Epagomenen angehängt werden. Neujahr ist folglich im Gemeinjahr der 29.8. oder im Schaltjahr der 30.8. im ägyptisch-augustäischen wie im koptischen Kalender.

Im römischen Kalender fällt das Ende des Rundjahres von 360 Tagen gleichfalls - nur um ein halbes Jahr verschoben - auf den 23. (Februar). Es folgen dann die 5 bzw. 6 Epagomenen, die im JK als Solches aber nicht mehr zu erkennen sind.

Adam wird nun am 6.Schöpfungstag, das ist der Freitag, erschaffen. Das ist nun aber in Wirklichkeit am Tag vor Neujahr (analog Sylvester) und nicht wie hier behauptet direkt an Neujahr.

Das jüdische Jahr endete am 30.12.1 Jüd. an eben jenem Freitag, wo Adam erschaffen wurde, der aber in den 1.1.2 jüdisch, einen Samstag oder Sabbat überging.
Der 1.1.2 jüdisch war der 27.9.-3759 JK oder der 28.8.-3759 GK, das war der letzte Tag im proleptischen koptischen Kalender, der 30.1.-4042.

Jesus wurde in Analogie hierzu am 1.1.2 AD im XK beschnitten, wurde an diesem Tag also in den Bund Gottes aufgenommen.

"Adam und Chawa wurden erschaffen (3760 BCE)

Am 1. Tischrei – dem sechsten Tag der Schöpfung – „Und es sagte G-tt: ‚Lasst uns den Mensch in unserem Bild machen, nach unserer Gestalt; und lass sie die Herrschaft über die Fische des Meeres, und über die Vögel der Luft, und über das vieh, und über die ganze Erde haben…’“ (Bereschit 1:26). „G-tt formte den Mensch aus dem Staub des Bodens, und hauchte Lebensodem in sein Antlitz; so wurde der Mensch eine lebende Seele“ (ebenda, 2:7). „Und G-tt nahm den Mensch und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewache“ (ebenda, 2:15). „Und G-tt sagte: ‚Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe zur Seite stellen’ … Da ließ G-tt einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und er schlief; und Er nahm eine seiner Seiten, und schloss das Fleisch an dieser Stelle. Und G-tt bildete aus der Seite, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau, und brachte sie zum Mann. Und der Mann sagte: ‚Dies ist nun ein Knochen von meinen Knochen, und Fleisch von meinem Fleisch; sie soll Frau genannt werden, weil sie von dem Mann genommen wurde.’ Darum verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter, und verbindet sich mit seiner Frau; und sie werden ein Fleisch“ (2:18 – 24)."

Wir verstehen nun auch die 2-Tagesdifferenz.
Adam wurde am Freitag erschaffen, Jesus am Sonntag geboren und an einem Sonntag ist er auferstanden.
Auf einer anderen Ebene wurde Jesus wie die Welt auch, an einem Mittwoch mit Sonne und Mond erschaffen.
Auch hier wieder die 2-Tagesdifferenz, die bewußt und mit voller Absicht zwischen GK und JK im ersten vor- und nachchristlichen Jahrhundert in die beiden Kalender gelegt wurde.

Dadurch ist es möglich, durch Vexierung in beiden Kalendern inklusive des jüdischen und koptischen Kalenders, Tag- und Datumsidentitäten zu schaffen, die zahlenmystisch unumgänglich sind.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 20 Jul 2014 20:56 #9272

Um zu verstehen, weshalb die Juden quasi je 1 Tag später die Schöpfungstage setzen, ist eine genaue Analyse der Genesis nötig, wie sie z.B. vor 200 Jahren als "Bemerkungen über die letzten Zeiten" von einem Forscher der Wahrheit akribisch vorgenommen wurde:

S. 101 bis 106, wo er ausführlich die Frage diskutiert, warum die Schöpfung nicht sinnvollerweise am Morgen begonnen hat, sondern am Abend und Nachts, aus dem Chaos heraus.

Dadurch sind nur 6 Stunden (von 18 Uhr bis 24 Uhr) dem genannten Schöpfungstag zuzuordnen, also z.B. Freitag, der 6. Tag, an dem Adam erschaffen wurde, begann abends um 18 Uhr, ging um Mitternacht auf Samstag über und dauerte dann bis zum Samstag Abend um 18 Uhr. Der Tag wird gleichwohl der 6. Tag genannt, das ist für uns Freitag, bei den Juden richtigerweise Samstag.
Beispielsweise statt 24.12. der 25.12.1 Jüdisch als erster Tag der Schöpfung.

books.google.de/books?id=Py8-AAAAcAAJ&pg...%20morgen%3F&f=false

Das Ganze wird für einen Moment so richtig kompliziert, wenn man sich mit der Epoche des alexandrinisch-augustäischen Kalenders auseinandersetzt, die entweder -29 (30 BC) oder -25 (26 BC) mit einem Schaltjahr anzusetzen ist. Diese Epoche steht bekanntlich in Zusammenhang mit dem JK.

Hierüber hat Böckh im 19. Jahrhundert ausführlich geschrieben. Und man muss es genauso ausführlich lesen!

Etwa ab S. 267 wird es für unser Thema interessant, da hier wieder die problematische 1- und 2-Tagesverschiebung zum Vorschein kommt, die ausführlich diskutiert wird.(aber dennoch sicher falsch, weil der GK mit seiner 2-Tagesdifferenz nicht berücksichtigt wird. Das war halt der Sand, der etwa ab dem 13. Jahrhundert von den Chronologie- und Geschichtskonstrukteuren in die Augen der nachfolgenden Forscher-Generationen gestreut wurde.)
archive.org/stream/ueberdievierjhr00boecgoog#page/n296/mode/2up

Wir halten aber fest:
der 31.8.-30 war der 1.1.718 altägyptisch und daher der 3.1.-313 koptisch, statt des 1.1.
Der 3.1.-313 ist eindeutig das Magen Davids oder Bara Shit oder Sosi-Genes!

Am 1.1.723 altägyptisch (Nabonassar) stimmt die Rechnung wieder mit dem 1.1.-308 koptisch überein.
An beiden Tagen ist Neujahr!
Das war der 30.08.-25 im JK und 28.8.-25 im GK!
Der fixierte ägyptische Kalender beginnt also korrekterweise exakt 1/2 Jahr (182/183 Tage) nach dem 1.3. der Römer und eben nicht am 1.9., mit einer 2 Tagesdifferenz zum monatsbezogenen Halbjahr 1.3. => 1.9.

Da 722 Nabonassar durch 19 teilbar ist (2 x 19 x 19!) begann also 723 zugleich ein neuer ägyptischer Metonzyklus, der 39te.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Jul 2014 07:49 #9285

Es existieren weitere, sehr aufschlußreiche Datumsidentitäten in Bezug auf die Erschaffung der Welt im jüdischen Kalender und in Bezug auf die Geburt von Jesus im JK/XK.

Geburt Adams im jüdischen Kalender (kurz HK, Hebräischer Kalender):

Sa, 1.1.2 HK = 27.9.-3759 JK = 28.8.-3759 GK

Geburt des Jesus nach hebräischer Lesart:

Sa, 1.1.3760 HK = 30.08.-1 JK = 28.8.-1 GK


Beide Schöpfungstermine, also die von Adam und Jesus, fallen im HK und im GK datumsmäßig (Tag und Monat) zusammen!
Wow, das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen!

Die Differenz der Jahre beträgt:
2 HK bis 3760 HK = 3758 Jahre.

Das aber ist die Zahl des Moshiach, nämlich 358 und 7, da er ein Sonnennkind und Erlöser ist, im Gegenzug zu Adam, der ein Venuskind (6 = Freitag = Luzifer, heute richtigerweise der 5. Tag, das Pentagramm) und Sündenmacher ist.
Ob wohl deshalb der Montag im letzten Jahrhundert zum 1. Tag der Woche mutierte?
Damit dem Sonntag als Sonne die 7 zukommt?

Daher setzt der jüdische Kalender auch beide Schöpfungen auf den Samstag, nur, dass Adam von Freitag in den Samstag seinen ersten Tag hatte und Jesus von Samstag auf Sonntag.

Beide sind Sie Kinder von JHVH = Saturn = Samstag = Sabbat. (ägyptisch Ptah)

Wunderbarerweise fügt sich zudem auch noch der ägyptisch-augustäische Kalender hier mit ein,
denn der 1.1.3760 HK war zugleich der 1.1.24 (oder 1.1.-284 proleptisch koptisch) bei den Ägyptern/Ptolemäern im angeblich neuen 365,25 Tagejahr des Augustus seit -25 AD.

-284 als Zahl ist ein Spiegelbild zu +284 AD (1.1.1 koptisch), wo der 532-jährige Zyklus seit -6100 genau seinen 12. Zyklus vollendete bzw. den 13. Zirkel begann. 13 ist bei den Hebräern die Zahl Gottes und seiner Toledoth.

Übrigens waren die 6000 Schöpfungsjahre ab -6100 (AIN zeigt sich im Diesseits auf der Erde) oder -5099 genau bei der Geburt des Jesus-Doppelgängers Julius Cäsar abgelaufen. Er wurde -100 oder -99 in der genialen Geschichtskonstruktion geboren.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Jul 2014 13:29 #9319

Die nächsten Datumsidentitäten zwischen JK, GK und HK sind etwas komplizierter.

Zunächst muss ich hierzu auf die beiden Anno-Mundi-Listen von Nostradamus zurückgreifen.

In er ersten Liste kommt er auf 4757/4758 Jahre bis Christi Geburt.
In der zweiten Liste nennt er als Ergebnis seiner Daten 4173 Jahre und 8 Monate, mehr oder weniger!
Tatsächlich ergibt die Addition aber nur 4091 Jahre bis Christi Geburt.

Statt 2242 Jahre von Adam bis Noah/Sintflut nennt er in der ersten Liste nur 1242 Jahre.
Statt 1056 Jahre von Adam bis Noah nennt er die Permutation 1506 Jahre und kommt so statt auf 1656 Jahre bis zur Flut auf 2106 Jahre.

Das ist die Ausgangslage, um die nachfolgenden Datumsidentitäten zu verstehen.

Er reduziert die 2242 Jahre deshalb um 1000 Jahre, weil er uns hier ein 7000-jähriges Modell präsentiert, das in der Bibel aber nur auf 6000 Jahren basiert. Der 7. Tag ist der Ruhetag und hier sind 1000 Jahre eben wie 1 Tag. Mann kann die 1000 hinzunehmen oder weglassen.

Sein angegebenes Ende ist nachweislich 2242 AD, das er als 1555 + 2242 = 3797 verschleiert hat.
2242 AD (oder 2235 AD) sind allgemein bekannte Endzeitdaten der Renaissance gewesen.

7000 - 2242 = 4758, die Zahl, die sich aus der Addition der ersten Liste als Jahre von Adam bis Jesus ergibt.

Biblisch sind es jedoch nur 6 Schöpfungstage = 6000 Existenzjahre.
Anno Mundi fällt daher um 1000 reduziert in das Jahr 3757/3758.
Diese Angabe weicht um 2 bzw. 3 Jahre von der der Hebräer mit Startdatum -3760 ab.

Wir werden später sehen warum, und weshalb er schrieb: 8 Monate, mehr oder weniger!

Interessant ist zunächst noch, worauf Ray Nolan hinwies, nämlich dass:
4757 - 4091 = 666 ergibt.

Ich weise darauf hin, dass Nostradmus scheinbar fälschliche Angabe von 2106 Jahren bis zur Flut kabbalistisch (siehe Lagarde) = 216 = 6 x 6 x 6 ist. Wir lesen aber auch 26 und 10 oder JHVH = J

Wichtig ist auch, dass 4173 eine Permutation von 4713 BC = -4712 ist, das Startjahr der Julianischen Periode des Justus Scaliger.

Wir wissen daher sicher, dass der alte Julius Scaliger, Gaurico und Nostradamus definitiv die vom Sohn Scaligers publizierte julianische Periode mit dem Julianischen Datum gekannt haben mussten und, wie ich vielfach bewiesen habe und noch weiter belegen werde, dass sie ebenfalls den GK bereits gekannt haben mussten.

Um die Datumsidentitäten zu verstehen, bedarf es des Weiteren der Komputistik, eben jener Wissenschaft, die alle Nostradamusforscher außen vor gelassen haben. Wie unklug! War doch die Komputsitik die Königin aller alten Wissenschaften und für die Berechnung des Osterfestes zuständig. Ohne Ostern kein Judentum und kein Christentum und kein Islam und keine Heilsgeschichte!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Jul 2014 18:03 #9320

Wenn der Thread mit der Ukraine vestopft ist, so weiss dieser verdammte Tuisto Rat:

Er schafft einen neuen Titel mit "Jesus-Konstruktion" und füllt diesen mit seinem numerologisch Quatsch, den niemand liest.

Wo ist dieses Forum angelangt?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Jul 2014 13:11 #9321

Allrych, das ist kein Stoff für Dich. (Altersbeschränkung)
Nuff said!

Wir sehen also, dass Nostradamus mit seinen 3757/3758 Jahren die Datumsidentität von der Schöpfung Adams am 1.1.2. HK = 28.8.-3759 GK bis zur Geburt des Jesus am 1.1.3760 = 28.8.1 GK mit der Differenz von 3758 Jahren gekannt hat.

Es geht nun im weiteren darum, zu beweisen, dass der 1.1.1 HK = 6.10.-3760 XK mit dem 6.10.-2 XK, also mit dem AIN SOPH durch das Jesus lt. Exiguus Argumentum XV 820 Tage lang unterwegs war, in unmittelbarer Beziehung steht.

Das Jahr -3760 = 1 HK ist demnach dem Jahr -2 XK in Bezug auf das AIN SOPH gleichzustellen.

Da Jesus sowohl am 5.4.0 GK als auch am 25.3.1 GK gezeugt wurde, sind die entsprechenden Jahre
-3758 XK und -3757 XK die wahren Jahre 0 und 1 im jüdischen Kalender (HK). Adam wurde also noch in der negativen göttlichen Sphäre des AIN erschaffen, welche der HK als 1.1.2 (-3759 XK)definiert, welches aber der 1.1.-1 HK in realiter ist.

Da die Kabbalisten, dieser Tatsache eingedenk, die immer zweifach angelegten Zahlen und Daten spiegeln, gelten zunächst für die zweifache Konstruktion, die uns Nostradamus für die Anno-Mundi Daten vorlegt, folgende Zusammenhänge:

Adam bis Noah/Flut 1242 Jahre und 1506/2106 Jahre.
LXX: 2242 Jahre und MT 1056/1656 Jahre
Bis Christus 4173 Jahre versus Scaliger 4713 Jahre

2106 - 1656 = 450 Jahre
1506 - 1056 = 450 Jahre
4713 - 4173 = 540 Jahre

In beiden Fällen geht es durch die Differenzen um die Darstellung des Startdatums im 19-jährigen Zirkel, also um den 5.4.0.

Das aber ist ein GK-Datum, denn im JK war der 7.4.0

Wir müssen daher zunächst die Frühlingsvollmonde (FVM) ansehen, um die jeweiligen 0-Jahre als Startjahre herauszufinden,, wobei dann, je nach Konzept und Intention, von den Renaissanceautoren tatsächlich das Jahr 1 oder 2 gewählt wurde, also z.B. von Scaliger das Jahr -4712 JK als Analogie zum Jahr 1 GK mit FVM 25.3.1

-4713 = MI 5.4. FVM JK (Scaliger)
-4173 = SA 5.4. FVM JK (Nostradamus)
-4093 = MO 5.4. FVM JK => -4091 = 13.4. FVM + 2 Jahre (Nostradamus)
-4758 = FR 7.4. FNM JK (Nostradamus) (Neumond, denn nach 1000 julianischen Jahren wechselt mit etwas Glück VM zu NM)
-3758 = DI 7.4. FVM JK (Nostradamus)
+2240 = DI 7.4. FVM GK (Nostradamus) + 2 Jahre = 2242, Sa, 16.4. FVM (Karsamstag!!)

Vers 4 führt nach Ray Nolan richtigerweise zur Permutationszahl 7431 (von 4173)
7431 - 4173 = 3258 oder genau 500 Jahre weniger als 3758.

500 Jahre dauert ein Phönix-Jahr oder ein in der Renaissance üblicher Geschichtsabschnitt.
Dieses System von 500 Jahresabschnitten hat z.B. Melanchthon in seiner Weltchronik verwendet.

1000 Jahre und der Wechsel von Vollmond zu Neumond, Berechnung:
1000 x 365,25 = 365250 Tage : 29,53059 = 12.368,53 Lunationen
Man wundert sich, wie präzise man vor 500 Jahren schon rechnete - oder aber die Nasa rechnet noch heute mit den damaligen Formeln, wer weiß?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Jul 2014 13:58 #9322

Schon wieder ein ellenlanger numerologischer Stuss-Artikel, den niemand liest, noch versteht.

Das Forum G & C ist vollends in die Niederungen der Numerologie abgestürzt!

Dabei hätte dieser T. eine eigene Webseite (sinovessis). Dort hätte er reichlich Platz seine Ergüsse aufzuschalten!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 06:52 #9323

wäre allerdings interessant
kann hier noch jemand tuis zahlencross nachvollziehen - oder gar überprüfen ?
oder befindet er sich in den weiten autistischer visionen
in denen 1+1 schon mal 3 wenn es nützlich
irgendwann für irgendetwas

zeigen sich hier
gar kollektionen kaisers neuer kleider
mal nur so als frage am rande überschwappender zahlen

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 07:35 #9324

Zur geistigen Erbauung und tieferer Eindringung in die Mysterien hier 2 Zitate von Rudolf Steiner:

"Auf dem Astralplan läuft alles rückwärts, und die Dinge stellen sich umgekehrt dar, zum Beispiel muß die Zahl 641 da als 146 gelesen werden". (S.181)

fvn-archiv.net/PDF/GA/GA096.pdf#page=314ff

Ich habe ja gesagt, dass selbst die Zahlen in der astralen Welt im Spiegelbild gelesen werden müssen.
Wenn uns da die Zahl 64 gegenübertritt, so müssen wir nicht 64, sondern 46 lesen." (S. 310)

fvn-archiv.net/PDF/GA/GA096.pdf#page=314ff

@BS & Co:
Man benötigt lediglich einen Taschenrechner und folgende beiden Programm, um alle Berechnungen selbst nachvollziehen zu können:
www.nabkal.de/kalrech2.html
www.thkoehler.de/midnightblue/m_kal.htm

Chronologie verstehen zu wollen, ohne diese wenigen Programme und den Taschenrechner einzusetzen, ist halt nicht möglich. Oder wie wollt ihr sonst Scaliger oder Petavius oder sonst einen der alten Chronologen nachvollziehen und ihnen Irrtümer vorwerfen, ihr Superschlauen?

Wer aber ansonsten glaubt, Geschichtsdaten ändern zu müssen, ohne dies zu tun, der schweige besser.
Er hat nämlich keine Ahnung von der Materie.

Was ich hier beweise, ist die Tatsache, dass JK, GK, HK und koptischer Kalender nebst einigen anderen allesamt gleichzeitig entworfen wurden, auf der biblischen Basis von Adam und Jesus, sowie des AIN SOPH und des JHVH als Summe aller Planetengötter. Es geht immer um eine Zweiheit: AT und NT, Adam und Jesus, Jahwe und Elohim etc. pp.

Die Basis dafür sind die Zahlen dieser Wesenheiten (z.B. Planetengötter und Sternbilder), die genial in die Kalender hineinkonstruiert wurden, wobei zuerst die Kalender so gestaltet werden mussten, dass die Daten auch genauso wie gewünscht hineinpassten und, zudem auch noch zwischen den Kalendern passten.

Es gibt für die Menschen daher nur eine Wahrheit - und die wurde in die Kalender hineinkomponiert.
Alle anderen Betrachtungen sind purer Quark!

Urbanoglyphen, Herrschaftskonstruktionen, Zeitenverwerfungen, Synochen, schräge Türme, Bildkompositionen mit versteckten Inhalten: Alles folgt(e) diesem übergeordneten Prinzip.

Und noch heute werden viele große Ereignisse - positive wie negative - nach Kalenderdaten und Uhrzeiten - bewusst manuell ausgelöst.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 08:49 #9325

die spiegelung von bildern zahlen und wörtern
führt allerdings zu erstaunlichen ergebnissen
und wurde wohl auch zur verschlüsselung
unterschiedlichster zusammenhänge genutzt




vorweg
den superschlauen gibst du hier
& zur forschung gehört nun einmal neben geduld
vorallem intuition vorstellungskraft ja auch ein wenig glück

also software und taschenrechner sind nur sinnvoll mit einer zielvorstellung
die hat und kann aber nicht jeder auf allen gebieten haben

dazu gibt es die kommunikation
und die hat den austausch als grundlage

selbst zu beliebigen spezialvorlesungen gibt es seminare
unter anderem zum aufbau der verständigungsmöglichkeit

du reihst hier spezialvorlesung an spezialvorlesung
die sich schon lange zur sprachlosigkeit verselbständigt haben

Urbanoglyphen, Herrschaftskonstruktionen, Zeitenverwerfungen, Synochen, schräge Türme, Bildkompositionen mit versteckten Inhalten: Alles folgt(e) diesem übergeordneten Prinzip.

was und wie folgte hier alles diesem prinzip ?
ich gehe einfach mal davon aus
daß die breite masse sich um diese zahlenkonstruktionen einiger weniger spezialisten
einen dreck geschert haben, sondern traditionen dem zeigeist und sonstiger interessen folgten

diese ganze geschichtskonstruktion diente doch wohl dazu
sich diese alten traditionen weitestgehend ideologisch einzuverleiben
oder nicht passendes verschwinden zu lassen

nur eingeweihte und aufgeklärte können durch zahlenkonstrukte an identität gewinnen
für die breite masse erwachsen dadurch im zeitgeist neue traditionen
Anhänge:

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 09:39 #9326

ich gehe einfach mal davon aus
daß die breite masse sich um diese zahlenkonstruktionen einiger weniger spezialisten
einen dreck geschert haben, sondern traditionen dem zeigeist und sonstiger interessen folgten


Genau!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 09:44 #9327

Der T. zitiert in seinen numerologischen Spezialvorlesungen, die keiner liest, noch versteht, auch die Rosenkreuzer und Rudolf Steiner.

Also haben wir es mit anthroposophischer und rosenkruzianer Numerologie zu tun. Wer versteht diesen esoterischen Wischiwaschi? Niemand!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 09:56 #9328

& einmal "zahlenfühlig" geworden fällt einem natürlich soetwas auf

Dongfeng-41

dongfeng 41 - 77 - 14 - 5

die 7 und die 4 sind chinesische unglückszahlen
die 5 steht für harmonie und schaffenskraft

ach du hast die bedeutung von zahlen in der weltweiten vermessung nicht erwähnt
ja auch die informationen auf bildsteinen der bauern
beinhalten bestimmte moderne zahlzeichen

und aus der bedeutung
und dem traditionellen alltäglichen kult um zahlzeichen
erwuchs jawohl der drang der feudalen zahlenkünstler sich und ihr feudales weltbild
in einem zahlenmystisch wasserdichten geschichtskonstrukt zu verewigen

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 09:57 #9329

Du täuschst Dich Allrych.

Da jene Genannten mit zu den Zeitkonstrukteuren gehörten, bleibt Dir nichts anderes übrig, als ihre Nummerologie zu studieren.

Sonst verstehst du (man) eben nur Wischiwaschi oder Bahnhof.

Wer sich da nicht auskennt, kann niemals verstehen, wie unsere Chronologie entstand.

Auch nicht, warum die Namensstrukturen so gewählt wurden, wie sie z.B. von Basileus entdeckt wurden.
Eine Sache ist, ob man solche Srukturen entdeckt!
Eine andere, ob man sie versteht oder wenigstens versucht, sie zu verstehen.

Unsere Chronologie erhielt ihren letzten Schliff durch Leute wie Gaurico, die beiden Scaligers und Nostradamus. Sie kannten sich. Aber letztlich waren es die Universitäten und Klöster, in denen die Humanisten das alles zusammenbastelten und mit einem Code versahen, den nur die Unterrichteten vollständig kannten. Vieles davon war gleichwohl damals Allgemeinwissen der Gebildeten und ging in den letzten beiden Jahrhunderten mehr oder weniger verloren bzw. war nurmehr noch Spezialistenwissen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Aug 2014 09:58 #9330

ach du hast die bedeutung von zahlen in der weltweiten vermessung nicht erwähnt
ja auch die informationen auf bildsteinen der bauern
beinhalten bestimmte moderne zahlzeichen


Ja, das war keine vollständige Aufzählung.
Das wäre im Prinzip noch nachzuholen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Aug 2014 09:46 #9336

Ausgangspunkt unserer weiteren Reise durch die Jesuskonstruktion sind das AIN = 61 und sein Spiegel, die schöpferische Natur als 16, die Scaligerzahl 4713 und deren Permutationen, sowie der höchste Gott, der in der Antike Jupiter genannt wurde und in der Kabbala die Zahl 4 hat.

Dies ist der Grund, weshalb der höchste Gott meist mit 4 Buchstaben geschrieben wurde:
JHVH - Zeus - Lord - ADNI - Gott etc.

Jahwe ist im Hinblick auf seinen Namen kein anderer als Jupiter. (er verkörpert aber durch seine Konstruktion sämtliche Planeten und wurde dadurch zur Einheit und allerhöchsten Gottheit).

Grundlage weiterer Erkenntnisse ist in der Kabbala das Zahlenquadrat, hier das Jupiterquadrat.
Es basiert logischerweise auf der 4, dem Quadrat per se, und hat 4 x 4 = 16 Felder bzw. Ziffern.

Hieraus leitet sich schon unmittelbar die schöpferische Natur = 16 aus Jupiter ab.

Wir haben hier im Forum vor einigen Jahren das Bild Melancholia von Dürer besprochen.

In dieses Bild hat Dürer das Jupiterquadrat hineinkomponiert.
x0b.de/jupiterquadrat.html

Steiner hat uns mitgeteilt, dass die alte Lehre auf Spiegelung basiert.
Das werden wir nun anwenden.
Für unseren Zweck genügt, die beiden mittleren Spalten zu vertauschen.
Am Quadrat und seinen 34er-Summen ändert sich dadurch natürlich nichts.

Das Quadrat von Dürer lautet:

16- 3- 2-13
5-10-11- 8
9- 6- 7-12
4-15-14- 1 1514 ist die angegebene Jahreszahl auf dem Bild.

Wir tauschen:
16- 2- 3-13
5-11-10- 8
9- 7 6-12
4-14-15- 1

Ray Nolan hat entdeckt, dass darin die 4713 des Scaliger verborgen sind.
Lies von links unten nach rechts oben:
4-7-10-13.
Streichen wir die 10, erhalten wir 4713, die Scaligerzahl.

Er hat aber nicht erkannt, dass das Jupiterquadrat auch die Kombination mit der unsichtbaren Gottheit AIN und der Trinität beinhaltet, die dann, wie ich noch zeigen werde, in GK, JK und HK hineinkomponiert wurden.

Lies von links oben nach rechts unten:
16-11-6-1.
Das ist 161161 oder unter Streichung der 11: 16-61: AIN versus Natur bzw. die 6-fältige Schöpfung + Ruhetag.

Die gestrichenen 11 und 10 sind 1110. Das ist in Zahlen der Gottestetraeder (Merkaba) oder das christliche, athanasische Glaubensbekenntnis:
Deus/Homo non est Vater non est Sohn non est Hl.Geist.

www.google.de/search?q=deus+non+est+fili...oAQ&biw=1280&bih=930

Halbiert ist 1110 = 555 oder Adam mit seinem vollen Zahlwert: 45 + 510.

Das Jupiterquadrat beinhaltet somit:
1110: Das athanasische Bekenntnis
61-16: AIN gespiegelt in der schöpferischen Natur
4713: Die Scaliger und Nostradamuszahl, die speziell bei Nostradamus vielfach permutiert auftritt.

Wir lesen unten links 4-14, das ist 414 oder das AIN SOPH AUR als Zahlwert.
Die ganze Reihe ist 4-14-15-1 oder 4 weniger -1 = 3,1415 oder Pi.
Wir können auch 1414 lesen, das ist ADAM gemäß FOX-Tabelle.
Und 1415 wurde Jan Hus, die Gans verbrannt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Aug 2014 10:05 #9337

Schon wieder werden wir dank T. mit numerologischem Schwachsinn bombardiert.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 03 Aug 2014 10:10 #9338

Schon wieder werden wir von Allrych saudumm angelabert.
Er möge sein Maul halten!
Für immer!
Wer was liest, entscheidet jeder selbst.
Hau ab Allrych, sonst lass ich Dich als Gangster und Inquisitor verhaften und vor Gericht stellen.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Aug 2014 07:48 #9362

Das Jupiterquadrat hat die seltsame Eigenschaft, dass es durch Kreuz- und Querspiegelung der inneren Zahlen entsteht, wenn man das Quadrat fortlaufend mit den natürlichen Zahlen befüllt, also:

1-2-3-4
5-6-7-8
9-10-11-12
13-14-15-16

Wie man erkennt, entsteht das AIN-Muster 61-11-61 und das Scaligermsuter 4-7-(10)-13 unmittelbar aus dieser natürlichen, ins Jupiterquadrat gesetzten Zahlenfolge.

Auch die Eckzahlen 1-4-13-16 ergeben seltsamerweise die Summe 34, die das Zahlen-Muster bestimmen.
34 = 2 x 17
Die Torah wurde als 17er Muster gestrickt.
34 symbolisiert das Häusle-Sternbild Kepheus alias Nikolaus alias JHVH alias 6.12. alias 6.10. alias AIN alias gregorianischer Vater Mars von Jesus-Christus, unserem geliebten Gottessohn.

Seine Mutter ist die julianische Anna-Maria-Venus 8.12.

Wir spiegeln 2 und 3 gegen 14 und 15 (Jahreszahl von der gebratenen Gans Jan HUS und gespiegelt vom Gänserich Luther und dessen dem Nürnberger Kreis zugehörigen Anhänger Albrecht Dürer) sowie 10 und 11 gegen 6 und 7 und schon steht das magische Quadrat.

Fazit:
Es steht zweifelsfrei fest, dass die Humanisten unter dem Namen Scaliger (= Schule/Stufe) die Zahl 4713 als Basis für das "Julianische Datum" aus dem Jupiterquadrat ableiteten.

Hierbei ist im höchsten Maße erstaunlich, dass der Frühlingsvollmond sowohl -4712 im JK auf den 25.3. fiel, als auch im Jahr 1 AD nach eben diesen 4713 Jahren auf den 25.3., nur leider leider leider im GK! Ja, woher konnten den das die alten Humanisten wissen????

Wer sich jetzt noch immer verarschen lässt und wem noch immer die Augen (= Ayin) nicht aufgehen, der hat solche Pflöcke hineingerammt bekommen, dass ihm wahrlich nicht mehr zu helfen ist.

Ach so halt, bin ich doof: Das ist doch alles nur Zufall! Die konnten das ja überhaupt nicht wissen!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Aug 2014 17:19 #9365

So, und jetzt schauen wir mal, wo Gauricus die Zahl 4713 permutiert im Zusammenhang mit Christi Geburt verwendet.

Zufälligerweise in der Druckausgabe der Alfonsinischen Tafeln, die im Internet abrufbar ist.

books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false

Im Anhang findet sich nämlich eine Abhandlung von Gauricus.

Auf der drittletzten Seite (angezeigt als S. 37) schreibt er eine Tabelle der kastilischen Könige zeitlich rückwärts ab Elisabeth/Isabels Regierung, die er seit Geburt Jesu in das Jahr 1473 setzt.

Das ist richtig, denn 1 + 1473 = 1474.
Ab 1474 war Isabella I. von Kastilien Königin (bis 1504)

"Isabella I. von Kastilien (spanisch Isabel I de Castilla; * 22. April 1451 in Madrigal de las Altas Torres; † 26. November 1504 in Medina del Campo; genannt auch Isabella die Katholische, span. Isabel la Católica) war Königin von Kastilien und León von 1474 bis 1504 und von 1469 bis 1504 als Gattin Ferdinands II. auch Königin von Aragón." Wiki

1473 ist eine Permutation von 4713.

Gauricus war einer der Mitinitiatoren der Scaliger-Nostradamus-Trithemius Gruppe, die u.a. die Geschichtsfälschung kannte und daran mitarbeitete.

Insbesondere kannten sie, wie ich schon vielfach zeigte, den gregorianischen Kalender.
Zumindest wussten sie, dass er 1582 mit 10 Tagen Differenz eingeführt werden würde.
Es kann sein, dass sie nur die solare Anpassung kannten und nicht die für die Kirche ebenso wichtige lunare Reform, die gewissermaßen unsichtbar im Hintergrund des GK abläuft und vielleicht erst ab ca. 1570 berechnet wurde.

Die alfonsinsichen Tafeln kennen angeblich seit etwa 1270 das tropische Jahr mit 365,2425463 Tagen.
(steht alles im Buch)
Die gregorianischen Reformer übernahmen 365,2425 Tage, der einfacheren Kalkulation wegen.
Bis Jesus sind es aber so oder so 12 Kalendertage, die zuviel aufgelaufen sind, weshalb die Frühlingsgleiche 10 bis 11 Tage früher fiel. Die Tafeln im Buch zeigen die entsprechenden Berechnungen.

Sie kannten die beabsichtigte 2-Tagesdifferenz zum ersten Jahrhundert, um den 7.4.0 JK auf den 5.4.0 GK zu bringen. Eine zwingende Voraussetzung für die gesamte Geschichts- und Heilskonstruktion.
Also wussten die Konstrukteure etwa seit Ende des 13. Jahrhunderts, dass man 1582 das Jahr 325 oder genauer gerechnet den 23.3.323 als Referenzdatum für den GK setzen würde, und damit auf den 21.3. statt auf den 23.3., dem retrokalkulierten Frühjahrspunkt zur Zeitenwende.

Vielleicht war Gaurico Anfang des 16. Jhdts. überhaupt der wichtigste Mann der ganzen Gruppe.

Julius Cäsar setzt er in das Jahr -37, also in den Beginn der Spanischen ERA.
Offensichtlich meint er aber Augustus:
"Nach der Annahme des Titels Imperator als Vorname – vielleicht 38 v. Chr., spätestens 31 v. Chr. – verwendete er das ursprüngliche Cognomen Caesar an Stelle des Gentilnamens Iulius (Imperator Caesar Divi filius). Wiki

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Aug 2014 21:31 #9366

1473 war am 13.4. Frühlingsvollmond, wie im Jahr 222 oder 2 AD im GK.
Also setzt Gauricus den Herrschaftantritt von Alfons X. um dessen Tafeln hier es schließlich geht, rückwärts gerechnet von Isabel in das Jahr 222!!!

Sein Herrschaftsbeginn war demnach 1252, denn wir müssen bei genauer Nachrechnung der angegebenen Daten offensichtlich 1474 - 222 = 1252 rechnen.
Dass 474 der Zahlwert von Daäth, der Erkenntnis als 11. Sephira ist, sei nur nebenbei bemerkt.

"Alfons X. (genannt der Weise, spanisch El Sabio; * 23. November 1221 in Toledo; † 4. April 1284 in Sevilla), war König von Kastilien und León von 1252 bis 1282 und von 1257 bis 1273 (1284) König (Gegenkönig) des Heiligen Römischen Reiches." Wiki

Es liegt auf der Hand, dass 1471 einem Jahr 0 im Meton-Zyklus entspricht, mit Frühlingsvollmond am 5.4.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Aug 2014 21:56 #9367

S. 63 steht ganz oben die Angabe für das tropische Jahr:
365 Tage, 5 Stunden, 49 Minuten und 16 Sekunden.
Das war schon sehr genau!

Nach 136 Jahren etwas mehr als 1 Tag Differenz.
Nach 1400 Jahren 10 Tage und 10 Stunden Differenz.

Folglich nach 1582 Jahren kalendarisch ganztägig 12 Tage Differenz!

Im Weiteren folgen Frühlingsvollmondberechnungen.
Für 1582 wird der 7. April genannt.
Für 1583 der 27. März.
Das sind die analogen Daten für die Jahr 0 und 1 im JK.
Wie schön: Nach der Kalenderreform vom 5.10. 1582 JK auf den 15.10.1582 GK fiel der Frühlingsvollmond 1583 gerade wieder auf den 7. April.
Also gilt für den Frühlingsvollmond:
7.4.1582 JK
7.4.1583 GK

Auf Seite 65 erfahren wir dann auch endlich mal den Unterschied zwischen:
Anni Salvatoris
Anni Christi und
Anni Salutis.

Anni Salvatoris basieren auf dem 19-jährigen Metonzyklus mit Beginn 0 AD.
Anni Christi basieren auf der Indiktion mit Beginn -2
Anni Salutis basieren auf dem 28-jährigen Solarzirkel mit Beginn -8.

Eine große Konjunktion von Saturn und Jupiter (und Mars bzw. der Beginn eines Widdertrigons)gerade noch am Ende der Fische wird für 1582 (Kalenderreform) vorherberechnet. (S. 72)
Tatsächlich fiel die Konjunktion in das Jahr 1583.

Doch dazu lese man am besten Kepler, S.217:
books.google.de/books?id=ShjFEP-vLkwC&pg...0konjunktion&f=false

Das ganze Buch ist natürlich hoch spannend.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Aug 2014 08:01 #9368

Der gemeinsame Nenner der 3 Annis:

Anni Salvatoris = Metonzyklus = 19 Jahre
Anni Christi = Indiktion = 15 Jahre
Anni Salutis = Solarzirkel = 28 Jahre

ist 19 x 15 x 28 = 7980 Jahre oder die sogenannte Julianische Periode, benannt nach Julius Cäsar Scaliger.

Der gemeinsame Startpunkt, der übrigens mathematisch m.W. nicht über einen einfachen Algorhythmus gefunden werden kann, ist wenn man ein Jahr 0 dazwischen schiebt, -4712 (4713 BC).
Bis zur Geburt des Erlösers 1 AD vergehen folglich 4713 Jahre.

Wie kann über ein magisches Jupiterquadrat ein solcher Zusammenhang entstehen?
Da stellt sich die Frage, was war zuerst: Die Henne oder das Ei?

Was man als Mathematiker schnell erkennt, ist, das 4712 durch 19 teilbar ist.
Das ist der Moment, wo man sich für das Jahr 0 entscheiden muss:
Entweder bei der Teilbarkeit durch 19 oder bei der Teilbarkeit durch 15 oder 28.

Wenn man Christi im Jahr 1 zur Welt kommen lassen möchte, dann kommt 4713 direkt nach der Null.
Es kommt nur der Metonzyklus in Frage!

Wie aber kommt es, dass auch noch der Mondlauf (5.4./25.3./13.4.) damit übereinstimmt?

Das eben nennt man Kabbala - wenn ein solches System in allen Kriterien fehlerfrei verläuft.
Das können weder Menschen noch Dschinns, wie der Koran sagt, das kann nur Allah = Einheit oder 19:
"Die Zahl 19 bezieht man auch auf die Einzigkeit Gottes, indem man den Buchstabenwert des arabischen Zahlwortes WAHID = EINS errechnet: 6+1+8+4 = 19."
www.decemsys.de/reflexio/islam/koran-zahl19.htm

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 10 Aug 2014 19:25 #9373

Bevor ich zur 61-11-16er Reihe des Jupiterquadrats und seiner Bedeutung in den veschiedenen Kalendern zurückkomme, muss ich noch etwas bei den von Gauricus herausgegebenen bzw. redigierten alfonsinischen Tabellen etwas verweilen.

Unter der kaum zu widerlegenden Annahme, dass das Druckdatum stimmt, steht fest, dass zu diesem Zeitpunkt die scheinbar wahren Geschichtsereignisse chronologisch etwa bis -500 bereits fixiert waren.

Das kann man bereits auf der ersten Tabelle des Werkes ad Adamo nachvollziehen.
books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false

Christum Salvatorem bezieht sich hier auf den 1.1.1 AD als Epoche und nicht auf den 1.1.0, was zu erwarten wäre, da der Metonzyklus das erste Jahr im Jahr 0 AD beginnt.

Ich habe aus einem anderen Werk von Gauricus vor einiger Zeit hier im Forum zitiert und gezeigt, dass er die Jahre 0 AD und 1 AD zu einem Jahr zusammenfasste, um 5199 zu 5200 zu machen.
Hier lässt er 5199 (= 0) für Christum stehen, obwohl er die Rechnungen auf den 1.1.1 abstellt.
Es ist liegt auf der Hand, dass er offen lassen wollte, ob Jesus am 5.4.0 oder am 25.3.1 gezeugt wurde.

Es ist für mich dennoch ein Rätsel, warum er diesen klaren Sachverhalt nicht niederschrieb.
Keine AD-Angabe, kein 1.1.1, sondern nur die Angabe der julianischen Jahre und Tage der gegebenen Ereignisse. Es fehlt selbst der Hinweis, dass z.B. ab Nabonassar (26.2.-746, korrekte Angabe) julianisch weitergerechnet wurde. Nabonassar basiert auf dem ägyptischen Wandeljahr von 365 Tagen.
Es fehlt in der Kalenderübersicht weiter hinten auch der jüdische Kalender, obwohl doch Juden angeblich die Tafeln ursprünglich zusammenstellten.

Die alfonsinischen Tafeln sind eindeutig indisch-persisch inspiriert, denn sie nennen den 17. Februar -3101 des Arhayabhata als Diluvium Universale (Sintflut). Arhyabhata berechnete dieses Datum als große Konjunktion der Planeten im Sternbild Aries und diesen Zeitpunkt mit dem Beginn des Kali-Yugas gleich.

Über Albumasar gelangten die Berechnungen zu den jüdischen Astronomen, die auch für die alfonsischen Tafeln verantwortlich zeichneten.

In "Der Sternkatalog des Almagest: Die Lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona schreibt der Herausgeber 1990 auf S. 24:
"Wie jüngst aufgrund von einschlägigen Texten nachgewiesen wurde das unter dem Namen Alfonsinische Tafeln bekannte lateinische, im späten Mittelalter und bis zum Anbruch der neuen Astronomie in Europa am meisten verbreitete astronomische Tafelwerk in den zwanziger Jahren des 14. Jahrhundert (also um 1320, Tuisto) in Paris ausgearbeitet...."

"Eine spanische Grundform der Canones und der Tafeln des unter Alfons´ Namen zirkulierenden lateinischen Handbuchs konnte bisher nicht gefunden werden...."

Früheste noch erhaltener Drucke aus Venedig stammen aus dem Jahr 1483, 1492 und 1518. (also 200 Jahre nach Alfons X.) Spätestens ab der hier digitalisierten ausgabe von 1524 trugen Sie die Handschrift von Gauricus.

books.google.de/books?id=WX_Xot32iH8C&pg...che%20tafeln&f=false

Jedenfalls stimmen die genannte Jahre und Tage auf der oben genannten Tabelle allesamt mit unseren heutigen Werten überein. Das heißt, dass dieser, wenn auch geringe historische Teil mit bedeutenden Epochen oder Persönlichkeiten, nicht mehr von Scaliger verbessert werden musste.

Auch die angegeben Tage stimmen für den jeweiligen 1.1. exakt, z.B. Feria 7 (= Samstag) für den 1.1.1 Ad und den 1.6.1252, Regierungsantritt von Alfons X oder Feria 7 für den 1.1.-37 Cäsar Augustus

Wie gesagt, es verwundert, dass Gauricus nicht von AD und nicht vom 1.1.1 spricht.
Die Tafel mutet an wie ein Aufgabenwerk für Studenten, die daran ihre Kenntnisse messen sollten.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Aug 2014 16:19 #9427

Auf die mystische Hochzeit kommt es an, darauf haben auch immer wieder die Gebrüder Brätz verwiesen.
Etwa im Jahr 8000 öffnet sich das Tor und der lang ersehnte auswärtig weilende Bräutigam tritt ein.

Die Julianische Periode von 7980 Jahren kann man auch im Jahr 0 starten lassen.
An ihrem Ende wäre dann die Hochzeit.

Ich zeige hier bekanntlich, wie das AIN mit der Menschheit und ihren Kalendern verheiratet wurde.
Da lohnt doch zwischendurch mal ein Blick auf die vollgesabberten Opferkelche, denn der Becher mit dem Soma wird im Jahr 8000 auf das Brautpaar, die Sphinx, ausgeschüttet. Er tropft die Rosenlinie hinab auf den Himmelsdrachen, der als hl. Katharina getarnt, eigentlich den Löwen hätte heiraten wollen.
Schließlich gab er ihr als Baby schon den Ehering. Ein paar Tropfen wird wohl auch der Schwan noch abkriegen.

Alle 3 Zahlen der Julianischen Periode (15, 19 und 28) finden sich am Goldenen Dachl.
(XV explizit, 19 als QS der perfekten Zahlen 496 und 8128 und als Kaiser im Mond, sowie 28 beim Bauwerk und den Personen, jeweils 4 x 7.

Maximilian kannte folglich um 1500 bereits die 7980-jährige Julianische Periode des späteren Scaliger.

www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&s...vm=bv.73231344,d.bGE


So wird in der Kabbala die Himmelshochzeit gedeutet:
"Ein Thema der Kabbala ist der Tzimtzum, eine Art Zusammenziehung des En Sofs (des Unendlichen). Tzimtzum wird teilweise als das kreative Nichts Gottes gedeutet. Dieses Nichts sei die Lebenskraft der Welt.[20] Die Gottheit steigt in das Nichts herab und der Mensch steigt in einem Akt der Einswerdung zu der göttlichen Weisheit (Ḥochmā) des Nichts hinauf. In diesem Aufstieg wird von Seiten der Menschen die kontemplative Nichtung des Materiellen und eine Vereinigung mit der Gottheit angestrebt.[21]
de.wikipedia.org/wiki/Mystische_Hochzeit

Genau darüber wird bei der Verzahnung der Kalender mit den Jahresbeginnen 1.1. (= Janus/JHVH/Saturn/Steinbock oder Schöpfung der Welt oder Schöpfung Adams und Evas) und dem AIN = 61 = 0 zu berichten sein.

Hierdurch wird dann die vollständige kalendarische Jesuskonstruktion in ihrer Perfektion sichtbar werden.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 18 Aug 2014 10:26 #9429

Da es um die Ziffernfolge 16-11-61 und 16-10-61 geht, lohnt ein Blick in die Chronographie des kürzlich von mir erwähnten Gilberti Genebrardi, der die Schöpfung der Welt für das Jahr -4088 berechnet, wo korrekterweise am Donnerstag, 25. März Frühlingsvollmond war.

Die Geburt Jesu fiel demnach bei Datumswechsel am 25.12. auf den 24.12.4088/25.12.4089 und der Tod in das Jahr 4121.

Nun berechnet Genebrardi sehr genau die 6 Aetas bis Christus und kommt so bis zu Jesus Tod auf genau 4121 Jahre, 6 Monate und 16 Tage seit Erschaffung der Welt, die er auf den 6. Tag legt. (Diebus Sex conditur mundus) (ich glaube Josephus hat ebenso gerechnet, muss ich aber überprüfen)
S. 20 des Digitalisats.

Vom 3.4.4121 rückgerechnet fiel damit AM auf den 17.9.-4089, Neumond Neujahr war im proleptischen Kalender der Juden am 15.9., wenn man 6 Tage addiert kommt man auf den 23.9., scheinbare Herbstgleiche im JK.

Auf Seite 36 schreibt er zur Prima Aetas:
Deus è nihilo, id est, nulla antegrediente materia coelum & chaos.i.miscella rerum omniu inferiorum, complectetem in certo gradu & ordine, quatuor elementa: deinde ex his reliqua que sub sensum cadunt, procreauit, diebus 6.

download.digitale-sammlungen.de/pdf/1408309569bsb10141656.pdf

Genebrardi (1535 bis 1597 AD) war Orientalist und exzellenter Kenner des Hebräischen und des Hebräischen Kalenders.
en.wikipedia.org/wiki/Gilbert_G%C3%A9n%C3%A9brard

4089 ist übrigens 29 x 13 x 47, er bleibt also im 47-er System wie a.u.c. 752 (16 x 47)und Hebräer 3760 (= 16 x 235 oder 80 x 47).

Allerdings verwechselt er auch 0 und 1, denn sein Jesus lebt 32 Jahre, 3 Monate und 10 Tage.
Geboren wird er bei ihm am 25.12.4089 (= 1.1.4089), das ist sowohl der 25.12.0 als auch der 25.12.1, entsprechend seiner chronologischen Angaben.

Man muss von 4088 = 0 AD ausgehen, wenn Jesus nach der angegebenen Zeit gekreuzigt worden sein sollte.
Sein Kreuzigungsdatum fällt bei +10 Tagen richtig auf den 3.4.33 AD (= 4121 AM).

Nach heutiger Rechnung lebte er nur 31 Jahre und 3 Monate und 10 Tage, nämlich vom 24.12./25.12.1 bis zum 3.4.33 AD.

Aber wichtig ist uns natürlich die Epiphanie, die göttlichen Erscheinung (= Ankunft/Advent) am 6.1., am AIN.

"Schon im hellenistischen Ägypten wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Am Tag des 6. Januar folgte das Schöpfen des heilbringenden Wassers aus dem Nil."
de.wikipedia.org/wiki/Erscheinung_des_Herrn

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 22 Aug 2014 11:30 #9448

Ich versuche nun, was nicht ganz einfach ist, die Spiegelung zwischen JK/GK und HK (Hebräischem Kalender) anhand der Kalenderdaten zu erklären.

Das Prinzip:
Der 1.1. kann der erste Schöpfungstag sein, dann ist der 6.1. (das AIN) die Schöpfung Adams oder Jesus-Christus.

Oder der 1.1. ist bereits der 6. Tag, an dem Adam/Jesus geschaffen wurden.
Dann gehen dem Beginn 6 Tage voraus.

Es gibt eine dreifache jenseitige Zeugungsrunde von 820 Tagen, zu durchschnittlich 273,3 Tagen, real aber 273, 273 und 274 Tagen im JK/GK.

Beispiel:
Geburt/Epiphanie am 6.1.0 + 820 Tage führen uns zum 5.4.2 + 8 Tage bis zur Beschneidung sind insgesamt 828 Tage oder 2 x 414 AIN SOPH AUR, mit Ziel 13.4.2 AD, Frühlings-Vollmond, Kaiserzeit (Z.B. Alexander Severus 222 oder Karl der Große 800)

So, jetzt geht´s los:
Start im JK ist Dienstag, der 1.1.-2 Vollmond.
Der 6.1. ist Sonntag, eigentlich der 1. Tag der Schöpfung, was in Bezug auf die Kreation von Jesus natürlich stimmt. Er ist der Erlöser und Schöpfer einer neuen Welt, die gleichfalls am 1. Schöpfungstag, dem Sonntag, beginnt, nur mit dem Unterschied, dass die Menschheit ja schon existiert.

Start im HK ist im Bezug auf den 1.1.-3760 JK Montag, Vollmond.
Wir gehen noch 1 Jahr zurück, um den Sonntag als Startpunkt zu erwischen, das ist der 1.1.-3761 im JK.
Und siehe da: Das ist der 5.4.-1 im HK!!!
Vor uns liegt also das Jahr 0 der Hebräer, aber mit JK-Startpunkt am 1.1.-3761!
Dieses korrespondiert aber zugleich mit dem Jahr -2 JK, wo Jesus durch das dreifache AIN geschaffen wird.

Offiziell beginnt der HK am Sonntag,6.10.-3760 bei Neumond gegen 23 Uhr 11 Minuten und 20 Sekunden.
Eigentlich aber hätte er genau 1 Monat früher beginnen müssen, am Samstag-Nacht, dem 7.9.-3760, dem ersten Tag der Schöpfung (es war ja bereits Sonntag.)

Adam und Eva wären dann am Freitag, dem 13.9. erschaffen worden.

Aber es wurde bekanntlich anders berechnet, siehe oben.
Die eigentliche Schöpfung legte man auf den 25.12.1 HK und Adam auf den 1.1.2 HK.
Aber auch hier haben wir wieder den datumsmäßigen Jesusbezug: 25.12.1 HK Beginn der Schöpfung zum 25.12.1 JK, Geburt Christi.

Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.

Der 1.1. jüdisch ist also der 6.10.-3760 und entspricht damit dem 6.10.-2, oder AIN SOPH, das Jesus nach 273 Tagen vom 6.1.-2 an gerechnet, erreicht hatte.
Sowohl am 6.10.-3760 als auch am 6.10.-2 war logischerweise Sonntag!

Eigentlich müsste nun Adam und Eva am Freitag, den 11.10.(-3760) = 6.1.1 HK (611 = Torah) erschaffen worden sein.

11-10 kennen wir aus dem Jupiterquadrat, mit der Trinitätsformel bzw. der Merkaba.
16-11-6-1 und 4-7-10-13
Übrigens hat die Zahl 161161 die zahlenmystisch wichtigen Faktoren: 7, 7, 11, 13, 23!

Die Macher haben also permanent den1.1. und 6.1. sowie Sonntag und Freitag als 1. und 6. Schöpfungstag miteinander vertauscht.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 22 Aug 2014 11:40 #9449

Vom 6.10.-2 JK und vom 6.10.-3760 JK = 1.1.1 HK geht die Reise vom AIN SOPH weiter zum AIN SOPH AUR.

Nach den nächsten 273 Tagen der 4 : Pi Kabbala gelangen wir
zum Sonntag, dem 6.7.-1 = 6.10.-310 SEL3 und
zum Sonntag, dem 6.7.-3759 = jüdisch 6.10.1 und Seleukidisch3 = 6.10.-3448

Ankunft ist nach 274 weiteren Tagen (gesamt 820 Tage lt. Exiguus)am Sonntag in Kether, dem 5.4.0 und am Sonntag, 5.4.-3758 = 13.7.2 HK (358 = Zahlwert von Messias) und das ist nun der 16.1.-3013 im proleptischen ägyptischen Kalender nach Nabonassarr. Diesen kennen wir von Ptolemaios, offiziell 2. Jahrhundert, also nachdem der JK eingeführt war, aber bevor der Hebräische Kalender (angeblich 359 AD) von Hillel II. konzipiert worden war.

Der 13.7.2 ist als Zahl 1372 gelesen eine Permutation von 1273 (4: Pi Kabbala und Startpunkt der Habsburger Geschichts-Konstruktion)
1372 = 28 x 49 oder 4 x 7 x 7 x 7.
4777 + 1000 für QRST/Gott = 5777 HK -3760 = 2017 AD!
Und: von -3758 bis 2018 sind es 5776 = 2 x 2888 Jahre oder 3 61 x 16.

Der 16.1.-3013 des Nabonassar kombiniert nun gleich mehrfach die jüdische Schöpfungsgeschichte.

16 = Schöpfung aus 61, das ist das Sein-Erzeugende Nichts des AIN
313 Magen Davids, das Hexagramm 3-1-3 oder 3-0-3, je nachdem, ob man den Ruhetag Samstag, als 0., 1. oder 7. Tag definiert. So oder so, vor der Schöpfung ruhte der Schöpfer in der 0, die zugleich die 1. Seins-ebene repräsentiert.

Legt man die Epiphanie auf Donnerstag, den 6.1.1 wie z.B, Aitsingeri, dann liegt das HK-Analogon 6.1.-3756 auf dem 5.4.4 Jüdisch.

Aitsingeri S. 554 im Digitalisat, S.522 bei Aitsingeri:

Zeugung Jesu 25.3.0
Geburt: Jesu 25.12.1 (vermutlich Jahreswechsel)
Epiphanie 6.1.1.

play.google.com/books/reader?id=iFbrhelR...0&hl=de&pg=GBS.PA522

Um eine solche Konstruktion in mehreren Kalendern abzubilden, bedarf es einer unglaublich kenntnisreichen Erfahrung in diesen Angelegenheiten, wie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert hatten. (oder durch Synochenverschiebung ggf. 100 bis 200 Jahre später)

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